19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die einzelnen Vorgesetzten, die dafür gesorgt haben, dass es weitergeht.
Naja ich habe schon relativ viel oben beschrieben.
Zurück zum Kerngeschäft. Arbeiten für Kunden. Aufhören sich mit neuen Prozessen selbst zu erschlagen und alles von oben herab in enge Bahnen zu gießen. lokaler Geschäftsführer sollte mehr im Büro sein. Zum Zeitpunkt des Austritts sicherlich schon 2 Monate nicht mehr im Büro gesehen. Allgemein sollte an der Führung gearbeitet werden. Es wird viel geredet aber kaum etwas gemacht bzw. umgesetzt. Überall wird ein Kuschelkurs gefahren, damit die Stimmung oben bleibt. Aber das täuscht nicht über die Probleme hinweg.
Arbeitsatomsphäre war grundsätzlich okay. Vorgesetzte haben allerdings von sich aus nie Feedback gegeben. Wenn man eins haben wollte, musste dieses selbst organisiert werden.
Ich fand das Image eigentlich relativ gut bis zum Einsteigen des Investors. Nach dem Verkauf der Gruppe an einen anderen Investor ist das leider immer schwieriger geworden. Man hat sich irgendwann einfach nur mehr mit sich selbst beschäftigt und nicht mehr dem Kundengeschäft. Das war und ist leider sehr Schade. Wir haben IT Dienstleistungen verkauft und haben es selbst nicht auf die Reihe gebracht diese im Unternehmen zu implementieren. Wegen zunehmend komplexeren Systemen (Stichwort Einführung von SAP) und dem Problem, dass die Group immer der Meinung war, dass alles in Österreich genauso läuft wie in Deutschland, war zuletzt sogar die pünktliche Überweisung von Gehalt mehr eine Sache von Glück. An den Kommentaren des Group Geschäftsführer, dass wir in Österreich einfach 40 Stunden arbeiten sollen bzw. einfach nur 12 Gehälter ausbezahlt werden sollen, sieht man, dass Österreichische Gesetze bzw. Kollektivverträge einhalten nicht ganz so wichtig waren. Dies konnte zwar von lokalem Personal verhindert werden, zeigt aber auf, warum die Arbeit beim Kunden nicht wirklich im Vordergrund stand.
Kann man sich nicht beschweren. In den Jahren meiner Firmenzugehörigkeit gab es keine angeordneten Überstunden bzw. konnte man auch mal sein Auto zur Werkstatt bringen oder andere Erledigungen tätigen, die sonst zeitlich bedeutend komplizierter geworden wären.
Naja ja, man hat betont, dass Zertifizierungen gemacht werden sollen. Aber wirklich einen Plan gab es nicht. Es gab ein Programm zur Entwicklung von Führungskräften. Naja wegen Geldproblemen wurde das einfach mittendrin auf unbestimmte Zeit gestoppt. Ob es irgendwann weitergangen ist kann ich nicht sagen.
Benefits waren Klasse (z.B.: Klimaticket oder Jobrad). Gehaltstechnisch war es schwieriger. Jedes Mitarbeitergespräch hat sich wie eine Qual angefühlt bei dem Thema. Man musste förmlich betteln nach mehr Gehalt. Aber den Kunden wurden immer Preise verrechnet die jenseits von Gut und Böse waren. Bei den MitarbeiterInnen ist da nur sehr wenig angekommen.
Ich meine es ist eine IT Consulting Firma. Da gibt es nicht wahnsinnig viel zu beachten meiner Meinung nach. Müll wurde getrennt und es wurde auch soweit es ging auch Papier verzichtet.
Die Kollegen waren echt toll und eine lange Zeit hat es mich nur deswegen in der Firma gehalten. Leider sind jetzt in den letzten Monaten immer wieder wichtige Bezugspersonen gegangen. Mittlerweile gleicht das Wiener Büro einer Geisterstadt.
Gewisse Teamleads haben sich wirklich um ihre MitarbeiterInnen gekümmert und waren stets zur Stelle, wenn etwas nicht gepasst hat. Aber da musste man Glück haben dem richtigen zugeordnet zu werden. Die Geschäftsführer waren anfangs auch noch so. Aber mit zunehmender Zeit haben sie den Druck aus Deutschland (der TIMETOACT Group) weitergegeben und indirekt Druck auf MitarbeiterInnen ausgewirkt. Man hat es nie zugegeben oder es war auch nirgends ersichtlich. Aber haben die Zahlen nicht gepasst, wurde in den AllHands Meetings immer gesagt, dass die Situation schwierig sei, aber keiner sich sorgen machen muss. Das ist für einige Meetings so weitergegangen (obwohl das nicht mehr glaubwürdig war nach einiger Zeit bei einer Gesamtauslastung unter 60%) aber irgendwann wurde aus heiterem Himmel angekündigt, dass man wegen der schweren Marktlage zwei Leute gehen lassen musste. Ab dem Zeitpunkt hat man sich meiner Meinung nach nicht mehr Sicher gegenüber Vorgesetzten bzw. den Geschäftsführern gefühlt.
Kann man sich eigentlich nicht wirklich mehr wünschen. Zwei Bildschirme, höhenverstellbare Tische, klasse Bürostühle. Laptop war auch immer bestens und wenn man gewisse Dinge gebraucht hat, wurde auf die Wünsche eingegangen. Terrasse zum verweilen gab es auch. Teeküche hatte leider nur Mikrowellen zum aufwärmen von speisen.
Nicht relevante Informationen wurde stets weitergegeben. Hat es einen selbst betroffen, kam das nur über Umwege zu einem. Flache Strukturen sind gut, allerdings wurde die Kommunikationskette nicht wirklich eingehalten und allgemein hat jeder ein wenig das gemacht, was ihm/ihr gerade gepasst hat. Definierte Prozesse wurden sowohl von MitarbeiterInnen als auch von Vorgesetzten und Geschäftsführern regelmäßig umgangen.
Habe das Gefühl, dass Frauen teilweise belächelt werden, auch wenn sie ein IT Studium vorweisen können. Habe mehrmals die Situation erlebt, dass einer der Geschäftsführer Kolleginnen einfach nicht zurück gegrüßt hat bei einer Begegnung im Büro.
Aufgaben waren anfangs sehr interessant, allerdings mit zunehmend schlechter werdender Marktlage sind viele einfach nur mehr herumgesessen und haben nichts gemacht.
Die Ausstattung, und dass es bis zuletzt eigentlich sehr angenehm war, dort zu arbeiten.
Das, was sich durch die deutsche GROUP "One GROUP, One System" schimpft. Das Tooling ist an den falschen Enden standardisiert und passt oft nicht zu den einzelnen Firmen; auch nicht dieser.
Weniger Micromanagement durch die deutsche GROUP.
Die direkten Vorgesetzten lassen meines Erachtens nach ihre Mitarbeiter nicht links liegen, und kümmern sich um deren Anliegen.
Die Stimmung innerhalb der Firma ist gekippt. Nach und nach sind Leute gegangen, ich dann schließlich auch.
Urlaub konnte ich mir jederzeit nehmen, Gleitzeit und Zeitausgleich hat super funktioniert.
Zertifizierungen und Weiterbildungen waren immer gern gesehen und wurden gefördert.
Das Gehalt war okay. Es war nicht überdurchschnittlich, aber okay.
Ich weiß ja nicht. Der Fokus auf KI und das einmalige Carbon-Offsetting der deutschen GROUP geben mir hier zu denken.
Zusammenhalt unter Kollegen ist stark gegeben.
Ältere Kollegen wurden bisher stets wertgeschätzt und beibehalten.
Die direkten Vorgesetzten waren gegenüber den Mitarbeitern stets respektvoll.
Ein wirklich, wirklich geiles Büro. Sehr gute Ausstattung. Direkt am Hauptbahnhof auch noch. Was willste mehr?
Es gibt häufige Kommunikation. Mit 2026 hat die Genauigkeit und die Transparenz dieser abgenommen.
Ich bin mir unsicher, ob nicht auch das mit dem Austritt von manchen anderen Kollegen gekippt ist. Die Arbeitslast an manchen Positionen, in denen hauptsächlich oder lediglich Frauen arbeiten, ist stark gestiegen, Ausgleich dafür habe ich nicht gesehen.
Man hat, bevor man in Projekte kommt, durchaus die Möglichkeit, zu steuern, in welche, indem man die eigenen Skills bekannt gibt. Es wird tendentiell nach Projekten gesucht, die zu den Skills der Mitarbeitenden passt.
Die Lage des Büros.
Leider überwiegen die negativen Aspekte. Konkret: mangelnde Wertschätzung, intransparente Kommunikation und eine unfaire Gehaltspolitik (insbesondere für jüngere/neuere Mitarbeitende)
Mehr Fokus auf die Wertschätzung aller Mitarbeitenden, nicht nur auf externe Leads. Aktuell wirkt die Führung (besonders die ursprüngliche Besetzung in Timetoact Österreich) sehr profitorientiert. Jüngere und neue Mitarbeitende werden finanziell oft kurzgehalten und in ihrer Leistung unterschätzt. Eine gerechtere Gehaltsstruktur wäre dringend nötig.
Es gibt sehr viele Home Office Möglichkeiten.
Den Umgang mit alten Dienstnehmern.
Zu viele Firmen wurden zu rasch eingekauft und schaffen es nicht zusammen zu wachsen. Die alten Teams bleiben unter sich und wenn man nicht mit dem "richtigen" Chef übernommen wurde, hat man schlechte Karten.
Die Vorgesetzten leben gute Work-Life-Balance vor.
Es wurden keine Fortbildungsmöglichkeiten angeboten.
Sehr unterschiedlich.
Schönes Büro.
Von oben nach unten sehr differenziert und kalkuliert, damit die eigenen Schäfchen im Trockenen bleiben.
Ist sehr unterschiedlich.
Dass man alles Ansprechen kann und es auch gehör findet
Nichts.
Passt alles so, bitte nichts ändern
Geiles Office direkt am Hauptbahnhof
Manchmal viel zu tun aber immer Verständnis da, wenn man mal Abstand braucht
Learning und Sharing Zeit, trainingsnfpr die neuesten Technologien
Marktübliches Gehalt und jede Menge Extras
Wir sind alle Freunde geworden und machen sogar Urlaub zusammen
Mein Teamlead hat immer ein offenes Ohr und den GF kann man auch immer dieekt ansprechen
High End notebooks und 2 Monitore sind Standard
Das geilste überhaupt im Job, nur die neuesten Technologien und hier gibt es wirklich AU Projekte
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Zertifizierungen werden bezahlt. Teil der Arbeitszeit darf verwendet werden um sich weiterzubilden.
Immer unterschiedlich. Manchmal gibts viel zu tun und manchmal wenig.
Alle sehr hilfsbereit
Gleitzeit und remote first. Ich gehe dennoch gerne ins Büro.
Bisher alles einwandfrei!
Wenn man Fragen hat, oder etwas nicht klappt, wird einem gleich geholfen!
Genaues werde ich noch sehen, vom Aufgabengebiet her aber genau was beim Job Interview besprochen wurde.
Super nette Kollegen. Tolles Office, trotz HomeOffice First.
Arbeiten mit Freunden - das trifft es am besten. Top Ausstattung des Arbeitsplatz, jeder technische Wunsch wird erfüllt.
Hilfsbereite Kollegen, schönes Büro und gutes Equipment
Modernste Technologien und professionelle Teamarbeit
Zu Jahresende ist es manchmal stressig, aber man bekommt jede Flexibilität
Neben der technischen Weiterbildung wird auch eine Ausbildung in Softskills angeboten
Mit guter Leistung sind rasche Gehaltssteigerungen möglich. Faire Entlohnung.
Super hilfreiches Team, hier ziehen alle an einem Strang
Ich sehe keine Probleme hier
Führungsteam bis hin zu Geschäftsführern sind alles Techniker die immer fair sind und einen unterstützen
High End Büro direkt am Hauptbahnhof mit Top-Ausstattung, die Chefs laden oft zum Essen ein
Geschäftsführung fragt regelmäßig wie es einem geht und wo man sich hinentwickeln will
Auf jeden wird rücksicht genommen
Das ist das beste an dem Job, man hat nur die neuesten Technologien, AI, Kubernetes und APIs
Ich verstehe nicht, warum einige die Firma loben – viele wissen nicht, dass es in ähnlichen Unternehmen besser ist. Einige erkennen die Probleme, lassen sich aber durch Prämien manipulieren.
Nach der Übernahme einer Firma hat sich dieser Bereich etwas verbessert, aber nichts Besonderes im Vergleich zu anderen Unternehmen dieser Größe.
Gehaltserhöhungen werden vermieden, selbst nach Jahren. Nicht einmal Inflationsanpassungen gelten für alle. Im Interview locken sie mit Prämien, doch das ist Augenwischerei – nur wenige profitieren, die meisten bleiben ausgebeutet.
Die Transparenz ist null, besonders von der Unternehmensspitze - alles läuft versteckt, nichts wird direkt und offen kommuniziert.
Die Kommunikation ist häufig, aber unecht - schön verpackte Augenwischerei.
So verdient kununu Geld.