9 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er einfach wirklich vielfältig ist
Nichts zu beklagen
Super
Gut
Jaa
Jaaa
Echt gut
Jaaa
Aufjedenfall
Jaaa
Super tolle Chefin gehabt
Sind super
Perfekt
Jaa
Alles
alle 30 min 20min Raucherpause
Siehe oben
Rauchverbot im Ganzen Haus
Die Computer sind billig und das betriebssystem ist linux free
Nicht gegeben
Fremdwort
Nein
Für Massig Zigaretten Konsum und Urlaub in Exotische Länder reicht es gerade so aus
Massenhafte Papier verschwendung
Viel geläster
Nicht gegeben
Lieblingsbeschäftigung ist Rauchen, Tratschen, Kaffee trinken, spazieren gehen.
Nicht gegeben
Geschäftstelefon werden für Privatgespräche genutzt
Es gibt eine "Psychologin/Sozialarbeiterin" die in ihren Raucherkammerl sitzt eine nach der anderen raucht und die Lehrlinge schikaniert
Rauchen, Lästern und Kaffee trinken
Weihnachtsfeier
Durcheinander und Bundesländerführung
Ehrlich sein
Männer benachteiligt
Das angenehme freundliche Betriebsklima, keiner wird bevorzugt, Hilfsbereitschaft, ...
Angenehm, wertschätzend, rein menschlich ist kein Unterschied in der Position festzustellen
Sehr sozial für die Mitarbeiter. Freundlicher Umgang mit den Teilnehmer/innen.
Laut Kollektivvertrag.
Angestellte werden bei Kürzungen in einem Projekt nicht gekündigt, sondern es wird ihnen ein anderes Projekt angeboten.
Man wird als Mensch wahrgenommen, keine persönlichen Gehässigkeiten, keine Freunderlwirtschaft, Hilfsbereitschaft, Zusammenarbeit, ...
Ältere werden auf Grund ihrer Berufs- und Lebenserfahrung gerne aufgenommen und weiter beschäftigt.
Die Begegnung findet auf gleicher Ebene statt. Die Position wird nicht persönlich ausgenutzt und ist nur bei Entscheidungen erkennbar.
Gute Ausstattung: jeder Raum hat einen Drucker, Standorte sind miteinande verbunden.
freundliche, informative Kommunikation,
Es werden weder Frauen noch Männer, egal welchen Alters bevorzugt.
Immer wieder neue Teilnehmer/innen und dadurch neue Herausforderungen.
Inzwischen nichts mehr ...
Den ständigen Abwärtstrend
Die Ideale des Gründers noch mal ausgraben ....
Gut solange die Chefs sich raus halten
Zehrt von besseren Zeiten
Interessiert mal so gar nicht
Kollektivvertrag, wortgetreu. Nur nicht nach Leistung schauen ....
Was ist das denn?
Stelle dich gut mit den Chefs
Die sind zu teuer ...
Unprofessionell
Old fashion
Wissen ist Macht
Alle verdienen gleich schlecht und Chefs ....
Das AMS sorgt für interessante Aufträge, die die MitarbeiterInnen umsetzen "dürfen"
Dass Supervision bezahlt wird. Dieser Service ist auch dringend notwendig um nicht komplett den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Die absolut geringe Wertschätzung gegenüber guten, fähigen, mitdenkenden Mitarbeiter*Innen! Das ist echt unterste Schublade. Hier wird viel Potenzial „verbrannt“. Diese Denkweise der Leitung ist sehr kurzsichtig. Schade!
Viele, langjährige Mitarbeiter*Innen schwelgen oft in der Vergangenheit. Wie toll das damals alles war! Vielleicht sollte man sich endlich wieder an die Werte von damals erinnern!
Wenn die netten Kollegen nicht wären, wäre es nicht auszuhalten.
Oh ja! Das ist wichtig! Wir sind besser als alle anderen. Wir sind eine große Familie. Wir haben den Spirit! (Mein Gott! Es ist wirklich schwer zu ertragen für so dumm gehalten zu werden.)
Ha Ha! Überstunden? 100% Leistung? Ja gerne aber bitte ohne Mehr-Bezahlung. Wir sind ja alle eine große, glückliche Familie! Da macht man das doch gerne anstatt bei seiner ECHTEN Familie zu sein.
Ja gerne! Jederzeit! Aber bitte auf eigene Kosten. Nur was unbedingt notwendig ist findet intern statt.
Ha Ha Ha....! Wer diesen Job wegen dem Geld macht, dem ist auch nicht mehr zu helfen. In der Sozialbranche verdient man nicht gerecht. Das ist einfach Fakt.
Solange sich niemand beschwert wird nach eigenem Ermessen gehandelt. Nicht weitsichtig oder für die Zukunft.
Ohne den Austausch mit Kollegen gäbe es kaum noch Freude an der Arbeit.
Schlimm, wie hier mit langjährigen Mitarbeiter*Innen umgegangen wird. Überall das Motto: „Friss oder stirb.“
Unmöglich! Keine Empathie für Mitarbeiter. Wenn, dann wird diese nur vorgespielt und hinter dir wird schon eine Nachbesetzung gesucht damit man „Problemkinder“ schnell los wird. Mitdenken ist auch nicht erwünscht. „Mach deine Arbeit und halte bitte deinen Mund.“
Komplett veraltet, schmutzig und hässlich. Gerade wird einiges renoviert da es Beschwerden vom Auftraggeber gab. Im Vergleich zu anderen Schulungsanbietern unterstes Niveau. Das verdiente Geld wird wohl wo anders mehr benötigt.
Die schlechte Kommunikation ist eine Schande! Gerade für ein Schulungsunternehmen. Pfui!
Nein. (Egal ob Männlein oder Weiblein) Nur wenn man Vorgesetzten in den A.... kriecht oder sich alles bieten lässt wird man von Personen in leitenden Funktionen akzeptiert oder zumindest in Ruhe gelassen. Igitt!
Der Job ansich wäre schon gut, nur eine gelungene Umsetzung ist nicht möglich bzw. nicht erwünscht von Firma und Auftraggeber. Es geht nur um‘s Geld.
Das die meisten Abteilungsleiter, anders sind, als die Geschäftsführung. Oder ist das Alles nur gespielt? Guter Cop böser Cop !
Immer neue Vorgaben und viele Änderungen, Keine Konsequenzen für Kursteilnehmern bei Verfehlungen, sie könnten sich am AMS beschweren.
Es gibt viele Vorgaben und Regeln vom AMS. Kein Institut traut sich dagegen sprechen, es wird alles hingenommen. Auch wenn Mitarbeiterinnen von Vollzeit auf 25 oder weniger Stunden für den Auftrag des AMS sich einen 2. Job suchen müssen. Mitarbeiterinnen sollten mehr Mitspracherecht erhalten. Weniger Administration für Trainer, oder zusätzlich qualifiziertere Mitarbeiterinnen im Sekretariat.
Angespannt, was ist morgen
Früher war es wesentlich besser. Es muss sich einiges in der Geschäftsführung ändern.
Unflexibel, starr, lässt wenig Spielraum
Es gibt so gut wie keine Aufstiegschancen, nur zusätzlich mehr Aufgaben. Weiterbildung was für das Institut gut ist.
Gleiches Gehalt für Alle, egal welche Erfahrungen, Aufgaben, Verantwortung usw. Leider nicht leistungsgerechte und den Anforderungen entsprechende Entlohnung. Für Einzelpersonen sind keine großen Sprünge möglich, wenn man nicht früher Ersparnisse angelegt hat.
Es wird auf Bio gesetzt, aber Mülltrennung, Nachhaltigkeit wird anders gelebt. Raumpflegerinen verstehen kein Deutsch. Gesamter Müll kommt in einem Sack, auch wenn er vorher getrennt würde.
Sehr unterschiedlich, teils hinterrücks, auf eigene Vorteile, auf Kosten der Kollegen.
Nach Aussen wird es gespielt, die Realität sieht anders aus.
Vorgesetzten sind die Hände gebunden, haben Vorgaben die Umgesetzt werden müssen. Auch wenn oft die Sinnhaftigkeit auf der Strecke bleibt.
Minder Hard- und Software, veraltete Geräte. Die neu Angeschafften von minderer Qualität.
Wenn dir das nicht passt, kannst ja kündigen
Grundsätzlich wird es hochgehalten, aber es gibt spürbare Unterschiede.
Leider kommt einem oft vor, nur Zeitvertreib für Zwangsberglücke vom AMS zu betreuen, die alle Freiheiten ohne Konsequenzen habe.
Rekrutiert viele junge, billige Angestellte und gaukelt ihnen vor, Karrierechancen zu haben
Angestellte werden menschenunwürdig behandelt
Sich auf die Unternehmens-Philosophie zurück zu besinnen und wieder menschlicher werden.
war einmal gut, jetzt nicht mehr
war auch mal gut, vor der neuen Geschäftsführung
frisst dich auch
Weiterbildung ja, wenn es dem Unternehmen was bringt
vor Kürzungen, gut
kann man als Mitarbeiterin nicht durchsetzen
durch viele Kündigungen und Kürzungen wird gemobbt
unter jeder Kritik
ohne Kommentar, das ist auch ein Kommentar
billigste Infrastruktur
zu viele "neue Führungskräfte"
geschlechterspezifisch ja, allerdings Freunderlwirtschaft
ja, das schon
Sehr nettes Team. Offene und gleichberechtigte Kommunikation. Hoher Teamgeist. Gegenseitige Hilfsbereitschaft. Möglichkeit zu lernen von den Mitarbeitern.
Niedriges Gehalt in Relation zur Tätigkeit (Branchenspezifisch!). Keinerlei Karriere Chancen. Kommunikation könnte professioneller sein. Branchenspezifische Projektabhängigkeit führt zu Arbeitsplatz Unsicherheit. Die AMS Projekte wurden z.B. alleine 2014 um 30% gekürzt. Entlassungen sind die Folge.
Verbesserte Kommunikationsstrukturen, professionellere Projektplanung, zeitgerechtere Zielsetzungen und effizientere Weitergabe an das Team/die Belegschaft.
Das Betriebsklima ist dank der KollegInnen gut.
Durch die gute Arbeit, die von der Belegschaft geleistet wurde und wird, hat das Unternehmen innerhalb der Branche einen guten Ruf.
Umweltschutz und Soziales sind Themen. Supervision wird angeboten, wenn dies notwendig ist.
Karriere Möglichkeiten gibt es praktisch keine. Die Hierarchie ist flach.
Gelebte Solidarität, offener und ehrlicher Umgang miteinander
Es gibt KollegInnen +45, das Alter spielt bei Neu Einstellung und Bewertung kaum eine Rolle.
Projektleiter: Bewertung gut. Führung: zu wenig Transparenz in Zielen und Entscheidungen
Den neuesten Stand der Technik muss man leider suchen. Es reicht aus, bleibt aber weit (!) hinter dem möglichen.
Es gibt regelmäßige Meetings, dennoch lässt die Kommunikation über essentielle Informationen zu wünschen übrig.
Das Gehalt ist der Schwierigkeit und den Belastungen der Arbeit in keiner Weise angemessen.
Die Bestimmungen der Gleichbehandlung werden strikt eingehalten. Es gibt keinerlei Nachteile die aus Unterschieden entstehen.
Ständige Dienstleistung an schwierigem Klientel. Sehr enge Vorschriften, wenig Spielraum.