5 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man - egal worums geht - nicht auf taube Ohren stoßt; man super mitgestalten kann, da sich das Unternehmen ja auch gerade sehr weiterentwickelt & die Kollegen, die sind alle cool drauf!
So richtig schlecht find ich jetzt nichts.
Was ich gerne anders hätte steht in den Verbesserungsvorschlägen.
Mehr Benefits für die Mitarbeiter anbieten
Büroverschönerung weiter vorantreiben
Ich finde schon, dass sich das Unternehmen da sehr in den letzten 1,5 Jahren weiterentwickelt hat. Wie man alten Bewertungen entnehmen kann sollen die Arbeitsbedingungen/das Arbeitsumfeld bzw. der Umgang grottig gewesen sein - da muss ich sagen, dass sich das seit meiner Ankunft wirklich immer weiter verbessert hat.
freie Zeiteinteilung -> Management by Objectives
Grundsätzlich fair - mehr ginge halt immer ;)
Ordentliche Mülltrennungsmöglichkeiten sind gegeben.
Sehr, sehr guter Zusammenhalt/Stimmung im Unternehmen - gibt keine Störenfriede o.Ä
jeder wird gleich behandelt
wie oben erwähnt wird Feedback gerne gesehen und auch soweit wie möglich umgesetzt - das passt sehr gut.
Führungskräfte sind kompetent und leiwand :)
Das Office ist zwar durch die Backsteinwände charmant, könnte aber etwas moderner sein.
Ich würde mir die eine oder andere Telefonzelle wünschen.
GF & Führungskräfte geben regelmäßige Updates - Feedback wird nicht nur akzeptiert sondern auch gefordert
gibt es keine Ungerechtigkeiten
wird immer spannender ehrlich gesagt - momentan gibt es viel Fortschritt was das Lösungsportfolio und die dadurch entstehenden Möglichkeiten betrifft
Meine Arbeitszeit, lockerer Umgang, Nähe zu meinem Wohnort, einfache Kommunikation.
Als Leiharbeiter angestellt zu sein auch wenn du nur für diese Firma angestellt bist. Eine Übernahme ab eines Zeitraumes wäre toll.
Schnellere Übernahme von Leiharbeitern.
Es wird immer auf Lob und Feedback bezüglich deiner Arbeit, geachtet. Respekt oller Umgang, Fairness wird ganz groß geschrieben. Der Geschäftsführer gibt sich echt alle Mühe damit sich jeder wohl fühlt und die Firma sich stetig verbessert.
Über die Firma an sich höre ich nur positives. Eher persönliche Konflikte mit anderen hört man ab und an, diese betreffen aber nicht das Image.
Mit Absprache ist Urlaub eigentlich zu jeder Zeit möglich, solange in der Abteilung jemand da ist. Arbeitszeiten sind super. Mittags aus täglich und Wochenende frei, was möchte man mehr.
Es wird sehr auf Weiterbildung geachtet.
Gehalt ist fair, immer pünktlich.
Wir sind alle ein gutes Team, allerdings könnten die Abteilungen miteinander noch besser zusammen arbeiten, aber dadurch man nicht ständig was miteinander zu tun hat, entwickelt sich hier nicht so schnell eine Bindung.
Es werden vom Alter her ganz gemischt Personen eingestellt, es wird auf das Können und die Kompatibilität mit dem Team geachtet.
In Konflikten wird gut damit umgegangen, man wird berücksichtigt und bei einer Konflikt Lösung auch nicht vor geführt.
Wir sind auf dem neuesten Stand und werden stetig auf dem neuesten Stand gehalten. Zum Wohlbefinden in den Büros gibt es Pflanzen und auch persönliche Deko am platz ist erlaubt. Einziger Nachteil ist im Winter die Kälte, durch die großen Räume kann es an manchen Tagen schon vor kommen das es kühl ist, da die Heizung etwas braucht um die hohen Räume zu heizen.
Es gibt regelmäßige Meetings innerhalb der Abteilung und auch regelmäßige Meetings mit dem ganzen Team um immer Up To Date zu sein.
Jede Person ist hier gleichberechtigt.
Vorallem jetzt in Zeiten von Corona, muss eine Firma noch mehr zusammen halten und es wird auch mal in einem anderen Gebiet eingesprungen, diese Vielfalt in dem Beruf ist toll, kein Tag gleicht dem anderen.
Es wurden bereits einige Maßnahmen getroffen: Fokus auf neue Technologien (mit Strategie), offene Kommunikation, wertschätzender Umgang, Teambuilding, Verbesserung des Arbeitsumfeldes (Büro), gemeinsames Afterwork. Diese sollten weiter verfolgt werden.
Durch die Verbindung zum Mutterkonzern hat man auch gleich viel mehr "indirekte" KollegInnen.
Man merkt, dass es noch einige Altlasten gibt, durch Versäumnisse/Fehlentscheidungen entstanden, welche die Arbeit heute noch erschweren.
Die Prozesse zur Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen müssen noch verbessert werden.
Klare Leitfäden für neue MA zur erleichterten Orientierung (fachlich als auch allgemeine Infos) sollten noch optimiert werden (existieren bereits im ausbaufähigem Ausmaß).
Die Arbeitsatmosphäre ist generell positiv zu beurteilen, was an der Zusammenarbeit mit den KollegInnen sowie dem Gefühl, dass man gemeinsam etwas weiterbringen will, liegt. Natürlich ist die Stimmung nicht immer nur positiv, Aufs und Abs sind aber normal.
Das Image hat in den Jahren davor etwas gelitten, doch eine Trendwende hat eingesetzt. Das Auftreten wurde professionalisiert und die Zukunftsorientierung des Unternehmens ist in den Fokus gerückt. Auch die MA werden wieder mehr geschätzt, was sich unter anderem durch offene Kommunikation und Teambuilding-Events, wertschätzenden Umgang zeigt.
HomeOffice Regelung wurde bereits vor Corona vereinbart.
Ist wieder mehr auf der Agenda. Noch bedarf es eher der Eigenrecherche, um Weiterbildungsmaßnahmen zu finden und diese der Führungskraft vorzulegen, diese werden aber gut unterstützt. Hier folgt in Zukunft vermutlich noch ein generelles Konzept für die einzelnen Abteilungen, um thematisch-fokussierte Weiterbildungen anzubieten. Gepaart mit genügend Erfahrung, kann dann auch ein weiterer Schritt in Richtung Führungsverantwortung gemacht werden.
Benefits durch die Verbindung zum Mutterkonzern.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man verbringt natürlich am meisten Zeit mit den KollegInnen aus der eigenen Abteilung, aber durch verschiedene Projekte lernt man die anderen KollegInnen auch besser kennen. Man hat das Gefühl, dass man gemeinsam im selben Boot sitzt und das schweißt zusammen.
Ältere Kollegen werden gut eingebunden und ihr Erfahrungsschatz wird geschätzt.
Die Vorgesetzten verhalten sich vorbildlich. Man merkt, dass sie viel Kompetenz und Know-how in ihrem jeweiligen Feld haben. Zeitlich sind sie zwar sehr eingebunden, dennoch kann man persönliche Gespräche einfordern und stößt dabei immer auf ein offenes Ohr.
Das Großraumbüro wirkte eher provisorisch, aber man arbeitet konstant an einer Verbesserung der Umgebung, damit sich die MitarbeiterInnen auch wohl fühlen.
Die Kommunikation hat sich sehr verbessert. Es gibt regelmäßige Updates der GF, in denen die aktuelle Situation des Unternehmens als auch die zukünftige Ausrichtung erläutert wird. Der Informationsfluss ist transparent und ehrlich.
Das Team ist divers und man macht keinerlei Unterschiede zwischen den Leuten.
Die Projekte sind, je nach Größe, eine Herausforderung und trotz des ähnlichen Themenfeldes, gibt es immer wieder neue Anforderungen, die man bedenken/ausarbeiten muss. Man kann seine Vorstellungen gut einbringen und so Prozesse mit den Kunden definieren, was schön ist, wenn man sieht, dass man direkt darauf Einfluss nehmen kann.
nach langem überlegen, nein mir fällt nichts ein
neben den zuvor bereits erwähnten meiner meinung nach das "gehalt"
schriftliche und dadurch einheitliche arbeits- und schulungsunterlagen. es wird großteils nach der stillen-post-methode gearbeitet.
man merkt gleich am ersten tag, dass man nur zeitarbeiter ist. ausser den kollegen mit denen man zusammenarbeitet und dem direkten vorgesetzten wird einem niemand vorgestellt.
es gab nicht eine person die irgendetwas positives über die firma zu sagen hatte.
fixe arbeitszeiten. keine gleitzeit.
es wird einem nicht direkt ins gesicht gesagt, aber schon allein durch das "gehaltsangebot" bei übernahme (siehe gehalt/sozialleistungen) wird einem suggeriert, dass man sich lieber was anderes suchen soll, nachdem die ams-förderung über die zeitarbeitsfirma erlischt. selbst wenn die durch computer nachweisbare arbeitsleistung höher ist als der durchschnitt, wird einem absolut nichts angeboten.
gehalt kam immer pünktlich. angestellter über zeitarbeitsfirma: 1507,00 brutto bei 38,5 wochenstunden. direkte anstellung bei arbeitgeber: 1280,00 brutto bei 40 wochenstunden. kann sich in der zwischenzeit auch geändert haben.
kann ich nicht beurteilen. es gab einen kleinen mistkübel für 15 mitarbeiter in dem alles reingeschmissen wurde.
mit den meisten kommt man gut zurecht, da sie im selben boot sitzen.
sowohl ältere (50+) als auch jüngere (20+) kollegen. der längstdienende kollege war seit etwas mehr als einem jahr dort.
ich kann nur von meinem direkten vorgesetzten sprechen der an dem tag teamleiter wurde, an dem ich dort anfing zu arbeiten. er war sehr bemüht. konnte sich aber meiner meinung nach wiederum bei seinen vorgesetzten nicht durchsetzen. wenn es zu fragen nach arbeitsabläufen ging die er selbst nicht beantworten konnte wirkte er immer sehr nervös wenn er selbst nachfragen musste. auch vor jeder besprechung ist er eine halbe stunde lang im büro hin und her gelaufen.
lagerhalle mit teppich am boden und etwas farbe an den wänden. die lüftungsausgänge haben direkt auf die mitarbeiter geblasen. im winter schwer zu heizen da die räume 5 meter hoch sind. computertische viel zu klein, dass für die maus kein platz mehr war, und die größeren kollegen kaum ihre beine unter den tisch brachten. darauf aufmerksam gemacht, entfleuchte dem vorgesetzten nur ein achselzucken.
neue arbeitsanweisungen werden nur mündlich mitgeteilt. wenn man gerade nicht im büro ist hat man pech gehabt, wenn einem die kollegen nicht darauf aufmerksam machen. eine typische arbeitsanweiseung "ach übrigends, was ich euch vor 2 stunden gesagt hab, gilt nicht mehr". es gab absolut nichts schriftliches von seiten des arbeitgebers. weder schulungsunterlagen noch arbeitsanweisungen und das obwohl jeder mitarbeiter eine e-mail adresse hatte. wofür, das frag ich mich heute noch.
frauen und männer wurden in meiner abteilung absolut gleich behandelt
vorgegebene arbeitsabläufe an die sich jeder halten musste. diese konnten sich aber stündlich ändern in der hoffnung dass man das auch mitkriegt.
Mülltrennung vorhanden. Wird aber nicht gelebt.
Junge Leute (20-35) sind kaum vorhanden. Neueinstellungen immer 40+.
Seit der neuen Geschäftsführung verschlechtert.