27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäres Betriebsklima
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Luft nach oben gibt es immer
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ok
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Essensgeld, jedoch auch nur 2 Euro pro Arbeitstag, also nicht mal Genug um sich etwas vernünftiges zum essen zu kaufen.
Zu wenig Stapler, diskriminierung der Mitarbeiter vom Chef persönlich
Mehr Stapler, meinetwegen weniger Rauchen aber die Mitarbeiter dazu zu drängen aufzuhören machts nicht besser und es kommt nur schlechte Stimmung auf.
Viel passiert hinter verschlossenen Türen
bessere Kommunikation
angemessenes Gehalt in Anfangspositionen
Mäuse im Büro - sind in den Wänden uns verrotten dort
Gehalt gerade in den nicht leitenden Positionen ist gering - außer man ist 20 Jahre im Unternehmen - nur bleibt ein Großteil nicht so lange
ok
Mäuse
Über die Köpfe hinweg
Saisonweise viel zu tun, stört aber nicht, wenn man dafür bereit ist. Macht auch Spaß und ist sehr abwechslungsreich.
Arbeite schon seit ein paar Jahren in dem Unternehmen Saatbau.
Ich kann nur sagen dass ich immer noch sehr zufrieden bin und auch weiterhin dort arbeiten möchte.
Das wichtigste für mich war immer ein gutes Arbeitsklima zu haben, dass hier auf jeden Fall zu trifft.
Auch das Gehalt kann sich sehen lassen.
Sowie jährliche Lohnerhöhungen, separate Einzahlungen für Mitarbeiter, Gutscheine die man zu Weihnachten bekommt, usw., gehören dazu.
Die Personalchefin versucht bezüglich Umsetzung jeglicher Anliegen ihr möglichstes und hat hier auch schon sehr viel positives umsetzen können.
Das Ganze ist natürlich nicht selbstverständlich und gibt es in vielen Firmen auch einfach nicht.
Wir verstehen uns alle untereinander und haben ein sehr gutes Verhältnis zu unserem Vorgesetzten.
Urlaub bekommt man fast immer außer es beginnt die Saison wo viel los ist.
Es kommt selten vor, dass jemandem auf die Finger geschaut wird. Der Spaß kommt nicht zu kurz.
Es wird auf keinster Weise miteinander kommuniziert. Vieles geschieht durch Zufall. Ein bisschen mehr Empathie wäre wünschenswert, vorallem beim Gehalt.
Redet offen mit den Angestellten und bezahlt sie nach Leistung statt nach Laune! Bezieht auch die kleinen Leute mit ein und passt unbedingt auf, dass die Hierarchie flach bleibt. Das macht diese Firma aus und das schätzen die Mitarbeiter.
Die Arbeitsleistung in dieser Firma ist eine Selbstverständlichkeit - man bekommt auf keinster Weise Anerkennung und man muss jedem immer hinterherlaufen.
Über die Themen Kommunikation und Gehalt wird unter den Kollegen viel geschimpft. Die vielen Freiheiten beim Arbeiten und die lieben Kollegen werden jedoch positiv hervorgehoben.
40h Woche veraltet. Home-Office nur zum Teil bzw. nur mit schwieriger Diskussion mit dem Vorgesetzten möglich. Saisonal aufgebaute Überstunden können je nach Vertrag in ruhigeren Zeiten wieder abgebaut werden. Urlaub grundsätzlich jederzeit möglich.
Wenn man sich selbst nicht dafür einsetzt bekommt man keine Chance. Wünsche nach Schulungen/Fortbildungen etc. oft nur nach betteln und über 3 Ecken.
Gehalt schlechter als überall anders. Keine Chance auf (nennenswerten) Erfolg bei Gehaltsverhandlungen außer man ist gut mit den Vorgesetzten. Zusätzliche Leistungen werden nicht anerkannt. Keine Mitarbeitervorteile in anderen Firmen (Gutscheine, Rabatte, etc.). Kantinenessen teuer im Vergleich zu meinen vorigen Arbeitgebern (Suppe und Salat extra zu zahlen). Gehalt kommt spät. Es wird bei vielen Kollegen versucht, ihnen zum Vorteil der Firma All-In-Verträge aufzuschwätzen. Erfahrungsgemäß fahren die Mitarbeiter dadurch sehr sehr schlecht.
Fair-trade trifft es definitiv nicht.
Zusammenhalt vorallem innerhalb der Abteilungen sehr gut, Abteilungsübergreifend zum Teil schlecht (abwertend, starkes Konkurrenzdenken). Man hilft aber immer zusammen wenn es hart auf hart kommt. Auf gleicher Schiene kommuniziert man sehr gut miteinander, je höher positioniert, desto schlechter die Info.
Jung und Alt kommen (bis auf wenige Ausnahmen) gut miteinander klar. Erfahrungsaustausch ist wichtig!
Einige Vorgesetzte haben einen sehr schlechten Umgang mit den Kollegen. Zum Teil viele Freiheiten, aber auch viele Schwierigkeiten wenn mal was nicht so gut funktioniert. Sachliche Kommunikation - leider oft Fehlanzeige.
Manche Büros sehr veraltet. Produktion wirkt von Außen wie im letzten Jahrhundert stehengeblieben.
Unter aller Würde! Entscheidungen werden über den Köpfen der Betroffenen hinweg getroffen. Man erfährt von Geschehnissen/Veränderungen nur, wenn man zufällig gut mit bestimmten Kollegen ist. Es reden bei gewissen Themen viel zu viele Leute mit, welche das Thema nicht betrifft oder die keine Ahnung haben. Die mangelnde Kommunikation gemeinsam mit dem schlechten Gehalt hatte mich schlussendlich dazu veranlasst, das Unternehmen zu verlassen.
Wenn man keinen guten Bezug oder kein gutes Verhältnis zur GF führt, wird es kaum Aufstiegschancen geben. Es werden immer die selben Kollegen bei div. Entscheidungen bevorzugt, andere bleiben auf der Strecke. Die Arbeit von Frauen ist meines Erachtens weniger Wert (auch gehaltstechnisch) als die von uns Männern.
Saisonale Vielfalt
Sehr guter Zusammenhalt unter den Angestellten und Arbeitern. Nette Kollegen und ein bodenständiges nicht abgehobenes Betriebsklima.
Super Kantine, mit echt gutem und preiswertem Essen.
Auch die Möglichkeit z.B. den eigenen Hund mit in die Arbeit zu nehmen finde ich sehr gut.
Man muss sich um sehr vieles selbst kümmern (hat zwar große Freiheiten, aber wenn man es nicht selbst macht, lässt die Unterstützung zu wünschen übrig). Dies beginnt mit der EDV-Infrastruktur (Laptop wird zur Verfügung gestellt, für Programme, Zustiege etc. muss man sich dann eher selbst kümmern), gleiches gilt für die Büroausstattung, auch hier großer Freiheitsgrad, aber muss selbst erledigt werden. Schulungen, Weiterbildungen, Informationsbeschaffung oft sehr träge - wer nicht selbst aktiv wird, bleibt oft auf der Strecke.
Informationen zum Unternehmen, zur Strategie (Mission & Vision), zur aktuellen Entwicklung und Themen sehr schlecht/sehr spät. Wird noch halbwegs gut über die Mitarbeiter Zeitung abgebildet, diese kommt aber nur einmal im Quartal und daher sehr spät.
Innovation und Organisationsentwicklung mehr fördern. Informationsweitergabe zu aktuellen Geschehnissen sehr spät oder gar nicht.
Meiner Meinung nach, ist das Image nach außen in der Landwirtschaft sehr gut - hier trägt sicher die breite Genossenschaftsform sehr dazu bei.
Gute Möglichkeiten in Teilzeitpositionen zu wechseln und man wird hier auch super unterstützt. Auch die Möglichkeit für Studenten nebenbei hier zu arbeiten ist gut. Negativ finde ich die, mittlerweile veraltete 40h-Woche, und die großteils eingeführten All-In Verträge, auch wenn diese in Gleitzeit sind.
Wenn man sich selbst darüm kümmert, ist es grundsätzlich einfach möglich sich weiterzubilden.
Karrierechance hängen stark von der Abteilung ab - die größten Chance gibts nur im Bereich Vertrieb
Gehalt ist für die Landwirtschaftsbranche gut - aber für Tätigkeitsfelder die auch in anderen Branchen gesucht werden und aufgrund des Standortes eher im unteren Bereich.
ist alleine schon aufgrund der Branche gegeben - im Branchenvergleich halte ich es für Durchschnittlich
Super!
Ältere Kollegen sind sehr hilfsbereit und eine Bereicherung fürs Unternehmen.
Sehr unterschiedlich in den einzelnen Abteilungen, m.M. nach im großen und ganzen aber sehr gut.
Wer nicht bei dem ein oder anderen Bier am Abend dabei ist, erfährt kaum etwas.
Die Branche und hier besonders die Produkte, sind natürlich sehr speziell - wer sich für Pflanzenzüchtung und dessen Vertrieb begeistern kann, ist hier sehr gut aufgehoben.
Gutes Klima, krisensicheres Unternehmen, interessante Produkte
Gehaltspolitik
Gutes Betriebsklima
Urlaub nicht jederzeit möglich wegen saisonellen Erfordernissen, grundsätzlich ist man bemüht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen.
Weiterbildung meist nur auf eigenen Wunsch, aber möglich.
Pünktliche Zahlung, jährliche Erhöhungen und Biennien, Mitarbeiterbeteiligung
Kollegiales Team
Platzmangel an Büros
Mitarbeiterzeitung
Lebensversicherung erst ab 24 Stunden Teilzeit
Betrifft den Betriebsrat der sollte sich besser um dem Arbeitnehmer kümmern als um den Arbeitgeber. In meinem Fall totales versagen des Betriebsrats.
2,3 Total linke Kollegen/in
Kann man total vergessen
Total link
Geht so
Geht gut mit seinen mitarbeitern um
Achtet nicht so gut auf seine vermehrer momentan
Mehr reden mit den landwirten die für uns vermehren
So verdient kununu Geld.