1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Für meinen Job wurde mir die Gleitzeit ermöglicht.
Kommunikation zwischen DG und DN; teilweise unangebracht Verhaltensmuster gegenüber Mitarbeitern; Ignoranz gegenüber internen Problemen; man hat sehr häufig das Gefühl unerwünscht zu sein; Launenhaftigkeit; das immer wiederkehrende Jammern gegenüber Mitarbeitern, wenn das 13. und 14. Gehalt zu zahlen ist, ist auch völlig unangebracht; Fachkompetenz hat nichts mit Führungskompetenz zu tun;
Kommunikation zwischen Firmenleitung und DN. Klärende Gespräche suchen bevor man verbal austeilt ohne den Hintergrund zu kennen. Die Umgangsformen sind von einem Teil der Geschäftsleitung in Abwesenheit des anderen Teiles sehr schlecht und vielfach eine regelrechte Zumutung. Leider will der anderer Teil das nicht sehen und/oder hören, denn dazu müsste man seine Mitarbeiter sehen und anhören, das wird aber konsequent verweigert. Wird eine Kündigung ausgesprochen sollte man von einem Erwachsenen erwarten können, dass dies in einem Gespräch stattfindet und dem DN nicht z.B. an einem SA in aller Früh vor der Abfahrt in den Urlaub ein E-Mail mit der Kündigung im Anhang geschickt wird. Das ist unprofessionell, niveaulos und respektlos. Findet man einen Fehler sollte man erst in den Spiegel sehen bevor man zum Fernglas greift!
Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitern ist sehr gut. Die Arbeitsatmosphäre mit einem Teil der Firmenleitung muss man als sehr schlecht bezeichnen und mit dem anderen Teil der Firmenleitung teilweise ok.
War früher sicher sehr gut, verstaubt aber kontinuierlich und bewegt sich diese Generation auf das Pensionsalter zu bzw. hat es schon (längst) erreicht. Die jüngere Generation in dieser Branche kann mit dem Namen meist nicht mehr viel anfangen und ist diesem Betrieb meist schon etliche Nasenlängen voraus. Ein einst bekannter Name alleine reicht in diesem Business schon lange nicht mehr aus.
In meinem Fall sehr gut.
In meinem Fall war weder das eine noch das andere ein Thema.
Gehalt ok. Als Sozialleistung gab es nur das Jobticket, aber nur das erste Jahr. Eine Verlängerung wurde erst gar nicht mehr angeboten, obwohl bei der Einstellung eine Befristung auf das erste Jahr nie erwähnt wurde. Ansonsten wird überhaupt nichts angeboten; würde ja auch alles nur wieder Geld kosten was man wahrscheinlich gegenüber den Mitarbeitern wieder monieren würde.
Nicht erwähnenswert.
Super! Immer freundlich, nett, hilfsbereit, geduldig, guter Zusammenhalt! Könnte nicht besser sein! Ein Dream-Team – leider hat das die Firmenleitung nie wirklich begriffen.
Wie es sehr häufig der Fall ist, wurde auch hier unter einem absurden und unhaltbaren Vorwand in schwierigen Zeiten als erstes die älteste Mitarbeiterin „eingespart“. Bei einem zeitlich ungünstigen Krankenstand muss man (trotz ärztlicher Bescheinigung!) mit einer niveaulosen Kündigung per E-Mail rechnen.
Anfangs gut, hat aber nicht lange gedauert bis es massiv schlechter wurde. Teilweise schlechte und ignorant Umgangsformen; Launenhaftigkeit und unangebrachter Tonfall; manche Verhaltensmuster gegenüber Mitarbeitern sind schon fast niveaulos.
Die zur Verfügung stehenden technischen Arbeitsmittel haben, trotzdem sie angeblich neuwertig sein sollen, ihre Macken. Bei Nachfrage ob man diesbezüglich etwas unternehmen dürfte bekommt man als Antwort nur einen undefinierbaren Laut und desinteressiertes Schulterzucken. Die Bürosessel sind von aller einfachster Machart und für ältere Menschen über viele Stunden hinweg schwer und nur unter Schmerzen zu ertragen. Wegen des wiederkehrenden Monierens in Bezug auf Ausgaben (z.B. 13./14. Gehalt) gegenüber Mitarbeitern fragt man auch gar nicht nach einer nicht schmerzenden Sitzgelegenheit. Aufgrund des Alters des Bürogebäudes wären etliche Umstände sehr verbesserungswürdig, dafür kann aber der DG nichts.
Unter den Mitarbeitern sehr gut!
Mit der Geschäftsleitung inzwischen kaum noch möglich. Man wird als Mitarbeiter weder gesehen noch gehört. Zu allen Ereignissen über die man sprechen sollte wird nur eine Seite gehört. Um etwas zu be- und/oder verurteilen, muss man beide Seiten hören. Versucht man sich zu erklären oder eine Richtigstellung zu erreichen, dann „wird das nicht diskutiert“ bzw. wird auch, vermutlich aus Desinteresse und Respektlosigkeit, mitten unterm Satz einfach der Raum verlassen.
Super unter den Kollegen.
Meine Aufgaben waren interessant und habe ich diesen Job wirklich sehr gerne gemacht. Hilft aber letztendlich auch nicht viel, wenn man ständig das Gefühl hat unerwünscht und lästig zu sein.