33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der stetige Wille sich zu verbessern und weiterzuentwickeln
Unkomplizierte Urlaubsregelung, Gleitzeit, freite Home-Office Einteilung.
Hier greift zwar eine Regelung die auf einem Pull-Prinzip beruht, jedoch ist das nicht für jeden der passende Weg.
Hier kann sich das Unternehmen, wahrscheinlich durch Transparenz und Weiterentwicklung noch am meisten verbessern.
"Servant leadership" wird hier nicht als Buzzword aufgefasst.
Als Dienstleister sind die Aufgaben stark vom Kunden abhängig.
Gute Atmosphäre, toller Zusammenhalt und zukunftsorientiert!
Gleitzeit / Home Office: einfach perfekt.
Jeder hilft gerne.
Es gibt mehrere Informationsquellen, die uns über interne und auch betriebliche Ereignisse auf dem Laufenden halten.
Schnell und unkompliziert auf HO umgestellt und alles dafür getan, dass es auch gut funktioniert.
Die Ausstattung könnte etwas besser sein (zB. Bürosessel, Stehtische usw.)
Der AG hat bereits vor den Regierungsmaßnahmen uns Angestellten Arbeit im HomeOffice aufgrund der Bedenken wegen dem Corona Virus ermöglicht.
Selbständiges Arbeiten wird gefördert aber auch erwartet.
Im Unternehmen herrscht viel Transparenz und es besteht die Möglichkeit an der Unternehmensentwicklung mit zu arbeiten.
Man bekommt sehr viele Freiheiten um sich die Arbeit einzuteilen. Je nach Team ist auch Remote Work bzw. HomeOffice möglich.
Weiterbildung abseits von Projektarbeit wird sehr unterstützt.
Kollegen helfen einander wenn man Fragen hat. Manche halten auch interne Lightning Talks zu neuen Themen.
Jeder hat einen eigenen Schreibtisch mit einem modernen Monitor und aktuellem Rechner (z.B. Mac, Thinkpad).
Die Büroräume sind hell, mit viel Platz und klimatisiert.
Es gibt regelmäßige Meetings bei denen alle am Laufenden gehalten werden und sich jeder einbringen kann wenn er das wünscht.
Die angebotenen Projekte sind vielfältig und man hat die Möglichkeit innerhalb der Firma die Projekte zu wechseln. Es besteht auch die Möglichkeit firmen-interne Projekte als Fortbildung zu nutzen.
Die firma hat schon seit Jahren Infrastruktur für Remote Work geschaffen
Keine.
Gar nicht. Waren schon vor der Krise perfekt vorberitet!
Familiere Atmosphäre
Perfekt.
Transparente Managemententscheidungen. Immer ein Ohr offen.
Sehr interessante Kunden mit herausfordernden Projekten.
Die openForce hat sich in den letzten Jahren sehr positiv verändert. Das Unternehmen ist für seine Mitarbeiter auf jeden Fall ein sicherer Hafen. Das heißt aber nicht, dass der Arbeitsalltag langweilig ist. Ganz im Gegenteil: Spannende Projekte und die Freiheit am Unternehmen mitzugestalten oder sich selbst weiterzubilden sind gelebte Praxis. Erfolge werden im Unternehmen gefeiert, Differenzen sachlich und gerecht behandelt und auch Misserfolge werden transparent geteilt. Ich blicke sehr zufrieden auf meine Zeit in der openForce zurück und wünsche Erfolg und gutes Gelingen für alle Ideen, Visionen und Vorhaben.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv und freundschaftlich.
Die Tätigkeit in der openFORCE war für mich immer sehr gut vereinbar. Die Geschäftsleitung war immer sehr fair, außerdem kann man sich Anwesenheit und Homeoffice recht selbstständig mit seinem eigenen Team ausmachen.
Weiterbildungen sind von der Geschäftsführung erwünscht und werden gefördert. Jedoch muss man sich selbst für die Organisation einsetzen. Das finde ich aber auch gut, dass hier die Selbstorganisation gefördert wird.
Ein weiterer sehr positiver Punkt ist die faire Bezahlung und Überstundenregelung.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist bemerkenswert. Erlerntes Wissen wird in den Lightning Talks geteilt, Meetups werden zusammen besucht die Entwicklung des Unternehmens zusammen vierteljährlichen Veranstaltungen erarbeitet. Die Kollegen sind aber auch durchaus bereit in den Retros selbstkritisch zu reflektieren und sachlich an Verbesserungen zu arbeiten. Bei Events wie Firmenläufen, Festen, Grill-Abenden und After-Works sind auch die meisten Kollegen mit vollem Elan dabei.
Die Hierarchie ist sehr flach und es gibt sehr viele Kontaktpunkte zwischen Team und Geschäftsführung. Die beiden Chefs haben für jegliche Anliegen und Ideen immer ein offenes Ohr. Man fühlt sich auch als Einzelner wertgeschätzt.
Die technische Ausstattung ist immer sehr modern. Die Arbeitsräume klimatisiert, groß und hell. Zudem gibt es Möglichkeiten sich zu treffen (Mittagsraum mit Wuzzler & neuer Retroraum). Alles in allem wird viel für eine gute Atmosphäre getan. Es gibt auch gratis Obst und Getränke, was immer ein nettes Goodie ist.
Es wird agil gearbeitet, was in diesem Fall auch das Management mit einschließt. Die Firma ist in Squads organisiert und das funktioniert tatsächlich sehr gut.
Es gibt diverse Formate in denen Infos, Pläne, Erfolge und Ideen besprochen werden. Klar werden auch einmal Dinge vergessen, aber das ist menschlich und wird dann meist im viel genutzten Company-Chat nachgeholt. Auch auf persönlichen Kontakt wird extrem viel Wert gelegt.
Fair, offen und freundlich.
Die Aufgaben können aufgrund der Teamgröße sehr stark variieren. Das heißt, dass kein Tag dem anderen gleicht. Meistens sind diese Aufgaben auch sehr spannend und interessant, aber wie in jedem Bereich gibt es auch mal uninteressantere Dinge zu tun.
An dieser Stelle erwähne ich aber gerne, dass man schon Freude an der Selbstorganisation mitbringen sollte als openForcianer. Als Mitarbeiter erhält man einen großen Vertrauensvorschuss, aber möglicherweise nicht unbedingt eine genaue Beschreibung seiner Stelle. Das kann bedeuten, dass man sich seine Position selbst gestaltet. Für mich ist das aber ein großes Pro.
sehr angenehm, viel Platz in den verhältnismäßig großen Büroräumlichkeiten, schöner Retro- und Besprechungsraum, großer Raum für Mittagessen, Wuzzelpausen oder kreative Teamarbeit, alles gut ausgestattet
wenn jemand nach vielen streßigen Jahren in der beruflichen Vergangenheit nach besserer Work-Life-Blance sucht ist hier gut aufgehoben. Freie Zeiteinteilung in Abstimmung mit dem eigenen Team, 1 Tag/Woche Home Office kein Problem und für viele das wichtigste: keine Überstunden
wertschätzend und hilfsbereit, ausgesprochen freundlicher Umgang, keine Intrigen, Grabenkämpfe o.ä. - alles in allem sehr angenehem, viele Möglichkeiten als Team zusammenzuwachsen, gemeinsame Feste, Sportevents, Pizza Day und was halt so dazugehört
Hierarchie sehr flach, es wird versucht so viele Entscheidungen, wie möglich dem Team zu überlassen, kein bossy-Verhalten, sehr kollegialer Umgang
jede Menge Möglichkeiten die Zukunft und Atmosphäre der Firma aktiv mitzugestalten, Team Brunches, eigene Organisationsentwicklerin im Haus, viele Möglichkeiten seine Meinung kund zu tun, jede Woche Gesamtteammeeting mit News bzgl neuer Projekte uswusf - Transparenz wir groß geschrieben und auch tatsächlich so gelebt
unterschiedlichste Individualsoftwarelösungen, die für namhafte Kunden umgesetzt werden, technologisch spannende Enterpriseprojekte und abwechslungsreiches technisches Umfeld
Teamkollegen
Geschäftsführer
Weniger blenden und mehr sein
Unter Kollegen super aber leider trägt die Geschäftsführung in keinster Weise dazu bei.
Gibt es keine
Geschäftsführer haben eine hire & fire Mentalität. Geben entweder überschwenglichstes Lob oder kein Feedback bzw nicht an den Mitarbeiter selbst.
Grausam. Nähe Praterstern und dann noch im Haus Psychosoziale Dienste, geistige Forensik. Tlw. gibt es Gewaltausbrüche von Patienten vor der Tür. Man wird auch am Beginn nicht darüber aufgeklärt.
Gute Ansätze zur Transparenz aber leider sehr inkonsistent und sehr launenhaft.
Ok
Man sitzt ab dem ersten Tag ohne Hilfe im Chaos und Dinge werden ins Unermessliche aufgeblasen für die man normalerweise nicht lange brauchen würde. Alles unter dem Deckmantel Agilität und Scrum.
Es wird auf gute Kommunikation wertgelegt, sodass auch Mitarbeiter, die beim Kunden sitzen, eingebunden bleiben. Weiters ist die Ausstattung lobend zu erwähnen (Apple), sowie die geografische Lage des Büros. Ausgesprochen nette Geschäftsleitung.
Manchmal kommt es zu "Überraschungseffekten", die so aussehen, dass eingearbeitete Mitarbeiter mit solider Leistung plötzlich aus einem Projektteam entfernt werden, dann tagelang verschiedensten (nicht für IT-Fachkräfte geeigneten) Tätigkeiten nachgehen müssen (damit ihnen nicht langweilig) um dann in einem kleinen Nebenprojekt (welches nur von kurzer Dauer ist) wieder aufzutauchen.
Wichtige Entscheidungen (bei Projekten in Rückstand) werden zu spät getroffen.
in dieser Firma wird überkommuniziert, es gibt (obwohl sich das Personal im Rahmen eines Workshops zur Problemfindung diesbezüglich mehrfach beschwert hat) einen viel zu grossen Zeitaufwand für Meetings.
Versuche, zu seinen Tätigkeiten etwas dazuzubekommen, werden von Teilen des Projektmanagements hintertrieben, wodurch die Weiterentwicklung mancher Mitarbeiter behindert wird.
Generell ist es so, dass bei Problemen viel zu wenig von "oben" kommt.
Die Chefs sollten mehr mit den Teams direkt kommunizieren, sich persönlich ein Bild ihrer Mitarbeiter machen um schneller und effizienter reagieren zu können.
Meetings, die die Projekte nicht betreffen sondern rein organisatorischer/betriebswirtschaftlicher Kultur sind, drastisch reduzieren, da in vielen Projekten ohnehin schon Zeitdruck herrscht. Eine Firma in dieser Grösse braucht nicht so viele Meetings.
Flache Hierarchien sind schön und gut, aber wenn`s nicht optimal läuft, dann sollte man schnell reagieren (dauert hier viel zu lange).
Die Problemlösungskompetenz der Unternehmensführung besser in die Projekte einbauen.
Kleine Firma, wenig Möglichkeiten
Gehalt ist ok, Sozialleistungen gibt`s praktisch keine, ausser gratis Eduscho-Kaffee.
Altpapier und Restmüll werden getrennt, es gibt auch einen Keller, in dem man sein Fahrrad abstellen kann.
Durchaus gut, wobei es immer wieder zu verdächtigen/nicht nachvollziehbaren Entscheidungen betreffend Zusammenstellung der Projektteams kommt.
Schwer zu beurteilen, da außer den Chefs praktisch niemand über 40 ist.
...dass es eine freien und unkomplizierten Atmosphere gelebt wird.
...die abwechslungsreiche Arbeit.
So verdient kununu Geld.