4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Kollegiales miteinander mit viel freiwilliger Anwesenheit im Büro.
Positiv, Pionier in Peer to Peer Energy Sharing
Flexible arbeitszeiteinteilung und verständisvoll bei privaten Plänen in. Ausnahmefällen
Es gibt immer neue Projekte und Themen den man sich annehmen kann. Gezielte Förderung von Weiterbildung gibt es nicht, aber kann man sicher von sich aus vorschlagen
Gehalt ist angemessen, Benefits gibt es nicht so viele
Werte bezüglich Umweltfreundlichkeit und Sozialverträglichkeit sind zentral verankert im Geschäftsmodell. Darum geht es dem Unternehmen
Freundschaftliche Beziehungen zu den Kolleg:innen sind die Norm.
Kenntnisse und Wissen von älteren Kolleg:innen wird sehr geschätzt
Gute Arbeit wird gelobt und gesehen, klare Anweisungen müssen teilweise angefordert werden
Schönes Büro im Altbau Stil, hat alles was man braucht. Wird aber im Sommer etwas heiß
Direkt Kommunikation wird geschätzt
Auf die Förderung von Frauen wird spezifisch geachtet
Vielfältige Aufgaben, da kleines Team
Transparente Gehaltskommunikation: Mehr Offenheit bei der Gehaltsstruktur und bei Zusatzleistungen wie Boni würde das Vertrauen stärken – zum Beispiel durch klare Kriterien oder regelmäßige Info-Sessions.
Grundversorgung im Büro verbessern: Eine Basis-Ausstattung mit Kaffee, Hygieneartikeln und beheizten Arbeitsräumen würde den Arbeitsalltag angenehmer und professioneller machen
Sozialer Umgang & Respekt: Ein achtsamerer Umgang unter Kolleg:innen sowie ein stärkeres Bewusstsein für respektvolle Kommunikation und Zusammenarbeit wären wünschenswert – etwa durch Schulungen oder klare Ansprechpersonen bei Problemen.
Nachhaltigkeit mit Augenmaß: Umweltfreundliche Maßnahmen wie Stofftücher sind gut – sie sollten aber nicht zulasten des Wohlbefindens gehen (z. B. durch zu kalte Räume oder mangelnde Hygiene)
Es gab Ansätze zu mehr Nachhaltigkeit, z. B. durch die Nutzung von Stoff-Waschlappen anstelle von Einweg-Papiertüchern. Gleichzeitig wurde bei der Beheizung der Büroräume stark gespart, was teilweise zu unangenehm kühlen Arbeitsbedingungen geführt hat. Für mich war das Verhältnis zwischen Umweltschutz und Mitarbeitendenkomfort nicht immer ausgewogen.
Es gab keine zentrale Versorgung mit Getränken oder Kaffee – wer wollte, musste sich selbst darum kümmern. Auch für die sanitäre Ausstattung (z. B. Büro-Waschlappen im Büro-WC) wurde von Kollegen heimgenommen und gereinigt. Das hat das Arbeitsumfeld für mich weniger professionell wirken lassen.
ich habe erst durch Gespräche mit Kolleg:innen erfahren, dass es bei den staatlichen Bonuszahlungen Unterschiede gab. empfand ich persönlich als intransparent