11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rudi Kobza
Die Terasse
Danke
Rudi Kobza
Gibt s auch bei denen
Freundschaftliche Atmosphäre, Agenturgröße, Lage und Ausstattung des Büros
Weiterbildung zB in Form von Seminaren für Mitarbeiter ausbauen, wobei ich denke, dass hier durchaus Bereitschaft vorhanden ist, wenn man aus Eigeninitiative als Mitarbeiter einen Vorschlag macht. Man darf nicht vergessen, dass es in so einer kleinen Agentur keinen HR Verantwortlichen in dem Sinn gibt, der dies forcieren kann, sondern dass HR Agenden von der Geschäftsführung mitgemacht werden müssen. Dass da weniger Zeit für HR Agenden bleibt als bspw. in einem UN mit eig. Abteilung, ist klar.
ich bin immer gerne in die Agentur gegangen und hatte ein sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten, das Team hat sich zwar immer wieder verändert (Karenzen, Jobwechsel etc.) aber großteils war die Atmosphäre sehr kollegial und die Stimmung war gut, ich finde ca. 10 Leute wie bei Kobza Integra eine ideale Größe, gleichzeitig ist die KI in einer Agenturgruppe im selben Haus eingebettet, was je nach Projekt auch Zusammenarbeit in größeren Teams mit anderen Agenturen z.B. mit der Werbeagentur KTHE ermöglicht. Man lernt gut disziplinenübergreifend zu arbeiten.
Die Agentur hat einen sehr guten Ruf, pflegt viele langjährige Kunden und zufriedene Kunden empfehlen die Agentur auch gerne weiter.
Agenturjobs generell erfordern eine gewisse Flexibilität z.B. für Abendveranstaltungen, immer wieder gibt es Spitzenzeiten, an denen die Tage lang sind, aber in der Regel war ich mit den Arbeitszeiten zufrieden.
Wer leistungsbereit ist und Eigeninitiative zeigt, kann sich sehr schnell weiterentwickeln und wird gefördert. Ich war mehrere Jahre in der Agentur und konnte mich sehr gut weiterentwickeln, habe viel gelernt und konnte spannende Projekte umsetzen. Die Hierarchien sind eher flach, ich bekam recht schnell relativ viel Verantwortung, aber wenn nötig, konnte ich immer um Hilfe/Unterstützung fragen.
Was Weiterbildung betrifft, könnte mehr getan werden, externe Seminare etc. gab es in meiner Zeit nie.
Wenn es Kritik gab, erlebte ich sie konstruktiv und konnte etwas daraus lernen, ebenso wurde ich gelobt, wenn etwas gut lief. Besonders bewundernswert ist, dass die Geschäftsführerin es schafft, Respektperson zu sein und das Team zu führen, andererseits aber auch gerne mit dem Team feiert und eine sehr freundschaftliche Atmosphäre schafft. Ich habe mich immer wohl gefühlt, mit Problemen, Fragen, Anliegen... kann man offen und direkt mit der Vorgesetzten besprechen und findet immer ein offenes Ohr.
neues, schickes Büro in guter Lage
eher niedrig
kommt aufs Projekt und die Kunden an und auf die persönlichen Interessen, ich war sehr zufrieden mit meinen Aufgaben und hatte großen Spaß daran, hin und wieder gab es Projekte, die mir nicht so gut gefallen haben, das war aber die Minderheit. Man hat als fixer Mitarbeiter eigentlich von Anfang an Kundenkontakt und wird schnell eingebunden. Auch PraktikantInnen waren bei uns meist sehr zufrieden, sofern sie grundsätzlich am Agenturjob interessiert waren, weil sie in interessante Projekte eingebunden wurden.
Sehr abwechslungsreiche Themen und spannendes Arbeits-Umfeld.
Es war interessant, wie seltsam und auf welcher Struktur man ein Unternehmen aufbaut. Die Verantwortlichen/Management haben sich scheinbar an einem Unternehmensverständnis orientiert, das aus dem Mittelalter stammt.
Man fühlte sich immer als Bittsteller und wurde in regelmäßigen Abständen von Vorgesetzten wegen Kleinigkeiten und Nichtigkeiten vorgeführt und verbal untergriffig niedergemacht. Und das Dumme daran war: Man musste auch den Kopf hinhalten dafür, wenn seitens des Managements etwas verbockt wurde und es dann nicht funktioniert hat.
Mitarbeiter bleiben im Schnitt nicht länger als zwei Jahre - das wird wohl ganz konkrete Gründe haben.
By the Way: Für Mitarbeiter gab es keinerlei wirkliche Benefits (wie bspw. Home-Office, Beteiligungen etc.).
spannende Kunden
selbständiges Arbeiten durch flache Hierachien
Unterstützung im eigenen Team und von den anderen Kollegen
mehr Angebot oder Unterstützung für Weiterbildung wäre interessant
viel zu tun - große Chancen
Die ruhigen Kollegen, die optimale Lage zwischen Mariahilferstraße und Naschmarkt, die Räumlichkeiten und der ausreichende Platz zum Arbeiten
die geringe Entlohnung
Ich habe mich wohl gefühlt, wurde auch gelobt. Generell gab es ein Klima, dass von Dankbarkeit gekennzeichnet war.
Es gab fixe Arbeitszeiten (MO-DO 9-18Uhr; FR 9-15:30), die jedoch nicht punktgenau eingehalten werden mussten - Vorrangig war, dass die Arbeit erledigt wird und dass man nicht vor Arbeitsende geht, wenn noch etwas zu tun ist (od es Arbeit gibt, die man seinen Kollegen abnehmen kann). Von den Kollegen weiß ich, dass spontane Ausfälle nicht der weltuntergang sind, sofern man dies flächendeckend und ehestmöglich kommuniziert. Als Praktikant hatte ich ebenso die Möglichkeit, für Vorstellungsgespräche bei anderen Unternehmen, meine Arbeit zu unterbrechen.
Fehler meinerseits wurden durchaus offen thematisiert, jedoch nicht mit abwertenden Worten. Meine Kollegen schienen sich gut untereinander zu verstehen und abzusprechen. In stressigen Stunden waren die Kollegen oft "kurz angebunden" und der Ton wurde etwas rauer.
Abteilungs-Meetings hinterließen bei bei einen familiären Eindruck. Hier konnten offene Fragen geklärt und Fortschritte besprochen werden. Häufigen Kontakt mit der Vorgesetzten hatte ich nicht, war jedoch gut ins Team eingebettet.
Es waren sowohl Mac als aus Windows-PCs im Einsatz. Ich arbeitete an einem MacBook pro, dass seinen Zweck erfüllte, jedoch etwas langsam rechnete. Einen etwas größeren Bildschirm hätte meinen Augen gut getan. Weil der Arbeitsplatz Hofseitig lag, war es zwar angenehm ruhig, aber auch meistens dunkel - da die Sonnenstrahlen nicht hereinreichten. Rauchpausen waren jederzeit am Balkon erlaubt. Mittagspausen richteten sich nach Arbeitsaufwand und rückten auf die Zeiten, in denen auch die Mitarbeiter der Medien (da mit diesen viel telefonsich abgesprochen werden musste) auf Mittag gingen.
Es gab regelmäßige, aufschlussreiche Meetings.
Leider was das Praktikum mit unter 400€ für 40std. sehr gering entlohnt
Für einen Praktikanten ohne Vorkenntnisse sind die Aufgaben durchaus adäquat. Vieles lernt man durch Gespräche mit den Kollegen. An manchen Tagen gab es sehr viel zu erledigen, an anderen weniger. Dann hängt es von der eigenen Prioritätensetzung ab, ob man die Arbeitspakete ohne Stress bewältigt, ohne länger bleiben zu müssen. Es empfiehlt sich immer nachzufragen, bis wann eine Aufgabe erledigt sein soll - nicht immer gibt es nämlich automatisch Vorgaben.
spannende Projekte, interessante Kunden, eigener Firmenlaptop
Gehalt, schlechte Kommunikation innerhalb der Units, unklare Hierarchie und Kompetenzenverteilung
Bezahlung nach Kollektivvertrag
klare Definition der Zuständigkeiten
mehr Absprachen unter den Units, insbesondere genauere Abstimmungen hinsichtlich der Priorität von Projekten
Gute Lage zum Frustshopping
Die Weihnachtsfeier war recht lustig
Ungutes Arbeitsklima! Straffe Hierachien! Zahlreiche unbezahlte Überstunden sind Usus! Unterbezahlung! Geschlechter-Unterschiede sowohl in der Bezahlung als auch in der Behandlung! Ständiger Druck von oben!
Man wird tatsächlich von der Geschäftsführung blöd angesehen wenn man einmal pünktlich das Büro verlassen möchte.
Nachdem vorhin von Benefits & Home Office geschrieben wurde: WHAT? Und auch die Frage nach den flexiblen Arbeitszeiten: Tatsächlich die gab es: man muss so flexibel sein um immer zu arbeiten!!
Geschäftsführungswechsel!! Den Umgangston & -art in Bezug auf die MitarbeiterInnen überdenken. Motivation durch Lob und monetäre Zuwendung. Raschere Aufstiegsmöglichkeiten, und nicht auf Druck die MitarbeiterInnen unten halten wollen!
So verdient kununu Geld.