7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe als Dipl. Pflegefachfrau und Fachverantwortung auf zwei Wohngruppen gearbeitet und verlasse die Stiftung auf Ende Jahr. Ich habe mit dem Arbeitgeber durchgehend positive Erfahrungen gesammelt. Die familiäre Stimmung und der offene Umgang im Team bleiben mir in guter Erinnerung. Der Umgang mit dem Klientel ist extrem respektvoll und modern - äusserst Vorbildlich im Vergleich mit anderen Institutionen. Vorgesetzte reagieren meist prompt auf Anliegen. Ich würde zu jedem Zeitpunkt wieder für die Stiftung Aarhus arbeiten und empfehle sie gerne weiter.
Ich habe in der Stifung Aarhus stets eine menschliche und offene Atmosphäre erlebt. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen.
Perfekt. Freiwünsche werden stets beachtet und Dienste sind fair verteilt.
WB-Anträgen wird umgehend nachgegangen und man wird grosszügig unterstützt.
Fair und modern.
Im Team versteht man sich als Kolleg*Innen. Einander zu unterstützen und motivieren gehört zur Tagesordnung.
Angenehme Kommunikation auf Augenhöhe. Türen sind stets offen für Anliegen.
Offen und von Respekt geprägt
Durch komplexen Auftrag ansoruchsvoll
Begrenzte Möglichkeiten
Zusammenhalt störken
Gut
Transparent, Partizipativ
Transparente aktive Kommunikation
Gleiche Löhne m/f
Sehr sbwechslubgsreich
Die Sorge um Mitmenschen mit besonderen Bedürfnissen
Ich hoffe sehr, dass mit der neuen Führung ab August 2022 ein vertrauensvollerer, wertschätzender Umgang Einzug gehalten hat. Die vorherige Führung war schlicht unfähig.
Ab August: Führung leben, Rückgrat und Vertrauen in die Mitarbeiter beweisen.
Dauerndes ausbügeln von Fehlern Anderer geht an die Substanz. Ständige Einmischung von oben in den zugewiesenen Verantwortungsbereich.
Bei ehrlichen Gesprächen trat vielerorts hohe Unzufriedenheit zu Tage
Trotz offiziellem Verzicht auf Pikettdienst, erfolgten am Wochenende Anrufe. Längerer gesundheitsbedingter Mitarbeiterausfall wurde wohl zur Kenntnis genommen. Einer zusätzlichen Anstellung als Entlastung wurde aber nur widerwillig zugestimmt.
Soziales Verhalten gegenüber Mitarbeitenden war oft haarsträubend.
Im eigenen Team galt: einer für alle, alle für einen. Ehrlichkeit und direkte Kommunikation wurde geschätzt und gelebt.
Fähnlein im Wind, keine Rückendeckung
Schlechte IT-Infrastuktur. Spardruck verhinderte Modernisierung.
Rückmeldungen interner Anliegen kamen spät oder nie
Gehalt entsprach nicht der übertragenen Verantwortung. Magere Sozialleistungen.
Männer grundsätzlich in Unterzahl. Viele Kaderstellen von weiblichen Personen besetzt.
Vielseitige Aufgaben, Kontakt mit externen Dienstleistern.
Durch Arbeitsausfälle müssen MA oft einspringen, länger arbeiten etc.
Team! :)