14 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Mitarbeiter hat man viel Autonomie und Gestaltungsspielraum, wenn man der Typ ist, der das gerne macht und den Druck auch aushält. Die Kollegen sind top und die Atmosphäre familiär. In vielen Positionen hat man auch international zu tun, das ist abwechslungsreich. Die Firma ist finanziell stabil und der Arbeitsplatz dadurch "sicher".
Übertriebene Erwartungshaltungen an Ziele und Ergebnisse trotz eines immer kompetitiveren Marktes, Micromanaging von oben, wenig wirklich Zuhören und Fehler eingestehen. Man wird zwar regelmäßig um Feedback gefragt, allerdings ändert sich gefühlt nicht wirklich was. Einige wenige Führungskräfte verhalten sich toxisch, darunter hat das Klima in den letzten Jahren gelitten.
Mehr den normalen Mitarbeitern zuhören. Realistisch planen, Fehlerkultur von allen Seiten. Attraktivere Benefits zB Öffiticket.
Die Arbeitsatmosphäre hängt von den jeweiligen Teams ab. Für mich hat das im Großen und Ganzen gepasst, allerdings wird "von oben" viel Druck gemacht.
Hoher workload, viele Überstunden, allerdings konnte ich mir Vereinbarkeit Job-Familie mit meinen Vorgesetzten immer flexibel einteilen.
Ja. Allerdings jetzt nicht überdurchschnittlich gut und von der Firma selbst wurde wenn Gehaltserhöhung immer auch ein beträchtlicher Teil Performance-abhängig gemacht. benefits wie ZB öffiticket gibt es leider nicht.
Top
Mit unmittelbaren Vorgesetzen bei mir meistens gut, sonst aber viel Kontrolle, Micro Management und dadurch toxisches Klima.
Eher alter Standort mit wenig Infrastruktur in der näheren Umgebung.
In meinem Tätigkeitsfeld extrem viele repetitive Meetings, vor allem Reviews und wenig Entscheidungen, das war für effizientes Arbeiten hinderlich.
Meistens ja und viel Gestaltungsspielraum
Das Gehalt kam pünktlich
Veraltete Struktur. Management vertraut den Mitarbeitern nicht. Micromanagement von ganz oben. Sozial gibt es nicht. HR macht nur was die GF will und steht nicht für die Mitabreiter ein
Nicht nur reden sondern machen. Fähige Manager einstellen, die nicht nur daran interessiert sind, dass sie sich selbst in die Pension retten. In Mitarbeiter investieren und nicht nur Geld abzapfen
Hire and fire Kultur
Lebt nur von der Vergangenheit
Hängt von der Abteilung ab
Karriere geht nur außerhalb der Firma. Schulungen gibt es, wenn man der Führungskraft in den Ohren liegt, also versuchen es viele gar nicht
Das Obst ist besser geworden aber die Kantine ist ein Witz.
Wenigstens sind die Verpackungen der Produkte aus Papier. Es gibt keinen Biomüll oder Altglas. Sozialbewusstsein ist nur da, wenn man es auf Social Media posten kann.
Ohne die Kollegen würde es dir Firma nicht mehr geben.
Einige haben es geschafft ins Pension zu gehen
Leute werden gekündigt. Am Anfang gingen die Leute in Pension, jetzt eher unfreiwillig oder aus Frustration
Büro ist öffentlich schlecht erreichbar. Infrastruktur leider veraltet. Schlechte Kantine
Führungskräfte können nicht kommunizieren, sitzen fast nur in Meetings
Gute Durchmischung
Steinzeit
Die flexible Arbeitszeit war für mich sehr angenehm, da ich nicht penibel drauf achten musste, wann ich im Büro ankomme und so auch morgens kein Zeitpuffer für eventuelle Zugverspätungen/-ausfälle nötig war.
Dadurch, dass im Unternehmen alle per du sind, war das Praktikum viel angenehmer, da es so leichter gefallen ist, um Hilfe oder nochmalige Erklärungen zu bitten.
Ich habe nie mitbekommen, dass sich ein/e Mitarbeiter/in negativ über das Unternehmen geäußert hätte.
Es wird nicht erwartet, Überstunden zu machen (außer man will Freitags früher gehen).
Das Unternehmen befasst sich viel mit Umweltschutz und hält sich sehr genau an alle gesetzlichen Auflagen (Österreich, EU).
Die Anweisungen waren immer konkret und nicht überfordernd.
Zur Standardausrüstung gehören ein Laptop, zwei Bildschirme und ein Headset. Der Sessel ist recht bequem.
Meine Vorgesetzte hat sich regelmäßig erkundigt, ob alles in Ordnung ist oder ich Hilfe brauche. Nach Abschluss einer Aufgabe wurde diese auch immer kurz durchbesprochen.
Das Gehalt entspricht etwa dem in meinen bisherigen Praktika.
Meine Aufgaben waren nicht bloß ,,Zwangsbespaßung der Praktikant/innen'' sondern tatsächlich sinnvoll. Ich hatte das Gefühl, in meiner Abteilung hilfreich zu sein.
Direct and open feedback culture, structured processes, autonomy and freedom to try things out.
Some departments are a little siloed, however, overall a strong sense that people here care about the product they are working on.
People are pleased to see one another when they head to the office and even if the offices are not in the inner city, we have a great social atmosphere
2 days of home office per week and a lot of trust on how you divide up your flexi-time. The company really tries to look at individual cases and make adjustments.
My manager has directly addressed my development and tasked me with finding the appropriate trainings.
A number of colleagues have been with SPS until their retirement
My manager gives me autonomy within structure and so far I have really valued the feedback I have been getting not just from my manager but other leaders in the org.
Could benefit from more personal touchpoints
The people working there but not management
Management is mostly in meetings. There are only bosses no leaders.
Get real transparency in both directions and stop the second strong leg. It will never happen.
Just living of the past achievements of Philips
no real development
Okish
Only if it fits into agenda
The worst I ever had
Old office. Either AC not working or heating. Bad connection with public transport
Team leads are unable to communicate
Not open for innovation
Sehr Rücksichtsvoll und kümmert sich um einen.
Das mein Arbeitgeber nicht schnelle Entscheidungen treffen kann und die sich meistens Wochen bis Monaten hinziehen können. Er erklärt die Sachen die er von einem möchte nicht immer ausführlich und etwas kompliziert.
Mehr Mitspracherecht von den Kollegen.
Die Büros sind super man ist zu 4. oder 3. in einem Büro je Abteilung, gute Einteilung.
Über die Firma wird gut gesprochen.
Sehr gute Work-Life-Balance, ich kann mir die Arbeitszeit frei einteilen und die Homeoffice Tage kann ich mir auch frei einteilen.
Wir können extra Kurse und Weiterbildungen machen.
Ich verdiene für meine Arbeit nicht genug. Ich mache nicht nur die Arbeit die mir laut Arbeitsvertrag zugeteilt wurde sondern helfe auch noch einem Kollegen in der Logistik Abteilung.
Bei einigen Produkten die wir eben am erstellen sind wird sehr wohl auf die Umwelt geachtet.
Die Kollegen sind alle untereinander hilfsbereit und kümmern sich um einen.
Ich habe nicht wirklich viel Kontakt mit älteren Kollegen.
Sehr Verständlich und Rücksichtsvoll. Manchmal kann mein Vorgesetzter keine schnellen Entscheidungen treffen.
Ich wurde gefragt ob ich neue Bildschirme möchte, ich werde öfter gefragt ob mein Laptop auf den neusten Stand ist. Der Drucker funktioniert von Zuhause wenn ich im Homeoffice bin. Die Technik ist sehr gut bei uns, natürlich aber gibt es mal paar Aussetzer wie das WLAN geht nicht oder einige Programme kommt aber in den seltensten Fällen vor.
Ich verstehe mich gut mit meinem Kollegen.
Ich werde wie alle anderen behandelt.
Ich habe meine Aufgaben und bin zufrieden mit denen. Ich bin Einkäuferin und für die Materialien zuständig und für die Pünktlichkeit der Ware. Ich bin für Bestellungen zuständig und für die Erstellung von Lieferantenlisten. Ich helfe aber auch einem Kollegen in der Logistik Abteilung.
Der Arbeitgeber nimmt Rücksicht auf seine Mitarbeiter, sehr flexibel auch für Studenten. Tolle Unternehmenskultur. Vertraut auf seine Mitarbeiter.
Die Atmosphäre war in der Abteilung sehr gut. Auch aufs gesamte Unternehmen bezogen war es sehr angenehm bei SPS zu arbeiten. Die Unternehmenskultur ist toll, HR sehr bemüht den Speechies eine tolle Atmosphäre zu schaffen. Die Hierarchie ist eher flach gehalten.
Für mich (Teilzeit) waren meine Arbeitszeiten durch die Gleitzeit sehr flexibel und gut mit Studium und Privatleben vereinbar.
Im Vergleich zu den erwarteten Leistungen war das Gehalt zufriedenstellend.
Innerhalb der Abteilung war der Zusammenhalt sehr gut und auch im gesamten Unternehmen gefördert.
Es ist jede Altersgruppe vertreten und auch ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung und des Know-Hows wertgeschätzt.
Meine Vorgesetzte hat großen Wert auf Kommunikation und Zusammenarbeit gelegt und war sehr um das Wohlergehen ihres Teams bedacht.
Innerhalb meiner Abteilung war eine gute Kommunikation gewünscht und wurde gelebt.
Die MitarbeiterInnen in den verschiedenen Anteilungen sind sehr divers
außergewöhnlich gutes Arbeitsklima, tolle Kollegen, abwechslungsreiche Aufgaben
Das Verhältnis zwischen Kollegen und Vorgesetzen ist außergewöhnlich gut und hat mich positiv überrascht
Ich habe bis jetzt nur gutes von SPS gehört und sehe das slbst auch so
Die Arbeitszeiten können flexibel und sehr spontan angepasst werden, auch ein Zeitausgleich oder Urlaub ist kein Problem. Auch auf private Umstände wie zb Studium (Prüfungsphase) wird geachtet.
Im Laufe meines Praktikums habe ich einiges gelernt und auch einige Eindrücke gewonnen, die mir später helfen werden
Jeder profitiert vom Wissen anderer Kollegen und es wird viel ausgetauscht, geholfen und unterstützt
Davon habe ich zwar nicht viel mitbekommen, allerdings sind bei SPS alle Altersgruppen gut vertreten
Super Unterstützung und sehr viel Freundlichkeit
Sehr angenehmes Büro mit großen Fenstern und Klimaanlage, die zwar manchmal ausfällt aber schnell wieder repariert wird
Es finden monatlich Meetings innerhalb der einzelnen Abteilungen statt, um sich gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen und Probleme zu besprechen. Auch sonstgibt es regelmäßig Meetings an denen ich als Praktikantin aber nicht beteiligt war.
Zu meinen Leistungen finde ich mein Gehalt angemessen
Da in meiner Abteilung vorwiegend Frauen arbeiten und meine Vorgesetzte ebenfalls weiblich ist, ist schnell aufgefallen, dass es mit Gleichberechtigung kein Problem gibt
In meinem einmonatigen Praktikum habe ich sehr viele verschiedene Aufgaben bekommen, da ist für jeden etwas dabei. Dazu gehören natürlich aber auch Ordner schlichten, was jedoch eher ein Zeitvertreib ist, wenn sonst nichts zu tun ist, was nicht oft der Fall war.
Ist immer gut drauf und quatscht mit und kümmert sich um uns !
Gibt nix
Könne bissi besser sein . Aber is ok für sie Arbeitszeit
Haben öfter Meetings was die Umwelt angeht richtig trenne und wieder verwenden
Immer lustig drauf und begrüßt uns jeden Morgen persönlich
Man kann über alles reden
Man bietet viel Spielraum an und jeder ist offen für neue Ideen und Herangehensweisen. Ich habe mich als Praktikantin sehr geschätzt gefühlt und konnte auch mich gut einbringen in Diskussionen. Manchmal musste ich eigenständig Konzepte und Lösungswege erarbeiten.
Die Kollegen und Kolleginnen sind sehr nett und auch gesprächig. Habe mich sehr wohl gefühlt als Praktikantin, weil man direkt angesprochen wird und gemeinsam zu Mittag isst und gemeinsam Kaffeepausen macht.
Keine starre Hierarchie in den Abteilungen und man hat sehr viele Möglichkeiten seine Meinung zu teilen und vielleicht auch neue Ideen vorzuschlagen
Man ist ziemlich flexible und kann sich seine Arbeitszeiten gut einteilen. Es gibt gewisse Kernzeiten aber ansonsten hat man viel Spielraum. Das war besonders für mich ein großer Vorteil, weil ich neben meinem Praktikum noch einige Prüfungen an der Universität geschrieben habe.
Sehr abwechslungsreich! Es wurde sehr darauf geachtet mir alles zu zeigen und mich auch verstehen zu lassen warum und wie gewisse Dinge funktionieren.
So verdient kununu Geld.