171 employees rated this employer with an average of 4.4 points on a scale from 1 to 5.


Nagarro Reviews
CARING? Ein oberflächlicher Wert, der nur so lange existiert, so lange du einem Projekt zugeordnet bist!
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre ist stark davon abhängig, ob man in einem Kundenprojekt eingesetzt ist. Sobald dies nicht mehr der Fall ist, verschlechtert sich das Arbeitsklima spürbar, da Betreuung und Einbindung weitgehend ausbleiben. Stattdessen wird man häufig für interne Tätigkeiten herangezogen, ohne entsprechende Anerkennung zu erhalten. Dabei entsteht der Eindruck, eher als Belastung wahrgenommen zu werden, solange man keinem Projekt zugeordnet ist.
Career/Professional development
Weiterbildung wird zwar nach außen hin kommuniziert, liegt in der Praxis jedoch nahezu vollständig in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden. Eine strukturierte oder gezielte Entwicklungsplanung ist nicht erkennbar. Besteht z.B. Bedarf in bestimmten Bereichen, werden häufig neue Mitarbeitende eingestellt, anstatt vorhandene, loyale und mit dem Unternehmen vertraute Mitarbeitende trotz entsprechender grundlegender Eignung gezielt weiterzuentwickeln oder umzuschulen.
Leadership behavior
Vorgesetzte zeigen während laufender Projekte Interesse und Unterstützung. Sobald ein Projekt jedoch endet oder sich die Situation erschwert, lässt die Betreuung sowie der persönliche Einsatz spürbar nach. Nach außen kommunizierte Werte wie „Caring“ werden in solchen Phasen nur eingeschränkt bis gar nicht mehr gelebt. Sollte es zu einer Trennung kommen - unabhängig vom Grund - fehlt zudem jegliche wertschätzende Anerkennung der geleisteten Arbeit. Selbst über Jahre hinweg konstant gute Leistungsbewertungen und nachweisliche Erfolge finden dabei keine Erwähnung.
Work-Life Balance
Salary/Benefits
Tolles Unternehmen, jedoch einige Mängel
What I like about the employer
Finde es gut, dass es kein klassisches Unternehmen mit strengen Hierarchien ist, grundsätzliche Per-Du Kultur und coole Events.
What I dislike about the employer
Man kann keine klassischen Gehaltsverhandlungen führen, wie in so manch anderen Unternehmen, es ist leider ein sehr langwieriger Prozess. Die Führungsebene sollte diesen Prozess erleichtern, da viele Kolleg:innen das Unternehmen verlassen, weil sie nicht entsprechend bezahlt werden. Neue Mitarbeiter:innen kriegen jedoch höhere Gehälter, jene Gehälter der bestehenden Kolleg:innen werden nicht angepasst. Wo ist da der Sinn dahinter?
Die Nagarro ist ein internationaler Konzern - Standort Wien verfügt jedoch über keinerlei Betriebskantine. Ist ja an und für sich kein großes "Problem", jedoch bekommt man nicht einmal Essenszuschüsse. Das sollte bei einem internationalen Konzern kein Thema sein.
Image
Kaum bekannt
Working atmosphere
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Wo der Mitarbeiter noch zählt
What I like about the employer
Nagarrians als Familie. Man fühlt sich echt wohl. Nichts für Hierarchie-Lieblinge und Befehlsempfänger.
What I dislike about the employer
Teilweise sehr am unteren Limit bei der Bezahlung, kaum Sozialleistungen.
Suggestions for improvement
Imageaufbau und Stärkung des österreichischen Standortes.
Working atmosphere
Cooles, modernes Office mit "Gute-Laune-Küche". Man kommt echt gern ins Office
Image
Noch recht unbekannt in Österreich
Work-Life Balance
Home-Office, Work from Anywhere, Gleitzeitmöglichkeit, freie Einteilung, Unterstützung von HR in allen Bereichen. uvm...
Career/Professional development
Fortbildung ist wichtig und wird unterstützt, auch interne Weiterbildung möglich.
Salary/Benefits
Verbesserungsbedarf. Eher unterer Bereich und Sozialleistungen sind schwach.
Environmental and social responsibility
Sehr ausgeprägt
Collegiality
Selten sowas erlebt. Einer für Alle ist das Motto.
Interaction with older colleagues
Niemand will in Pension gehen, weil es jedem gefällt und auch ältere Semester werden gerne aufgenommen.
Leadership behavior
Es fehlen bewusst Hierarchien, sehr flach gehalten, womit aber nicht jeder klar kommt, der "Anweisungen von oben" braucht.
Working conditions
Grundsätzlich sehr gut, es fehlt an nichts
Communication
Man bleibt immer informiert, auch über Unternehmensinhalte, die GF bleibt stets transparent.
Equality
Steht an 1. Stelle. Egal welches Geschlecht, Herkunft, Interessen, Religion,... Hier trifft und schätzt man Jeden.
Interesting tasks
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr interessant und vielseitig. Typisch in der IT. Aber nur, wenn der Kunde auch interessant ist.
Ein toller Arbeitgeber, der beste bei dem ich bisher gearbeitet habe.
What I like about the employer
Mentalität. Die tollen Menschen die hier arbeiten.
Suggestions for improvement
Höhenverstellbare Tische wären toll. Wiener Linien Ticket wäre auch toll und sehr wünschenswert.
Working atmosphere
Tolle Atmosphäre im Büro. Das Büro ist gut ausgestattet. Wenn viel los ist ist es leider etwas laut aufgrund des Open Office Konzeptes. Es gibt dann auch zu wenig Meetingräume leider. Das ist aber selten der Fall
Image
Image ist gut - ich habe ein tolles Bild von Nagarro
Work-Life Balance
Sehr angenehme Balance, für mich perfekt. Mix aus HO und Office ist einfach super.
Career/Professional development
Sind vorhanden. Da wir einige Trainings und Zertifizierungen für Kunden anbieten können wir diese Trainings ohne Probleme machen. Wenn man ein externes Training oder Zertifizierung machen will muss man das besprechen. Bisher hatte ich nie Probleme damit.
Salary/Benefits
Gehalt ist ok - kann immer mehr sein. Mehr Sozialleistungen wären toll (z.B. Wiener Linien Ticket), ist aber natürlich immer eine wirtschaftliche Entscheidung.
Environmental and social responsibility
Ja
Collegiality
Der Zusammenhalt ist sehr gut - ich fühle mich hier wohl.
Interaction with older colleagues
Gefühlt wird mit älteren Kollegen gut umgegangen (genau so wie mit allen Kollegen)
Leadership behavior
Alle wunderbar. Hier habe ich die besten Führungskräfte die ich bisher hatte. Anzumerken ist, wir sind holokratisch organisiert, aber die Personen die man als Führungskraft bezeichnen kann sind alle wunderbar.
Working conditions
Office ist schön, es gibt eine Free Desk policy - man kann sich hinsetzen wo man will. Leider gibt es keine höhenverstellbare Tische. Das wäre wünschenswert. Das WLAN im Office funktioniert meistens recht gut. Es gibt einige Möglichkeiten für Mittagessen in der direkten Umgebung.
Communication
Informationen werden offen kommuniziert, könnte gefühlt etwas aktiver sein. Einige Kolleg:innen beschweren sich dass nicht offen genug kommuniziert wird, ich kann das nicht nachvollziehen.
Equality
Hat einen großen Stellenwert (gut so!)
Interesting tasks
Man kann überall mithelfen und seine Ideen einbringen. Die Ideen werden auch gerne übernommen.
Wir sind alle gleich, aber manche sind halt gleicher.
What I like about the employer
Die internen Feiern und Events sind wirklich cool und mit Liebe organisiert.
Suggestions for improvement
Formuliert klare, transparente und vor allem verlässliche Regeln für Benefits und interne Prozesse – und haltet euch dann auch daran. Aktuell wirken viele Regelungen wie Richtlinien mit großzügigem Interpretationsspielraum – wer gut verhandelt oder „jemanden kennt“, bekommt Ausnahmen. Das führt zu Frust und Intransparenz.
Beispiele:
„Dienstwagen nur für Sales-Kollegen“ – aber es gibt Ausnahmen.
„Klimaticket nur bei Hauptwohnsitz außerhalb Wiens“ – stimmt nicht durchgehend.
„Ab 60.000 € nur All-in-Verträge“ – ebenfalls mit Ausnahmen.
„Keine Dienstreisen zu Firmenfeiern“ – und doch reisen einige an.
Solche inkonsistenten Regelungen untergraben Vertrauen und Gleichbehandlung.
Working atmosphere
Die offiziell beworbene „Work-from-Anywhere“-Policy wurde still und leise zurückgenommen. Inzwischen wird von der Geschäftsführung nicht mehr gebeten, ins Büro zu kommen, sondern erwartet – mit dem Argument, die Zusammenarbeit zu fördern. Für viele in der Delivery, die vor allem auf Kundenprojekten arbeiten, ist dieser Sinneswandel schwer nachvollziehbar: Mehr Anwesenheit im Nagarro-Büro bringt für die tägliche Projektarbeit oft keinen spürbaren Mehrwert.
Image
Nagarro gibt sich nach außen als modernes, global agierendes IT-Unternehmen mit einem Fokus auf flache Hierarchien und „Caring“-Werten. Die Marke wurde bewusst auf ein positives, fast familiäres Image hin aufgebaut.
Intern war das Bild zuletzt allerdings durch viele Unklarheiten getrübt: Der Börsengang brachte viel Aufbruchstimmung, inklusive stark beworbener Mitarbeiteraktienprogramme. Diese wurden jedoch nur wenige Monate später wieder gestoppt, als plötzlich eine Rücknahme von der Börse im Raum stand – die dann ebenfalls wieder verworfen wurde.
Auch wenn Nagarro extern als solide und wachstumsstark wahrgenommen wird, ist das interne Vertrauen in die Unternehmensführung dadurch nicht bei allen uneingeschränkt vorhanden.
Work-Life Balance
Die Work-Life-Balance ist sehr gut – wenn man selbstbewusst damit umgeht. Wer klare Grenzen setzt und sich aktiv abgrenzt, kann sich die Arbeitszeit flexibel und ausgewogen gestalten. Erwartet wird allerdings eine hohe Eigenverantwortung.
Career/Professional development
Alles was gratis und intern ist gern. Diese Kurse haben oft hohe Qualität und Zeit wird dafür auch zur Verfügung gestellt (solang das Kundenprojekt nicht leidet). Bezahlte Weiterbildung für wirklich teure Fortbildungen hab ich noch nicht gesehen. Hin und Wieder werden externe Trainings organisiert, welche dann allerdings in der Freizeit der Mitarbeiter zu absolvieren sind (Samstags, unbezahlt).
Global betrachtet gibt es coole Events, wo man sich sicher vernetzen könnte, die Reisekosten müssen aber in der Regel privat getragen werden.
Echte Karrierepfade gibt es nicht. Das Organisationsmodell trennt die Erbringung von Kundenprojekten stark von deren Leitung/Organisation/Management. Dadurch gibt es den klassischen Beratungsweg nicht, als Junior anzufangen und +5 Jahre später Projektleiter zu sein oder Sales Verantwortung zu bekommen. Das kann man gut oder schlecht finden, viele Leute gehen halt nach ein paar Jahren wieder für Gehalt- und Karrieresprung.
Salary/Benefits
Für New Joiner werden anständige Gehälter gezahlt. Für bestehende Mitarbeitende sind individuelle Gehaltsanpassungen hingegen kaum durchsetzbar. In Gehaltsverhandlungen - die man nicht selbst sondern nur der People Partner für einen führen darf - zählen weniger die erbrachten Leistungen im Kundenprojekt, sondern vielmehr zusätzliche Skills, die vertrieblich verwertbar sind – unabhängig vom tatsächlichen Einsatz im Alltag.
Die Ausnahmeregelung des IT-Kollektivvertrags, um Mitarbeitende von den jährlichen Inflationsanpassungen auszunehmen, wird aktiv genutzt – was besonders in Zeiten hoher Teuerung negativ auffällt.
Bei den Sozialleistungen bleibt es bei den gesetzlichen Mindeststandards; darüber hinaus gibt es keine nennenswerten Benefits.
Collegiality
Der Umgang miteinander ist grundsätzlich kollegial – man findet fast immer ein offenes Ohr und Hilfsbereitschaft, wenn man danach sucht. Gleichzeitig ist man in der Delivery aufgeteilt in Leute die Teil der Business Unit sind und die die es eben nicht sind. Das ist
Interaction with older colleagues
Nach meiner Beobachtung werden ältere Kollegen respektvoll behandelt und in ihrer Erfahrung geschätzt. Altersdiskriminierung oder Ausgrenzung sind mir persönlich nicht begegnet.
Leadership behavior
Als Teil der Delivery ist man in der Regel einem Delivery Manager zugeordnet – je nach Kundenprojekt. Die Bandbreite der Führungserfahrung ist dabei enorm: Von sehr kompetenten, wertschätzenden Führungskräften bis hin zu Personen, deren Führungsverhalten stark umsatzgetrieben ist, habe ich über die Jahre alles erlebt.
Auffällig ist, dass auch schwierige Persönlichkeiten geduldet werden, solange sie Umsatz bringen oder international gut vernetzt sind. Einen einheitlichen „Nagarro-Führungsstil“ gibt es de facto nicht – Führung hängt stark von der jeweiligen Person und Konstellation ab, nicht von gelebten Prinzipien, Leadership-Standards oder Ausbildung.
Working conditions
Das Büro macht auf den ersten Blick einiges her – modern eingerichtet, mit hochwertigem Siebträger für den Kaffee. Für konzentriertes Arbeiten oder effiziente Zusammenarbeit ist es allerdings nur eingeschränkt geeignet. Ein Großteil der Delivery-Mitarbeiter arbeitet mit Kunden-Laptops, die mit den vorhandenen Surface-Docks nicht kompatibel sind. Zwar gibt es einige Thunderbolt-Stationen im Stockwerk, doch diese sind begrenzt – wer eine erwischt, hat Glück. In den kleinen Einzelbüros fehlen passende Anschlüsse teils komplett oder liefern über USB-C nur ein Bildsignal ohne Stromversorgung.
ClickShare funktioniert in den Konferenzräumen grundsätzlich, aber nicht immer reibungslos – Monitore werden häufig nicht als zweiter Bildschirm erkannt. Insgesamt muss man improvisieren können und darf nicht mit einem voll funktionierenden Arbeitsplatz rechnen – was in einem IT-Unternehmen durchaus überrascht.
Es gibt weder höhenverstellbare Schreibtische noch einen zweiten Bildschirm am Arbeitsplatz. Wer sich aufs Arbeiten oder viele Meetings konzentrieren muss, ist im Homeoffice meist besser aufgehoben. Entsprechend gering ist auch die Büroauslastung.
Communication
Naja. Gewinne und Erfolge werden natürlich groß kommuniziert aber Problemen wird nicht wirklich auf den Grund gegangen. Die Fluktuation guter Leute über die letzten Jahre spricht für sich.
Interesting tasks
Die Aufgaben hängen stark vom Kundenprojekt ab – mit etwas Glück landet man in einem spannenden Projekt, häufig ist es aber anders. Entwicklerrollen werden kaum gehired, wodurch sich das Aufgabenprofil zunehmend in Richtung Projektmanagement, Agile Coaching oder SAP-Implementierungen verschoben hat.
Gerade in der Delivery besteht daher die Gefahr, auf wenig innovative oder technisch veraltete Legacy-Projekte gesetzt zu werden. Für alle, die sich fachlich oder technologisch weiterentwickeln wollen, bietet das nur bedingt Perspektiven
Environmental and social responsibility
Equality
Mein bisher bester Arbeitgeber
What I like about the employer
Die Offenheit und die flachen Hierarchien, sowie das super ausgestattete Office. Keine Wünsche bleiben offen.
What I dislike about the employer
nichts
Working atmosphere
Die Atmosphäre ist wertschätzend und offen. Jeder redet mit jedem.
Work-Life Balance
Es ist schon immer genug zu tun, jedoch obliegt es einem selbst wie und wann man zum erwarteten Ergebnis kommt. Man kann sich also frei die Zeit einteilen, solange es mit den Projekten abgestimmt ist.
Career/Professional development
Sehr viele Weiterbildungschancen; Sehr interessante interne Trainings
Collegiality
Jeder hilft jedem. Bisher nur positive Erfahrungen gemacht.
Leadership behavior
Großartig und wertschätzend.
Communication
Ziele, Erwartungen, etc. werden offen kommuniziert und auch zur Diskussion gestellt. Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist großartig und auf Augenhöhe.
Interesting tasks
Wer etwas bewegen und ändern will, kann das hier machen. Alle Türen stehen offen, man muss sich nur melden, oder gleich etwas tun.
Image
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Working conditions
Equality
Wertschätzendes Unternehmen mit Entwicklungschancen
Working atmosphere
kollegial & freundschaftlich
Work-Life Balance
Qualität der Arbeit zählt/der Output - Wie man dahin kommt obliegt einem selbst :) Sehr viel Autonomie in seinem tun
Collegiality
Es wird einem immer geholfen - Zusammenhalt in AT ist sehr groß
Working conditions
Nagarro Office in Wien hat alles was man braucht :)
Interesting tasks
Viele Optionen auf Entwicklung & Wissensaufbau
Image
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Communication
Equality
Moderne Führung, herzliches Miteinander und echtes Verständnis von New Work
What I like about the employer
Freundliches Miteinander, immer bereit sich selbst zu verbessern.
Image
Image nach außen noch etwas beeinflusst von früher (Offshore etc) aber die positiven Veränderungen zeigen sich immer mehr auch außerhalb.
Work-Life Balance
Die eigene Balance ist meistens so gut oder schlecht wie die eigene Selbstorganisation. Es ist ausdrücklich erwünscht und erlaubt offen zu sprechen und zu sagen wenn es zu viel ist.
Leadership behavior
Hierarchie existiert so nicht. Die Kollegen arbeiten auf Augenhöhe. Für Mitarbeitergespräche etc gibt es moderne Strukturen.
Communication
Ab und zu happerts noch, aber es wird sichtbar laufend evaluiert und verbessert!
Interesting tasks
Je nachdem was beim Kunden so anfällt.
Working atmosphere
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Working conditions
Equality
Zu viel Ego, immer mehr klassischer Consulter, wenig Chancen
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre ist über die Jahre immer "seltsamer" geworden. Die Leistungen von Lieblingen des Managements werden stark hervorgehoben, andere Leistungen nicht gewürdigt. Man versucht Fairness vorzugaukeln, in dem man das, was unfair ist, lieber verschweigt.
Image
Glatter Durchschnitt. Nagarro ist in Österreich/Europa nicht wirklich bekannt oder oft als "Inderbodyleasing" gesehen. Wenn man das Unternehmen kennt, dann hat es meist ein ganz gutes Image als "Anpacker, die nicht nur reden". Das war früher vielleicht richtig, ist aber seit den letzten 1 oder 2 Jahren nicht mehr wirklich so.
Work-Life Balance
Wer sich selbst gut abgrenzt und sich sein Nest richtet hat es gut. Wer gerne gute Ergebnisse liefert ist alleine auf weiter Flur. Personen, die motoviert sind die berühmte (und hier überstrapazierte) Extrameile zu gehen werden schamlos und kalkuliert ausgenutzt während man es als Selbstverwirklichung verkauft.
Career/Professional development
Ausbildung war früher wirklich top. Stand 2025 gilt aber: Ausbildung nur dann, wenn sie billig oder selbstgemacht ist. Seitens HR wird oft versprochen, dass man washaben kann, wenn es dann aber konkret wird kommt monatelang nichts mehr bisspäter nicht mehr dran erinnern will. Offenbar gibt es seit einigen Jahren kein echtes Budget mehr für Fortbildungen, weshalb alles, was mehr als €500 kostet entweder knallharte Verhandlungen und Drohungen von Kündigung braucht, oder wieder gute Beziehungen zum Management.
Die internen Trainings muss man loben: Hier sind Experten am Werk, die ihr Wissen gerne teilen! Meistens sehr gut.
Zur Karriere: Wer sich brav in den Group Think einfügt hat mehr Freiheiten. Vor allem dann, wenn man sich im Management Freunde macht. Es gibt keine Managementkarriere also keine Chancen auf die typischen Karrierepfade. Fachkarriere wird notdürftig gefördert, weil der Mitarbeiter dann auch teurer verkauft wird. Wer gerne in Richtung Management will ist hier komplett fehl am Platz. Dazu ist die Firma zu flach organisiert. Es gibt im Rahmen von Business Units (auf internationaler Ebene) mehr Strukturen, aber hier muss man sich wiederum gut dem Management andienen.
Salary/Benefits
Das Gehalt ist für die Branche OK. Man glaubt hier gerne, dass man die Welt bewegt, ist aber nur im Durchschnitt unterwegs. Sonstige Sozialleistungen und Benefits sind dann eher Mangelware. Was bei anderen Beratern üblich ist (Dienstwagen, Reisebenefits, bessere Hardware/Software zur Privatnutzung, ...) gibt es (angeblich) nicht. Angeblich deshalb, weil diese Benefits offiziell nicht existieren, die Lieblinge des Managements (und das Management selbst) dann doch mit neuem Dienstwagen oder viel besseren Arbeitsgeräten, die nicht der Arbeitsart entspricht, aufwarten. Beziehung ist hier wohl alles. Angeblich haben Führungskräfte auch variable Gehaltsbestandteile, die von persönlichen Zielen abhängen. Finanziell gibt es noch die Möglichkeit Aktienpakete von der Firma zu kaufen. Das wird ziemlich gehyped, die Performance der Aktie kann jeder selbst nachlesen...
Environmental and social responsibility
Ist zu 95% vorgetäuschter Aktionismus. Immerhin tut man da oder dort was, aber rein fürs Image oder weil der globale CEO das Thema persönlich ernst nimmt, nicht wegen echter Überzeugung hier in Österreich. Wenn man damit Einsparen kann (Stichwort "kein Dienstauto, aber ein Fahrrad") macht man es natürlich sofort.
Collegiality
Der war einmal um vieles besser. Seit Alles den globalen Strukturen von Business Units untergeordnet wird, bilden sich klare "Stammesverbände" mit klarem "Wir-gegen-alle"-Mindset. Deshlab kommt es zu Absprachen hinter dem Rücken betroffener und starkem Group-Think. Sehr Schade, hier war früher ein extrem großer Pluspunkt. Vom Management bis zum Mitarbeiter sind spürbare und größerwerdende Gräben vorhanden.
Interaction with older colleagues
Grundsätzlich werden ältere Kollegen geschätzt. Allerdings schiebt man sie, wenn es an die 59/55+ geht dann mal gerne aufs Abstellgleis und Worte wie "Alterteilzeit" darf man schon gar nicht in den Mund nehmen.
Leadership behavior
Mittlerweile eine absolute Katastrophe. Das kann man nicht anders sagen. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, die alles können und dürfen sowie alle Möglichkeiten bekommen. Der "normale Mitarbeiter" blickt durch die Finger. Wer nicht zu den best buddies der FK gehört, der hat nichts zu melden.
Entscheidungen werden zu 80% nach Bauchgefühl getroffen, wenn man denn überhaupt versteht was man hier entscheidet. Zum Glück gilt "Chefs können nicht Schuld sein", Feedback an Vorgesetzte wird grundsätzlich belächelt. Wer sich hier als "Führungskraft" stilisiert entwickelt leider meistens auch ein riesiges Ego. Das ist sehr schade, weil man doch kluge Köpfe hat. Das alles gilt natürlich nur, wenn man überhaupt weiß wer die eigene Führungskraft ist. Wenn man nämlich nicht in einem Projekt ist, dann hängt man komplett in der Luft. Die FK sind in der Regel alle Fachexperten und entsprechend dünn ist dann auch die Führungs- und Managementkompetenz gesäät. Und, wie oft in solchen Firmen: das obere Management denkt sich Dinge aus und überlässt es dann den mittleren Management ohne Unterstützung oder Budget Wunder zu erzeugen.
Working conditions
Grundsätzlich gut. Das Büro wurde 2019 neu gemacht und bezogen. Mittlerweile merkt man schon, dass hier ein Alterungsprozess beginnt. Hardware ist nicht außergwöhnlich gut, aber auch nicht außergewöhnlich schlecht. Wenn es darum geht notwendige oder hilfreiche Software zu haben ist es wiederum ein Spißerutenlauf gegen die indische Zentrale. Lizenzen werden einem direkt mit Ablauf eines Projekts gleich mal pauschal weggenommen, was schon mal Probleme verursacht. Homeoffice wird sehr gut unterstützt und gefördert, was auch dazu führt, dass viele Kollegen remote arbeiten (was ich gut finde).
Communication
Im besten Fall mittelmäßig. Kommunikation ist von unauthentischer Selbstbeweihräucherung geprägt. Es wird alles übertrieben toll kommunziert, auch wenn es Dinge sind, die sich negativ auswirken würden. Lieber spricht man nicht über Dinge, zumindest nicht ehrlich und offen. Die Kommunikation ist oben drauf chaotisch und undurchsichtig. Lokale Intranetseiten sind oft outdated und grundsätzlich wird Information nur Mund-zu-Mund verbreitet, wenn man überhaupt herausfindet wer wichtige Informationen hat.
Equality
Diversität und Chancengleichheit, egal ob Alter oder Geschlecht oder Herkunft, funktionieren Gut. Leider gibt es dennoch immer wieder Fälle wo in der männerdominierten IT Frauen das Nachsehen haben und weniger Förderung erhalten.
Interesting tasks
Vielleicht der eheste Pluspunkt: Die Kunden mit denen man hier arbeiten kann haben oft, aber natürlich nicht immer, spannende oder innovative Projekte. Man hat die Möglichkeit Projekte zu wechseln, wenn man gerne mehr sehen möchte.
Innovatives Unternehmen mit globalen Potential auf mehr
What I like about the employer
Art und Weise wie miteinander umgegangen wird, Hilfsbereitschaft von Allen und spannende Themen
Suggestions for improvement
Global gehören die Prozesse harmonisiert und durchdacht. Das schnelle Wachstum zahlt hier Tribut.
Working atmosphere
Tolles Umfeld
Image
Sehr gutes Image nach Außen
Work-Life Balance
Wird sehr darauf geachtet!
Career/Professional development
Richtung Experte möglich aber aufgrund der flachen Hierachien kaum klassische Karriere mit Führung möglich
Salary/Benefits
Gehalt ist ein wenig unter Markt - wo anders wird mehr bezahlt aber es wiegt sich mit der Kultur und Arbeitsumgebung wieder auf. Gehaltserhöhungsprozess ist durch demokratischen Ansatz gut gelöst - könnte aber transparenter sein; Entscheidungen werden gefühlt auf Basis von Feedback getroffen das nicht immer nachvollziehbar ist. Personen die besser bewerten könnten sollten mehr einbezogen werden
Collegiality
Lokal könnte es nicht besser sein; Global oftmals ein Silodenken
Working conditions
Lokal sehr tolle Bedingungen - es wird auf Mitarbeiter wirklich geachtet
Communication
Global ist die Kommunikation verbesserungswürdig
Interesting tasks
Je nach Position durchaus interessante Projekte und Aufgaben, kommt aber auch auf das Projekt an
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Equality
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.
Questions about reviews and salaries
- Based on 234 experiences of current and former employees, Nagarro is rated an average of 4.4 out of 5. This score is above the average for the Software & Information Technology sector (4 points). 89% of the evaluators would recommend Nagarro as an employer.
- Based on 234 ratings, employees like the Equality, Interaction with older colleagues and Working atmosphere factors about the company the most.
- In addition to positive feedback, employees also have suggestions for improvements to the employer. Based on 234 ratings, employees think Nagarro can improve as an employer in the area of Salary/Benefits.