12 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders hervorheben möchte ich den Zusammenhalt unter den Kollegen! Außerdem finde ich die Möglichkeit, auf internationalen Projekten an mehrern Standorten in mehrern Ländern arbeiten zu können, super! Auch der persönliche Coach, der für einen da ist, und einen sowohl fachlich, als auch methodisch und persönlich unterstützt, ist sehr gut. Außerdem schätze ich das Top-Management sehr, das immer versucht, sich auch um den einzelnen Projektmitarbeiter zu kümmern.
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Man könnte den Mitarbeiten das Reisen erleichtern oder versuchen, sie so gut wie möglich am Heimatstandort einzusetzen.
Ich habe nur gute Erfahrungen mit der SQS gemacht. Meine Wünsche nach Weiterentwicklung oder auch Projektwechseln wurden immer berücksichtigt. Zudem haben wir eine außerordentlichen Zusammenhalt unter den Kollegen. Ich habe mich hier immer wohl gefühlt.
Da die SQS MC recht klein ist im Verhältnis zu vielen Mitbewerbern, ist sie natürlich nicht so bekannt. Ich bin aber froh, dort gearbeitet zu haben, da das Arbeitsklima sehr gut ist.
Auf den Projekten gibt es natürlich stressigere und weniger stressige Zeiten. Der Homeoffice-Tag ist auch sehr gut. Die meist internationale Reisetätigkeit ist nur etwas für Leute, die dies mögen. Auf der anderen bringt sie einem viele Erfahrungen und Kenntnisse, die man so nicht gewonnen hätte. Außerdem kann man auch so andere Städte nach Feierabend erkunden.
Interessante Schulungen, die einen anregen, auch mal über den Tellerrand hinaus zu blicken.
Die vielen Reisen sind natürlich nicht umweltbewusst, das bringt aber einfach die Branche mit sich und jeder kann auch selbst auf seinen ökologischen Fußabdruck achten. sehr gut finde ich, dass zu Weihnachten Projekte in Uganda unterstützt werden!!
Die Kollegen halten hier wirklich zusammen und es wird keiner hinten runter fallen gelassen. Bei Fragen bekommt man alle Unterstützung die man benötigt und ich in stressigen Zeiten, konnte man sich immer auf Unterstützung und Teamgeist verlassen. Das ist etwas, was diese Firma wirklich ausmacht und von anderen unterscheidet. Ich habe hier nicht nur Kollegen gehabt, sondern Freunde gewonnen, mit denen ich nach Austritt weiter Kontakt haben werde.
Gemischte Teams, in denen jeder, egal welchen Alters, wertgeschätzt und freundlich aufgenommen wird. Altersdiskriminierung ist hier gar kein Thema.
Mir gegenüber waren meine Vorgesetzten fair und hatten immer ein offenes Ohr bei Problemen auf dem Projekt oder auch einfach mal nur für einen Kaffee in den vielen guten Momenten. Ich habe mich immer wertgeschätzt gefühlt.
Diese sind durch den Einsatz beim Kunden oft abhängig von dessen Büros und Ausstattung. Die gestellten Handys und Laptops sind in Ordnung. Auch die Hotels, in denen wir übernachten, sind gut.
Newsletter, Firmenevents, Jour Fixes
Da ich auf 3 verschiedenen Projekten mit insgesamt 5 verschiedenen Rollen (PMO-Tätigkeiten, Defect Management, Trainertätigkeiten, Design, Team-Lead)gearbeitet habe, waren für mich die Aufgaben immer interessant. Wenn man die nötige Flexibilität für immer wieder interessante, neue und herausfordernde Aufgaben mitbringt, bekommt man diese auch vom Arbeitgeber.
Es wird immer bei Problemen versucht eine Lösung mit dem Mitarbeiter zu suchen.
Über Great Place to Work (Gewinner 2018 in AT und Bayern) wird immer versucht sich im Sinne der MA zu verbessern.
Kritikpunkt ist eventuell dass man in einer Branche (Versicherungen) und auf 1-2 IT Produkte fixiert ist, aber das haben Nischenanbieter halt so an sich.
Die Arbeitsatmosphäre ist zwar auch vom Kunden abhängig und je nach Projekt verschieden, aber in meinem Projekt ist sie gut. Auch von anderen Projekten ist mir da nichts negatives aufgefallen
Durch das Rebranding auf Expleo (Kunstmarke seit Anfang 2019) und den eher internationalen Projekten ist die Firma (Expleo hat ca. 15.000 Mitarbeiter weltweit) in Österreich jetzt nicht wirklich bekannt. Da muss man jetzt schon in der Branche (IT BEratung und Test im Versicherungsbereich) unterwegs sein damit es jemanden etwas sagt. Wer bei Freunden mit einem prominenten Namen angeben will, wird hier enttäuscht.
Tja einer der mittelprächtigen Themen. Aber man muss sich bewußt sein, dass in der internationalen Consultingbranche das mit der Worklife Balance nicht immer optimal passt. Damit muss man aber in Projekten und im internationalen Umfeld mit Reisetätigkeiten in Kauf nehmen.
Man hat eine gewisse Anzahl von Tagen pro Jahr zur Verfügung die in Ausbildung investiert werden kann. In erster Linie natürlich Branchen und Projektbezogen (z.B. Scrum Master, Product Owner, Requirements Engineering, ITIL oder auch Softskills).
Das Gehalt ist selbst für die Branche überdurchschnittlich. Eventuell ist das Einstiegsgehalt nicht immer das höchste im Markt, jedoch garantiert das interne Karrieremodell einen stetiges und faires Aufsteigen mit entsprechenden Gehaltskomponenten (Gute Leistung natürlich vorausgesetzt).
Umweltbewusstsein ist da schwierig, da man meistens auf den Flieger angewiesen ist. Man kann aber auch mit der Bahn fahren (wenn es von der Entfernung sinnvoll ist). Beim Sozialbewustsein ist hingegen mehr los. Gemeinsame Aktionen mit Jugend am Werk, Unterstützung von Projekten in Ruanda und sonstige Aktivitäten sind vorhanden.
Ist aus meiner Sicht sehr gut. Jeder engagiert sich und man hält zusammen.
Sind jetzt nicht viele die gerade auf die Pension zusteuern, aber alle sind noch mitten im Geschehen in den Projekten vertreten. Gegenseitiger Respekt zwischen Alt und Jung ist aus meiner Sicht gegeben.
Ist natürlich immer subjektiv, da ja auch kein Mensch gleich ist. Es menschelt halt wie in jeder Firma. Bei mir passt es und es hängt wie in jeder Beziehung auch von seinem eigenen Verhalten ab.
Wie in der Beratungsbranche üblich arbeitet man direkt beim Kunden, d.h. Räume und Ausstattung sind natürlich vom Kunden geprägt. Von der eigenen Firma bekommt man natürlich einen Laptop und ein Handy, welches man auch in üblichen Rahmen privat benutzen kann.
Kommunikation ist bei weltweit verteilten Teams immer schwierig, aber es gibt Newsletters, monatliche Treffen und 2x im Jahr ein Treffen aller Mitarbeiter.
Alles top. Keine Diskreminierung nach Alter, Geschlecht, Ethnie etc. Natürlich sind Damen in der Branche unterrepräsentiert aber dafür sind es in diesem Unternehmen eh überdurchschnittlich viele. Auch sind alle Altersklassen vertreten, sowie auch unterschiedliche Ethnien (Österreicher, Deutsche, Inder, Niederländer, Franzosen, Ägypter, ...).
Hier kann man sehr viel lernen. Wer in der IT Beratung (Softwareentwicklung) seine Zukunft sieht kann hier enorm viel lernen. Die Projekte sind anspruchsvoll und je nach Kunde natürlich sehr unterschiedlich im Setup. Auch lernt man viel in Zusammenspiel von Beratung, Kunde und Hersteller. Auch kann man sich intern engagieren wenn man möchte. Great Place to Work Initiative, Competence Groups, Rookie Community, ... Wer Elan hat und sich selbst meldet, kann intern helfen die Prozesse un die Arbeitsumgebung mitzugestalten.
man kann viel lernen
Abhängigkeit von einem großen Kunden. Im Kundenprojekt nimmt man auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter keine Rücksicht - wer gerade verfügbar ist, wird in eine freie Position verkauft.
Der Expertenweg, der als Karriereoption verkauft wird, existiert nicht weil auch die Spezialisten ihr Arbeit langfristig über Jahre im gleichen Projekt machen wie alle anderen auch.
Es ist egal ob Du Junior, Consultant oder Senior bist, es ändert nichts an Deinem Projekteinsatz
genau überlegen, wer als Coach in Frage kommt. Fachwissen alleine bedeutet nicht automatisch, dass jemand auch mit Menschen zurecht kommt
Fragen Sie 1000 Menschen nach Expleo - ich glaube nicht, dass jemand das Unternehmen kennt
stark vom jeweiligen Projekt abhängig
fixer Plan bis zum Senior Consultant, danach kein Fortkommen weil Personalentwicklung nicht existiert
Gehalt im Vergleich zur direkten Konkurrenz deutlich niedriger
abhängig vom direkten Vorgesetzten. Von "gleichgültig" bis "extrem engagiert" ist alles möglich
irgendwann nur noch Routine
Die super kollegen, die Möglichkeit sich auch andere Projekte anzusehen, das offene ohr der Vorgesetzten
Nichts dramatisches
War sehr zufrieden mit der firma per se
Sqs hat viele events im jahr die sehr gut für internes networking sind. Wenn ivh hilfe benötigt habe, hab ich diese immer bekommen!
Irgendwo auch immer eine persönliche sache, ich konnte es mir gut einteilen!
Ist bei Consulting firmen immer irgendwie begrenzt aber hab mich auch die leiter und levels hoch gearbeitet
Automatische Gehaltserhöhung aufgrund von leistung und erfolg - für mich fair :)
Da kann wohl jede firma noch mehr machen
Einfach nur top!
Nichts zu bemängeln, wenn ich in ein anderes projekt wollte dann wurde mir dabei geholfen. Auch persönliche gespräche waren immer möglich.
Gibt viele interne newsletter, jour fixes etc. aber ehrlich, was ist perfekte Kommunikation? Mir hat es gepasst
Wie das so ist bei langfristigen projekten, irgendwann wird es Routine aber dafür konnte ich den bereich wechseln oder andere projekte kennen lernen.
Auch wenn nicht alles immer Top ist, wird jährlich an verbesserungen gefeilt und nie still gestanden. Toller Teamzusammenhalt
Einkundenstrategie, was die Abwechslung ein wenig einschränkt.
Ist ein wenig unbekannt und da siegen klar die großen Namen.
Steht und fällt ein wenig mit der Einstellung. Klar man ist von Mo bis Do weg und daher ist die WLB etwas eingeschränkt. Es gibt aber keinen gruppenzwang oder ähnliches. Jedoch kann es wie in jedem Projekt vor dem Release etwas hektischer und länger zugehen.
Wie in der Beratung üblich gibt es Consulting Stufen die mit MBO-Prozessen verknüpft sind. Leistung wird anerkannt und gefördert. Weiterbildung auch in der Persönlichkeitsbildung vorhanden.
Mittelprächtig. Ist kein Hochlohnunternehmen, zahlt aber faire gehälter und bietet auch umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.
Umweltschutz, etc. spielt keine große Rolle, ist aber auch ja nicht in der Produktion oder im Handel. Zu weihnachten werden immer ein paar Projekte in AT, DE und Uganda unterstützt.
Jeder hilft jedem, gute Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft
Kommt natürlich immer auf den eigenen Vorgesetzten drauf an. Das Management ist aber um die MA bemüht und bildet sich auch regelmäßig weiter. Die interne jährliche MA-Umfrage zeigt immer Top Werte bei dem Thema.
Natürlich sind die wöchentlichen Reisen anstregend, aber auf das wird man schon bei der Bewerbung hingewiesen. Der Arbeitsplatz kommt natürlich auf den Kunden an wo man tatsächlich arbeitet. In meinem Projekt modern und gut
Immer so eine Sache, passt könnte aber besser sein. Leidet vor allem durch die Verteilugn der MA auf die Kunden.
Mal abgesehen von den GF (Firmengründern) ist der Frauenanteil beim Top Management bei 30 % was für die IT Branche schon ziemlich gut ist im Vergleich mit anderen unternehmen.
Auch wenn man von der Einkundenstrategie absieht, tolle internationale Projekte, jetzt auch Agile
Lockerer und kollegialer Umgang, viele (vom Unternehmen bezahlte) Weiterbildungsmöglichkeiten, persönlicher Coach
Arbeit kann - je nach Kunden - bald eintönig werden
Wenn man denn im Büro und nicht beim Kunden ist gut: Kaffee, Wasser, Saft, Kekse immer bereit
Top! Zertifizierungen sowie die Schulungen dazu werden idR vom Unternehmen bezahlt
Leicht höher als der Markt
Keine Ellbogenmentalität
Hängt - wie bei jedem Consulting-Unternehmen - stark vom Kunden ab
Großartiges Arbeitsklima mit tollen Kollegen
Ein bisschen mehr Gehalt wäre nett
Es gibt einen Pausenraum; Probleme werden offen diskutiert und gelöst deswegen gibt es auch ständig Verbesserungen was die Moral zusätzlich hebt
Natürlich ist man stolz bei so einer Top Firma arbeiten zu dürfen
Es sind nicht wirklich nur 'Möglichkeiten' es wird sogar erwartet und gefördert sich ständig weiterzubilden
Reich wird man nicht, aber es ist ausreichend
Es wird großen Wert auf Mülltrennung gelegt
Ein besseres Zusammenarbeiten zwischen Mitarbeitern ist fast gar nicht möglich. Unglaubliche Hilfsbereitschaft und Teamfähigkeit.
Kollegen 45+ werden absolut gleich behandelt wie alle anderen Kollegen
Prinzipiell funktioniert alles bestens, besonders im Test Center Güssing selbst; kleinere Probleme gibt es allerdings in den oberen Ebenen
Eigentlich sind die Räumlichkeiten und Gerätschaften hervorragend, es kann allerdings dauern bis die notwendigen Geräte neuen Mitarbeitern zur Verfügung stehen
Die notwendigen Informationen um die Arbeit zu erledigen stehen immer zur Verfügung und es gibt auch regelmäßige Meetings um auf dem neuesten Stand zu bleiben
Hier gibt es überhaupt keine Probleme
Es werden interessante Themen behandelt, die man nicht in vielen anderen Berufen findet.
Kollegen
Mitarbeiterführung und -pflege, Gehälter, Kommunikation innerhalb des Unternehmens
Wertschätzung der Mitarbeiter; Unternehmensberater sind keine Leiharbeiter und auf Dauer wird ein stetiger Abgang von Leistungsträgern nachhaltige Effekte mit sich bringen; Anpassung der Gehälter an die marktkonformen Werte
Oftmals ein Kampf mit konkurrierenden Unternehmen. Statt einem gemeinsamen Ziel zu folgen, wird oft politisch "gekämpft". Nach einiger Zeit wird man müde sich diesen stetigen Diskussionen zu stellen.
SQS MC relativ unbekannt am Markt.
Work-Life-Balance ist negativ. Burn-Outs sind keine Seltenheit und mehrmals in der Vergangenheit vorgekommen.
Fordern statt fördern. Optimalerweise überträgt man dem Mitarbeiter mehr Tätigkeiten ohne Gegenleistung. Schulungen sind nebensächlich u werden meist nur gemacht um die Jahresziele zu erfüllen. Eine langfristiges Ziel gibt es nicht.
Klare Unterbezahlung in der Branche. Jegliche Gehaltssteigerung bringt eine mühsame Diskussion mit sich. Die jährliche "Steigerung" durch die Erreichung von Zielen ist höflich gesagt suboptimal und entspicht oftmals nicht einmal der kollektiven Steigerung.
Die größte Stärke des Unternehmens. Jedoch merkt man im gesamten Personal eine steigende Unzufriedenheit. In diesem Jahr gab es eine Vielzahl an Kündigungen von erfahrenen Kollegen.
Die Geschäftsführung arbeitet operativ in Projekten mit, eine Führung des Unternehmens ist nebensächlich. Manche Vorgesetzte verfügen über keine sozialen Kompetenzen für eine Führung von Mitarbeitern. Primäres Ziel ist eine Steigerung des Gewinnes, der Rest ist sekundär. Eine Mitarbeiterpflege gibt es nicht, falls jemand kündigt wird einfach nach Ersatz gesucht. Bzw. wird ohnehin laufend eingestellt, da man wohl mit den Abgängen rechnet.
Abhängig vom Projekt. Laptop (Mittelklasse) und Firmenhandy
Enttäuschend, es gibt einzelne Mitarbeiter die durch "besondere" Beziehungen zu Managern interne Informationen vorab erhalten. Nach und nach werden die Informationen dann innerhalb der Kollegen weitergegeben, erst spät (wenn überhaupt) gibt es eine offizielle Stellungnahme. Sind Mitarbeiter merklich unzufrieden, gibt es trotz alledem keine Bestrebungen ein Gespräch mit dem Mitarbeiter zu suchen.
Keine Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Angestellten.
Abhängig vom Projekt, generell immer Mehrstunden. Das Konzept des variablen Gehaltsanteils abhängig von den geleisteten Stunde, zwingt den Mitarbeiter zur Mehrleistung.
Mittlerweile so gut wie gar nichts. Deshalb bin ich auch seit Mitte 2014 ein Ex-Mitarbeiter. Einzige Schade um einige wirklich gute Kollegen.
Die GF sollte etwas mehr auf Ihre Mitarbeiter achten und nicht nur mit steigendem Umsatz prahlen. Ein glücklicher Mitarbeiter ist ein Guter Mitarbeiter.
Ruhig, angenehm. Je nachdem wie es im Projekt gerade zugeht auf jeden Fall aber sehr angenehm. Allerdings steigt die Unzufriedenheit im Unternehmen stark an.
Angeblich das weltweit beste Unternehmen im Bereich des Softwaretest. Wenn man sich als (ehemaliger) SQS Mitarbeiter bei anderen Firmen bewirbt punktet man nicht wirklich. Es ist in der Branche allseits bekannt das in der SQS auf Masse statt Klasse gesetzt wird.
Ganz OK, die Arbeitszeiten sind relativ flexibel. In den verschiedenen Projekten gibt es immer mal wieder Leerlaufphasen genauso wie heiße Phasen mit Überstunden.
Weiterbildung wird absolut nicht gefördert. Zertifikate (ISTQB, IREB) werden von der Firma bezahlt und organisiert. Alles andere ist absolut kein Gesprächsthema und wird gar nicht gefördert.
Knapp über dem gesetzlichen Kollektivvertrag. Gehaltserhöhungen sind minimalst (bei steigender Arbeitslast). Null Benefits, was allerdings für den Österreichischen Arbeitsmarkt mittlerweile Standard ist.
Alle Gesundheitsleistungen die erbracht und neu eingeführt werden, werden hoch gelobt, obwohl es die gesetzlich Notwendigen sind (steigende Mitarbeiteranzahl)
Bis auf die gesetzlichen Minimalvorlagen so gut wie nicht vorhanden
Die Kollegen an sich, sind wirklich dass was einem den Tag in dieser Firma erheitern kann. Da es sich hierbei um ein Consultingunternehmen handelt ist dies natürlich projektabhängig. Ansonsten leidet durch das dauerhafte Lohndumping
Ebenfalls absolut kein Thema. Es gibt mehrere 45+ jährige Kollegen die sehr geschätzt werden.
Die GF gaukelt Familiarität und Freundschaft vor, verhält sich aber sobald der Arbeitnehmer etwas benötigt äußerst "professionell" (So wies im Vertrag/Gesetz steht und nicht anders!).
Die sogenannten "Manager" denen man direkt unterstellt ist, sind leider nicht viel mehr als nur Überbringer von Botschaften. Somit total überflüßig und im Prinzip nur dazu da die Anfragen der Mitarbeiter an die GF abzufedern.
Unter allem Anstand. Bei Neuigkeiten wird eine E-Mail rausgesendet. Wenn man Rückfragen hat wartet man auf die Antwort teilweise mehrere Wochen. Gehaltsverhandlungen werden passiv von "Managern" geführt. Diese haben aber keinen bis sehr wenig Verhandlungsspielraum und geben die Forderung nur an die GF weiter. Jegliche Argumente gehen dadurch verloren bzw. werden abgeschwächt. Wenn man eine etwas ausschweifende Forderung hat erhält man bloß einen Termin mit der GF welche dann versucht "ins gute Gewissen zu reden" (= was meistens so aussieht das man mit einer versprochenen GehaltsVERHANDLUNG für nächstes Jahr vertröstet wird, dann geht das selbe Spiel von vorne los). Wenn man kündigt weil es von Seiten der GF kein -aber absolut garkein- entgegenkommen gab, wird man sofort aus jeglichen Aktivitäten ausgeschlossen und quasi als Fremdkörper in der Firma angesehen.
Ist kein Thema, alle werden gleich --oder schlecht- behandelt.
Die Arbeit ist sehr projektabhängig. Wer in das richtige Projekt fällt und sich für die IT faszinieren kann, kann sehr viel lernen und Spaß haben.
Viele Entwicklungsmöglichkeiten in den internationalen Projekten sowie auch im Unternehmen, ständig Weiterbildungsangebote wie z.B. PMI, ISTQB, etc.
Tolles Team und viele nette Kollegen!
GFs und EGLs sind direkt in Projekten involviert, arbeiten professionell und lösungsorientiert
Absolute Gleichberechtigung!
Kann in vielen Bereichen seine eigenen Ideen einbringen
So verdient kununu Geld.