27 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice wurde vollständig abgeschafft.
Offene Kommunikation, monatliche Townhall Meetings mit Fragemöglichkeit (auch anonym) an die Geschäftsleitung.
Toll finde ich auch das neue Programm zur mentalen Gesundheit für Mitarbeiter.
Gratis Mittagessen, täglich Salatbuffet, Fitnesdcenter und sogar Fitnesstrainer dazu finde ich toll!
Wirklich schlecht finde ich eigentlich nichts. Führungskräfte wirken sehr gestresst und es bleibt wenig Zeit für Entwicklungsgespräche.
Ich denke zum Thema Umweltschutz könnten wir uns mehr an der Nase nehmen im Büro.
In Österreich kaum bekannt, weil es in Österreich kaum Kunden gibt. International hoch angesehen.
Ich kann nur von mir selbst sprechen. Jeder Vorschlag meinerseits zu meiner Weiterbildung wurde angenommen.
Finde ich ok - aber wer hätte nicht gern mehr
Das Engagement am Markt ist für den Markt und unsere Kunden sehr hoch. Im Büro wird auch drauf geschaut, aber das die richtigen Dinge im richtigen Mistkübel landen, darauf müssten die Kollegen mehr schauen.
In meinem Stockwerk ist die Stimmung super
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden.
Ich sehe, dass hier ständig mehr passiert. Die monatlichen Townhall-Meetings finde ich super und im Intranet gibt es jetzt auch viele interessante News.
Alle Nationen und Muttersprachen, die man sich vorstellen kann. Der Frauenanteil ist sehr hoch, unter den Führungskräften könnten es mehr Frauen sein.
Jederzeit etwas Neues, man lernt auch viel über Länder, Märkte, Wirtschaft, Kulturen, Logistik, Finanzen.
abwechslungsreiche Tätigkeiten und herausfordernde Challenges im Zuge der Arbeit
(im In- und Ausland)
hohe Internationalität, keine "typisch-österreichische" Mentalität
z.T. mangelnde Professionalität (Neid, Missgunst, Mobbing etc.)
offene Kommunikation, Professionalität bzgl. Umgang mit Kollegen (egal von welchem Background)
kostenlose Kantine, kostenloses Fitnesscenter, Öffi Ticket, verschiedene Veranstaltungen, sehr viele Nationalitäten
nichts
angenehmes Klima auch zwischen den Abteilungen, nette Büros und Bürogebäude, schöne Aebeitsplätze
gutes Image in der Branche, bekannt für die Expertise der Mitarbeiter, Flexibilität im Unternehmen
die Arbeit kann man sich oft gut einteilen, gute und flexible Arbeitszeiten
wird angeboten
viele Sozialleistungen
sehr stark, gegenseitige Unterstützung
sehr gut, das Unternehmen versucht erfahrene Mitarbeiter zu halten
proffessionell, kein Schreien, Lösungsorientiert, legt grossen Wert auf das Wohl der Mitarbeiter
angenehm
stark verbessert, es wird klar kommmuniziert
keine Benachteilinungen, egal welche Nationalität oder Geschlecht
immer was Neues, es wird nie langweilig
Kantine
Öffi Ticket
Interessante Aufgaben
Die Abschaffung von Homeoffice mit schlechter Kommunikation und ohne klare Perspektive auf Wiedereinführung
Umgang mit den täglichen Arbeitswerkzeugen
Fehlende Führung
Wenn Homeoffice aus Misstrauen abgeschafft wird, sollte nicht gleichzeitig betont werden, man sei eine große Familie.
Das Unternehmen sollte sich nicht auf vergangenen Erfolgen und Erfolgsgeschichten ausruhen die nicht mehr passieren , sondern sich auf die Gegenwart und Zukunft konzentrieren.
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark je nach Abteilung. Einige Teams bemühen sich sehr um eine gute Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg, während andere bereits innerhalb ihrer Abteilung mit Herausforderungen kämpfen. Es fehlt an einer einheitlichen Führungskultur, die eine positive Arbeitsatmosphäre fördert.
In der Branche ist das Unternehmen bekannt, möglicherweise mit abnehmendem Ruf. Außerhalb der Branche ist es weitgehend unbekannt. Ein Kollege bezeichnete es einmal als "ehemaligen Hidden Champion".
Mit Eigeninitiative lässt sich eine Work-Life-Balance erreichen, allerdings hat sich die Situation durch die Rücknahme von Homeoffice-Möglichkeiten verschlechtert. Es ist unklar, wann oder ob diese Option wieder eingeführt wird.
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt und hängen stark von persönlichen Kontakten ab, weniger von den eigenen Fähigkeiten.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind weder die besten noch die schlechtesten in der Branche.
Es wird das Nötigste getan, aber die Entscheidungen werden nicht immer von allen verstanden oder mitgetragen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen hängt stark von der Abteilung ab. Insgesamt gibt es Verbesserungspotenzial, um ein besseres Miteinander zu fördern.
Der Umgang mit ehemaligen Kollegen, die in Rente gegangen sind, ist gut. Allerdings gibt es auch hier Verbesserungspotenzial.
Es gibt einige inspirierende Führungskräfte in kleineren Teams, doch auf höheren Ebenen scheint der Fokus stärker auf persönlichen Vorteilen zu liegen als auf der Zufriedenheit der Mitarbeiter. In schwierigen Zeiten scheint die Führungsebene weniger betroffen zu sein als die Belegschaft. Während beim einfachen Mitarbeiter gespart wird, macht die Führungsebene ein Teams Meeting im Luxushotel.
Es gibt kaum Pläne für die Zukunft, und meine Hoffnung auf moderne Arbeitsbedingungen wurde mit dem Ausscheiden des jüngeren Geschäftsführers zunichtegemacht. Homeoffice ist nicht möglich, und es wird oft an der falschen Stelle gespart. Die Büros sind überfüllt mit Druckern und Ausdrucken.
Die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig und wirkt oft von Misstrauen geprägt. Es wird viel unüberlegt belehrt, anstatt im Dialog zu sein. Hier besteht dringender Modernisierungsbedarf.
Das Unternehmen geht mit Themen wie Herkunft und Geschlecht relativ gleichberechtigt um, auch wenn es in den letzten Jahren weniger weibliche Führungskräfte gab. Die Ungleichheit zeigt sich eher zwischen Führungsebene und Mitarbeitern, insbesondere bei Themen wie Homeoffice.
Je nach Position kann man sehr viel lernen, sowohl im Positiven als auch im Negativen. Besonders die internationale Ausrichtung bietet wertvolle Erfahrungen und Austausch mit Menschen und Kulturen die ich in anderen Jobs nicht gehabt hätte.
Die Größe des Unternehmens
Eigentümerstruktur und interne Politik
Geschäftsführer sollte sein Fach verstehen
Kantine, Bezahlung des öffi Tickets, homeoffice
Viel Arbeit und die dadurch die höhere Fehlerquote
Arbeit besser aufteilen und wo Mitarbeiter fehlen, einstellen und beibringen
Internationales Umfeld mit interessanten Aufgaben
Fehlende Work-Life-Balance
Gerechtere Verteilung von Arbeit und Profit
Das Unternehmen verfügt über umfassende Branchenkenntnisse, was sich positiv auf die fachliche Expertise und den Ruf in der Branche auswirkt.
Die globale Präsenz des Unternehmens bietet die Gelegenheit, in einem internationalen Umfeld zu arbeiten und von diversen kulturellen Einflüssen zu profitieren.
Das Arbeitsklima ist geprägt von Misstrauen und einem Mangel an Teamzusammenhalt. Ein positives und motivierendes Umfeld fehlt deutlich.
Es gibt einen Mangel an Bemühungen, Vielfalt und Gleichberechtigung zu fördern, was zu einer eingeschränkten Akzeptanz unterschiedlicher Perspektiven führt.
Die Arbeitszeiten sind oft unklar definiert, und Überstunden gelten als selbstverständlich, was zu einer schlechten Work-Life-Balance führt.
Feedbackkultur etablieren: Implementieren Sie eine offene Feedbackkultur, in der Mitarbeiter konstruktive Rückmeldungen geben können. Dies fördert nicht nur die Kommunikation, sondern ermöglicht auch kontinuierliche Verbesserungen.
Faires Gehaltssystem: Überprüfen Sie das Gehaltssystem, um sicherzustellen, dass die Vergütung fair und angemessen ist. Ein transparentes Gehaltsmodell kann die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern.
Karriereentwicklung und Weiterbildung: Etablieren Sie klare Karriereentwicklungspläne und fördern Sie kontinuierliche Weiterbildung. Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten auszubauen und sich beruflich weiterzuentwickeln.
Umwelt- und Sozialverantwortung: Implementieren Sie umweltfreundliche Praktiken und sozial verantwortliche Initiativen. Dies kann nicht nur das Image des Unternehmens verbessern, sondern auch das Engagement der Mitarbeiter für eine nachhaltige Arbeitsweise fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Spannungen und einem allgemeinen Mangel an Motivation. Die Mitarbeiter wirken demotiviert, und es fehlt an positiver Energie, die zu einer produktiven Arbeitsumgebung beitragen könnte.
Die Firma hat Schwierigkeiten, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.
Eine gesunde Balance zwischen Berufs- und Privatleben ist schwer zu finden.
Die Karriereaussichten sind begrenzt, und das Gehaltsniveau steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den geleisteten Aufgaben. Es fehlen klare Entwicklungspläne und angemessene Vergütungsstrukturen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist schwach ausgeprägt. Es mangelt an Teamgeist, und die mangelnde Zusammenarbeit beeinträchtigt die Effizienz und den Erfolg gemeinsamer Projekte.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist geprägt von einem Mangel an Respekt und Wertschätzung für ihre langjährige Erfahrung. Es fehlt an Maßnahmen zur Förderung einer generationenübergreifenden Zusammenarbeit.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Autoritarismus und einem Mangel an Führungskompetenz.
Die Arbeitsumgebung ist veraltet und wenig förderlich für effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation ist unzureichend und einseitig.
Es fehlt an Bemühungen, eine inklusive Umgebung zu schaffen, die die Vielfalt der Mitarbeiter wertschätzt und fördert.
Monoton und wenig inspirierend.
Keine Führung. Keine Vision. Micro-Management
Das Management redet stundenlang um den heißen Brei herum und trifft keine Entscheidung.
Moderner zu werden.
Die große Mehrheit der MItarbeiter sind sehr freundlich
Absolut fair
Leider nicht toll, weil die Mitarbeiten die Konsequenze fürchten
hängt sehr von der Abteilung ab
sehr schlecht / Alle Themen durch
So verdient kununu Geld.