United Nations Office on Drugs and Crime als Arbeitgeber

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3 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

3 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

2 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

A truly global workplace in Vienna

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbedingungen, internationales Ambiente

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel Bürokratie in Arbeitsabläufen

Verbesserungsvorschläge

Weniger Bürokratie in den Arbeitsabläufen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Ergebnisse und Internationales TOP - Prozesse FLOP (1940er Jahre) - Effizienzgrad: 10%

3,0
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Internationale Umfeld und die Bedeutung der Aufgabe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die lähmenden und seit mindestens 30 Jahren reformreifen Prozesse.
Alle und alles ist auf Dokumentation, Gender, Gerechtigkeit und egoistische Absicherung ausgelegt, dass es nicht zu Reformen kommt. Gefangen im eigenen System.

Verbesserungsvorschläge

Reformen zulassen und die lähmende Bürokratie abbauen.
Ich erwarte kein StartUp. Aber vernünftige Verträge mit allen Angestellten und Flexibilität.

Arbeitsatmosphäre

Wer Internationales mag, ist hier voll richtig.

Image

Das Image ist toll, vor allem, wenn man auf jemanden trifft, der noch nie in der UNO war.

Gehalt/Sozialleistungen

Als Consultant. Das Gehalt klingt erstmal toll. Die Ernüchterung kommt dann, wenn man selbst Renten-, Kranken- und Sozialversicherung zahlen muss. - Wichtig, wenn man keine Verlängerung seines Vertrages bekommt, hat man auch keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld. Am besten während der Arbeit ein zweites Standbein aufbauen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn Drucken auf "Recyclling" Papier umweltfreundlich ist, dann klar.

Kollegenzusammenhalt

Hier ist strukturell alles so starr festgelegt, dass es nicht wirklich eine Kultur gibt.

Arbeitsbedingungen

Wer kann sich noch an die Serie "Columbo" erinnern? Genau so sieht es dort aus. Klar, die UN darf kein Geld rauswerfen für sinnlose Einrichtungen. Aber im Gegenzug wird Geld eingesetzt um die lähmende Bürokratie aufrecht zu erhalten und die Kosten werden getragen für unendlich lang dauernde Prozesse. Der Umgang mit MitarbeiterInnen ist jedenfalls nicht der, den die UNO selbst propagiert für eine bessere Welt.

Kommunikation

Kommunikation? Die internen Newsletter? Es hängt natürlich vom Team ab, ob und wie kommuniziert wird. Es gibt die Kultur, dass man sich überall so absichert, dass man keine Fehler gemacht hat... Alles schön dokumentiert. So werden tausende Mails hin- und hergeschickt.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Tolles Arbeitsumfeld, leider nur befristete Verträge

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das internationale Arbeitsumfeld, die spannenden Projekte, die interessanten Kollegen, das gute Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die befristeten Verträge, die intransparente Personalpolitik

Arbeitsatmosphäre

sehr international

Gehalt/Sozialleistungen

Exzellentes Gehalt, allerdings muss man sich selbstständig um Rentenansprüche, und Arbeitslosengeld kümmern

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist wie bei anderen internationalen Organisationen eine sehr behütete Elite, insofern ist Umwelt- oder Sozialbewusstsein nicht zwangsläufig vorhanden

Kollegenzusammenhalt

an sich sehr gut

Vorgesetztenverhalten

nicht immer transparente Entscheidungen


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben