19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Null Weiterbildung
Manche werden bevorzugt und können machen was sie wollen. Andere kriegen das "Fett' ab, obwohl sie tun, mehr als sie müssen.
Nada
Arbeitsbedingungen Kleider wo Flöhe dabei waren, keine richtige Einschulung, Kollegin hat zu oft gesagt das sie das auch nicht weiß, Aufgaben wurden nicht richtig erklärt, trotz Nachfragen anscheinend zu viele Fehler passiert, Kündigung am selben Tag ausgesprochen ohne Verwarnung oder Aussprache, Zuwenig Platz um saubere Wäsche von der schmutzigen Wäsche zu trennen
Mit den Mitarbeitern anders umgehen wenn das ein Verein ist der Beeinträchtigte Menschen einstellt sollte man mehr Feingefühl zeigen und nicht mit denen so umgehen als wären sie nichts wert. Man sollte über Fehler sprechen aber nicht hinterm Rücken. Fehler passieren aber wenn man Beeinträchtigt ist kann man ja den schwarzen Peter jeden zuschieben. Vielleicht vorher besprechen und nicht gleich Kündigen
War nicht so gut außer mit 2 Kollegen/innen
Es wird gut dargestellt aber wenn man hier arbeitet sieht es anders aus. Versprochen wird viel aber an der Umsetzung happerts
Eine Woche krank, eine Woche Urlaub und dann die Kündigung mit ausreden
Keine Möglichkeit
Zu wenig für diese Aufgaben
Nicht wirklich
Nur mit zwei der Rest f. A.
Wurden bevorzugt
Anfangs gut dann Messer ins Kreuz
Katastrophe nur Zettelwirtschaft, keine Interesse an veränderungen, Kassa veraltet
Fehler wurden nicht besprochen
Ohne Erfahrung und richtige Einschulung zu viel verlangt
Aufgabenbereich war abwechslungsreich
Das Team
Verstöße bei ZA, Pausenzeiten, fehlende Wertschätzung, zu viel Stress im Berufsalltag
Mitarbeiter wertschätzen, dann würden nicht so viele kündigen
Pausen konsequent durchsetzen - andere Branchen heben dann auch 30 Min kein Telefon ab
Mehr Personal einstellen
FB bezahlen und frei wählen lassen
Der Druck und Stress ist immer präsent und man merkt es auch dass Kolleginnen öfter krank werden
Das war der Anlass meiner Bewertung, die Firma präsentiert sich nach außen ganz anders als es meiner Meinung nach in der Firma dann läuft
ZA wird ohne gemeinsame Absprache aufgezwungen, es sind oft Dienste zu übernehmen
Ich hatte nur eine einzige FB, die bezahlt wurde (diese war nicht frei wählbar), alles Weitere musste selbst finanziert und um die Stunden gebettelt werden. Meiner Ansicht nach sind 7h für einen Tag der 9h dauert (wenn auch mit Pausen) nicht akzeptabel. Immerhin hat man im Alltag schon nie Pausen in den Diensten.
Durchschnittlich, zu wenig für die Arbeitsbedingungen
Das Beste am Job
Habe ich nichts Negatives mitbekommen
Mehrere Wechsel und unterschiedliche Herangehensweisen bei sehr vielen Dingen
Veraltetes Gebäude, nicht angemessen für Klient:innen und MA; fehlende Pausen
Vorgaben nach denen gearbeitet werden soll sind nicht transparent und daher nicht umsetzbar
Männer können sich meiner Meinung nach mehr erlauben, mehr Toleranz, da sich weniger für den Bereich interessieren
Mehr Mitspracherecht bei den Fortbildungen
Transparenz
Nahezu nicht gegeben. Dauerhafter Druck rund um die Uhr erreichbar zu sein oder Dienst zu übernehmen.
Fortbildungen werden den Mitarbeiter:innen pro Jahr einfach zugewiesen. Wenn die verpflichtenden Fortbildungen absolviert sind, nahezu keine Möglichkeit, Budget oder Stunden für eigens gewählte Fortbildungen durch die Firma selbst zu erhalten.
Es werden keine Prioritäten gesetzt, wenn es um das Treffen von Entscheidungen geht. Grundsätzlich wenig Rückhalt durch den Vorgesetzten.
Kommunikation zwischen den einzelnen Ebenen teilweise fragwürdig.
Mehr Transparenz gegenüber den Mitarbeiter:innen selbst.
Zu wenig für die Arbeit, die man leistet.
Aufgrund der ohne hin schon geringen männlichen Mitarbeitern, werden diese dann gerne "bevorzugt" behandelt.
Vielfältiger Aufgabenbereich
es war damals einfach nur ein job weil ich unter druck vom AMS war.
es war damals einfach nur ein job weil ich unter druck vom AMS war.
Wir sind das Anonymous Kollektiv. Wir sind viele. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Expect us.
:(
kein kommentar
:(
war für mich damals irrelevant.
UNTERBEZAHLUNG der chef wollte mir für 40h/wo als IT Profi Sysadmin und IT Manager !!NUR!! ca € 800,-- bezahlen! FRECHHETIT, WENIGER ALS KOLLEKTIV VERTRAG!
ist NICHT mein Problem.
:(
mobbing, absichtlich unter stress gesetzt, alle wollten viel zu viel von mir.
:( :( :( :(
kein kommentar
~
finden sie es heraus
thumbs up
flexible Arbeitszeiten, faire Entlohnung, interessante Tätigkeiten
kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Ausbau Gesundheitsvorsorge, Kinderbetreuung
Die Art der Arbeit
Leistungsorientiert
Inkompetente Leitung
Die Mitarbeiter werden weit unter der Gürtellinie behandelt
übergangsheim flurgasse
sowohl als ex angestellrer von pmk UND ex klient von pmk::: mangel an seriösität, professionalität & glaubwürdigkeit, ich bin mehmals mit fragwürdiger schleichwerbung für die nicht staatlich anerkannte "PROSECCO" "sontoology" konfrontiert wurden, ich weiss von mehreren internen misständen die unter den tisch gekehrt wurden und nie aufgearbeite w, und ebenso negativ aufgefalken ist mir bei ETLICHEN pmk mitarber/innen als auch klienten/innen ein sogenanntes NARZISTISCHES OBERLEHERVERHALTEN, einige sehr wenige top mitarbeiter/innen & kolleg/inne die ich in guter erinnerung behalte.
seriösität & glaubwürdigkeit
Positiv) Das einzige von Pro Mente was ich empfehlen kann
ist das Übergangsheim in der Flurgasse, dort habe ich gute
Erfahrungen gemacht, und das finde ich, ist eine gute Einrichtung!
Kritik1) Im Jahr 2005 war ich der Erstgereite unter den Bewerbern
für einen HOCHQUALIFIZIERTEN JOB ALS SYSTEMADMINISTRATOR bei Pro mente,
für diesen Job wollte mich Pro mente mit WENIGER ALS € 900!!! Entlohnen,
zusätzlich wurde ich im Büro gemobbt, und absichtlich unter Stress gesetzt!!!
Kritik2) vor Jarzehnten habe ich bei der Nachbetreung
in einem Gespräch über Haschisch / Cannabis und Joints
gesprochen, nämlich dass nicht ich das konsumiere sondern
wer anderes, und die Reaktion von Frau G. war damals
mir einen Folder in die Hand zu drücken: "DIE FAKTEN ÜBER DEN JOINT"
herausgegeben VON DER SEKKTEE SCIENTOLOGY!!! WTF! Das ist ein AntiDrogen
folder deren Antidrogenprogramms Narconon WIRKLICH EXTREMST
UNSERIÖS UND UNVERANTWORTLICH FÜR EINEN Verein Psychische Gesundheit,
folder von solchen argen NICHT ALS RELIGIONSGEMEINSCHAFT ANNERKANNTEN
SEKKTEN!! zu Verteilen
Kritik3) DIE ALLERESTE FRAGE des Psychotherapeuten meiner Psychotherapie bei Pro Mente war: SIND SIE BISEXUELL?? WTF!! WAS SOLL DAS? Und bei einer
Psychotherapie GRUPPE wurde ich von einer andren Klientin GEMOBBT,
sie hat gesagt ICH WÜRDE STINKEN!
So verdient kununu Geld.