14-Stunden-Tage, keine Pausen, unbezahlte Einschulung, harte Bedingungen und unfreundliches Klima.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Freundlichkeit zu Beginn der Einstellung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schwere Arbeitsbedingungen und unregelmäßige, sehr lange Arbeitstage.
Verbesserungsvorschläge
Tägliche 30-Minuten-Pause, Beine zwischendurch ausruhen und Reinigungskraft einstellen.
Arbeitsatmosphäre
Ältere Kolleg:innen verhalten sich oft sehr unfreundlich, lästern und schwärzen Neue bei Vorgesetzten
Kommunikation
Die Kommunikation in der Uhrenabteilung ist sehr schlecht, vor allem wegen einer langjährigen älteren Kollegin, die ständig unzufrieden ist.
Kollegenzusammenhalt
Unterstützung gibt es vor allem von Kolleg:innen, die seit maximal 3 Jahren dort arbeiten; bei langjährigen Mitarbeiter:innen ist wenig Unterstützung zu spüren.
Work-Life-Balance
Wenn man im Terminal C 12–14 Stunden am Tag ohne Pausen arbeitet, braucht man danach einen ganzen Tag, um sich zu erholen. Es ist schwer, das auszugleichen.
Vorgesetztenverhalten
Der Direktor war anfangs sehr freundlich, beantwortete später jedoch keine Fragen mehr.
Gleichberechtigung
Die besten Arbeitstage werden von den langjährigen Mitarbeiter:innen für sich beansprucht.
Umgang mit älteren Kollegen
Schrecklich. Besonders die Kolleg:innen, die seit mehr als 8 Jahren dort arbeiten. Sehr unfreundlich.
Arbeitsbedingungen
Schrecklich. Videoüberwachung, Sitzen auf dem Stuhl nicht erlaubt, sonst ist der Direktor unzufrieden, lange Arbeitstage ohne Pause, essen nur am Arbeitsplatz während der Kundenberatung. Wirklich schlimm.
Gehalt/Benefits
Man muss ständig die Fahrt zum und vom Flughafen selbst bezahlen.