11 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unsere Organisationsform Holacracy: ermöglich jedem einzelnen aktiv das Unternehmen mitzugestalten
Das offene, familiäre Klima, ein tolles Miteinander, sehr motivierend, keiner wird vergessen, nicht mit einbezogen
Innovatives Denken, bereit für Neues, offen für Herausforderungen - das geht nur mit einem Team, dass zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt und pusht
tatsächlich nichts
Sehr schwer, weil wir wirklich schon auf einem sehr hohen Niveau unterwegs sind. Unsere interne Feedbackkultur könnte noch besser in den Alltag integriert werden.
Entspannt, familiär, motivierend - ein großes gemeinsames Ganzes
2x jährlich gibt es eine anonyme Feedbackrunde mittels dem Tool Leapsome. Wir sind immer auf einem sehr hohen Niveau (über 80%). Und das ist tatsächlich so. Bin jetzt bald 9 Jahre dabei und die Stimmung im Unternehmen ist immer top.
für mich perfekt
Weiterbildung wird voll unterstützt, allerdings nutzen das die Mitarbeiter meiner Meinung nach zu wenig, mich eingeschlossen. Dh da könnten wir alle besser werden. Wir sind holakratisch organisiert, dh jeder kann verschiedene Rollen ausfüllen und somit innerhalb der Organisation seinen Wirkungskreis vergrößern, mitbestimmen, vorwärts kommen
fühle mich vollständig angemessen entlohnt. Wir haben verschiedene Arbeitszeitmodelle zur Auswahl: 4 Tage Woche mit entweder 32 Stunden oder 36 Stunden oder Vollzeit mit einer zusätzlichen Urlaubswoche. Möglichkeit zu Jobrad, Zusatzversicherung, div. Öffi-Tickets, zusätzlicher Papaurlaub, uneingeschränktes Homeoffice, 1x gemeinsames Frühstück pro Woche, viele Events, 1x wöchtenlich Joga, Gesundheitsprogramme, Firmenhandy, ... Kein Grund zur Beschwerde
kann ich schwer beurteilen, da ich selbst die Rolle Nachhaltigkeitswächterin im Unternehmen habe und mich sehr bemühe in allen Sektoren Umwelt, Ethik & Soziales das Unternehmen voranzutreiben. Luft nach oben ist immer, deshalb nur 4 Sterne
einfach top
das Alter ist einfach egal, jeder ist gleich.
offenes Verhältnis, offene Kommunikation, konstruktive Gespräche, einfach fein
Ausstattung für mich sehr gut. Feines Büro, technisches Equipment für meine Zwecke perfekt. Tische wenn gewünscht höhenverstellbar, Helle Arbeitsräume, tolle Gemeinschaftsküche, super Dachterrasse,... Sehr gut öffentlich erreichbar!
offene Kommunikation auf allen Ebenen, konstruktives Feedback
in der IT Branche sind leider immer noch weniger Frauen als Männer. Trotz Bemühungen mehr Frauen im Unternehmen zu integrieren, ist der Männeranteil naturgemäß immer noch stärker. Aber ich fühle mich gleich behandelt, gehört und wahrgenommen.
sehr abwechslungsreich, Möglichkeit neues auszuprobieren, freie Gestaltungsmöglichkeiten, Arbeitsbelastung in einem guten Verhältnis. alles sehr flexibel.
Das tolle empathische Management & Team.
Nix.
Keine, da diese Firma ist von A-Z wirklich sozial und durchorganisiert ist.
Fast Konkurrenz zur eigenen Familie, so sehr kann man sich wohlfühlen
Makellos
Du hast die Wahl der Arbeitszeiten und Intensität - Du steuerst
Du bestimmst und forderst was du für deinen Erfolg benötigst
Überdurchschnittlich großzügig
Nachhaltigkeit GROSS geschrieben
Ein Team, Einer für Alle & Alle für Einen
Habe noch keine Organisation erlebt, die so respektvoll ist
Kompetent, Fair, Interessiert & Engagiert: Gemeinsam voran zu kommen
Alles Roger, sehr großzügig, unvergleichlich flexibel
Ob mit Experten fachliches oder einfach ganz privat - stets willkommen
Selbstverständlich mit viel Respekt
Du bestimmst was du kannst und leistest - deinen Job deine Berufung
Offenes, motivierendes, freundschaftliches Arbeitsklima. Ich fühl mich einfach gut aufgehoben, voll integriert und akzeptiert. Arbeiten macht hier einfach Spaß.
Die Lage und Erreichbarkeit ist top!
Flexible Arbeitszeiten ebenfalls perfekt!
eigentlich nichts. Alles andere wäre Jammern am höchsten Niveau.
eine freundschaftlich, lockere, entspannte Atmosphäre
2023 2. Platz bei Great Place to Work Umfrage. Image passt tatsächlich (ich schwöre) mit Realität überein
wir haben verschiedene Arbeitszeitmodelle: 4 Tage Woche oder Zusatzurlaubswoche
Homeoffice ist immer möglich
Arbeitszeit sehr flexibel
Sportangebote, viele gemeinsame Events, Zusatzangebote im Bereich Arbeitsmedizin,...
Schulungen im IT-Bereich sind sowieso ein muss. Schließlich wollen wir unseren Kunden Cutting-edge-technologies bieten. Zusätzlich können wir selbst jederzeit Vorschläge für Weiterbildung machen und Seminare besuchen. Auch intern gibt es auch ständiges Knowledge-Sharing.
top, top, top
Da geht immer ein bisserl mehr. Aber ONTEC ist sehr bemüht um Nachhaltigkeit sowohl im Umwelt-, Sozial- und Ethikbereich. Hier werden ständig Verbesserungen gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen erarbeitet und umgesetzt. Ziel ist es das auch alles standardmäßig in den Arbeitsalltag zu integrieren.
einfach top
das Alter ist in der ONTEC einfach egal. Wir sind hier alle gleich.
Holokratie bedeutet keine Vorgesetzten im klassischen Sinn. Meine Leadlinks bzw. HRs haben alle ein offenes Ohr für mich, Probleme werden gemeinsam gelöst, Feedbackkultur wird gelebt
die Ausstattung passt völlig egal ob Büroausstattung oder auch technisches Equipment. Es gibt ausreichend Platz auch für sozialen Austausch - super große "Wohnküche" mit allen Möglichkeiten. Tolle Terrasse für gemeinsame Feste. Einzig die Büroraumbeleuchtung könnte etwas besser sein - hier sind wir leider vom Vermieter abhängig.
nachdem wir holokratisch organisiert sind , leben wir das auch offene und transparente Kommunikation
leider sind wir wie überall in der IT-Branche grundsätzlich wenig Frauen im Unternehmen. Das liegt aber nicht daran, dass wir nicht gerne mehr hätten, aber dieser Beruf ist immer noch sehr männerlastig. Wir Frauen in der ONTEC werden aber alle wertgeschätzt, gleichberechtigt behandelt. Wir werden fast schon behütet, weil wir so wenige sind ;) Die Arbeitszeiten sind flexibel und somit Kinderbetreuung leicht koordinierbar. Gilt natürlich auch für unsere männlichen Kollegen.
definitiv! Viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung auch in neue Bereiche. Auch das bietet die Holokratie.
Spannende Projekte, angenehmes Team, gute Bezahlung - alles Top
Nette Kollegen, angenehme Athmosphäre in den Teams, es passt einfach super
Das ist schwer zu bewerten. Als IT-Dienstleister sind wir nur sehr eingeschränkt bekannt. Bei unsren Kunden müsste das Image hoffentlich im Normalfall gut passen. Und bei Bewerbern kommen wir denke ich auch gut an.
Herausragend - ich kann mir alles frei einteilen, und in den Projektteams stimmen wir uns ab. Besser geht es nicht.
Für mich passts super.
Fachlich und technisch stehen alle Wege offen. Man kann sich Udemy-Kurse und andre Weiterbildungen wünschen, und bekommt die Möglichkeiten.
Hierarchisch eher nicht, weil es mit unserer Holacracy Organisation keine klassische Vorgesetzten-Hierarchie gibt.
Gehalt würde ich als marktüblich und gut bezeichnen. Mehr wäre immer schön, aber ich empfinde es als angemessen. Die langfristige Entwicklung passt auch.
Im Rahmen der Möglichkeiten eines IT-Dienstleisters denke ich passt das ganz gut.
Die Projekte sind oft herausfordernd und die Teams arbeiten gut zusammen. Natürlich klappt nicht immer alles perfekt, aber in allen Teams in meinem Umfeld erlebe ich ein gutes Miteinander. Es macht einfach Spaß...
Top würde ich sagen. Zähle mich selbst noch nicht dazu, aber von dem was ich sehe wüsste ich nicht, was besser gemacht werden könnte.
Wertschätzend, professionell, fair - super
Ausstattung top, Freiheiten bei der Zeiteinteilung top.
Sehr offen und konstruktiv, auch wenn natürlich nicht immer alle einer Meinung sind. Auch die Remote-Zusammenarbeit, die seit Covid natürlich deutlich höher ist, funktioniert super.
Ich habe bei uns noch nie einen Unterschied erlebt.
Absolut. Bin seit langem im Bereich unserer Eisenbahn-Projekte, weil es einfach interessante Themen sind. Immer was Neues, und Möglichkeiten sich Weiterzuentwickeln. Genau deshalb haben wir auch so viele langjährige Mitarbeiter.
Die Kolleg*innen sind sehr nett und es macht großen Spaß mit ihnen zusammenzuarbeiten. Die Büroräumlichkeiten sind wunderschön und sehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen ausgerichtet.
Ich erzähle gerne, wo ich arbeite. Auch wenn das Unternehmen der breiten Masse nicht so bekannt ist, da ausschließlich B2B-Geschäft gemacht wird.
Die Arbeitszeiten und auch der Arbeitsort sind maximal flexibel. Wir haben verschiedene Arbeitszeitmodelle, so dass jeder seine Arbeitszeit an seine momentanen Lebensumstände und Bedürfnisse anpassen kann und auch Homeoffice ist jederzeit möglich.
Es gibt firmeninternen Know-how Transfer durch interne Veranstaltungen und ähnliches, aber auch jederzeit die Möglichkeit sich weiterzubilden. Es gibt kein standardisiertes Weiterbildungs-Programm, das ist eher individualisiert, aber wer sich weiterbilden möchte, der wird gefördert.
Ich fühle mich fair bezahlt. Es gibt eine freiwillige Mitarbeiter-Vorsorge. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass neue Väter zwei Wochen Sonderurlaub nach der Geburt ihres Kindes bekommen (unabhängig vom gesetzlichen Papamonat).
Das Sozialbewusstsein würde ich als sehr hoch einschätzen, denn um die Mitarbeiter*innen wird sich gekümmert. Es wird soweit wie möglich auf die individuellen Bedürfnisse Rücksicht genommen. Vor allem Familienfreundlichkeit wird groß geschrieben. Das Bewusstsein für Umweltschutz ist zweifellos vorhanden, im Rahmen der Möglichkeiten wird versucht Ressourcen zu sparen wo es geht und grüner Strom bezogen. Umweltthemen sind immer wieder Teil der Meetingagenden.
Jeder hat Arbeit, die zu erledigen ist, aber wir lassen uns nicht hängen und helfen uns gegenseitig aus, wenn es notwendig ist. Generell schätzen und respektieren wir uns gegenseitig.
Das Team ist altersmäßig bunt gemischt. Falls es einmal soweit kommt, dass ältere Kolleg*innen zum Beispiel mit technologischen Neuerungen nicht mehr so Schritt halten können, wie es für die Arbeit notwendig ist, dann finden sich Lösungen im Unternehmen.
Alle drei Vorstände sind Teil des Teams. Sie sind genau wie alle anderen Mitarbeiter*innen Mitglieder in den verschiedenen Kreisen und für alle ansprechbar. Die Gesprächsbasis ist kollegial und respektvoll und den Mitarbeiter*innen wird viel Vertrauen entgegengebracht
Schönes helles Büro mit Dachterrasse, gute Büroausstattung auf dem aktuellen Stand der Technik, nette Kolleg*innen, mit denen man auch viel Spaß haben kann, den Mitarbeiter*innen wird vertraut
In der Organisationsform Holacracy gehören gute Kommunikation und Transparenz zu den wesentlichen Säulen des Systems.
Es wäre mir noch nie aufgefallen, dass zwischen Ethnien oder Geschlechtern ein Unterschied gemacht würde. Alle Personen werden respektvoll behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß. Auch wenn jede Arbeit Teile hat, die vielleicht weniger lustig sind, überwiegt doch das was ich gerne mache.
4 Tage / Woche, Homeoffice gar kein Problem, Mitarbeiterevents mit Kindern usw.
Super - und das abteilungsübergreifend!
Wertschätzend, verständnisvoll und transparent
5 von 5 !
Ich habe bisher bei 6 Arbeitgebern in 2 Ländern gearbeitet. Die ONTEC AG ist bisher der mit Abstand beste.
Muss ich nicht über Kununu anonym teilen. Durch die holokratische Organisation kann jede:r jederzeit einen Verbesserungsvorschlag einbringen der behandelt wird.
Man bemüht sich wirklich eine gute Atmosphäre zu schaffen.
Die ONTEC AG hat noch keine 100 Mitarbeiter:innen. Wir konzentrieren uns darauf ein gutes Image durch gute Arbeit aufzubauen. Das gilt sowohl für unsere Kunden als auch für unsere Mitarbeiter:innen. Es werden aber keine großartigen Marketing Budgets aufgebracht um Image Pflege zu betreiben, da wir lieber Taten sprechen lassen.
Bestes Angebot das ich im deutschsprachigen Raum kenne. Mitarbeiter:innen haben die Wahl: Entweder eine Extra Urlaubswoche, 36 h (statt 38,5 h) pro Woche für 100% des Gehalts, das man für 38,5 h bekommen wrüde oder 32 h pro Woche mit 90% des Gehalts das man für 38,5 h bekommen würde. Die 4-Tage Woche ist hier real und die Projekte laufen besser dadurch.
Frisch-gebackene Papas kriegen hier 2 Wochen verlängerung auf den Papa-Monat und auch Papas die in Karenz gehen sind normal und werden nicht diskriminiert.
Weiterbildung passiert auf diversen Wegen. Am Anfang der Karriere bieten wir ein duales Studium in Kooperation mit der FH Technikum Wien an. Im weiteren Verlauf kooperieren wir mit diversen Universitäten und Forschungsinstituten in unterschiedlichen Projekten, woduch ein Know-How Transfer in beide Richtungen entstehet.
Neben der Arbeit in Projekten steht ein großzügiges Weiterbildungsbudget zur Verfügung.
Interne Dev-Talks in denen Mitarbeiter:innen praktische Erfahrungen aus Projekten teilen runden das Angebot ab.
Weil wir holokratisch organisiert sind, gibt es keine großartige Hierarchie in der man aufsteigen könnte. Stattdessen findet die Karriere entlang steigender Kenntniss und Verantwortungsübernahme statt.
Das Gehalt ist sicherlich über dem Branchendurchschnitt. Dazu kommt ein großartiger Arbeitsplatz.
Im Umweltbereich wird getan, was ein IT-Dienstleister tun kann. Bezüglich dem Sozialbewusststein wird sehr fair mit den Mitarbeiter:innen umgegangen. Außerdem spenden wir bei einigen Sharity Aktionen z.B. der St. Anna Kinderkrebsforschung.
Viele gemeinsame Events. Wenn man etwas braucht, kann man sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Empfinde ich als sehr fair.
Lösungsorientiert und immer Fair dem Mitarbeiter / der Mitarbeiterin gegenüber.
Flexibilität an erster Stelle. Es kann so viel im Homeoffice gearbeitet werden, wie gewünscht oder notwendig ist. Damit man sich trotzdem trifft gibt es wöchentliche Office-Days in denen die Firma das Frühstück sponsert. Vor-Ort Teilnahme ist optional.
Das Unternehmen ist holokratisch organisiert. So gut wie alles ist transparent. Manchen wird schon zu viel kommuniziert, aber die Tactical Meetings sind nicht verpflichtend.
Wie in jeder Tec-Company die ich kenne, arbeiten auch hier viel zu wenig Frauen. Das spiegelt sich leider auch schon in den erhaltenen Bewerbungen wieder. Kolleg:innen werden unabhängig von Geschlecht, Alter, ethnischer Zugehörigkeit, Herkunft, Religion oder Weltanschauung, sexueller Orientierung, oder Behinderung fair behandelt.
Durch die Holokratische Organisation können sich Mitarbeiter:innen entwickeln und neue, spannende Aufgaben übernehmen.
Sofern es die Tätigkeit erlaubt können wir maximal flexibel Arbeiten, sowohl was die Arbeitszeiten, als auch was den Arbeitsort betrifft. Durch die Holacracy können wir selbstbestimmt arbeiten und sind an allen Entscheidungsprozessen im Unternehmen beteiligt.
Das Arbeiten und die Meetings sind immer sehr konstruktiv, aber es ist meistens auch Zeit zum Blödeln. Es gibt außerdem viele Angebote für Spaß-Veranstaltungen. So leidet trotz Homeoffice das Teambuilding nicht.
Ich habe den Eindruck, dass die meisten Kollegen sehr zufrieden mit ihrer Arbeitssituation sind. Auch die regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen zeichnen ein positives Bild.
Home-Office war schon vor Corona möglich und es gibt auch keine fixen Tage, an denen man ins Büro kommen muss, wenn es die Tätigkeit erlaubt. Weil es schön ist zwischendurch die Kollegen zu sehen, gibt es Teamtage, die aber auch freiwillig sind. Dazu kommen ganz flexible Arbeitszeiten. Außerdem stehen verschiedene Arbeitszeitmodelle zur Verfügung, die alle in einer 4-Tage-Woche gemacht werden können.
Es gibt keine Hierarchie und somit auch keinen formalen "Aufstieg". Aber jeder hat die Möglichkeit sich in Schulungen weiterzubilden und neue Aufgabenbereiche zu übernehmen.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt und ist für mich zufriedenstellend.
Im Rahmen der Möglichkeiten wird darauf geachtet, dass Ressourcen umweltschonend bezogen werden.
Wir lassen einander nicht hängen. Wer etwas braucht sagt es direkt den Kollegen oder spricht es in einem der Kreismeetings an.
Gerade die älteren Kollegen mit ihrem vielen Wissen und ihrer Erfahrung werden sehr geschätzt.
Wirkliche Vorgesetzte gibt es in der Holacracy nicht. Die fachlichen Entscheidungen werden von den entsprechenden Rolleninhabern getroffen. Was verhandelt werden muss wird auf Augenhöhe verhandelt.
Die Büros sind mit allem Notwendigen ausgestattet. Wer spezielle Arbeitsgeräte benötigt bekommt diese auf Anfrage. Auch die Ausstattung für das Homeoffice wird teilweise bereitgestellt.
Holacracy beinhaltet, je Kreis, regelmäßige Meetings. In denen erfährt man alles, was den Kreis betrifft. Wenn man Informationen benötigt hat man so ebenfalls regelmäßig die Möglichkeit diese aktiv einzufordern.
Bisher wäre mir nicht aufgefallen, dass Personen ungleich behandelt werden. Es sind Menschen unterschiedlichster Herkunft und Geschlechts bei ONTEC beschäftigt und jeder Person stehen die gleichen Möglichkeiten offen.
Ich kann in der Holacracy meine Aufgaben so priorisieren, wie es aus meiner fachlichen Sicht heraus Sinn ergibt und nur die Projekte umsetzen, die aus meiner Sicht zielführend sind.
Einfach GUT :-) Freie Zeit- Ressourcen Einteilung für gemeinsame Ziele.
Kleine, feine Firma eingebettet in eine beachtlich erfolgreiche Unternehmensgruppe mit freundschaftlicher Kundenbindung.
Mehr Sein als Schein und dafür eben auch klein und fein.
Frei wählbar | Selbst steuer- & gestaltbare Zieldefinition und der damit verbundenen Erreichung
Gute interne Leute zum regelmäßigen Austausch und Sparring. Jegliche Möglichkeit sich gesamtheitlich in gemeinsamen Sinne sich gezielt weiter zu entwickeln.
Sehr großzügig, Du Bekommst alles was dir zusteht, und mehr!
ESG wird bei uns Groß geschrieben | die Umwelt ist die Basis für unser TUN.
Team - Gemeinschaft - Familie - WIR Kultur seit nunmehr 20 Jahren
Egal ob Ur-Alt, Alt, Reif, Jung oder Super-Jung ... Jede(r) wird geschätzt
Bodenständige gemeinsame Erfolgs- & Entdeckungsreise
Du bekommst sowohl im Büro wie auch im Home Office alles was du zum Wohlfühlen benötigst - selbst ein Geh- & Laufband!
Purpose Driven Holacracy Unternehmenskultur gesteuert durch Holastirit
Seit je her ... für jegliche Geschlechts- und Lebens- Form
Von traditionellen hoch qualitativen Software-Entwicklungen bis aktuell und zukünftig vermehrt essentiellen KI-getriebenen Branchen Geschäftsprozess optimierte Lösungen.
Das ich von mir selbst behaupten kann, dass ich froh bin für ONTEC zu arbeiten und ich große Glück habe meine Tätigkeiten auch gerne durchzuführen.
Das es einfach bisher nicht geschafft wurde die Kommunikationsbarrieren einzureißen, die Arbeitsbedingungen dem aktuellen Stand hinterherhinken und es nicht versucht wird die Work-Life-Balance zu steigern/verbessern.
Mit Holocracy geht es gefühlt in eine noch positivere Richtung, aber das Kommittent und auch leider die Akzeptanz dafür sind noch nicht ausgeprägt genug.
Durchwegs gut, aber für die perfekte Bewertung reicht es dann doch nicht aus.
Die Mitarbeiter haben eine durchwegs gute Meinung zum Unternehmen selbst, das wird aber aufgrund des medialen Auftritts externen Personen wahrscheinlich nicht so dargestellt wie es eigentlich ist.
Teilweiße eher schlecht, da die meisten Mitarbeiter doch Spezialisten auf einem gewissen Gebiet sind und daher das Wissen nicht "so" breit gefächert ist, als dass man hier eine überdurchschnittlich gute Work-Life-Balance zustande gebracht werden kann.
Man merkt dem Großteil aber auch, dass sie ihre eigene Arbeit wertschätzen und daher diese "Unannehmlichkeit" doch positiv gestimmt auffassen.
Hier stellt sich immer die Frage: Hilft es dem Unternehmen weiter?
Falls ja kann man durchaus mit guten Weiterbildungschancen rechnen, in Neuerungen/Unbekanntes wird gefühlt selten und wenn nur sehr langsam investiert.
Gehälter sind gefühlt über dem Durchschnitt in dieser Branche und werden auch pünktlich ausbezahlt.
Sozialleistungen wie z.B. hin und wieder gratis Obst/Gemüse und Mineralwasser werden zwar geboten, da gibt es aber Firmen, die hier wesentlich mehr und das auch besser machen.
Umweltbewusstsein wird gerade gesteigert, indem Themen wie Mülltrennung, Glas- anstellen von Plastikflaschen angegangen wird, jedoch wird das mit einem Elan angegangen und umgesetzt, den man sich als Mitarbeiter manchmal fragt wo man selbst mit seinen eigenen Bedürfnissen bleibt.
Hier kommt es stark darauf an wen man fragt und für welchen Bereich diese Person dann antwortet. Von Hui bis eher Pfui ist leider alles dabei, für die gesamte Organisation gesehen überwiegt aber der positive Durchschnitt.
Mit der Einführung von Holocracy hat sich die Firma "offiziell" von der Struktur des Vorgesetzten entfernt. Man merkt dennoch diesen alten, noch immer nicht abgelegten Bezug zum Lead Link eines Kreises.
Allgemein geht es aber in die richtige Richtung und nachdem das Vorgesetztenverhalten in den letzten Jahren so gut wie nie ein Thema war eine durchaus verdiente Bestnote.
Die Gestaltung der Arbeitsplätze ist leider nicht optimal.
Teilweise zu wenig Licht, zu viele Kollegen auf einem Raum, zu wenig Annehmlichkeiten (Breitbildschirme, höhenverstellbare Tische, selbe Ausstattung auf allen Arbeitsplätzen um für ein Projekt schnell mal mit allen Beteiligten direkt zusammenarbeiten zu können, ...)
Waren es früher unterschiedliche Abteilungen, die die Kommunikation gehemmt haben sind es heute Kreisgrenzen. Es wird zwar durchaus probiert das aufzubrechen, aber der Gedanke "mein Tellerrand ist groß genug" ist immer noch nicht aus allen Köpfen gewichen ...
Hier kann man auf das System Holocracy bauen - wer sich einbringt, wird gehört.
Stark schwankend ... hier kommt es natürlich auch immer auf die Kundenprojekte an sich an und wie viel Spielraum einem für neue Ideen und Ansätze gelassen werden.
Da die Firma das nicht immer mitsteuern kann und es meistens eine Vielzahl an parallellaufenden Projekten gibt findet sich für fast jeden eine interessante Aufgabe.
So verdient kununu Geld.