9 of 67 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
9 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.
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Das Gehalt wird regelmäßig bezahlt.
Die meisten Angestellten habe entweder zu wenig Praxis oder eine zu schlechte Ausbildung. Die Hard- und Software als auch die Telefonanlage ist komplett veraltet. Im Sommer ist es im Gebäude brütend heiß und im Winter eiskalt. Falls einer telefoniert, versteht man sein eigenes Wort nicht mehr, da die Akustik sehr schlecht ist.
Anlernkräfte kündigen und Fachkräfte anstellen. Neue Hard- und Software. Raumklima verbessern und neue Telefonanlage kaufen.
Freunderlwirtschaft bis hin zum Mobbing. Der Systemadministrator sabotiert Projekte von Mitarbeitern, die ihm nicht passen.
Viele in der Branche wissen, wie es um die Firma bestellt ist.
Es gibt keine Kompromisse Arbeitszeit von 7:30 bis 17:00
Man macht immer den gleichen Job, also, um den man sich beworben hat.
Das Gehalt entspricht in etwa dem KV.
Es gibt keine Mülltrennung, keine interne Fortbildung, die Gebäudehülle ist ungedämmt. Ebenso ist keine Raumtemperaturregelung vorhanden.
Freunderlwirtschaft, der Geruch von Neid und Missgunst liegt in der Luft.
Das Alter spielt keine Rolle, falls man ins Gehaltsschema passt.
Der Niederlassungsleiter versucht es wenigstens
Man kann nicht in Ruhe Projekte abwickeln, denn diese werden von den sogenannten Arbeitskollegen sabotiert. Es herrscht ein diffiziles Mobbing. Es verschwinden alte abgespeicherte Projekte, die man für die Grundlagenermittlung benötigt. Konstruktionen werden von Mitarbeitern
Die Kommunikation ist wie in einem Kindergarten.
Das passt, Männer und Frauen werden gleichberechtigt behandelt. Hier könnte man ansetzen und es so mit jedem versuchen.
Dieselben wie überall
Gutes Weiterbildungsangebot
Spannende Aufgaben, steile Lernkurve, gute Benefits
Arbeitspensum ist schon recht hoch, aber im Rahmen.
Weiterbildungen (intern u. extern) werden gerne gesehen und folglich auch unterstützt
Park- und Arbeitsplätze vor Ort sind aktuell schon sehr gut befüllt - wobei sich das dann mit der neuen Firmenzentrale in naher Zukunft erübrigen sollte
Insgesamt handelt es sich um ein vielseitiges Aufgabenspektrum, insbesondere aufgrund der Vielfalt der in der Unternehmensgruppe vertretenen Branchen.
Für mich ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut, der Umgang miteinander ist respektvoll und es wird offen kommuniziert.
Ich finde das Unternehmen hat ein positives Image. Die Unternehmenswerte werden tatsächlich gelebt und sind nicht nur dazu da, um das Image zu verbessern.
5 Sterne aufgrund flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit auch im Home Office zu arbeiten.
Es gibt die PLETZER Akademie, in der sich die Weiterbildungsangebote finden. Die Angebote sind sehr breit gefächert und jeder hat die Chance, sich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Richtig toll finde ich die Mitarbeiter Benefits. Es gibt so viele davon, da ist für jeden etwas dabei. Ich bin mit meinem Gehalt und den Benefits zufrieden.
Auch hier 5 Sterne, weil das Unternehmen sehr nachhaltig ist. Nachhaltige und innovative Maßnahmen werden vorangetrieben und sehr gut umgesetzt.
Ich wurde sehr offen empfangen, mir wurde immer geholfen wenn ich bspw. eine Frage hatte und in meinem Team unterstützt jeder jeden.
Auch gegenüber älteren Kollegen ist der Umfang fair und wertschätzend. Erfahrungen der Kollegen werden berücksichtigt und eingebunden.
Mein Vorgesetzter ist immer unterstützend, hat ein offenes Ohr und, was mir sehr wichtig ist, gibt mir regelmäßig Feedback. Außerdem finde ich es toll, dass auch ich jederzeit Feedback geben kann, welches dann auch gehört und umgesetzt wird.
Ich bin sehr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen. Mein Büro ist sehr schön, die Umgebung ist toll und mit der technischen Ausstattung bin ich auch zufrieden.
Wie oben erwähnt, ist die Kommunikation (egal ob mit Kollegen, Vorgesetzten oder der Geschäftsführung) immer respektvoll, transparent und offen. Ich fühle mich gut informiert und eingebunden. Neben wöchentlichen Team-Meetings gibt es auch übergreifende Meetings, in denen über die neusten Infos aus der gesamten Gruppe berichtet wird.
Meiner Meinung nach werden alle Mitarbeitenden fair behandelt.
Mein Aufgabengebiet ist sehr breit gefächert, was ich toll finde. Die Tätigkeit ist nie monoton sondern gibt mir die Möglichkeit, mich einzubringen und viele tolle Projekte mitzugestalten und umzusetzen.
In meiner „Abteilung“ ist mein Chef super
Sehr Zahlen/Profitorientiert.
Mir ist bewusst das dies in jeder Firma ist aber es werden eben Gehälter klein gehalten.
Man muss etwas aufpassen, jede Abteilung arbeitet für sich alleine.
Für mich ist es vollkommen ok
Ich habe 0% Aufstiegschancen
Gehalt bekomme ich immer pünktlich! Chancen auf eine Gehaltserhöhung gibt es aber nicht.
Man arbeitet zusammen gut, vom privaten sollte man aber nicht viel erzählen.
In meiner Abteilung überhaupt kein Problem
Ich habe überhaupt kein Problem mit meinem Chef
Sehr altes Büro, entspricht auch nicht mehr den Standard, kaum natürliches Licht
Ok, könnte besser sein
Es ist vielseitig, zu der Hauptzeit sehr stressig, gleicht sich aber in der Nebensaison wieder aus
Variation der Sparten. Breites Spektrum.
Grund Idee des Wertehauses. Man lernt nie aus.
Vor allem aus Erfahrungen auf die man gerne verzichten hätte können.
Vorgesetztenverhalten.
Fluktuation der Mitarbeiter .
Parkplatz und öffentliche Anbindung.
Manipulative und herablassende MA Führung.
Strukturen und Management. Gehälter, Benefits, Weiterbildung etc.
Trennung von privat und beruflichen Themen schwierig.
Das Unternehmen nimmt gerne Menschen die angewiesen auf den Job in der nähe sind, damit natürlich bei den melkenden Bedingungen die Rate eines Verbleibs höher ist als sonst.
Keine Handschlagqualität und Ehrlichkeit. Man kann nur das glauben was man bereits bekommen hat. Das Wertehauses, von dem die Mitarbeiter bereits übel wird, da es intern stark Sanierungsbedürftig ist.
Führungskräfte austauschen und deren HO reduzieren.
Modernisierung der Firmenkultur und Struktur.
Angespannte Atmosphäre hinter gespielter Lockerheit. Sogar der free Coffee schmeckt ekelhaft.
Ich würde diesen Stern nicht vergeben, wenn ich es nicht müsste.
Kernzeit gleicht der, welche vor der Erfindung der Gleitzeit hervorgehoben wurde. Freitag passt gut, jedoch MO-DO eher schwierig. Ansonsten ist man stets überarbeitet und wird von Themen überflutet, da alle MA das Unternehmen verlassen oder eh schon keine Lust mehr haben.
Ich würde auch diesen einen Stern nicht
vergeben, wenn ich es nicht müsste.
Solange das Management so tut als würde sie die Mitarbeiter richtig bezahlen, solange tun sie so als würde sie arbeiten. Gehalt ist sehr niedrig und nicht der Position oder dem Markt entsprechend. Benefits sind lächerlich, aber es gibt welche. Es werden sogar Geschenke auf der Weihnachtsfeier verlost, damit jemand kommt.
Ja ist vorhanden. Umsetzung meist nur daran getrieben aus steuerlichen Gründen und dessen Image.
Die außergewöhnlich starke
Mitarbeiterfluktuation sagt alles.
Ja schwer zu sagen, hängt ab wer es ist, jedoch mal so mal so.
Manipulativ, Arrogant und tarnend. Teilweise desaströs.
Lärm von der Straße, Befindlichkeiten und den privaten Telefonaten von Leads, dem
Radio Stream der Kollegen, den
unbeantworteten Anrufen etc. Die Büros sind
größtenteils zum Durchgangszimmer degradiert.
Ruhe und Konzentration werden so nicht
begünstigt.
Es gibt Teams :D und wenn etwas nicht so läuft dann gibt es eine akustische Starke Mitarbeitermotivation. Flurfunk = Spitzenklasse.
Sagen wir mal so, es gibt gleiche und gleicherere Kollegen ;)
Um ehrlich zu sein. Es gibt spannende Aufgaben und nicht so spannende. Es wäre an dem eigentlich nicht gescheitert.
Natürlich ist die Fassade mit den Themen (Familienunternehmen, Handschlagqualität, Benefits, …) gut verkaufbar wenn man es naiv in diesem Blickwinkel betrachten möchte und alles Kritische totschweigt. Mit dem Blick hinter die Kulissen stehen einem dann aber die Haare zu Berge.
Das Wertehaus ist lachhaft, wenn man intern die Themen mitbekommt.
Leads jene mehr im Homeoffice sind als im Büro und die hälfte intern nicht bekommen. Fassungslos schlechte Mitarbeiterführung! Es geht kaum arroganter, bösartiger, herablassender, geringschätzender. Jede junge, unerfahrene Führungskraft würde umsichtiger und professioneller agieren.
Wo soll man da starten und wie soll man sich dazu bloß kurzhalten können. Grundsatzthema: zuhören, reflektieren, Meinung gelten lassen und nicht glauben, man wisse immer alles um ein Vielfaches besser. Die Entwicklung zeigt es ja, dass hier einiges falsch läuft. Gehalt anhand der Position und Tätigkeit und an der Marktsituation angepasst und Förderungen / Beförderung und Erkennung der Leistungsträgern. Schnelleres Handeln und vernünftige Vorschläge. Auch der Oberboss darf auch gern mal eingreifen, wenn ihm herangetragen wird dass etwas falsch läuft, auch wenn die unterm Strich generierten Zahlen stimmen.
Vertraue niemanden und taktiere besser als dein vermeintlich wohlgesonnener Kollege, der in Wahrheit dein Feind ist! Kein Monat ohne, dass es Kündigungen (arbeitergeber- & nehmerseitig) gibt. Extrem hohe Fluktuation. Toxisch und Hinterrücks seitens der Führung. Ware den Schein und verdecke das Sein und der Personellen Entwicklung. Manche Mitarbeiter sind TOP jene leider auch das Unternehmen verlassen aus den Gründen.
kennt die Zielgruppe der zukünftigen Leistungsträger von morgen überhaupt die Geschichte und den Glanz einer längst verstaubten Marke von gestern? Mit den Namen konnte man sich vielleicht noch in den 90ern zum Schein schmücken. Es ist äußerst verwunderlich, dass sich die Boulevard-Presse noch nicht auf dieses Fressen gestürzt hat, zumal es dazu ja bereits Negativ-Berichterstattung in anderen Geschäftszweigen des Gesellschafters gab, die ein klares Muster zeigen. Ich bin sicher, dass wird nicht mehr lange totgeschwiegen werden können und in der lokalen und branchenbezogenen Mundpropaganda ist dies längst kein Geheimnis mehr, dass sich hier eigenartige Dinge abspielen. Somit ist es längst nicht mehr das Vorzeigeunternehmen, wie es lange den Anschein erweckt hat. Die Fassade ist TOP der Kern ist FLOP.
schon ganz okay wenn auch nicht vorhanden – früher Feierabend geht immer (einfach Kuli und Maus fallen lassen wie alle). Mit Flexibilität schauts halt schlecht aus mit den konservativen und autoritären Herrschern. Ebenso 24/7 auch im Urlaub ohne Respekt und Wertschätzung.
Karriere geht, wenn man alle Werte einer guten Kindererziehung über Bord wirft und gegen alle taktiert. Die Lobby von heute ist allerdings das Messer von morgen. Und zum Thema Weiterbildung: so weit denkt niemand! Wenn du beliebt bist und proaktiv eine Schulung vorschlägst, bekommst du vielleicht die Möglichkeit in der Sinnlosen Akademie teilzunehmen wo man über Youtube oder selbst Recherche man mehr lernt ohne dass es jemand vorbeten muss. aber erwarte dir ja nicht ein wohlwollendes Fördern, oder gar eine systematische HR-Prozesse, sondern mit diesem „langweiligem“ Thema bist du eher eine lästige Zecke.
Passt schon. Große Gehälter wird’s eh nicht geben, aufgrund mangelnden Zulaufs von fähigen Führungskräften. Das Fußvolk speist man halt mit einem Obolus ab und erteilt eine Retourkutsche bei der nächsten Gelegenheit, sodass man schnell solche Ansuchen für Erhöhungen bereut.
Sozialleistungen werden groß ausgeschrieben jedoch nicht vorhanden für das Potenzial. Mit ordentlichen Gehältern könnten sie sich den Aufwand und quatsch sparen.
Es wird viel nach außen gemacht. Ist bestimmt gut. Auch E Mobilität für die Lieblinge ist gesorgt. Aber ich glaube das passt gut. Mülltrennung geht so aber auch da. Nachhaltigkeit wird meist bei niedrigeren Kosten beachtet oder bei den Haueigenen Heizungsanlagen.
Nochmal: vertraue niemandem! Als gängige Praxis sind die Petzer gleichzeitig die größten Lieblinge in den höheren Hierarchien. Wie gesagt manche Kollegen sind äußerst Top jedoch verlassen jene auch das sinkende Schiff.
Besser als mit Jungen da man als "Rentner" ja mehr Innovation und Erfahrung hat als Junges Blut. Konservative Innovation und Tradition stehen im Wertehaus. :D
Noch nirgendwo schlechter gesehen. Es scheint, als ob absichtlich das schlechteste Verhalten an den Tag gelegt wird. Dermaßen mit Anlauf alles falsch zu machen, wirkt schon beinahe absichtlich. Die vorhandenen Führungskräfte sind ungeeignet und werden nicht ersichtlich in die Schranken gewiesen, die jeweils lang angehörigen Mächtigen glauben der Messias zu sein. Kein entgegenkommen gegen für Mitarbeiter und immer draufhauen. Jedoch wenn die Komfortzone der Leads eingeschränkt wird, wird die Situation schnell salzig und hinterrücks wieder in der gesamten Firma ausgetragen. Förderung von Mitarbeitern und Beförderungen sind ein Fremdwort. Hauptsache die Schmutzarbeit wird gemacht. Ebenso Einsatz für gerechte Entlohnung nicht vorhanden. Hauptsache die Leute niedermachen damit man nichts zahlen muss. Für Urlaubstage ist man zu wichtig und für eine Gehalterhöhung ist man ein Niemand.
Büros sind Großteils schlecht und sehr unpersönlich. Deko ist ganz schön. Stühle und Tische sind günstig. Technisches Equipment ist toll. Homeoffice ist möglich aber mit großen Hürden verbunden da kein Telefon zu Verfügung gestellt wird und man somit den Kollegen wieder in den Rückenfällt.
über Sorgen oder Herausforderungen zu sprechen, macht längst niemand mehr. Informationsveranstaltungen sind von schlechter Qualität und werden auch nicht adäquat schriftlich ausgesendet. Der Flurfunk macht den Rest, indem man Personalentscheidungen oder auch heikle dienstrechtliche Themen in der Kaffeeküche aufschnappt. Schlechte Ergebnisse einer großangelegten Mitarbeiterbefragung werden aggressiv negiert. Entscheidungsträchtige Themen werden garnicht oder erst im nachhinein mit den Mitarbeitern kommuniziert.
Normale Nilpferd Führung deshalb kann hier auch nichts falsch gemacht werden. Gerechtigkeit in der Leistungsbeurteilung ist mangels fehlender Ziele nur anhand Sympathien festzumachen. Obwohl Gleichberechtigung ist schon in gewisser Definition vorhanden, da bis auf die Führungskräfte und einzelner Lieblinge alle gleich schlecht behandelt werden.
Sind schon manche dabei, aber im gesamten ist es nicht allzu spannend. Wenn es spannend wird ist es meisten etwas auszubügeln oder jemanden den Ruhmzuzutragen um deren Bonusziele erreichen zu lassen.
Das er auf jeden einzelnen eingeht
Nichts
Mehr kommunizieren
Sehr gut
Keine Ahnung
Keine Antwort
Keine Antwort
Sehr gut
Ich kenne noch nicht alle
Mein Chef ist super
Gut
Kein Kommentar
Gut
Keine Ahnung
Kein Kommentar
Die Produkte, die (ex) Kollegen und der Zusammenhalt
Mehr Lob, auch vom Geschäftsführer
Lob ist eher selten seitens der Führungsetage.
Gleitzeit und recht flexibel wenn man frei braucht.
Aufgrund des Aufgabengebietes in der Produktion kommt man irgendwann schwer weiter, falls was anfällt werden die Kosten (auch Zeitkosten) gänzlich von der Firma übernommen
Über Kollektiv aber im Branchenvergleich findet man höhere Löhne. Sozialleistungen gibt es mehrere.
Luft nach oben aber sicher überdurchschnittlich
Findet man so schnell nirgends.
Viel Humor, allerdings auch eine direkte Art, die mir aber gut gefiel.
Gezwungenermaßen dreckig, Arbeitsschutz immer vorhanden
In der Firma soweit ich das beurteilen kann top!
Nur Spezialsachen, echt cool!