3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles
keine Pendlerpauschale
alles tiptop
Jeder arbeitet selbstständig, man kann sich auf seine eigene Arbeit konzentrieren.
Jeder bei uns liebt seinen Job
Man kriegt immer kurzfristig frei oder kann mal später kommen
Gehalt ist immer pünktlich, meistens sogar 2-3 Tage vorher
alles korrekte leute
soviele gibts zwar nicht aber man respektiert sich gegenseitig
Die vorgesetzte ist wie eine Freundin
Alles hochmodern eingerichtet
regelmäßige Schulungen, man kann fast jeden Fragen und jeder hilft
Immer wieder neue Projekte, es ist sehr vielfältig
Die Vorgesetzten innerhalb des Teams sind nur andere Mitarbeiter, die dafür keinen Cent mehr bezahlt bekommen, aber viel mehr Verantwortung tragen. Den Vorgesetzten darüber habe ich so gut wie nie gesehen. Die Kollegen wechseln (berechtigt) so schnell die Firma, dass keine Freundschaften oder ähnliches aufgebaut werden können.
Keiner der jemals dort gearbeitet hat redet gut über diese Firma
Das einzige was ich gut bewerten kann, weil man sich die Arbeitszeiten selbst einteilen kann.
Es gibt keine Weiterbildung oder Aufstiegsmöglichkeiten, außer selbst der Vorgesetzte eines Projektes zu werden, der nicht mehr bezahlt wird als die anderen Arbeiter
Furchtbares Gehalt. Hatte einmal Streit mit der Firma, weil mir gesagt wurde, dass "Krankenstand grundsätzlich nicht bezahlt wird", was in Österreich übrigens illegal ist.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind hier Fremdwörter
Man kennt sich kaum, weil die Meisten diesen Job nicht länger machen als ein Monat.
Es gibt praktisch keine älteren Kollegen. Die, die länger in der Firma arbeiten haben keinerlei Vorteile.
Hab einmal eine "Vorgesetztenversammlung" im Pausenraum mitbekommen, in der die Vorgesetzten über eine Putzfrau gelästert haben. Unterste Schublade.
Das Equipment ist auf dem neusten Stand, abgesehen von den Headsets, welche immer nur sehr spontan funktionieren.
Es wird zwar darüber informiert, wer gut und wer schlecht bei den Verkäufen ist, aber das wars. Oftmals sagt einer der Vorgesetzten man soll mit den Fragen zu einem anderen Vorgesetzten gehen, welcher dann ebenfalls keine Antwort darauf hat. Häufig werden die Kunden deshalb angelogen.
Ich habe mitbekommen wie eine Vorgesetzte von diesem Job rausgeekelt wurde.
Callcenterjob halt. Immer wieder das Gleiche sagen, ohne nebenbei etwas machen zu dürfen.
Subjektiv betrachtet war es ein interessanter Job.
Arbeitszeiten sind zwar variabel aber meist weit über 10 Stunden pro Tag.
Es gibt keine Kommunikation von der Führung außer es wurde etwas falsch gemacht.
Gehalt meist zu spät oder nicht ausgezahlt.
Und vieles vieles mehr.
Wird von der AK oder einer anderen "Für die Angestellten" Organisation kontrolliert wird alles was falsch läuft vertuscht.
Man wird ohne Begründung gekündigt und kann nichts machen, da er sich rechtlich immer beraten lässt. Man wird nach der Kündigung in der Branche angeschwärzt und man tut sich extremst schwer von dem wieder zu erholen.
Die Firma bewegt sich am Rande des legalen. Alles was bekannt rechtlich verboten ist, wird mit den Bekannten des Chefs vertuscht. Frei nach dem Motto "Ich kenne viele Leute, überlege es dir zweimal."
Bitte sperrt zu.
Jeder Tag ist reine Qual. Auch wenn man einen Tag nicht arbeitet ist man geschlaucht.
In dieser Firma heißt es Jeder für sich. Friss oder stirb.
Egal was passiert, Arbeit geht vor.
Beziehungen und Freundschaften werden das nicht Überleben.
Familie ist komplett egal.
Fortbildungen sind selbst zu zahlen und man muss Zeitausgleich nehmen.
Man erfährt aber über relevante Fortbildungen.
Zu späte oder keine Gehaltsauszahlung.
Gehalt zu gering für die große Arbeitsforderung.
Die haben noch nie etwas davon gehört.
Manche halten zusammen, manche spielen sich gegenseitig aus.
Aus Angst vor der Kündigung schwärzen sich Mitarbeiter gegenseitig an.
Wenn man von Anfang an dabei war wird man hin und wieder nicht schlecht behandelt.
Choleriker, zynisch, lässt Frust gerne an Mitarbeitern aus.
Hat einen Plan wie etwas funktionieren soll, gibt allerdings keine Informationen an seine "Untergebenen".
Hält sich selbst für "High society". Zu hoch für niedere Arbeit.
Der einzige gute Punkt.
Die Firma hat modernste Technik.
Jeder behält Informationen für sich, es wird nur das weitergegeben um seine Aufgabe halbwegs zu erfüllen. Das erschwert die Arbeit natürlich ungemein.
Frauen sind absolut gleichberechtigt.
Wiedereinsteiger werden nicht akzeptiert.
Subjektiv betrachtet interessantes Berufsfeld.
Arbeitsbelastung immens. Überstunden werden für selbstverständlich gehalten. Zeitausgleich oder Auszahlung wird unterschlagen.