2 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen, die bei PRINOTH ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen, die bei PRINOTH ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten.
Sei es ein verregneter Montag oder ein an der 40° C grenzender Donnerstag, niemals gab es größere Auseinandersetzungen oder gar einen Streit. Da die Mitarbeiter immer wissen, was und wie etwas zu erledigen ist, gibt es kein tägliches, zeitverzehrendes Meeting, denn mit Punkt 7:30 wird das Lager in Schwung gebracht und das Tagesgeschäft geht weiter.
Die Work-Life-Balance ist hier definitiv gegeben. Arbeit ist Arbeit und Freizeit ist Freizeit - es gibt keine Verschmelzung beider Bereiche, sondern eine professionelle Trennung. Da der Freitagnachmittag über die Woche verteilt wird, ist dieser frei. Somit kann man das Wochenende bestens genießen.
Die Umweltbeauftragte, Frau Schimpfössl, hat unter anderem sehr gute Ideen und Vorschläge, allerdings gibt es hierbei nicht genügend Entscheidungsgewalt um das Lager auf Weltniveau zu halten.
Es gibt die Möglichkeit sich als Gefahrengutbeauftragter ausbilden zu lassen. Auch ein Gabelstaplerschein wird den Arbeitern spendiert.
Die Mitarbeiter sind äußert freundlich und hilfsbereit, es herrscht am Stück eine stets höfliche Stimmung.
Auch hier sehe ich keinen Grund mit dem roten Stift anzusetzen. Unseren älteren Kollegen wurde die Wertschätzung entgegengebracht, die sie verdienen. Ihre langjährige Erfahrung sind die Stützsäulen unseres Lagers.
Außerordentlich. Niemals habe ich einen Leiter, einen Chef gesehen, der dermaßen kompetent, freundlich und hingebungsreich ist, wie Herr Neuner. Seine kreativen Ideen und Denkansätze sind das, was das Lager auf eine neue Ebene befördert. Herr Neuner ist das idealisierte Bild, das man sich unter einen "perfekten Chef" vorstellt.
Mit gemischten Gefühlen gebe ich hier 4 Sterne. Nach rascher Überprüfung der Infrastruktur bleibt mir nichts anderes übrig als hier die Mängel aufzuweisen. Die PCs/Laptops sind zuteil stark veraltet. Arbeitsspeicher, Speicher und Prozessor sind allesamt nicht mit den heutigen Standards vereinbar. Die Stühle sind begrenzt ergonomisch wie eine Stange aus Glas. Die Tische sind überfüllt und ergo zu klein.
Selbst die IT-Abteilung hat kein Klimatisierung. Es herrschen gut 30 Grad in einem kleinen Abteil.
Es gibt zwar keine aktive Lüftung im Rest des Lagers, aber die Temperaturen halten sich in Grenzen --> sie gehen nicht über 35° C.
Falls es Ankündigungen für die gesamte Mannschaft gibt, werden diese persönlich vom Vorgesetzten überbracht. Bei Fragen jeder Art wird aktiv mitgeholfen, die Antwort herauszufinden. Sollte es Gefahrenstellen o. ä. geben, kann man sich sicher sein, dass diese kommuniziert wird. Kommunikativ gesehen läuft das Lager wie ein geölter Leitwolf.
Das Gehalt als Praktikant im Lager lässt sich definitiv sehen und stellt somit einen finanziellen Anreiz da.
Dazu habe ich keine Defizite jeglicher Art feststellen können. Die Frauen im Lager wurden stets wertgeschätzt und höflich behandelt.
Selbst als Praktikant habe ich die Möglichkeit gehabt, zuteil meine Aufgaben und deren Einteilung selbst zu bestimmen.
Die Aufgaben unterscheiden sich von Tag zu Tag. Es gibt keinen Moment, in dem man Vergleiche zu einem Stückarbeiter aus dem frühen 20. Jahrhundert zieht.
Von Wareneingang zu Warenausgang habe ich fast jede Tätigkeit vollführt, die nicht einen Gabelstaplerschein verlangen. Selbst mit SAP, einem der führenden und professionellsten Unternehemensprozesssoftware-Herstellern der Welt.
Gut finde ich, dass ich verschiedene Aufgaben bekomme und nicht immer das gleiche.
Ich habe nichts auszusetzen.
Wie ich bemerkt habe wird die Entscheidung der Mitarbeiter mit einbezogen.
Ich verstehe mich mit jedem gut und jeder ist Hilfsbereit und Freundlich.
Nach meinen Erfahrungen wird jeder gleich berechtigt.
Ich finde dass die Aufgaben gut eingeteilt sind und jeder kann das machen was ihn zutrifft. Mal sind es leichtere Sachen mal schwerere.