Unangenehmen Gesprächen bzw. Situationen wird aus dem Weg gegangen = keine offene sachliche Kommunikation möglich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit, den bis vor kurzem vorhandenen Kollegenzusammenhalt, die meist offene Kommunikation und die Grundidee des Unternehmens
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben.
Verbesserungsvorschläge
Entscheidungen nicht vorschnell treffen und stattdessen mehrere Perspektiven miteinbeziehen. Langfristige Konsequenzen sollten ebenfalls nicht außer Acht gelassen. Gesetzte Ziele können sich auch mal ändern, wenn sich die wirtschaftliche Lage ändert, jedoch hat man als Arbeitnehmer den Eindruck, dass das Gründerteam das Ziel gänzlich aus den Augen verloren hat.
Image
Aufstrebendes Start-up mit jungem Team, das die Kostendeckung wahrscheinlich noch nicht erreicht hat.
Karriere/Weiterbildung
Theoretisch möglich, aber laut GF kein Budget dafür vorhanden.
Gehalt/Benefits
Dank KV-Erhöhungen steigen auch die Gehälter. Ansonsten wird das Gehalt pünktlich ausbezahlt. Arbeit am Wochenende darf nur von Montag-Freitag erfasst werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Secondhand-Möbel treffen auf unzählige Amazon- und Alibaba-Bestellungen.
Kollegenzusammenhalt
Grüppchenbildung bzw. "in den Rücken fallen" wird immer häufiger
Umgang mit älteren Kollegen
Langjährige Mitarbeiter sind offensichtlich zu teuer und müssen zuerst gehen.
Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter:innen werden in Personalangelegenheiten oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Arbeitsrecht wird als "Grauzone" behandelt.
Kommunikation
Wenn beim Gründerteam überhaupt vorhanden, dann mit Drohungen bzw. Erzielung von schlechtem Gewissen untermalt.
Interessante Aufgaben
Man wird in sehr viele Unternehmensprozesse eingebunden.