8 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
7 Wochen Ferien und Hybrid Modell
Grundlegende Verbesserungen im Führungsstil, in der Kommunikation und im Umgang mit Mitarbeitenden sind dringend erforderlich, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.
Das HR steht nicht hinter dem Mitarbeiter und die Art und Weise wie Mitarbeiter dort entlassen werden, ist sehr fragwürdig.
Verbindliche und transparente Kommunikation, insbesondere bei Entscheidungen und Veränderungen
Mehr Gesprächsbereitschaft und Fairness im Umgang mit Mitarbeitenden, auch in kritischen Situationen
Reduktion des permanenten Drucks zugunsten klarer Prioritäten und realistischer Ziele
Entwicklung eines wertschätzenden, reflektierten Führungsstils auf Augenhöhe
Verlässlichkeit bei Zusagen und Entscheidungen
Aktive Förderung von Gleichberechtigung und Diversität, insbesondere in Führungspositionen der Vermarktung
Nachhaltigere Preis- und Vermarktungsstrategien statt kurzfristiger Rabattschlachten
Stärkung einer offenen Feedback- und Unternehmenskultur, in der Kritik möglich ist
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und von Misstrauen geprägt. Hoher Druck, fehlende Offenheit und viel informelle Kommunikation hinter vorgehaltener Hand wirken sich spürbar negativ auf das tägliche Miteinander aus.
Gefühlt gibt es nahezu jede Woche ein Rebranding oder eine neue Führungskraft, die oft nicht länger als ein Jahr im Unternehmen bleibt. Der Brand wirkt dadurch stark mit sich selbst beschäftigt und versucht fortlaufend, seine Position im Markt neu zu definieren. Diese hohe Fluktuation und ständige Neuausrichtung erschweren Kontinuität, Vertrauen und eine klare strategische Linie.
Bietet keinen Rahmen für Weiterbildungen
Statt offener und direkter Kommunikation wird viel hinter vorgehaltener Hand gesprochen. Es gibt häufiges Lästern, auch über Vorgesetzte, während im direkten Kontakt nach oben ein deutlich anderes, sehr angepasstes Verhalten gezeigt wird.
Der Führungsstil der Geschäftsführung wirkt stark auf Selbstdarstellung und Machtausübung ausgerichtet.
Empathie, Reflexionsfähigkeit und echtes Interesse an den Mitarbeitenden waren für mich kaum erkennbar.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist aus meiner Sicht von deutlicher Doppelmoral geprägt. Nach aussen wird ein menschenorientiertes und wertschätzendes Führungsbild vermittelt, während Entscheidungen und Handlungen intern oft gegenteilig erlebt werden.
Kritik oder andere Perspektiven scheinen wenig erwünscht zu sein. Nach dem Motto: Wer widerspricht, wird aus dem heiteren Himmel gekündigt.
Eine gesunde Feedback- und Vertrauenskultur fehlt aus meiner Sicht. Wer Wert auf respektvolle Führung, Augenhöhe und nachhaltige Mitarbeiterentwicklung legt, sollte sich dessen bewusst sein.
Der Verkauf ist stark von Rabattschlachten geprägt. Statt nachhaltiger Preisstrategien dominieren kurzfristige Abschlüsse über hohe Nachlässe. Das setzt Mitarbeitende zusätzlich unter Druck und schwächt langfristig sowohl die Marktposition als auch die eigene Arbeit. Die Produkte werden dabei faktisch „verscherbelt“, eher wie auf einem Basar als in einem professionellen Vermarktungsumfeld.
Durch die fehlende Verlässlichkeit erschwert Planung, Vertrauen und nachhaltiges Arbeiten. Eine klare Priorisierung und konsequente Kommunikation wären hier dringend notwendig. Vorgesetzter ruft sogar am Wochenende und in der freien Zeit an. Verhält sich auch gegenüber Kunden sehr unprofessionell.
Einer der wenigen Punkte die gut sind
In der Vermarktung ist die Führungsebene klar männlich dominiert. Gleichberechtigung wirkt hier weniger als gelebter Wert, sondern eher als formales Lippenbekenntnis. Weibliche Perspektiven finden in Führungsentscheidungen wenig Raum und werden aus meiner Sicht nicht genug gefördert.
Eine diversere und ausgewogenere Führung in der Vermarktung würde zu besseren Entscheidungen und einer moderneren Unternehmenskultur beitragen.
Offenheit für eigene Artikel-Ideen, in der Regel respektvoller zwischenmenschlicher Umgang (besser als in anderen Redaktionen, soweit ich gehört habe).
Cliquen-Kultur; wer nicht die gleiche Philosophie verfolgt wie die Leitung, hat es nicht leicht.
Wer sich tagtäglich mit News beschäftigt, die morgen bereits wieder irrelevant sind, und unter starkem Druck für Klicks steht, verliert meinem Eindruck nach gern die Sensibilität für "richtig/falsch". Innehalten und sich darüber unterhalten, ob eine Story nun wirklich nötig ist, würde manchmal nicht schaden.
Je nach Tagesleitung der Redaktion und Themenlage stark unterschiedlich, zwischen katastrophal und super war in meiner Zeit alles dabei.
Ich wurde oft dafür kritisiert, dass ich hier arbeite. Man wird halt in einen Topf geworfen mit allen anderen Leuten/Ressorts, auch wenn man selbst versucht, z.B. moralisch vertretbarere Inhalte zu produzieren.
Erwartung, dass Mails, Slack und Newslage auch ausserhalb der Arbeitszeit gecheckt werden, wodurch Abschalten nicht einfach ist. Viel Stress bei der Arbeit, der sich definitiv negativ auf das Privatleben auswirkt.
Für neue Software, etc. gab es Workshops. Auf der Ebene der Redaktor:innen keine aktive Förderung/Ermutigung von anderen Weiterbildungen. Soweit ich weiss bei Vorgesetzten schon.
Ich habe mein Gehalt angemessen gefunden. In meinem Team gab es keine grossen, unerklärbaren Unterschiede bzgl. Gehalt.
Umwelt und Soziales sind relevant im Hinblick auf das Image, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass die Leitung solche Aspekte tatsächlich wichtig findet.
Innerhalb des Ressorts guter Zusammenhalt, aber teamübergreifend gar nicht. Am Ende schauen alle für sich selbst.
Wenige ältere, langjährige Mitarbeitende, aber ich hatte den Eindruck, dass diese geschätzt werden.
Viele gute Vorgesetzte, aber auch viele schlechte. Grosser Druck von oben, der sich negativ auf die direkten Vorgesetzten auswirkt.
Super Lage in Zürich, Mensa abwechslungsreich und gut. Oft hoher Lärmpegel im Grossraumbüro, viel "Geläuf". Technik ok. Wir sind während der Pandemie relativ schnell schrittweise ins Büro zurückgekehrt. Nicht alle haben sich an Hygienevorschriften, etc. gehalten.
Regelmässige Feedback-Meetings, auch Lob wenn angebracht. Neuerungen, Updates, etc. wurden von oben in der Regel auch schriftlich kommuniziert. Je nach direktem Vorgesetzten aber auch ganz schlechte Kommunikation.
Ich hatte immer die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. In meinem Ressort wurden thematische Bedenken auch diskutiert und abgewägt. Wenn eine Anweisung von oben gekommen ist, musste man halt trotzdem Inhalte schreiben, von denen man nicht überzeugt ist.
Standort & Gebäude, Arbeitskolleg:innen, Vergünstigungen & Fringe Benefits
Mittlerweile leider fast alles. Zum Ende konnte ich mich nicht mehr mit der Marke und der dahinter stehenden Führung identifizieren. Die Meinungen und Beiträge langjähriger Mitarbeiter:innen werden nicht berücksichtigt. Die kontinuierlichen monatlichen Abgänge führen zu einem erheblichen Verlust an Fachwissen. Gefühlt wird dagegen nicht entgegengewirkt.
Mitarbeiterkritik respektieren. Eine umsetzbare Vision entwickeln. Grundlegende Prozesse schaffen. Die Zufriedenheit der Belegschaft pflegen und auf Unzufriedenheiten aufmerksam reagieren.
Unter den Mitarbeiter:innen herrscht eine angenehme Stimmung. Probleme & Unzufriedenheiten sind jedoch klar spürbar.
Bröckelt gefühlt von Tag zu Tag.
Habe ich persönlich gute Erfahrungen gemacht. Spezielle Abend- und Wochenendeinsätze konnte ich in meiner Position flexibel & selbständig kompensieren.
Externe Weiterbildungen, welche für den Job nützlich waren, wurden bei mir persönlich unterstützt und mitfinanziert.
Positiver Teamgeist und harmonische Zusammenarbeit untereinander: Fluktuationen stellt jedoch eine Herausforderung dar, die Dynamik beizubehalten.
Direkte Vorgesetzte war glücklicherweise super. Ab der Ebene der Geschäftsleitung keinerlei spürbare Präsenz mehr - es fehlte an jeglicher Kommunikation nach unten. Es mangelt an Interesse, die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter:innen zu erkennen und angemessen darauf einzugehen.
Sicherlich von Team zu Team unterschiedlich. Generell gibts regelmässige Umfragen unter allen Mitarbeiter:innen - angesprochene Probleme werden jedoch nicht angegangen.
Gehalt in der Branche extrem schlecht. Bei Rekrutierung können aufgrund des tiefen Lohnes die Kandidat:innen mit den gewünschten Skills oftmals nicht berücksichtigt werden.
Spannendes & abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Wird derzeit jedoch durch die fehlende Markenausrichtung extrem geschädigt.
Den Geist, Neues zu schaffen und ständig in Bewegung zu bleiben.
Es geht viel Wissen verloren durch die hohe Fluktuation und die vielen Ziele, die gleichzeitig verfolgt werden.
Mehr Qualität
Hektisch und kollegial, manchmal Machtkämpfe...
Ich wurde ständig kritisiert, als ich für 20 Minuten gearbeitet habe.
Viel Stress, viele Apéros
Okay
Tolle Leute, lange bleiben sie leider meistens nicht.
Ältere Kollegen habe es sicher schwer weil die Zielgruppe sehr jung ist.
Man kann schnell aufsteigen, kommt sich aber wie eine Schachfigur vor, die ständig ausgetauscht werden kann.
Man leistet viel und steigt schnell auf.
Es gibt regelmässig Umfragen zur Zufriedenheit, doch das meiste wird doch einfach entschieden (von oben).
Das Gehalt ist gut. Ich hatte sehr gut verdient, doch Lohnerhöhungen sind schwierig zu erhalten. Man kriegt sie aber, wenn man Know-how besitzt, welches sofort benötigt wird.
Es gibt ständig interessante und zukunftsorientierte Projekte
Produkte
Keine Zukunft
Zerstörung der Clanstruktur. Mitarbeiter ernst nehmen.
Keiner sagt etwas. Zuviel unfähig Vorarbeiter Clanbildung
Seit Recticel nur Aerger mit Kunden und Lieferanten
Nicht möglich
Keinerlei Änderungen
Pures Chaos. Man wird immer gestört, es herscht Lärm, laute Gespräche und leider viel nicht Wissen.
Dieser Arbeitgeber hat es sich leider verspielt bei der Öffentlichkeit. Siehe APP Bewertungen etc.
Mittlerweile leider ziemlich alles
Zuhören
Die atmosphäre ist sehr schlecht.
Man hatte mich oft gewarnt und mir empfohlen zu einem anderen Mitstreiter zu gehen, hätte ich das doch gemacht.
Kollegial
dynamisch
flexibel
Karriere möglich, Weiterbildung unterstützt
Moderne Konditionen
wachsend
Sehr gut
gleichgestellt
Unterstützend
Hell, gross
Offen
gut
Spannend, abwechslungsreich