5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pizza-Mittwoch, aber selbst hier wurde nach meinem Geschmack nach eine sehr schlechte Pizzerei gewählt. Graz hat viele bessere.
Vorgesetztenverhalten, Dynamik, Hierarchien, Umgang mit neuen Mitarbeitern.
Einschulungen für neue Mitarbeiter ausgiebig gestalten.
Wenn ich mich schlecht fühle in meinem neuen Job, erinnere ich mich an die Atmosphäre hier. Dann geht es wieder.
Auf mich wirkte es wie folgt: ein Start-up mit Tischtennis und Bar im Büro, coole junge Leute, die dort angestellt sind. Leider war meine Erfahrung genau das Gegenteil.
Müll wurde korrekt getrennt, man hatte das Gefühl, dass Wert darauf gelegt wird.
Als sehr unprofessionell, gar gehässig empfunden.
Gefühlt habe ich auf die nicht launischen Momente der Chefin gewartet, dager sehr schwierig.
Meiner Erfahrung nach, wurden klare Hierarchien übermittelt, nach dem Motto: "du bist hier in meinem Team, mit dem anderen Team kommunizieren wir so oder gar nicht..."
Hier wäre meiner Ansicht nach viel interessantes zu holen, wurde aber leider nicht
There is little to no appreciation going on.
Workload and responsibilities are not equally distributed.
Most people would probably rather report a bad image
Work is not appreciated and it is assumed you perform at peak.
You can have life when work is done
At least waste is separated
There is an online learning platform, but due to the time pressure there is no possibility to even take a look at it
Superficial friendliness is misunderstood as cohesion. People are nice though.
Premises and furnishings are old, work equipment is modern
Most employees are underpaid for the work they do
The distribution of tasks shows that women and men are not equally respected
Tasks are ok
Nette Kollegen, spannende Aufgaben, flexible Arbeitszeiten.
Zu hoher Zeitdruck / hohe Arbeitsbelastung. Schnell wechselnde Prioritäten.
Längere Planungshorizonte, die den Mitarbeitern auch klar kommuniziert werden sollten. Weniger Zeitdruck und geringeres Arbeitspensum, damit man den ersten Entwurf nochmal überarbeiten kann und sich ordentlich in ein neues Thema einarbeiten kann.
Viele Freiheiten im technischen Bereich, aber auch hoher Zeitdruck und schnell wechselnde Prioritäten.
Für konkrete Anlässe gibt es zum Teil Weiterbildungen, aber nicht als regelmäßiges Thema. Durch den Zeitdruck kommt man auch selten dazu, sich im normalen Alltag weiterzubilden.
Meiner Meinung nach positiv. Im Remote-Office deutlich weniger ausgeprägt als vor Ort.
Die Firma besteht aus jungen Leuten und legt meiner Beobachtung nach Wert auf schnelle Erfolge und Flexibilität. Für meine Vorstellung passt das nicht zu älteren Kollegen (viel Erfahrung, daher eher langfristige und ordentliche Planung).
Hängt vom Vorgesetzten ab. Manche stimmen Aufgaben und Ziele mehr mit dem Mitarbeiter ab, andere weniger.
Meiner Meinung nach ist das Unternehmen hier noch in einer Findungsphase, was die richtige Menge an Kommunikation ist. Mir fehlte manchmal der Überblick, wo die große Reise hingeht, viele Planänderungen im Kleinen.
Die Aufgaben sind technisch herausfordernd und interessant. Mehr Zeit für eine ordentliche Umsetzung wäre gut.
Mitarbeiterführung und Kommunikation grundlegend verbessern. Möglicherweise senkt das die große Fluktuation.
Wenig Wertschätzung; laute Großraumbüros ohne Lärmschutzmassnahmen; veraltete Räumlichkeiten im Dachgeschoss (Hammerlinggasse), oftmals schmutzig da Putzkräfte nur ca. einmal pro Woche reinigen.
Schlechtes Image als Arbeitgeber, da in Graz schon einige Ihre Erfahrung gemacht haben.
Es gibt keine älteren Kollegen- demnach keine Bewertung.
Leider keine Führungserfahrung der Vorgesetzten, unrealistische Zielsetzung, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, hohe Druckausübung auf Marketing und Vertrieb.
Räumlichkeiten sehr alt, nicht renoviert.
Arbeitsmittel auf neuem Stand.
Intransparenz seitens der Führung, daraus resultierende Gerüchteküche.
Frauen werden definitiv oft belächelt und nicht ernst genommen. Oft fallen sogar chauvinistische Sprüche.