50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr engagierte und kompetente Kolleg:innen, spannende Forschungsthemen mit internationaler Sichtbarkeit sowie die Kombination aus anwendungsorientierter Forschung und Business Development. Der Kollegenzusammenhalt war ein großer Pluspunkt und hat in schwierigen Zeiten vieles aufgefangen. Positiv hervorzuheben ist auch, dass im Personalbereich neben der reinen Lohnverrechnung zunehmend das Thema Personalentwicklung aufgegriffen wurde. Es bleibt zu hoffen, dass dieser wichtige Schritt nachhaltig weiterverfolgt wird.
Die strategische Führung wirkte über weite Strecken reaktiv statt gestaltend. Unterstützung für das mittlere Management war kaum spürbar, stattdessen herrschte hoher Druck bei gleichzeitig schwer erreichbaren Zielen. Kommunikation erfolgte häufig einseitig, Kritik wurde wenig konstruktiv aufgenommen. Strukturelle Probleme bestanden über Jahre hinweg und führten zu hoher Personalfluktuation.
(1) Führungsverständnis weiterentwickeln: Mehr Gestaltungswille statt reiner Verwaltung, konstruktiver Umgang mit Kritik und echte Reflexion eigener Entscheidungen.
(2) Kommunikation stärken: Regelmäßiger, direkter Austausch zwischen Geschäftsführung und operativen Ebenen.
(3) Einheitliche Führung der technischen Teams durch klar definierte Zuständigkeiten: Doppelrollen auf oberer Führungsebene sollten vermieden werden, um Interessenskonflikte zu reduzieren. Zudem wäre es wichtig, internes Konkurrenzdenken („Silo-Denken“) abzubauen und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zu stärken.
(4) Realistische Zielsetzungen: Wirtschaftliche Vorgaben müssen erreichbar sein und die tatsächlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen.
(5) Finanzierungsbasis sichern: Aufbau einer stabilen Grundfinanzierung zur Deckung von Fixkosten und zur Sicherung von Schlüsselpersonal.
(6) Mitarbeiterorientierung ernst nehmen: Ergebnisse aus internen Umfragen (z.B. zur psychischen Gesundheit) konsequent und nachhaltig umsetzen.
(7) Transparenz gegenüber Eigentümern stärken: Die Geschäftsführung sollte die bestehende Situation offen und differenziert auch gegenüber den Eigentümern auf Bundes- und Landesebene adressieren und aktiv notwendige Verbesserungen einfordern. Aktuell entsteht bei Mitarbeiter:innen teilweise der Eindruck, dass nach außen vor allem positive Aspekte kommuniziert werden, während strukturelle Herausforderungen zu wenig sichtbar gemacht werden. Mehr Transparenz könnte dazu beitragen, realistische Rahmenbedingungen zu schaffen und langfristige Lösungen zu ermöglichen.
Zusammenfassung / persönliche Erfahrung:
Als Teamleiter eines forschungsorientierten Teams war ich mit einer zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Situation konfrontiert, geprägt durch sinkende Fördermittel und steigende Konkurrenz. Trotz großer Anstrengungen im Team sowie Anpassungen in der Organisation konnte die Entwicklung nicht aufgehalten werden. Besonders herausfordernd war die Diskrepanz zwischen Erwartungshaltung der Geschäftsführung und realistisch erreichbaren Ergebnissen sowie das Fehlen spürbarer Unterstützung in kritischen Phasen.
Angespannt durch wirtschaftlichen Druck und unsichere Perspektiven
Gute internationale Reputation
Situationsabhängig, in schwierigen Phasen eingeschränkt
Eingeschränkt durch strukturelle und finanzielle Rahmenbedingungen
Das Einstiegsgehalt liegt unter dem Niveau vergleichbarer Vollzeitstellen an österreichischen Universitäten. Die weitere Gehaltsentwicklung ist stark von der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit sowie vom ursprünglich abgeschlossenen Dienstvertrag abhängig. Insgesamt wirkt das System wenig transparent.
Vorhanden, jedoch mit Fokus auf kleinere Maßnahmen
Sehr gut - starker Teamgeist und gegenseitige Unterstützung
Respektvoll
Auf oberster Ebene wenig unterstützend, eher kontrollierend
Solide, punktuelle Verbesserungen vorhanden
Top-down geprägt, zu wenig Dialog auf Augenhöhe
Grundsätzlich gegeben
Fachlich sehr spannend und abwechslungsreich
Spannender Arbeitgeber mit vielseitigen Themen. Durch das Netzwerk arbeitet man in nationalen und internationalen Projekten und hat Kontakt zu interessanten Partnern. Zudem gibt es viel individuelle Freiheit, wenn man sie aktiv nutzt.
Kommunikation koennte manchmal besser sein, vor allem wenn unternehmensweite Massnahmen umgesetzt werden
Gut sind die flexiblen Arbeitszeiten und der Zusammenhalt in den Teams.
Für Forschung gibt es immer weniger Platz. Das Unternehmen wird nur nach finanziellen Kennzahlen geführt.
flexible Arbeitszeiten, gestalterische Freiheit
Sehr hoher Leistungsdruck, für R&D Firma keine Basis, steigert den Druck nach Erfolg.
Aktivere Kommunikation, Auf die Mitarbeiter höhren. Arbeitslast minimieren. Der stndige Druck ist enorm!
Gemischt. Bedingt druch Leistungsdruck und Zahlen sind alles etwas gedrückt. Es wird aber viel Raum für Eigeninitiativen gelassen. Hohe Fluktuation beim Personal in allen Bereichen wälzt Arbeit an wenige Kollegen ab. Dadurch steigt Frust. Dem Gegenüber ist seitens der Führung wenig Wertschätzung spürbar.
war schon mal besser, war schon mal schlechter.
kommt drauf an. Grundsätzlich durch die freie Zeiteinteilung und vielen Freiheiten ist eine ausgewogene Work-life -balance möglich. Jedoch läßt sich die Arbeit nicht in der Freizeit "abschalten", bedingt druch Leistungsdruck und starker Kollegialität.
fast nicht existent. Weiterbildungsangebot gelich 0 bzw. kaum angeboten.
Es ist Forschung. Das spiegelt sich im Gehalt wieder. Einstiegsgehalt ok, Lohnerhöhungen sind zu verhandeln und oftmals mühsam
Personenbezogen.
top!
kein Thema
In der Firma herrscht eine flache Hierarchie, diese wird auch gelebt. Zu Führungskräfte ok. Geschäftsführung abgekapselt aber durch Entschiedungen spürbar
Sehr flexilbe Arbeitszeiten. Man kann sich viel selbst einteilen. An Arbeitsmaterialien mangelt es nicht.
von der Geschäftsführunggibts es keine direkte Kommunikation wie es um das Unternehmen bestellt ist.
kein Thema
Es ist Forschung. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und hohe Abwechslung
flexible Arbeitszeiten, Teleworking möglich, interessante Aufgaben, gute Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung, immer wieder neue Gesichter Dank Master- und Doktoratsstudierenden, internationale Mitarbeiter (German is not a requirement for working at Profactor)
Abhängigkeit von Projektfördergeldern
Young people around you gives an energy to the company. They do robotics and partially do nanotechnology (sadly this practice seems to die soon)
Management is a chaos and at times horrific. Scientific research is kept alive for entry level and then practically killed after your first or second year. Dirty work are given to the interns. Software veteran old-timer people seem to run the show disregarding many potentially valuable expertise from non-software employees. Anyone who want to learn good software development before any major scientific carreer is recommended to go here. Anyone who has already a powerful understanding of software development and needs more scientific research should reconsider. Going in the company to eventually do a PhD or Postdoc is a bad decision, you generally will be supported if you can pimp up and improve their scientific software but not if you want to develop your own scientific background.
Originally the company's motto is scientific research for industry. This is often forgotten and people tend to believe that the company employees are there to do industrial work (it could but it isn't built up for it). Even the employees contract are based on scientific researcher general contracts in Austria. Either they fully go into industry and forget the illusion that they are scientific or go into scientific research for industry and forget the illusion that scientific research and industrial work alone will make them stinking rich. Great company's like google and microsoft first develop their marketing and industrial profile to a level then they afford to have a whole research unit. But being a small 100-200 man company you can't expect to function that way. So for this magnitude of employees its more focus on industrial research or no research at all. Also management should have the training of the things they manage, it's not sufficient anymore to be able to "manage" but to know the intricacies and technology of the things.
gäbe noch sehr viel Potential
sehr hilfsbereit
War damals ein interessantes Forschungsunternehmen, unter wirtschaftlichem Druck ging es dann aber schnell bergab.
Offene Atmosphäre
Chefitäten teilweise herb, oft wird audf das Damolkesschwert hingewiesen
flexible, abwechslungsreiche, interessante Arbeit
Die GF sollte sich als Dienstleistung sehen mit dem Ziel den Mitarbeitern bestmögliche Arbeit zu ermöglichen. Das macht man mit Fragen wie "was müssen wir tun damit du deine Arbeit besser machen kannst?" und nicht mit "Ihr erreicht die Ziele nicht, arbeitet mehr!"
Man hat viel Freiheiten, muss sich allerdings auch selbst um Weiterbildung kümmern.
halb gut, halb schlecht.
So verdient kununu Geld.