Nette Firma - rückblickend für mich - eine berufliche Fehlentscheidung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen und Kolleginnen aller anderen Abteilungen, die Teams waren einfach klasse!
Es gab viel Flexibilität, auch wenn man spontan eine Angelegenheit hatte - das war etwas dass ich sehr wertgeschätzt habe.
Verbesserungsvorschläge
Stellt einen Head of der Personalabteilung ein.
Kommunikation
Es gab zwar regelmäßige Updates, diese waren jedoch inhaltlich häufig repetitiv und aus meiner Sicht nicht mit dem zu vergleichen, was ich unter transparenter und zielführender Kommunikation verstehe. Es fehlte insbesondere an konkreten Details, beispielsweise dazu, wie definierte Ziele erreicht werden sollen, welche Hintergründe und Überlegungen zu bestimmten Entscheidungen geführt haben und welche Erwartungen damit verbunden sind. Ebenso wäre mehr Einblick in die geplanten Vorgehensweisen und Methoden zur Umsetzung hilfreich gewesen – genau solche Informationen sind für Mitarbeitende essenziell, um Zusammenhänge zu verstehen und sich aktiv einzubringen.
Work-Life-Balance
Durch die Nähe zum Wohnort und die Flexibilität ja, war auf jeden Fall gegeben. Habe ich sehr wertgeschätzt.
Interessante Aufgaben
Zu Beginn ja - wurden aber im Laufe meiner Zeit dort reduziert.
Karriere/Weiterbildung
Aus meiner persönlichen Sicht bestand während meiner Zeit im Unternehmen nur begrenztes Entwicklungspotenzial - für mich. Zwar konnte ich mir eigenständig durch Recherche und praktische Erfahrungen neues Wissen aneignen, jedoch wurden wertvolle oder zertifizierte Weiterbildungsmaßnahmen nicht aktiv angeboten oder gemeinsam geplant.
Verpflichtende Schulungen wie Erste Hilfe oder Sicherheitsvertrauensperson wurden angeboten, während individuelle Entwicklungsziele weniger im Fokus standen. Eine vorhandene Weiterbildungsplattform deckt das Thema zwar theoretisch ab, jedoch entspricht die QUALITÄT und TIEFE der Inhalte nicht den Erwartungen an ein professionelles und wertvolles Weiterbildungsangebot.
Insgesamt sehe ich hier ungenutztes Potenzial, da es aus meiner Perspektive durchaus Möglichkeiten gegeben hätte, die persönliche und fachliche Weiterentwicklung zu fördern.

