9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Zugeständnisse und Kompromisse Seitens der Geschäftsführung
Endlich die vollen Zulagen die dem Pflegepersonal zustehen auszahlen.
Eine Mitbeteiligun vom Umsatz für das Pflegepersonal
Keine 2h NschG, Kein Feiertagsersatz, deutlich weniger Fteizeit als in anderen Häusern
Transparent / Flache Hirachie / kollegial und fair
Das positive überwiegt ganz klar!!!!!! :)
Das Erste mal seit Jahren super !
Wenig Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeitern (Pflege)
Minusstunden werden mit Plusstunden ausgeglichen
Unterschlagen von Nschg Stunden (dabei werden eh nur 0.5 Stunden pro Nachtdienst gewährt...)
Weniger Personal einsparen und besser Betten sperren, wie zb. in der KABEG
Mehr Wertschätzung gegenüber der Pflege
Lohn anheben
Viel Einspringen als Teilzeit
Je nach Station gegeben
Kein Kommentar ...
Viel zu enge Badezimmer und WC
Sehr oberflächlich und oft erschwert
Umgang mit den Mitarbeitern seitens der Pflegedirektorin.
Zulagen dem Kabegmodell 1zu1 anpassen.
Fehlenden Gehaltsausgleich-Bonus auszahlen.
12h Tag wieder einführen.
Betten sperren anstatt unzähligen Überstunden oder mehr Personal.
Fehlende Zulagen dadurch deutlich weniger Freizeit als in der Kabeg
Weniger Zulagen dadurch weniger Gehalt
Pflegedirektorin
Tolle Zusammenarbeit interdisziplinär
familiärer Betrieb
wüsste derzeit keine
nur zu empfehlen
Sehr kompetentes Team
NICHTS.
ALLES MÖGLICHE WAS ES GIBT.
An Station D müssen die Behörden etwas kompetenter um auf diejenigen zu achten, die als "wichtig" bezeichnet werden.
Sie haben keinen Respekt vor Studenten.
Sie sagen dir so viele Dinge ins Gesicht, dass du am ende schockiert bist.
Es überrascht mich überhaupt nicht dass es an Arbeitskräften mangelt, wenn sie die Studenten/Praktikanten so behandeln.
Als ehemaliger Praktikant auf Station D...Null. Alles steht unter Druck..Hororr!!
Du gehst in die Praktikum, um dir etwas beizubringen, und du kommst ohne Wissen zurück. Niemand will etwas erklären, niemand hat Zeit und man erwartet, dass man schon am dritten Tag ALLES weiß. Sie mobben dich so scharf dass du selbst die Praktikum verlassen kannst.
Aus tiefem Wissen bezahlt LKH in Villach besser
Es funktioniert nur wenn du Diplomierte oder Stationsleit. bist
Ich habe noch nie in meinem Leben so irritierende Arbeiter erlebt. Bei der Arbeit verstehen sich alle, wenn man früh nach Hause geht, die Thema bist du bis zum Schichtende.
Arbeiten bis Sie ohnmächtig werden. Völlig unorganisiert und unter Druck.
Als Praktikant kannst auf die Kommunikation vergessen. Sie klatschen merklich über dich, wenn du sie etwas fragst, die Antwort is immer arrogant.
Niemand will irgendein Gespräch mit dir anfangen, sie beachten dich nicht. Sie ignorieren dich maximal wenn es um Kommunikation geht. Einfach Katastrophal!
Sie haben nur das Recht wenn Sie Stationsleit oder sein Stellvertrete bist oder Diplomierte die seit Jahren in diesem Unternehmen tätig sind.Die anderen Positionen kannst du vergessen, bist einfach NULL.
wenn man den job liebt, dann ist jede aufgabe interessant, aber wenn man wie ein schweeein misshandelt wird verliert man die motivation für jede aufgabe
Rückkehr zu HUMANO-med anstatt KAPITALO-med weiter zu führen
Angstorientierte Atmosphäre, da man "Ausgetauscht" werden kann.
Sollte eher Kapitalomed heißen und nicht Humanomed, da das Geld der Patienten wichtiger ist als deren Gesundheit
Karriere nur dann wenn man der genauso Kapitalorientiert ist wie die Geschäftsführung
Mindestgehalt bei Millionengewinn
Das einzig Positive
Geldorientiert und nicht Mitarbeiterorientiert
Kein positives Feetback nur negative
Wer der Geschäftsführung hörig ist kommt weiter, wer nicht wird gemobbt.
große Vielfalt
Noch auf den Mitarbeiter ausgerichtet.
Könnte noch mehr Marketing machen
Wertschätzung hat noch Bedeutung
Der Zusammenhalt im Team untereinander ist sehr lobenswert.
Das Vorgesetztenverhalten (Pflegedienstleitung) ist katastrophal, da die subjektive Meinung nicht zählt.
Leider wird es einem Angestellten, der mit schwerkranken Patienten arbeitet, sehr erschwert, seinen Beruf mit Freude auszuüben.
Die Wünsche, Anregungen, etc. der MItarbeiter respektieren.
Mehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter achten, da diese das Haus repräsentieren.
Mitarbeiter werden eingeschüchtert, z.B nicht in den Krankenstand zu gehen oder negativ aufzufallen, da man wortwörtlich sofort "ersetzt" werden kann!
Der Urlaub muss am Anfang des Jahres bekannt gegeben werden.
Änderungen sind nur mit sehr viel Aufwand verbunden.
Kollegenzusammenhalt:
Innerhalb des Teams gut bis sehr gut.
Kommunikation mit Vorgesetzten wird sehr erschwert!
Seit der neuen Pflegedienstleitung ca. 2009 läuft alles katastrophal!
Die Anlagen allgemein sind zum Teil relativ veraltet, dadurch erschwertes Arbeiten.
Solange man seine Meinung nicht äußert und die Anweisungen befolgt, wird man in Ruhe gelassen!
Wenn die Vorgesetzten Mitarbeiter loswerden möchten, werden alle erdenklichen Gründe gesucht.
Wer sich mti der Pflegedienstleitung gut stellt, genießt alle Rechte.