Überwiegend schöne Erinnerungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
In wichtigen Momenten konnte ich mich auf meinen Abteilungsleiter und auf die HR absolut verlassen.
Ein paar Beispiele:
1.) Als langjähriger Mitarbeiter fühlte ich mich gerade in der Zeit, als ich mit chronischen Schmerzen zu kämpfen hatte, sehr geschätzt und unterstützt. Man hat versucht, auf meine Situation bestmöglich einzugehen und die Belastung zu reduzieren.
2.) Als ich während der Pandemie von Linz aufs Land gezogen bin, wurde mir (ohne mein Nachfragen) von meinem Abteilungsleiter Home-Office angeboten. Auch nach der Pandemie-Phase konnte ich noch im Home Office arbeiten.
3.) In meinen letzten Jahren bei LeitnerLeitner, als ich zu studieren begann, um einen umfangreichen Karrierewechsel anzustreben, konnte ich mir quasi aussuchen, wie weit ich meine Stunden reduzieren wollte, damit ich mich auf meine neue Karriere vorbereiten kann. Auch vorher empfand ich die Teilzeitmodelle, die angeboten werden, sehr umfangreich und flexibel.
Zusammenfassend kann ich daher sagen: Wenn man loyal war und gewissenhaft gearbeitet hat, wurde es auf jeden Fall gesehen, und mein Abteilungsleiter kam mir in wichtigen Momenten sehr entgegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vermutlich generell ein Kanzlei-Ding, aber manche (wirklich nur ganz wenige) Chefitäten aus anderen Abteilungen empfand ich vom Verhalten her manchmal etwas grenzwertig.