2 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei pdw zustellservice haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei pdw zustellservice haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten bewertet.
gar nichts. oder doch, man hat das gefühl denen ist eh alles Wurscht, da muss man seinen Job jetzt auch nicht so ernst nehmen
Kein Geld dafür dass man Weihnachtskarten zustellt. Weil die Firma hofft die Kunden lassen schon was springen. Einfach peinlich seid Ihr! Schämt euch die Zusteller so zu benutzen und zahlt zumindest soviel dass sie überleben können und nicht noch was zuschießen müssen.
Zahlt anständig und seid einfach ehrlich.
Als Zusteller bist du alleine
weiß jeder dass man sich schämen muss wenn man dort geladet ist
Nachtarbeit. maximal 5 Tage im Jahr frei
wozu auch
schlimmer geht nimma. Wenn ich die Möglichkeit hätte tagsüber zu arbeiten würde ich auf die paar Euro verzichten. Jeden Tag um 1 Uhr aufstehen und zig Kilometer fahren. Eimal im Jahr neue Bremsen, Sitzbezüge halbjählich, Kuppplung alle 100 000 km, Vorderreifen zwei mal im Jahr, Fensterheber permanent kaputt. Der Fahrersitz löst sich auf, jede Woche um 100€ tanken. Das neue Auto war nach 6 Jahren ein Wrack. Bruttogehalt keine 1500. Sozialversicherung kommt weg da es nur Werkverträge gibt. Und bei Kranheit hast du Pech gehabt.
0 ! man fährt wegen einer Zeitung gleich einen Kilometer und dann wieder retour. Den Sprit zahlt der Zusteller, also ist es egal. Gehört eigentlich verboten!
da wird gut daür gesorgt dass sich die Kollegen nicht zusammentun
da gibt es nix zu sagen. man nimmt was man kriegen kann. bei dem Gehalt geht es auch nicht anders
Unmöglich. Aussagen die man in einer Minute widerlegen kann. Aber besser den Mund halten sonst klappt das mit der Auszahlung halt nicht ;)
mein Auto!
Schrecklich. Entweder Lügen oder keine Info
die sind froh dass jamand kommt. gerne auch mit Krücke
häää? Zeitungen zustellen, fertig!
Klare Ansagen, Verträge rasch vorliegend, Bezahlung fair
Eventuell gebietsweise versuchen, mehr Springer zu organisieren, die im Krankheitsfall eingesetzt werden können
wie's eben ist, Zeitungen auszufahren. Man hat es ja selbst in der Hand, den Job zu gestalten: wann fahre ich weg, wie schnell kann ich sein, hilft mir jemand usw.; hat durchaus etwas Befriedigendes, den Weg retour zu fahren und zu wissen, wer jetzt aller eine Zeitung im Postkasten hat. :)
schwankt stark; diejenigen, die die Zeitungen bekommen, sind meistens positiv, Beschwerdeführer gibt es überall
Nachtarbeit ist nie entspannend, das weiß man aber vorher. Die Häufigkeit, mit der man die Tätigkeit ausübt, sucht man selber aus, d.h., wenn's mir zu viel ist, darf ich nicht die ganze Woche fahren.
was sollte das sein? Fahrsicherheitstraining? ;)
in meinen Augen fair
kommt sicher auf das jeweilige Team an; in dem, wo ich dabei bin, klappt es vorzüglich
Man ist dankbar für jeden, der fahren will
bisher korrekt und wertschätzend
man hat wenig Einfluss auf Wetter, Jahreszeit usw.; die meiste Zeit läufts gut
wenn's Fragen gibt, genügt whatsapp Nachricht oder Anruf; eine Lösung wird gesucht. Wenn man krank ist, versucht man, sich selbst um eine Vertretung zu kümmern. Klappt das nicht, fragt man den Gebietsleiter.
bemerke keine Unterschiede
Ich finde, man kann fast jeden Job interessant finden