7 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verkehrsanbindung (A9 in der Nähe, Bahnhof ebenso)
Parkplätze vor der Tür
Klimaanlage
Gratis Getränke
Bereits in den Verbesserungsvorschlägen erwähnt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern sollte sich ändern. Es sollte MIT dem Mitarbeiter kommuniziert werden, und nicht um ihn herum. Die Laune des Vorgesetzten sollte keine schlechte Atmosphäre in das Unternehmen bringen (denn sonst wären immer alle schlecht gelaunt ;) ). Es sollte viel mehr Weiterbildungsmöglichkeiten geben, welche bereichsübergreifend sind und nicht nur firmenintern! Prozesse müssen sich ändern, weg mit den alteingesessenen Prozessen, sonst sieht die Zukunft des Unternehmens nicht sehr rosig aus. Es könnte auch mehr Benefits geben.
Unangenehm, wenn der Chef eintrudelt und schlechte Laune hat und diese sofort äußert.
Gleitzeit ist möglich, man hat jedoch alle 2-3 Wochen Funktionswoche wo man jeden Tag von 8-17 Uhr im Büro sein muss (auch freitags).
Weiterbildung gibt es nur intern. Sobald man dann in einer neuen Firma ist, kann man eigentlich kein Wissen brauchen was man in diesem Unternehmen vermittelt bekommt, da Prozesse oft altmodisch sind und nicht an die Zeit angepasst sind.
Wurde immer pünktlich überwiesen. Aufsteigen ist jedoch schwer.
Es kann sehr lustig sein. Leider weiß man aber oft nicht, was man sagen kann/darf und was nicht.
Jungen Mitarbeitern schaut man oft sehr auf die Finger, was sehr unangenehm ist.
Hier liegt leider das Problem. Ein Wasser kann man sich auch selbst aus Leitung lassen, da muss nicht der Mitarbeiter springen sobald der Chef das Büro betritt. Ich habe es einmal nicht gemacht, als ich auf dem Platz vor dem Chefbüro gesessen bin (hat mir auch niemand gesagt) - und da wurde ich gleich zurechtgewiesen, ob mir das denn noch niemand gesagt hat, und dass das immer so sein muss.
Es wird viel und oft hinter dem Rücken kommuniziert.
Zwar sind mehr Frauen im Büro als Männer, aber Männer haben ein größeres Stimmrecht.
Aufgaben sind oftmals sehr monoton, es gibt wenig Abwechslung.
Die vorhandenen Benefits
Gesprächskultur, in der oft hinter dem Rücken von Mitarbeiter:innen geredet wird.
Es werden oft unnötige Informationen geheimgehalten. Dies verunsichert die Mitarbeiter:innen und erschwert das Teambuilding
Prozesse entwickeln, einhalten und klar kommunizieren
Der Umgang mit bestehenden Mitarbeiter:innen sollte verbessert werden.
On-und Off-Boarding sollte eingeführt/überarbeitet werden
Mitarbeiter:innengespräche bei denen Feedback gesammelt wird
Die Geschäftsführung hat selten Positives zu sagen, jedoch wird Negatives sehr hervorgehoben. Dies nicht immer professionell.
Meinungen zwischen den Mitarbeiter:innen sind sehr gespalten.
Urlaube müssen am Beginn des Jahres komplett abgegeben werden und es gibt bestimmte Einschränkungen. Home-Office ist nicht gerne gesehen, wenn überhaupt möglich. Gleitzeit ist nur bedingt möglich und die Regeln ändern sich laufend.
Durch die Programmiersprache ist man in seinen beruflichen Möglichkeiten sehr eingeschränkt. Interne Weiterbildungen sind nicht wirklich gegeben.
Zahlung lt. Kollektiv
Gehaltsverhandlungen sind sehr träge und Erhöhungen werden nicht immer automatisch eingehalten.
Gehalt wird pünktlich überwiesen
Bei den Getränken wurde von Plastik auf Glas umgestellt.
Mülltrennung wird minimal geführt. Vorschlag: Biomüll, Dosen und Damenhygieneartikel.
Gespräche werden aus dem Kontext gerissen und nicht direkt, sondern vor Anderen hinter dem Rücken der beteiligten Person angesprochen. Der häufige Mitarbeiter:innenwechsel erschwert den Zusammenhalt und private Gespräche werden nicht gerne gesehen/gehört.
Können keine Unterschiede festgestellt werden.
An guten Tagen kann man bestimmte Themen ansprechen - dies passiert nicht oft.
Es wird auf Situationen sehr emotional reagiert und dies führt zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre.
Schlechte/alte IT-Ausstattung (es wird überall gespart)
Es gibt im Gang eine Klima für das gesamte Gebäude.
Es wird nie ein Mitarbeiter:innengespräch geführt.
Neuigkeiten werden immer als Geheimnis betrachtet, Prozesse werden nicht eingehalten und nicht genau definiert, dies führt in allen Bereichen zur Verwirrung.
Es werden oft sexistische Kommentare abgegeben (Arbeitgeber und Kolleg:innen).
Projekte können, wenn genügend Zeit ist, spannend und interessant sein. Jedoch werden auch Aufgaben zwischen den Abteilungen hin- und hergeschoben.
Entwicklung = Anlaufstelle für jegliche interne/externe technische Probleme.
Dass ich persönlich alles ansprechen konnte, was mir wichtig war. Es wurde versucht, Lösungen zu finden und auf den Mitarbeiter einzugehen.
Schlecht finde ich gar nichts und ist auch ein hartes Wort! Verbesserungsvorschlag habe ich angeführt :-)
In der Einschulungsphase mehr von den Abteilungsleitern begleitet zu werden. Fixe Termine einplanen und einhalten.
Sollten Unruhen im Team auftreten, alle zusammensetzen und darüber in Ruhe sprechen.
Die Atmosphäre ist angenehm und der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen sehr entspannt und teils auch sehr lustig :-)
Gleitzeit ist möglich, hier ist die Work-Life-Balance sehr ausgeglichen. In den Wochen, wo die Arbeitszeit vorgegeben ist, ist die Balance nicht so sehr ausgeglichen.
Ist sehr gegeben!
Man kann über alles mit den Kollegen und auch mit der Geschäftsführung sprechen. Mit Ehrlichkeit kann jedes Thema besprochen werden, es wird zugehört und es werden bestmöglich Lösungen gefunden.
Gleicher Umgang mit allen Kollegen und Kolleginnen.
Ist meiner Meinung nach in Ordnung - hatte hier nie ein Thema. Konnte immer über alles reden. Ehrlichkeit bewährt sich!
Sind absolut in Ordnung!
Die Kommunikation mit allen Beteiligten ist reibungslos und verständlich. Sollte es vorkommen, dass etwas nicht klar formuliert wurde, kann man jederzeit nachfragen.
Mehr Gehalt geht doch immer ;-) allerdings finde ich es für die Position im Support absolut in Ordnung.
Auf Gleichberechtigung wird so gut wie möglich geachtet!
Sehr abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Tolle und interessante Software! Man lernt nie aus :-)
Büro liegt in der Nähe des Bahnhofs.
Wenig Kompetenz
Geschäftsführung tauschen
Hier schlägt sich die hohe Fluktuation und die Kompetenz der Geschäftsführung nieder. Ständig wechselnde Teammitglieder und wenig Führungskompetenz.
Innerhalb der Branche mittelmäßig.
Kommt auf die Abteilung und auf die Laune der Geschäftsführung an.
Eine kleine Firma daher keine Karriere möglich. Weiterbildung innerhalb von Sanocon kaum möglich da hier kein vollständiges Wissen vorhanden ist. Lediglich die eigene Software kennt man im Detail.
Unbedingt die AK einschalten und alles prüfen lassen!
Wenig drucken, Vollautomat, Plastikflaschen für Getränke, kein Glas oder Blech Kontainer.
Geschäftsführung schafft es nicht sich an die geltenden Arbeitsgesetze zu halten.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Man muss allerdings im Support aufpassen- hier wird gerne "geheim" mit der Geschäftsführung "geflüstert". Sicherlich auch deshalb weil man sich besser darstellen möchte als man ist.
Eher ein junges Team. 2 Mitarbeiter sind schon länger dabei.
Ohne Worte.
Sauberes und schönes Büro mit Mitarbeiterparkplätzen.
Meistens nur digital, Kommunikations- und Prozessfehler. Unklare Aussagen und widersprüchliche Anweisungen.
Zuerst kommt die Geschäftsführung dann kommt sehr lange nichts und dann kommen die Mitarbeiter.
Man muss sich in das Thema Pflege und Software einarbeiten.
Erreichbarkeit, Parkplatz
Alles andere
Den Mitarbeitern mehr vertrauen! Faire Bezahlung. Die Ü-Std auch anerkennen, das nervige Begrüssen/Verabschieden wenigstens reduzieren...das wäre schon mal der Anfang
Unter Mitarbeitern alleine alles ok, man muss aufpassen was man sagt
Wenn die Vorgesetzten kommen, still sein, lächeln aufsetzen und hoffen es ist kein Vollmond, denn sonst wird geschrien
Wie bei Militär - man soll min. 10Min vorher da sein, da man alle begrüßen muss-also von Tür zu Tür rennen, Computer muss 5 min vor Dienstbeginn eingeschaltet sein. Jede Minute der Arbeitszeit muss genau Dokumentiert sein. In der Pause und beim Arbeitsende wieder die gleiche prozedur- persönlich jeden Hallo/Tschüs sagen. 5Min nach Dienstende erst den Computer ausschalten. Da verliert man schnell Zeit und man schenkt sicher jeden Tag 0,5 Std. Deswegen her.
Die "Firma" selbst schult alleine ein. Wenn Mitarbeiter das machen, werden die streng kontrolliert
Das Minimum wird bezahlt
Umweltbewusst- bitte ja nichts drucken. Nicht mal 1x
Kollegen halten sehr gut zusammen
Sind mehr jüngere MA
Dominant, in 70' stehen geblieben
Büros ok, Parkplatz gegeben,
Informationen gibt es genug
Unterschiede zwischen Mann und Frau
Parkplatz vor dem Haus, gute Verkehrsanbindung, voll ausgestattete Küche, sauberes Arbeitsumfeld.
Arbeitsklima, Bezahlung
Technologie wechseln, Eigenverantwortung zulassen und fördern, Umgang mit und Wertschätzung von Mitarbeitern verbessern, eingeschüchterte und frustrierte Mitarbeiter bringen nicht ihre volle Leistung, Zeitgemäße Hardware, Entlastung von langjährigen Mitarbeitern durch Verringerung der Fluktuation (=Verbesserung der Arbeitsbedingungen).
Vollmondtage sind gefürchtet, Mitarbeiter werden tw. auf nicht nachvollziehbare Art und Weise zurechtgewiesen und fallweise auch direkt mit Kündigung bedroht (Dies passiert ca. alle 1 bis 2 Monate).
Das Produkt ist gut, die Kunden sind weitgehend zufrieden.
IT-Mittelfeld
ausschließlich interne Schulungen
Keine Überbezahlung, junge Entwickler werden gerne zu Minimalbedingungen eingestellt und auch gerne wieder entfernt wenn dieser Punkt in Frage gestellt wird.
Ladestation für eAutos vorhanden, unklar ob diese von Mitarbeitern genutzt werden darf.
Ok, aber nicht gut, es herrscht allgemein ein Klima der Unsicherheit, s.o., der Umgang im Team selbst ist wertschätzend
Bedingt durch die hohe Fluktuation gibt es hier nur wenige langgediente Mitarbeiter, die durch permanente Schulungsverantwortung für neue Mitarbeiter dementsprechend gestresst sind.
Autoritär/patriarchal, Homeoffice faktisch unerwünscht/nicht möglich. Es handelt sich um einen Familienbetrieb und es wird erwartet sich jeden Tag nach (!) Arbeitsende persönlich zu verabschieden, dies kann im Einzelfall (alle 1 - 2 Wochen) bis zu 20 Minuten in Anspruch nehmen (Privatzeit).
Zudem wird erwartet den PC 5 Minuten vor Arbeitsbeginn hoch-, und 5 Minuten nach Ende herunterzufahren, Bildschirmpausen sind Privatsache.
- Schöne, saubere Arbeitsumgebung
- Die verwendete Hardware verlangt Geduld
Kritik wird oft harsch geäußert
Gemischtes Team, Frauen werden merklich öfter kritisiert als Männer.
Es wird in WinDev entwickelt
Das geringe Gehalt wird zumindest pünktlich überwiesen.
Über ausgeschiedene Mitarbeiter wird vom Eigentümer immer sehr schlecht gesprochen.
Das Unternehmen hat keinen Führungsstil und behandelt die Mitarbeiter sehr dominant und mit ganz wenig Spielraum. Mit neuen Situation ist man überfordert und hält an Strukturen der 80er Jahre fest. Es fehlt der Weitblick für Markt, Kunden und Mitarbeiter.