Top Arbeitgeber. Nur ich war da falsch. Grafiker haben scheinbar einen hohen Durchlauf.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Gehaltszahlung. Freundliche, professionelle Arbeitsumgebung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gab keine Einarbeitung. Benötigte Grafikdateien auf diversen externen Festplatten zu finden war kein Vergnügen.
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Grafiker haben scheinbar einen hohen Durchlauf und halten sich nicht lange - und sind intern nur da, um die Kosten für die bewährten aber teueren externen Grafiker niedrig zu halten, aber sie Kontrollieren. Das macht keinen Spaß.
Verbesserungsvorschläge
Deutsch Kurs für den externen dialektsprechenden Grafiker.
Image
top
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden
Gehalt/Benefits
ok
Kollegenzusammenhalt
Dazu kann ich nichts sagen, da ich meist alleine Computer in der Grafik saß
Vorgesetztenverhalten
Top. Was mich jedoch zum Verlassen der Stelle bewegte war, dass ich eine Aufstellung meiner Zeiten abliefern musste.
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Ich möchte mich noch an dieser Stelle für den "anonymen Anruf" entschuldigen. Mein iPhone 4s hat diesen unbeabsichtigt getätigt, als ich es einmal in meiner Tasche für die Abholung eins Willhaben Inserats hatte.
Arbeitsbedingungen
Die Chefin sagte - nach dem ich bereits angestellt war - "ich brauche keinen Künstler".
Was gebraucht wurde war eine "ausführender Grafiker". D.h. es gab einen externen Grafiker, der in starkem Dialekt Anweisungen gab - die ich kaum verstand.
Für einen Österreicher mit Adobe Schwerpunkt wäre das kein Problem gewesen.
Kommunikation
Der externe Haus-Grafiker sprach extrem Dialekt. Ich als Deutscher verstand ihn kaum.
Gleichberechtigung
Der Chef war eh eine Chefin
Interessante Aufgaben
Verpackungen zu basteln und Sonderfarben wie Gold und Silber einzuarbeiten