19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kommunikation
Super, alte strukturen
Tiefgaragenplatz und Stadion ist schön!
Siehe Verbesserungsvorschläge!
Im 21. Jahrhundert ankommen und für gute Arbeitsbedingungen sorgen und faire Gehälter zahlen und nicht auf der Marke Rapid ausruhen! Das war einmal gut - nun ist die Realität Mittelmaß!!
Abteilungsdenken! Ellbogen werden ausgefahren! Keine Fehlerkultur
Image nach außen gut, weil starke Marke! Wird aber leider zusehends schlechter!!
Wochenende Arbeiten - jedoch kein Kollektiv, daher normale Arbeitszeit und nicht 1:1,5 oder 1:2!
Gibt keine wirklichen Weiterentwicklungschancen!
Alle wollen anscheinend dort arbeiten und es gibt keinen Kollektiv - daher wird schlecht bezahlt!
Alles PR
In der jeweiligen Abteilung gut
Vorgesetzte wollen alle nur gut dastehen vor der Geschäftsführung! Mehr Schein als sein!
Obstkorb wird in den Ausschreibungen für neue Jobs angeführt! Mehr braucht man gar nicht sagen!
Von oben herab! Medien wissen teilweise mehr als Mitarbeiter:innen
Frauenquote schlecht
Die sind ok!
- interessante und abwechslungsreiche Aufgaben in einem kollegialen Arbeitsumfeld
- bietet Vollzeit Stelle im österreichischen Sport
- Umgang mit Arbeitnehmern die mehr Gehalt fordern oder Kritik äußern
- Fans haben viel Einfluss auf Entscheidungen der GF
- sehr kurzfristige Denkweise
- Gedanke mancher Führungskräfte, dass eh jeder Mensch in Österreich bei Rapid arbeiten will
- Gedanke mancher Führungskräfte, dass jeder Mitarbeiter 1:1 austauschbar ist
- den Arbeitnehmern Perspektive bieten
- Faire Bezahlung und KV
- endlich von dem Gendanken "sei froh, dass du bei Rapid arbeitest" und "wenn du gehst, macht deinen Job halt jemand anderer" wegkommen
- mittel- und langfristig Denken und so auch Entscheidungen treffen
- Strukturen im Unternehmen überdenken und evtl. externen Berate diesbezüglich hinzuziehen
- Arbeitnehmer fördern
Im engsten Team gute Arbeitsatmosphäre. Gefühlt nach oben hin immer mehr angespannte Situation und wenig Vertrauen in die Mitarbeiter.
Es wird einem oft das Gefühl gegeben, dass man froh sein muss, bei Rapid arbeiten zu dürfen.
größter Verein in Österreich. man liebt oder hasst ihn. Prinzipiell jedoch ein gutes Image
In meiner Funktion ist die Work-Life-Balance gut. Liegt aber auch an meiner direkten Führungskraft die sich sehr dafür einsetzt.
Viele Kollegen schieben jedoch extrem viele Überstunden und haben keine Chance diese oder Urlaub abzubauen (werden aber regelmäßig dazu aufgefordert). In bestimmten Positionen wird 24/7 Erreichbarkeit vorausgesetzt.
Für Mitarbeiter die Spieltagsbetreuung inkludiert haben, sind auch viele Wochenenddienste normal, obwohl trotzdem Mo-Fr Anwesenheit gefordert wird.
keine Förderung von Weiterbildungen
unterdurchschnittliches Gehalt, kein KV, Indexanpassungen werden regelmäßig als Gehaltserhöhung verkauft und Gehaltsverhandlungen damit abgeschmettert, Überstundenpauschalen trotzdem Standard und unumgänglich
keine Sozialleistungen
Nach Außen hin wird damit sehr stark damit geworben. Bei genauer Betrachtung verliert man viel Potential, weil kein Plan dahinter steht. Es wird nur auf aktuelle Themen reagiert, aber nichts zusammenhängendes umgesetzt. Da kann man sehr viel mehr raus holen. Dazu fehlt es aber auch an Personalressourcen.
Einem konkreten Mitarbeiter der sich dafür eingesetzt hatte, wurden oft Steine in den Weg gelegt, dieser verließ dann auch das Unternehmen. Seitdem nur lokale, nicht zusammenhängende Aktionen. Gefühlt oft nur aus PR Gründen.
Im Team herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Einige Kollegen sind aufgrund der Arbeitsbedingungen und manchmal geringer Perspektive demotiviert und unterstützen nicht mehr so bereitwillig bei Themen die nicht in ihrem direkten Aufgabengebiet liegen.
fällt mir nichts negatives dazu ein
Verhalten meines direkten Vorgesetzten ist sehr korrekt und gut. Es wird regelmäßig Feedback gegeben, auf Feedback oder Kritik gut und positiv reagiert. Dieser Vorgesetzt setzt sich stark für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeitgeber und -nehmer ein (siehe Work-Life-Balance). Leider hat diese Führungskraft (zu) wenig Entscheidungskompetenz um gewisse Bereiche für einen Mitarbeiter zu ändern.
Die Führungskraft die diese Kompetenzen hat (eine Ebene darüber) weiß leider nicht wie man Mitarbeiter führt. Sehr impulsives und von der Tageslaune abhängiges Entscheidungsverhalten. Sieht sich als Anwalt des Arbeitgebers und geht wenig auf Mitarbeiter ein. Ganz nach dem Motto: Sei froh, dass du bei Rapid arbeiten darfst.
Dienstlaptop und Diensthandy sind für Vollzeit Angestellte Standard (diese können auch privat genutzt werden). Die Büros sind in Wien verteilt, was die Kommunikation erschwert. Büroräumlichkeiten sind sehr alt (keine Lüftung, nur selbst aufzustellende mobile Klimageräte), sollen aber anscheinend bald gewechselt werden.
Ausbaufähig. Kompetenzen oft nicht klar verteilt und oft nur kurzfristig gedachte Vergabe der Aufgaben. Dadurch entsteht oft Unklarheit wer für was zuständig ist. Das hemmt gute und effiziente Kommunikation.
Es wird kein konkretes Augenmerk daraufgelegt, aber auch nicht extra weggelassen. Besonders in meinem direkten Arbeitsumfeld sind sehr wenige (bis gar keine) Frauen engagiert.
größter Pluspunkt! Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben im Dienstleistungssektor Sport. Viele motivierte und engagierte Kollegen, auch externe Partner oder Dienstleister mit denen man gerne Zusammenarbeitet.
Die interessanten aufgaben im Bereich fussball. Moderne Geschäftsstelle. Gute Mitarbeiter incentives.
Gehaltsstruktur. Kommunikation und Organisation zwischen den Abteilung. Vertrauen der GF in seine Mitarbeiter.
Kommunikationsstruktur verbessern
Kaum vertrauen von oberster Ebene. Innerhalb der Abteilung gut
Rapid selbst genießt es der beliebteste Verein Österreichs zu sein. Aufgrund skandale in der fangemeinschaft und auch in der GF allerdings bei der breiten Masse und auch potentielle Sponsoren eher gemischtes Image.
Spieltage am Wochenende und haufenweise Überstunden machen eine work life balance schwierig. Fuer die Spieltage kann der Arbeitgeber natuerlich nichts.
Interne Weiterbildung ist möglich. Rapid im Lebenslauf zu haben schadet der Karriere sicher nicht
Gehalt wird mit zum Teil hohen überstundenpauschalen hochgetrieben sodass es zumindest ein normales Gehalt is. Mit dieser pauschale werden dann oft auch Spieltage am sonntag abgedeckt welche nicht extra oder erhöht vergütet werden.
Zusätzliche Sachleistungen sind in Ordnung.
Sozialbewusstsein ja, klimaschutz nein
Auf selber Ebene definitiv gut
Kommt auf die Person drauf an. Gerade bei Entscheidungen von oberster Ebene kann nicht jede Entscheidung nachvollzogen werden
Interne abteilungsuzbergreifende Kommunikation zum teil eine katastrophe
Gibt österreich weit nur sehr wenige Jobs in diesem interessantem themegebiet
alles was wir brauchen ach bekommen wir ohne jergendwie sich zu streiten
mit geld ist das bischen schwirig könnte mehr sein
in grunde keine ja alles passt
Themenfeld Fußball/Sport, Büro, Ort, Verkehrsanbindung
Öffentlichkeit, Druck der Fans
Professionalisierung auch bei allen Mitarbeitern forcieren
gemischt...abteilungsübergreifend nicht optimal...
Spieltage zumeist am Wochenende und tlw. unter der Woche
Sehr hohe Auslastung bei den meisten Mitarbeitern
Umweltbewusstsein kaum - große soziale Verantwortung
gemischt...zum Teil ein wenig seltsam
unterschiedlich
Modernes Büro im Stadion
Transparenz bzw. Kommunikation zwischen den Unternehmensebenen nicht optimal
Wer Fußball oder Rapid liebt ist hier ganz genau richtig!
Starke Marke
Interne Kommunikation fördern
Für fussballbegeisterte mit Treue zum Verein ein Traumjob.
So verdient kununu Geld.