7 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sozial, verständnisvoll
man fühlt sich wohl
angenehme Arbeitszeiten, kurzer Freitag
innerhalb der Abteilungen sehr gut, abteilungsübergreifend könnte es besser sein
es gibt regelmäßige Meetings für Obermonteure, Techniker, Projektleiter ...
Modernisierungen sind notwendig und werden Schritt für Schritt umgesetzt
nicht alle Infos kommen an
vielfältige Aufgabenbereiche, viel Abwechslung
Leider fällt mir dazu nichts ein.
Die Umgangsart mit neuen Angestellten.
MitarbeiterInnen ordnungsgemäß einschulen. Ohne angemessener Einschulung keine Aufgaben vergeben. Das Büro reinigen, eine Kaffeemaschine aufstellen.
Leider werden die MitarbeiterInnen in dieser Firma kaum bis gar nicht eingeschult. Zumindest variiert das von Abteilung zu Abteilung.
Es wird damit geworben, dass man "flexible Arbeitszeiten" hat. Von Home Office ist erstmal keine Reden. Nur für langjährige MitarbeiterInnen.
NULL
Ich sollte von einer Kollegin eingeschult werden. Aber die wirkte extrem desinteressiert und genervt.
Im Grunde genommen wären die Vorgesetzen sehr freundlichen, jedoch werden einem, obwohl es vorher keine Einschulung gibt, Aufgaben gestellt, die per se nicht einfach aus dem Finger gesogen werden können. Werden die Aufgaben jedoch nicht erfüllt, ist der Umgang sehr schroff.
Veraltete Büros, in denen nicht einmal geputzt wird. Veraltete EDV. Es gibt nicht einmal eine funktionierende Kaffee Maschine, oder vernünftiges Besteck in der Küche.
Geredet wird einem NUR, wenn Aufgaben vergeben werden. Jedoch werden selbst die gestellten Aufgaben nur sehr wage kommuniziert. Man knallt einem ein A4 auf den Tisch.
Ist OK. Wobei man ja nicht einmal einen Kaffee bekommt.
Die Vorgesetzten, sowohl die Projektleiter sind ausnahmslos männlich. Keine Frauen an vorderster Front.
Die Aufgaben wären theoretisch sehr interessant und vielfältig, wenn man sie praktisch gezeigt bekommen würde.
Bemüht sich die Arbeitsplätze zu halten. Bis jetzt gibt es keine Kündigungen durch die Geschäftsleitung.
Schnellstmöglich wieder in den Vollbetrieb.
Derzeit alle im Notbetrieb, wäre aber nicht notwendig.
Überwiegend alle Kollegen in Kurzarbeit
Könnte sicher besser sein wenn man nach dem Gleichheitsprinzip urteilen würde.
Eigentlich kein Thema, schade
Nur mit Eigeninitiative möglich und in der Freizeit !
Dubiose Arbeitsverträge, dementsprechend auch der Einsatz mancher Mitarbeiter. Gutes Geld verdient nur die Führungselite für Leistungen welches das Personal erbringt. Das ist scheinbar so gewollt oder wird akzeptiert.
Fehlt !
Durch die Krise eigentlich wieder positiv.
Gleicht einem Tribunal, schädigt das Gesamte.
Es wird endlich in kleinen Schritten erneuert, war wirklich höchste Zeit!
Eigentlich keinerlei Einschränkungen
Ergeben sich aus dem großen Portfolio fast täglich, wird nie langweilig
das hohe Potential des Produkts!
Infrastruktur und Gebäude
Gebäude und Struktur gehört verbessert! Produkt und Kollegen einfach super!
ein ehrlicher Chef ist immer ein Vorteil
sehr gutes Immage
manchmal etwas stressig da kurze Reaktionszeiten vom Kunden
gute Zukunftsperspektiven, tolle Produkte
Branchen üblich
gut
ziehen immer an einem gemeinsamen Strang
hohes Anpassungsvermögen
bessere Führungsqualät würde nicht schaden
Gebäude gehört erneuert und dem technischen Produktstandard angepasst
junge ambitionierte Teams
verbesserugswürdig
sehr innovatives Unternehemen
Das ich gerlent habe wie man es nicht machen sollte.
Die Entwicklung welche sich seit einigen Jahren abzeichnet und beschritten wird. Unterm Strich nach dem Prinzip gearbeitet, jeder ist sich selbst der nächste ohne Wenn und Aber. Hat ein Mitarbeiter Ideen bzw. ist Motiviert etwas zu ändern – wird das ganz schnell abgestellt, denn man hat nur zum Arbeiten und nicht zum Denken oder dergleichen. Teilweise gewinnt man den Eindruck das einige nur in die Firma kommen und nach einem Mitarbeiter suchen den sie niedermachen können um selbst besser da zu stehen.
Die Entfernung der Denunzianten, Blockierer, Abteilungskaiser könnte bewirken dass die Motivation der Mitarbeiter wieder steigt. Eben wieder ein Klima des Miteinanders zu schaffen. Genauso gehören die Arbeitsabläufe und deren Koordination, auch Abteilungsübergreifend, modernisiert und auch gestrafft.
Wird immer schlechter, weil immer mehr gegeneinander statt miteinander gearbeitet wird.
Es geht sicher schlechter, wir schaffen das.
Du hast zum Arbeiten, der Rest ist egal.
Weiterbildung ist eine reine Frage der Symaptie und des "richtigen" Technikers. Für die meisten gilt, selbst ist der Mitarbeiter.
Es gibt Sozialleistungen in der Firma? Gehalt und alles rund um diese Thematik ist eine reine Frage der Symaptie und des "richtigen" Technikers oder wurde bei einigen Mitarbeitern gewürfelt.
Nicht vorhanden.
Einige sind an einer produktiven Projektabwicklung interessiert, die Meisten betreiben aber eher das Denunziantentum und intrigieren in Perfektion. Frei nach dem Motto: „Hauptsache ich stehe gut da“. Ebenso kommt immer öfter das "Irgendwer wird es schon machen" zum Tragen.
Viele Häuptlinge welche aber keine Entscheidungen treffen wollen oder können. Wichtig ist den Häuptlingen nur das Sie gut dastehen und wenn es einmal schief Läuft schnell einen Schuldigen zu finden um nicht selbst die Verantwortung übernehmen zu müssen. Läuft es aber gut, sind rein nur die Häuptlinge die Guten die es vollbracht haben.
Es wurde kürzlich modernisiert, einige Büros bekamen Jalousien.
Sonst entsprechen das Firmengelände und auch die Bürotürme eher den Anforderungen und dem Style der 60/70 Jahre. Die Büroeinrichtungen wirken wie von irgendwo zusammengetragen und wiederverwendet, hoppla ist ja so. Unterm Strich gilt: Je billiger desto besser und selbst das ist noch zu teuer.
Basiert rein auf dem Zufallsprinzip.
Kann ich nicht beurteilen.
Ab und zu gab es interessante Projekte in der Vergangenheit.
Einige wenige nette Kollegen.
Wie besprochen. Die Chefs und Vorgesetzten sind eine Katastrophe, alles basiert auf Mistrauen.
Ordentliches Management statt Familienstreit. Leider haben alle Berater nach kürzester Zeit den Vertrag gekündigt.
Nicht existent. Weiterbildung gibt es nicht, Aufstieg funktioniert nach dem Senioritäst/Intriegenprinzip.
Zahlen Unterkante, um jeden Cent muss man aufs Messer raufen...
Jeder schaut wo er bleibt, siehe Vorgesetzte.
Abteilungsleiter schauen nur auf sich und ihre Provision, der Arbeiter bekommt nichts. "Glanzvoll" schlechtes Vorbild ist der Juniorchef, der hat aber ohnehin nichts zu sagen.
Eine echte Frechheit. Zusammengestoppelt aus alten Möbeln. Das Firmengebäude ist uralt, es wurde nie etwas investiert.
Prinzipiell gutes Potential an Betätigunsbereichen
Das beste Betriebsklima herrscht, im Falle einer alleinigen Tätigkeit.
Ohne Komm.
Wenn Du alleinstehend, ohne Kinder und Verpflichtungen bist, kannst du dir den Urlaub so einteilen, wie es die Fa. vorschreibt.
Hatte es versucht, es blieb aber nur beim Versuch. Ich bekam auch eine Beförderung, aber aus der Firma.
Bei sehr niedrigen Ansprüchen: ausreichend.
K. K.
Bei intensivem Bemühen ein brauchbarer Ausgangspunkt.
Es gibt ältere Mitarbeiter.
Bis auf wenige Ausnahmen relativ überfordert.
Im Falle einer aus dem Haus befindlichen Tätigkeit ist der Arbeitsplatz sehr zu empfehlen.
Alle Jahre gibt es die sogenannte Weihnachtsfeier als globaler Infoabend.
Wenn man den Richtlinien: gleiche und Gleichere, zustimmt, passt man in das Firmenschema.
Wenn die richtige Person, an den richtigen Platz gegeben wird.