5 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr engagierte und kompetente Kolleg:innen, spannende Forschungsthemen mit internationaler Sichtbarkeit sowie die Kombination aus anwendungsorientierter Forschung und Business Development. Der Kollegenzusammenhalt war ein großer Pluspunkt und hat in schwierigen Zeiten vieles aufgefangen. Positiv hervorzuheben ist auch, dass im Personalbereich neben der reinen Lohnverrechnung zunehmend das Thema Personalentwicklung aufgegriffen wurde. Es bleibt zu hoffen, dass dieser wichtige Schritt nachhaltig weiterverfolgt wird.
Die strategische Führung wirkte über weite Strecken reaktiv statt gestaltend. Unterstützung für das mittlere Management war kaum spürbar, stattdessen herrschte hoher Druck bei gleichzeitig schwer erreichbaren Zielen. Kommunikation erfolgte häufig einseitig, Kritik wurde wenig konstruktiv aufgenommen. Strukturelle Probleme bestanden über Jahre hinweg und führten zu hoher Personalfluktuation.
(1) Führungsverständnis weiterentwickeln: Mehr Gestaltungswille statt reiner Verwaltung, konstruktiver Umgang mit Kritik und echte Reflexion eigener Entscheidungen.
(2) Kommunikation stärken: Regelmäßiger, direkter Austausch zwischen Geschäftsführung und operativen Ebenen.
(3) Einheitliche Führung der technischen Teams durch klar definierte Zuständigkeiten: Doppelrollen auf oberer Führungsebene sollten vermieden werden, um Interessenskonflikte zu reduzieren. Zudem wäre es wichtig, internes Konkurrenzdenken („Silo-Denken“) abzubauen und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zu stärken.
(4) Realistische Zielsetzungen: Wirtschaftliche Vorgaben müssen erreichbar sein und die tatsächlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen.
(5) Finanzierungsbasis sichern: Aufbau einer stabilen Grundfinanzierung zur Deckung von Fixkosten und zur Sicherung von Schlüsselpersonal.
(6) Mitarbeiterorientierung ernst nehmen: Ergebnisse aus internen Umfragen (z.B. zur psychischen Gesundheit) konsequent und nachhaltig umsetzen.
(7) Transparenz gegenüber Eigentümern stärken: Die Geschäftsführung sollte die bestehende Situation offen und differenziert auch gegenüber den Eigentümern auf Bundes- und Landesebene adressieren und aktiv notwendige Verbesserungen einfordern. Aktuell entsteht bei Mitarbeiter:innen teilweise der Eindruck, dass nach außen vor allem positive Aspekte kommuniziert werden, während strukturelle Herausforderungen zu wenig sichtbar gemacht werden. Mehr Transparenz könnte dazu beitragen, realistische Rahmenbedingungen zu schaffen und langfristige Lösungen zu ermöglichen.
Zusammenfassung / persönliche Erfahrung:
Als Teamleiter eines forschungsorientierten Teams war ich mit einer zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Situation konfrontiert, geprägt durch sinkende Fördermittel und steigende Konkurrenz. Trotz großer Anstrengungen im Team sowie Anpassungen in der Organisation konnte die Entwicklung nicht aufgehalten werden. Besonders herausfordernd war die Diskrepanz zwischen Erwartungshaltung der Geschäftsführung und realistisch erreichbaren Ergebnissen sowie das Fehlen spürbarer Unterstützung in kritischen Phasen.
Angespannt durch wirtschaftlichen Druck und unsichere Perspektiven
Gute internationale Reputation
Situationsabhängig, in schwierigen Phasen eingeschränkt
Eingeschränkt durch strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen
Das Einstiegsgehalt liegt unter dem Niveau vergleichbarer Vollzeitstellen an österreichischen Universitäten. Die weitere Gehaltsentwicklung ist stark von der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit sowie vom ursprünglich abgeschlossenen Dienstvertrag abhängig. Insgesamt wirkt das System wenig transparent.
Vorhanden, jedoch mit Fokus auf kleinere Maßnahmen
Sehr gut - starker Teamgeist und gegenseitige Unterstützung
Respektvoll
Auf oberster Ebene wenig unterstützend, eher kontrollierend
Solide, punktuelle Verbesserungen vorhanden
Top-down geprägt, zu wenig Dialog auf Augenhöhe
Grundsätzlich gegeben
Fachlich sehr spannend und abwechslungsreich
flexible Arbeitszeiten, gestalterische Freiheit
Sehr hoher Leistungsdruck, für R&D Firma keine Basis, steigert den Druck nach Erfolg.
Aktivere Kommunikation, Auf die Mitarbeiter höhren. Arbeitslast minimieren. Der stndige Druck ist enorm!
Gemischt. Bedingt druch Leistungsdruck und Zahlen sind alles etwas gedrückt. Es wird aber viel Raum für Eigeninitiativen gelassen. Hohe Fluktuation beim Personal in allen Bereichen wälzt Arbeit an wenige Kollegen ab. Dadurch steigt Frust. Dem Gegenüber ist seitens der Führung wenig Wertschätzung spürbar.
war schon mal besser, war schon mal schlechter.
kommt drauf an. Grundsätzlich durch die freie Zeiteinteilung und vielen Freiheiten ist eine ausgewogene Work-life -balance möglich. Jedoch läßt sich die Arbeit nicht in der Freizeit "abschalten", bedingt druch Leistungsdruck und starker Kollegialität.
fast nicht existent. Weiterbildungsangebot gelich 0 bzw. kaum angeboten.
Es ist Forschung. Das spiegelt sich im Gehalt wieder. Einstiegsgehalt ok, Lohnerhöhungen sind zu verhandeln und oftmals mühsam
Personenbezogen.
top!
kein Thema
In der Firma herrscht eine flache Hierarchie, diese wird auch gelebt. Zu Führungskräfte ok. Geschäftsführung abgekapselt aber durch Entschiedungen spürbar
Sehr flexilbe Arbeitszeiten. Man kann sich viel selbst einteilen. An Arbeitsmaterialien mangelt es nicht.
von der Geschäftsführunggibts es keine direkte Kommunikation wie es um das Unternehmen bestellt ist.
kein Thema
Es ist Forschung. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und hohe Abwechslung
flexible, abwechslungsreiche, interessante Arbeit
Die GF sollte sich als Dienstleistung sehen mit dem Ziel den Mitarbeitern bestmögliche Arbeit zu ermöglichen. Das macht man mit Fragen wie "was müssen wir tun damit du deine Arbeit besser machen kannst?" und nicht mit "Ihr erreicht die Ziele nicht, arbeitet mehr!"
Man hat viel Freiheiten, muss sich allerdings auch selbst um Weiterbildung kümmern.
halb gut, halb schlecht.
* interessanter Aufgabenbereich in aktuellen Forschungsthemen
* arbeiten in einem herzlichem Team, in welchem auch Unternehmungen in der Freizeit nicht fehlen
* Unterstützung durch die Kollegen bei der Arbeit
* wertschätzender Umgang; Vertrauen
* Feedback zur getanen Arbeit
* In unserem Team gibt es täglich um die Mittagszeit ein Abstimmungstreffen, bei dem jedes Gruppenmitglied die Gelegenheit hat von seiner Arbeit zu berichten. Anschließend ist immer Zeit für Gespräche / Erfahrungsaustausch vorhanden
* sehr guter Ruf als Forschungsbetrieb
* stehen keine Projektdeadlines an, so kann der Urlaub konsumiert werden.
* Die Zeiteinteilung ist für jeden MA frei planbar - das Wochen-SOLL muss erreicht werden
* Vorträge, Seminare, Workshops werden für die individuelle Weiterbildung angeboten
* Mülltrennung
* Unternehmensstrategie "Nachhaltigkeit" (sowohl Umweltthemen als auch strategische Einordnung)
* stets hilfsbereit bei Problemthemen - der Versuch einer gemeinsamen Lösung wird angestrebt
* wertschätzender und ehrlicher Umgang bei Gesprächen
* großteils in Ordnung. in manchen Büros herrscht jedoch ein gewisser Lärmpegel durch die Lüftungsanlage...
* sogenannte "Kamingespräche", zu denen alle Mitarbeiter eingeladen sind. Hier werden die aktuellen Entwicklungen präsentiert.
* Gruppeninterne Vortragsreihen zu aktuellen Themen in der Forschung
* wenn es möglich ist, dann wird bei einer Überbelastung einzelner Mitarbeiter eine Aufteilung der Arbeit angestrebt.
* die Arbeitseinteilung obliegt dem Mitarbeiter
* die Aufgaben sind interessant und fordernd
Das gute Klima unter der Kollegenschaft macht Freude und wirkt sehr motivierend.
Inhaltliche Ziele haben einen sehr geringen Stellenwert.
Den Mitarbeitern darf ohne weiteres mehr zugetraut werden. Kommunikation und Förderung des Teamgedankens könnte möglicher Weise Wunder wirken.
Die Eigensicht weicht mitunter stark von der Aussensicht ab.
Karriere scheint ausschließlich als Aufstieg ins oder im Management verstanden zu werden. Eine Karriere in technisch- wissenschaftlicher Ausrichtung existiert nicht.
Die Zusammenarbeit und der Teamgeist unter den Kollegen ist stark ausgeprägt. Dass Erfolg die Frucht der Teamleistung ist, steht nicht in Frage.
keine Strategie für die thematischen Gruppierungen
Teamarbeit findet nur geringe Förderung
Inhaltliche Aspekte werden beinahe gänzlich vernachlässigt, und durch Stunden- und Finanzcontrolling ersetzt
Mitarbeiter werden kaum in Zukunftsplanung integriert
Unter den Mitarbeitern ist an der Kommunikation nichts zu bemängeln. Im Unternehmen wird Kommunikation entmenschlicht. Man glaubt, dass die Bereitstellung von Kommunikationswerkzeugen den direkten Kontakt ersetzen kann.