Dort nicht mehr zu arbeiten, ist einfach eine Erleichterung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Einblick in der Agentur hat mich gelehrt, was und wie ich nicht mehr arbeiten möchte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der wertlose Umgang mit den Mitarbeitern, ist wohl das größte Eigentor, im eigenen Unternehmen.
Verbesserungsvorschläge
Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. Mitarbeiter die weitaus qualifizierter sind, als die Führungsebene, sollte man lernen schätzen zu wissen, anstatt zu verjagen.
Arbeitsatmosphäre
Meistens eine sehr schlechte Atmosphäre
Work-Life-Balance
Prinzipiell ausgeglichen, mit panischen oder herablassenden Nachrichten während des Urlaubs muss man aber rechnen, oft auch eine Verzweiflungstat auf Grund von Personalmangel, fehlender Kompetenz und plötzlichem Mitarbeiter-Abgang
Gehalt/Benefits
Weniger Gehalt geht nicht (nicht unüblich in der Branche TROTZDEM), wenn es um Gehaltsverhandlungen oder andere Anforderungen ging, wurde man entweder wochenlang vertröstet, oder schlecht gemacht und aus dem Zusammenhang gerissene Unstimmigkeiten/Fehler wurden einem vorgehalten. Direkte Gespräche mit der Führungsebene waren immer sehr manipulativ gestaltet.
Kollegenzusammenhalt
Wenn alle Ebenen versagen, wächst man automatisch zusammen, um sich gegenseitig aufzufangen.
Vorgesetztenverhalten
Fehlende Wertschätzung auf vielen Ebenen.
Kommunikation
Als Mitarbeiter wartete man vergebens, auf ehrliche und transparente Kommunikation. Die direkte Kommunikation mit der Führungsebene täuschend und manipulativ.
Interessante Aufgaben
Motiviert zu arbeiten, fiel einem oft schwer durch die ganzen internen Turbulenzen, aber mit viel Engagement und Eigeninitiative konnte man coole Sachen auf die Beine stellen.