59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit Kommunikation kann ich an meinen Vorgesetzten/ Vorgesetzte ner alles sprechen! Auch privat liegt ihnen sehr viel daran sich wohltufhlen
Es gibt nur einen Haustechniker in dem Fall der ich bin
Alles gut
Super fast schon familiär
Sehr gut
Sehr bemüht aber geht noch besser
Vielfältiges Angebot sich stets weiterzubilden!!!
Für 32,5 Stunden top
Sehr gut
Top
Begeistert wie gut wir alle miteinander auskommen
Top
Wirklich top
Man kann über alles sprechen
Sind sehr bemüht
Immer wieder neue aufgaben
alle sehr bodenständig und nicht realitätsfern; ich verstehe mich mit allen Kollegen gut
neue Laptops
Die Chefs sind kulant, was Urlaub, Zeitausgleich, etc angeht
Für Studenten eher nicht relevant; aber für Teil-/Vollzeitkräfte gibt es schon immer wieder was
enorm hohes Gehalt für Werkstudenten
normal
Sehr flache Hierarchien
Laptops könnten neuer sein
Per Email werden wir immer auf dem Laufenden gehalten
keine Spur von Diskriminierung; im Gegenteil- die Stadt Wien ist sehr darauf bedacht, inklusiv zu sein
Immer Abwechslung
Gleitzeit Möglichkeit
Homeoffice gibt's nicht in jedem Team – ist also Glückssache. :(
Homeoffice: Es braucht klare und einheitliche Regelungen.
Auch ältere Arbeitnehmer werden regelmäßig aufgenommen. Selbst bei schlechter Performance, kann man "überleben".
Starre Strukturen. Keine Innovation. Jede Äußerung eines Vorschlag wird als Bedrohung wahrgenommen. Homeoffice (nur 1x/Woche) gibt es erst seit Corona und ist nicht wirklich gewollt. Mit der Ineffizienz muss man leben können.
Mehr Home Office für bestimmte Gruppen, die ständigen Beschimpfungen ausgesetzt sind. Mehr Security Mitarbeiter. Prozesse hinterfragen. Zahlen, Entwicklungsziele, überhaupt gemeinsame Ziele definieren und kommunizieren
Gleitzeit Möglichkeit
Home Office Vereinbarung funktioniert eigentlich nicht!
Eigentlich fasst alles top
Nicht in allen Bereichen ist es so.
Das Arbeitsumfeld ist grundsätzlich in Ordnung, aber bei Konflikten wird Parteimitgliedern oft automatisch recht gegeben. Das führt zu einem Gefühl von Ungleichbehandlung und schwächt das Vertrauen in die Objektivität der Führung. Einige Führungskräfte agieren intransparent oder hinter dem Rücken der Mitarbeitenden – offene Kommunikation wäre dringend nötig. Leistung und Engagement sollten unabhängig von Zugehörigkeiten bewertet werden. Ich kann das Unternehmen leider nicht empfehlen. Diskriminierung wegen Nichtzugehörigkeit zu Vereinen/Parteien etc. sollte heutzutage im Arbeitsleben eindeutig tabu sein!
Sie bevorzugen ihre Parteimitglieder, was zu einer ungleichen Behandlung führt. Keine offene Kommunikation, keine Duldung anderer Ansichten, sondern Hinterzimmerpolitik.
Mit manchen Bereichen gut.
Bei Konflikten wird Parteikollegen häufig automatisch recht gegeben.
Das Gehalt ist das einzige Positive, das ich am Arbeitgeber finde; ansonsten gibt es nichts, was gut ist. Mitarbeiter bleiben nur aufgrund des Gehalts
Der Arbeitgeber behandelt Mitarbeiter unfair und unehrlich.
Es ist dringend erforderlich, auf diese Missstände zu reagieren, um eine gesunde, produktive und unterstützende Arbeitsumgebung für alle Mitarbeiter zu schaffen und die Bedürfnisse der Bewohner endlich in den Mittelpunkt zu stellen
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr angespannt und unproduktiv.
Intern leidet das Unternehmen stark unter einem schlechten Image. Viele Kollegen berichten über eine toxische Arbeitsumgebung, in der negative Praktiken und ungesunde Dynamiken vorherrschen
Die Regelungen für Homeoffice sind unklar und unterschiedlich. Einige Mitarbeiter profitieren von flexiblen Arbeitsmodellen, während andere mit umfangreicher Bürokratie zu kämpfen haben, um die Erlaubnis für Homeoffice zu erhalten
Obwohl unser Unternehmen umwelt- und sozialbewusste Richtlinien auf dem Papier hat, hapert es in der praktischen Umsetzung erheblich. Interne Initiativen zum Umweltschutz oder zum sozialen Engagement werden durch mangelnde Ressourcen und fehlende Unterstützung von der Führungsebene untergraben. Die Diskrepanz zwischen dem, was kommuniziert wird, und der Realität sorgt für Frustration und ein Gefühl der Unglaubwürdigkeit unter den Mitarbeitern
Die Chancen auf Karriereentwicklung und Weiterbildung scheinen stark verzerrt zu sein. Frauen im Unternehmen haben nur begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten und stoßen oft auf gläserne Decken, während Männer tendenziell bevorzugt werden
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist von großen Spannungen geprägt. Während einige Mitarbeiter offen und ehrlich arbeiten, werden sie nicht selten von toxischen Kollegen ausgeschlossen oder schikaniert. Besonders auffällig ist, dass parteiangehörige Kollegen in einer privilegierten Position leben. Niemand traut sich, ihnen etwas zu sagen – nicht einmal die Leitung. Diese Dynamik verhindert eine produktive Zusammenarbeit und trägt zur negativen Stimmung im Team bei
Ältere Kollegen erfahren keine Wertschätzung oder Anerkennung für ihre langjährige Erfahrung und ihren Beitrag zum Unternehmen. Stattdessen werden sie oft gedrängt, in Pension zu gehen, was zu einem Gefühl der Abwertung führt.
Die Prioritäten der Führungsebene scheinen stark auf statistischen Kennzahlen und den persönlichen Vorteilen ausgerichtet zu sein. Der Arbeitsauftrag, die Bedürfnisse der Bewohner in den Vordergrund zu stellen, wird vernachlässigt. Stattdessen wird der Fokus auf Maßnahmen gelegt, die vor allem dem Marketing dienen und nicht der tatsächlichen Unterstützung und Betreuung der Bewohner.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Klatsch und Intrigen, was eine toxische Unternehmenskultur erschafft. Entscheidungen werden oft vom Management-Team getroffen, welches wiederholt Fehlentscheidungen trifft. Die Abteilungen sind zersplittert, und wirklich engagierte Mitarbeiter werden kaum wahrgenommen, während diejenigen, die Intrigen spinnen oder den direkten Kontakt zur Führung suchen, manipulativ belohnt werden. Dies führt dazu, dass talentierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen oder aktiv nach neuen Möglichkeiten suchen müssen, um ihre Bemühungen und Leistungen anerkannt zu bekommen.
Flüsterkommunikation. Informationen erfolgen nicht offen und transparent sondern hinter verschlossenen Türen oder in inoffiziellen Gesprächen.
Die Gleichberechtigung ist in dieser Organisation nicht gegeben. Obwohl in der Basis mehr Frauen als Männer arbeiten, dominieren Männer in den entscheidenden und leitenden Positionen. Es wird gefühlt, dass die Führungsebene eine stärkere Neigung hat, mit männlichen Mitarbeitern zu kooperieren. Weibliche Führungskräfte wurden häufig benachteiligt und erlebt, dass sie entweder aus der Organisation gedrängt oder zu einvernehmlichen Kündigungen genötigt wurden
Die Möglichkeiten, interessante und entwicklungsfördernde Aufgaben zu übernehmen, sind stark eingeschränkt. Projekte oder Initiativen, die gut funktionieren, werden von der Leitung oft abgebrochen oder nicht weiterverfolgt
lassen ihre Arbeit liegen damit es mit Unterstützung der Führungskräfte auf die Arbeitenden umverteilt wird
enger Parteisoldatenkreis hat goodies, wenig Arbeit und kommen damit auch durch, sind der entspannte Adel, schauen runter auf die fleißig arbeitenden Unprivilegierten
haben Goodies
Wissen um die Probleme
labern, schönreden, Ausreden haben
siehe oben Kollegenzusammenhalt
Benachteiligung bei der Auslastung der menschlichen Ressourcen
Niedrig, aber Überlastung ist da inkludiert
Personalmangel, Überlastungen, Stellen werden nicht nachbesetzt
So verdient kununu Geld.