Ein Spielzeuggeschäft mit einer boshaften Managerin und einem Stalker mit Wutausbrüchen und der Vorgesetzte schaut weg
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass er selbst immer mitgearbeitet hat und er relativ leicht zu finden war.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Jemanden wieder in einem Spielzeugladen für Kinder einzustellen, der bekannt für Wutausbrüche, Stalking und Belästigung ist??
Verbesserungsvorschläge
Besser auf das Verhalten der Mitarbeiter zu achten und auch etwas dagegen tun.
Arbeitsatmosphäre
Die älteren KollegInnen haben in anderen Gängen über die Weihnachtskräfte hergezogen. Vor allem eine Managerin hat sich immer aufgeregt und dann selber leider sehr wenig oder schlampig gearbeitet. Die Aushilfen durften auch nicht untereinander reden, obwohl wir keine Kunden hatten und kurz vorm Schließen waren.
Bei einer Krankmeldung musste man Angst haben nicht ernst genommen zu werden und dann in der Arbeit negative Kommentare über das Fehlen zu hören.
Image
Ich bin mir sicher, dass das Imagine in anderen Filialen besser übereinstimmt.
Work-Life-Balance
Die Schichten waren recht gut eingeteilt sodass man noch genug Zeit für sich selbst hatte. Pro Woche hatte man auch 1-2 Tage frei.
Karriere/Weiterbildung
Es bietet eher Möglichkeiten für die Persönlichkeitsentwicklung: Stressumgang, Kommunikation und Selbstsicherheit.
Gehalt/Benefits
Für den eigentlichen Job war der Gehalt in Ordnung. Man hatte auch eine Karte, die man scannen musste und wirklich genau zählt wie viele Überstunden man macht oder um wie viele Minuten die Pause verkürzt wurde. Dies wurde dann entweder ausgezahlt oder mit einem früher gehen kompensiert. Ich ziehe jedoch einen Punkt ab, da durch den permanenten Stress und die Behandlung von gewissen Mitarbeitern, die Arbeit schwerer gefallen ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Bei dem Auspacken von Pakten wurde der Karton von einer Plastikfolie getrennt. Im restlichen Alltag wurde darauf nicht geschaut.
Kollegenzusammenhalt
Die Aushilfen wurden von den Fix-Angestellten permanent kritisiert.
Umgang mit älteren Kollegen
Ein paar waren sehr nett und haben auch weitergeholfen. Die meisten wollten jedoch nichts mit einem zu tun haben, wenn sie nicht gar schlecht über dich geredet haben.
Vorgesetztenverhalten
Der Vorgesetzte wusste ganz genau wie sich eine Managerin verhielt, hat aber nichts gegen das Verhalten getan.
Arbeitsbedingungen
Den einzigen Kritikpunkt den ich hier habe, ist die dauerhafte Musik und Werbeslogans die gespielt und einen in den Wahnsinn getrieben haben.
Kommunikation
Man hat eine Einschulung von 5 Minuten bekommen und musste sich danach den ganzen Arbeitsablauf von anderen abschauen.
Gleichberechtigung
Es gab prinzipiell keine Unterschiede, jedoch wurde ein Mitarbeiter wieder eingestellt, der dafür bekannt war Frauen verbal zu belästigen. Dies wurde mit der Zeit schlimmer (es ging in Richtung von Stalking) und als man dies den Vorgesetzten meldete wurde darum gebeten es niemand zu melden und es auszuhalten.
Interessante Aufgaben
In der Früh musste man die Preise neu machen und kontrollieren, die neuen Produkte auspacken und wieder einschlichten.
Man musste Regale einschlichten, Kunden betreuen und manchmal auch die Regale komplett umgestalten. Am Ende des Tages musste man verschiedene Säuberrungstätigkeiten machen wie den Boden kehren, Produkte zu ihrem richtigen Platz bringen und alles für den nächsten Tag vorbereiten.