6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anscheinend größtere Probleme daher konnte man als Mitarbeiter tun was man wollte.
Da fällt mir so viel ein, das glaubt mir eh keiner
Die Realität nicht ausblenden. Die Dinge sind nunmal so wies sie sind und nicht wie man sie sich vorstellt.
Unter den Kollegen zusammen ist eher entspannt
Unter dem Mitbewerbern wird man belächelt und nicht ernst genommen.
Nach einiger Zeit kommt man und geht wann man will.
Armer Lehrling hat 1 Jahr lang nichts gemacht und seine Zeit hier verloren.
Soll es angeblich mal gegeben haben.
Gibt es nicht
Passt.
Hat selber keine Ahnung was er tut. Immer wieder halbherzige Ideen die keinen Sinn machen.
Büro sehr unordentlich. Kartons haben sich gestapelt weil niemand sie entsorgt hat.
Wichtige werden gerne mal vergessen
Jeden Tag das gleiche
Mitarbeiter schätzen lernen und langfristig binden, mit ständig wechselnder Belegschaft kommt man nicht voran bzw. macht eher noch Rückschritte da Wissen verloren geht!
ist grundsätzlich okay, die meisten arbeiten für sich
Niemand verliert ein gutes Wort über die Firma
Das einzig wirklich positive an der Firma, ACHTUNG: wenn home-office versprochen wird schriftlich geben lassen sonst wird das einem schnell mal entzogen
NE kannste knicken GLAUB MIR ist ne Sackgasse
Da wird reingegeizt (nur für private Angelegenheiten der Führungsriege, da wird ordentlich Zaster verpulvert)
sowas gibt es hier nicht
Wenn Mitarbeiter lang genug bleiben dass sich sowas wie Zusammenhalt bilden kann ja, Fluktuation ist nur unverhältnismäßig hoch
Die Senioren sind am Drücker was soll man da sagen ^^
Der Größte Kritikpunkt - keinerlei Anzeichen von Wertschätzung oder Respekt - da Mitarbeiter "alle ersetzbar" sind und dann wundern dass die Firma seit Jahren kaum vorankommt - wie auch mit ständig wechselnden Angestellten?
Schwierig weils im Büro so ausschaut
Vorgesetzte benehmen sich respektlos und abgehoben, mit den Kollegen ist es angenehm
Kollegen werden eigentlich fast alle gleich schlecht behandelt
Man hat selber großen Einfluss und kann viel mitgestalten da es keinerlei Abläufe oder Strukturen gibt, Aufgaben sind relativ normal
wertschätzendes Umfeld
man kann zwischen Büro & Home Office wählen. Arbeitszeiten sind super flexibel
Weiterbildung wird genehmigt, wenn es sinnvoll ist
Kommunikation auf Augenhöhe, aber manchmal chaotisch
man halt relativ viele Freiheiten, wenn die Arbeit gemacht wird
ist unter Kollegen und Führung ist noch ausbaufähig
Frauenpower
man kann sich in neue Projekte einbringen und beim Wachstum eigene Ideen einbringen
Selbstständiges Arbeiten, es kann alles offen besprochen werden, Meinung wird erfragt, Flexibilität
Manchmal unklare Zuständigkeiten
Bessere und klarere Strukturen wären teilweise gut
Sehr offene Atmosphäre. Es konnte alles angesprochen werden, Verhältnis zum Chef war sehr locker. Besondere Leistungen wurden bei mir durchaus honoriert, wenn was nicht so glatt lief wurde das auch besprochen. Umgekehrt war das genauso. Wer sehr selbstständig ist, mit- und weiterdenkt, sich einbringt und auch konsequent ist, kommt hier sehr gut zurecht. Wer auf ständige strikte Arbeitsanweisungen oder Absegnung von allem Erledigten angewiesen ist wird sich eher unwohl fühlen. Für mich hats gepasst.
Ich glaube es hat sich in den letzten Jahren viel getan.
Normale Arbeitszeiten für 40 Wochenstunden (Mo-Do 8 bis 17 Uhr, Fr 8-14 Uhr). Angenehm weil Fr nur kurz. Klar hat man sich Urlaub mit direkten Kollegen abgesprochen damit Vertretung da war und vielleicht nicht gerade Urlaub genommen wenn irgendein wichtiger Termin angestanden ist, aber prinzipiell unproblematisch. Überstunden konnten als Zeitausgleich genommen werden bzw. per Antrag ausbezahlt werden. Reisekostenabrechnungen mussten selbstständig eingereicht werden und wurden dann bei nächster Gehaltsabrechnung berücksichtigt.
Karriere jein. Kleines Unternehmen, also nicht viel Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. Hat man sich aber für ein anderes Aufgabengebiet interessiert konnte man da auf jeden Fall Kompromisse erzielen. Ich selbst habe keine Weiterbildung gemacht, aber eine Kollegin. Das konnte man v.a. im Mitarbeitergespräch vereinbaren.
Mehr kann es natürlich immer sein ;-) Habe durchschnittliches Gehalt bekommen würd ich mal sagen, war ok. Gehalt gabs immer pünktlich, auch Weihnachts- und Urlaubsgeld. Kaffee, Milch und Tee gab es gratis auch immer wiedermal frisches Obst oder Kuchen. In der TFZ Kantine konnte man zu fairen Preisen essen. Zu Weihnachten gab es Weihnachtsfeier und Rewe Gutscheine.
Hm dazu kann ich nicht viel sagen. Mülltrennung könnte allerdings besser funktionieren.
Als ich im Unternehmen tätig war hat das Team super zusammengehalten und sich trotz unterschiedlicher Charaktere gut verstanden. Pause wurde oft gemeinsam verbracht, da wurden dann immer aktuelle Themen besprochen. Uneinigkeit gab es einzig beim Thema Klimaanlage ;-)
Überwiegend junge Mitarbeiter, aber das war kein Kriterium sondern eher bedingt durch die Entwicklungsarbeit mit der benachbarten Fachhochschule, von der immer wieder Praktikanten bei uns tätig waren. V.a. Senior Hardwareentwickler war Erfahrungsbedingt meistens etwas älter. Da gab es aber meiner Meinung nach keine Abgrenzungen (ausser das diese öfter um Rat gefragt wurden ;-)
Chef hat großen Wert auf meine Meinung gelegt und dahingehend auch Einiges beherzigt. Wir waren beide sehr offen und direkt und sind gut zurecht gekommen.
Technologie- und Forschungszentrum super, Parkmöglichkeiten vorhanden, Büro sehr hell und freundlich. Es fehlt ein bissi an Lagermöglichkeiten, sodass es manchmal schon etwas unordentlich im Büro wirkt. Technik der "Büroangestellten" war natürlich nicht so up to date wie von den Entwicklern, aber es hat funktioniert...hatte zwei Bildschirme zum Arbeiten, das war angenehm. Als Haupttelefon gab es nur Handy.
Am Anfang hat man im Büro wo Verkauf, Office, Projektmanagement, Marketing und Co angesiedelt sind nicht so viel von der Arbeit der Software- und Hardwareentwickler im Nebenbüro mitbekommen. Da wurden eher die wichtigsten Ereignisse beim Kaffee ausgetauscht, danach wurden allerdings tägliche Meetings einberufen, in denen jeder kurz und bündig gesagt hat was gerade ansteht oder welche Probleme es vielleicht gerade gibt. Da war dann auch das eine oder andere Mal der Fall das dann ein anderer Mitarbeiter schon mal vor demselben Problem gestanden hatte und eine Lösung dafür parat hatte. Meeting hat nicht lang gedauert, war aber positiv. Danach waren dann individuell intensivere Meetings.
Frauen eher im Office, Männer eher in Entwicklung. Aber das ist kein Kriterium, sondern bedingt durch Bewerbungen.
Wie in jedem kleinen Unternehmen hat man einen vielfältigen Aufgabenbereich und kann auch mal Neues ausprobieren wozu man in einer großen Firma keine Chance hätte. Mir war jedenfalls nie langweilig.
Direkter Kontakt mit Vorgesetzten, flexible Zeiteinteilung, offen für Neues, selbstständiges Arbeiten
Wenig möglichkeit im HomeOffice, kleine Räume
Mehr Benefits in Form von Unternehmungen oder dergleichen.
Helle Büroräume, selbstständiges Arbeiten, gutes Arbeitszeitmodell
Image und Realität stimmen überein
Flexible Arbeitsmodelle, Urlaub jederzeit möglich.
Weiterbildungen werden unterstützt, da Kleinunternehmen aber wenig internas
Gehalt kann man nie....Ist marktkonform, pünktliche Bezahlung.
Es gibt keine speziellen Projekte oder Unterstützungen. Im Rahmen der Möglichkeiten (eingemietet) wird auf Mülltrennung,etc. geachtet
Super zusammen halt, sehr gutes kollegiales Arbeitsklima
Es gibt keine altersspezifischen, unterschiedlichen Behandlungen
Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen. Konflikte zeitnah gelöst
Notwendige Arbeitsmateriallien, helle Räume, ausreichend Belüftung, die Räume könnten größer sein
Regelmäßige Meetings und Brainstormings, manchmal stockt der Informationsfluss
100% Genter
Selbstständiges Arbeiten, interessante Technologien
Flexibilität, Zusammenhalt, kurze Kommunikations- und Entscheidungswege
manchmal überstürztes Vorgehen und unklare Zuständigkeiten, wenig Weiterbildungsmaßnahmen
mehr Mitarbeiterförderung
besseres Marketing nach innen
Gute Leistungen werden gewürdigt und gelobt, Fehler zu machen gehört dazu - solange man daraus lernt sind diese auch kein Problem
Es läuft bestimmt noch nicht alles richtig, aber es hat sich schon vieles verbessert, der Wille zur Verbesserung ist meiner Meinung nach gegeben und ein laufender Prozess.
sehr flexible Arbeitszeiten, individuelle Vereinbarungen entsprechend der eigenen Lebenssituation möglich
sehr flache Hierarchie, wenig Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungsgesuch wird im Einzelfall behandelt (es gibt keine standartisierten Weiterbildungsmaßnahmen, man muss selbst initiativ werden und Vorschläge bringen)
keine besonderen Maßnahmen
voneinander lernen und gegenseitige Unterstützung zeichnen den alltäglichen Umgang miteinander aus
großteils sehr junges Team
Wenn man selbst eine offene Gesprächskultur pflegt kann man hier auch unangenehme Themen auf Augenhöhe besprechen. Empfänglichkeit für Kritik und Verbesserungsvorschläge ist gegeben.
gute Büroinfrastruktur, Equipment wird bei Bedarf erneuert oder angeschafft; Kollegen teilen sich die Räumlichkeiten, Lärmpegel entsprechend der jeweiligen Tätigkeit - absolute Stille gibt es natürlich nicht
regelmäßiger Informationsaustausch untereinander und auch bereichsübergreifend, man hat einen guten Überblick woran Kollegen gerade arbeiten und ob diese Unterstützung zur Lösung einer Aufgabe benötigen - das spart oft Zeit und fördert den Zusammenhalt, Informationen durch Geschäftsführung zu Entwicklungen im und Rund um das Unternehmen, sowie Ziele und Erfolge
Arbeiten an innovativen Produktideen, Initiave sowie eigene Ideen und Vorschläge sind erwünscht und werden berücksichtigt, "thinking outside the box" wird gefördert