2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Firmenevents und teils nette Kollegen
Leider kein Vertrauen und kaum Wertschätzung gegenüber den Angestellten vorhanden.
Ständige Kontrolle
Ich denke die Firma hat nach außen ein gutes Image, da auf dieses bei z.B. Messen und Veranstaltungen viel Wert gelegt wird. Intern sieht es hier leider oft anders aus.
'Gleitzeit' jedoch muss man Mo-Do bis 16 Uhr im Büro sein. Homeoffice ist ein absolutes Tabuthema
Bei Terminen innerhalb der Kernzeit (zb. dringende Arzttermine) muss man sich ständig rechtfertigen bevor dies genehmigt wird.
Sehr teamabhängig
Ständiges Thema unter den Kollegen… Bei Problemen wird man selten direkt angesprochen.
Im Winter sitzt man teilweise mit der Winterjacke und Decke im Büro und im Sommer ist die Hitze kaum zu ertragen.
Aufgrund der autoritären Führung spürbar schlecht in beide Richtungen.
Jährliche Mitarbeitergespräche werden auch keine geführt.
Lage, direkt nach der Autobahnabfahrt
Parkplätze zur Genüge vorhanden
Essenszulage
Die autoritäre Standortleitung und eine festgefahrene Arbeitsweise ohne Raum für Modernisierung. Eine ausgeprägte Kontrollkultur ersetzt hier Lob und Feedback.
Umdenken in der Führungskultur und personelle Neuausrichtung der Geschäftsführung zur Senkung der Fluktuation.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ein engmaschiges Kontrollnetz geprägt, das sich über sämtliche Hierarchieebenen erstreckt. Ein vertrauensvolles Miteinander sucht man hier vergebens, stattdessen dominiert ein Klima der permanenten Überwachung.
Während das Unternehmen in Deutschland ein hohes Ansehen genießt, zeigt sich in Österreich leider das Bild "Mehr Schein als Sein". Die Diskrepanz zwischen dem positiven Ruf nach außen und der gelebten internen Kultur ist deutlich spürbar. Durch die starren Strukturen und den mangelnden Fokus auf die Belegschaft geht leider viel Charakter und wertvolles Potenzial verloren.
Das Konzept der Work-Life-Balance scheint in der Unternehmenskultur keinen Platz zu finden. Die Flexibilität ist einseitig zulasten der Arbeitnehmer ausgelegt, selbst unaufschiebbare Termine wie Arztbesuche müssen über Überstunden abgegolten werden. Arbeitsmodelle wie Homeoffice werden aufgrund eines tiefgreifenden Misstrauens gegenüber der Belegschaft kategorisch abgelehnt. Man pflegt hier einen veralteten, streng autoritären Führungsstil.
Werden in der österreichischen Niederlassung nur sehr restriktiv und wenig transparent gehandhabt.
Das Gehaltsgefüge ist bei entsprechendem Verhandlungsgeschick als fair und marktüblich zu bewerten. An Soziallleistungen wird ein Essenszuschuss gewährt, keine Kantine vor Ort, Kaffee steht zur freien Entnahme zur Verfügung.
Ordnung muss sein. Mülltrennung und Sauberkeit ist hier durchaus gegeben.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist stark fragmentiert und hängt massiv von der jeweiligen Teamzugehörigkeit ab. Während in einigen Bereichen ein gewissen Maß an Solidarität spürbar ist, zeigt sich in anderen ein eher distanziertes Verhältnis, das unter dem allgemeinen Druck leidet.
Die Wertschätzung langjähriger Erfahrung ist primär funktional orientiert. Erfahrene Kollegen werden geschätzt solange die volle Leistungsfähigkeit erbracht wird und keine personelle Alternative zur Verfügung steht.
Das Vorgesetztenverhalten lässt jegliche Wertschätzung vermissen. Erwartet wird absolute Konformität und eine "widerspruchloses" Funktionieren der Belegschaft. Kritik oder das Hinterfrage von Entscheidungen oder Prozessen werden nicht toleriert. Die Wahrnehmung der Mitarbeiter reduziert sich auf deren bloße Nutzbarkeit, was jede Form von moderner Führung vermissen lässt.
Optisch moderne, helle Räumlichkeiten jedoch technisch zu viel gespart. Büros ohne Klimaanlage ausgestattet sowie veralteter Bildschirme.
Während die Temperaturen im Sommer in den Büroräumen auf ein unerträgliches Maß steigen, wird im Winter die Heizleistung derart restriktiv gehandhabt, dass ein Arbeiten in angemessener Kleidung kaum möglich ist. Arbeitstage an denen Jacken oder Decken am Schreibtisch zur Notwendigkeit wurden, unterstreichen die mangelnde Investitionsbereitschaft in ein gesundes und produktives Arbeitsumfeld.
Die interne Kommunikation beschränkt sich im Wesentlichen auf wöchentliche Analyse der Verkaufszahlen. Abseits dessen herrscht eine ausgeprägte Intransparenz, Informationen werden bewusst unter Verschluss gehalten was den "Flurfunk" zur primären Informationsquelle macht. Ein konstruktiver Dialog auf Augenhöhe findet nicht statt.
Die gelebte Gleichberechtigung scheint stark vom jeweiligen Aufgabenbereich abzuhängen. Eine gezielte Förderung von Diversität oder Unterstützung für Wiedereinsteiger nach Auszeit ist kaum wahrnehmbar.
Durchaus interessant und abwechslungsreiche Aufgaben