Feedback zur Arbeitssituation
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist auf jeden Fall ein interessanter Ort.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
An diesem Punkt möchte ich nicht noch einmal alles zusammenfassen. Bitte hören Sie auf die Forderungen der Mitarbeiter und gehen Sie darauf ein – Sie können nur davon profitieren.
Verbesserungsvorschläge
Anstatt zu argumentieren und immer so zu tun, als sei alles in Ordnung, sollten Sie die rosa Brille ablegen und die Probleme direkt ansprechen. Es gibt vieles, das verbessert werden kann.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war von Anfang an sehr erdrückend und zusätzlich öfters stark von Stress geprägt.
Kommunikation
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und den Vorgesetzten erfolgt überwiegend über WhatsApp und E-Mail. Während die Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern klare Erwartungen äußern, sind sie hingegen kaum erreichbar, wenn die Mitarbeiter selbst etwas anfragen.
Work-Life-Balance
Sehr schlecht! Man wird häufig an freien Tagen zurückgerufen, da meistens jemand im Team krank ist oder fehlt. Wenn man dann im Einsatz ist, ist das Arbeitsvolumen für eine einzelne Person viel zu hoch, was letztlich dazu führt, dass die Mitarbeiter selbst krank werden.
Vorgesetztenverhalten
Wie bereits erwähnt, ziehen sich die Vorgesetzten zurück, sobald Mitarbeiter Kritik üben oder ein Anliegen haben. Wenn dieser Punkt gegenüber der höheren Führung angesprochen wird, reagiert man entweder, als sei das Problem noch nie aufgetreten, oder schiebt die Verantwortung zurück, ohne jegliche Lösungsansätze anzubieten.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren interessant und herausfordernd, jeden Tag gab es etwas Neues in einem multikulturellen Team zu erleben.
Arbeitsbedingungen
Wie bereits erwähnt, war das Arbeitsvolumen für eine einzelne Person absurd hoch. Zudem wird erwartet, dass die Reinigung in 10 Minuten bzw. 20 Minuten bei einer Abreise erledigt wird. Die Zeiten werden streng kontrolliert, und Anpassungen sind nur selten erwünscht.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist nicht gerechtfertigt für die geleistete Arbeit. Auch dieses Thema wird ungern diskutiert. Häufig wird als Argument angeführt, dass man in anderen Branchen noch schlechter verdient.