Druck und extremes Mobbing speziell durch Regionalleiter/innen an der Tagesordnung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Weiterbildungsmöglichkeiten, das man lange beim Unternehmen bleiben kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu viel Vitamin B, bei gewissen Freundschaften kann man sich alles erlauben. Wie zu spät kommen, keine Krankmeldung schicken, Diebstahl. Meldet man das Regionalleiter/innen oder Filialleiter/innen wird man niedergemacht und gemobbt. Vor allem wenn es Serben betrifft. Als Ungar, Österreicher, Kroate hat man da null Chance.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Freundlichkeit und Verständnis volle Regionalleiter/innen. Keine Beleidigungen, Beschimpfungen, Demütigungen. Und vor allem sollte nicht zählen ob man Serbe oder nicht. Es sollte nicht zählen, das man der obersten serbischen Führungsclique angehört.
Arbeitsatmosphäre
In Land Filialen recht angenehm. Wien dagegen der reinste Horror
Work-Life-Balance
Leider das Motto der normalen Mitarbeiter
Karriere/Weiterbildung
Super
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf Filiale an
Umgang mit älteren Kollegen
Regionalleiterinnen bekunden ganz öffentlich, das sie nichts von älteren Mitarbeitern halten.
Vorgesetztenverhalten
Gewisse Abteilungsleiter/innen und Filialleiter/ innen, die entweder nur Österreicher oder einfach älter sind (40+) als die jungen Regionalleiter/innen, nicht der speziellen serbischen Freundesclique der obersten Führung angehören, werden fast täglich gemobbt, beschimpft, gedemütigt und leider auch öffentlich beleidigt. Auch vor Kunden.
Kommunikation
Kompliziert
Gleichberechtigung
Kann offen meine Sexualität ausleben. Lesbisch