21 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Streng
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Recht gut
Nicht besonders
Gut
Gut
Leicht
Zum Teil
Zum Teil
Führungsverhalten
Kommunikation
Vetterlewirtschaft
Alles mehr Schein als sein
Kollegenzusammenhalt
Leute von außen in der Führung einstellen. Vetterlewirtschaft unterbinden. Führung austauschen oder Schulen. Vernünftig mit dem Personal umgehen
Es wird von oben herab geführt. Sehr cholerisch
41,5h Stunden Woche und 21 Tage Urlaub
Nur wenn Firma es nötig hat
Jeder ist sich selbst der nächste
Mehr Schein als sein. Vorne herum lächeln jedoch kommt nichts konstruktives bei raus
Veraltet. Arbeitsplatz bei Beginn nicht vorbereitet
Es wird nicht kommuniziert, sondern gleich gekündigt
War ok aber nicht top
Vetterlewirtschaft.
Hatte teilweise das Gefühl, die Leute hatten keine Ahnung was sie zu tun haben.
Nachhause weg
Es ist einfacher und effizienter zu fragen, was finde ich gut an diesem Arbeitgeber -> nichts.
Sämtliche Führungskräfte in die Verwahrung schicken und durch kompetente Personen ersetzen.
gleiche Atmosphäre wie auf der Rückseite des Mondes
Image ist überbewertet
Mehr Work mit Twerk, statt Life
nicht möglich
Die hälfte ist viel zu viel
Hauptsache es wurde möglichst viel Schaden angerichtet
Wen kann ich intrigieren?
werden wie tiere behandelt
Leider kann ich die angebrachten Worte aufgrund geltender Richtlinien nicht ausschreiben "Unter aller ..."
eine "moderne Bruchbude"
Ich kommuniziere, dass ein Stern sogar zu viel ist
nicht vorhanden.
Ein Fliessband mit Ziegelsteinen wäre Interessanter
Unehrliche Kommunikation.
- Benzingeld/Wegegeld wäre bei so einem langen Arbeitsweg passend.
- 25 Tage Urlaub statt 21.
- 40h Wochenarbeitszeit.
Einfach eine Anpassung an andere Firmen aus der selben Industrie.
Sehr gut! Gut strukturierte Arbeitsplätze, moderne Umgebung.
Es wird viel gelästert und Leute die gut schleimen kommen weiter.
Durch den langen Arbeitsweg etwas weniger Freizeit.
Homeoffice möglich.
Urlaub nehmen auch jederzeit möglich.
Gleitzeit ermöglicht eine freie Tagesplanung.
Weiterbildungen nur möglich wenn genug Budget. Wenn man intern wechseln möchte wird man belogen und externe eingestellt. Obwohl man schon langer Mitarbeiter ist. Diese verdienen dann natürlich auch mehr.
Habe noch nie einen so guten Zusammenhalt erlebt!
Respektvoll. Wenn altersbedingt manche Tätigkeiten nicht mehr möglich sind, wird nach Lösungen gesucht.
Das "Du" wird auf allen Ebenen gelebt und der Respekt bleibt trotzdem vorhanden. Ständiger Vorgesetztenwechsel. Man wird teilweise belogen.
Moderne Arbeitsumgebung. Leider viele Software abstürze. Mühsames arbeiten, da schlechte IT Umgebung.
Eigentlich sehr gut in der eigenen Abteilung, aber übergreifend manchmal etwas schwierig, vor allem bei Änderungen der Prioritäten. Durch Microsoft Teams eine Vereinfachung der Kommunikation.
Die Personalabteilung kommuniziert nicht ehrlich. Daher haben die meisten Mitarbeiter kein Vertrauen in die Personalabteilung.
Gehalt könnte höher sein. Man kennt ja die Löhne die in den Konkurrenzfirmen gezahlt wird.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Männer bekommen nach wie vor etwas höhere Löhne, auch wenn es anders kommuniziert wird.
In meiner Abteilung gibt es eine Menge interessanter Aufgaben. Sehr grosse Abwechslung. Man hat oft die Wahl was man bearbeiten möchte.
Nur das man eine Arbeit hat
Fast alles
Vieles eigentlich
Aber die sind zu stur
Lange Arbeitsweg
Im Pampa, kein Zug kein Bus kein Tram
Garnichts , ohne Auto ist man aufgeschmissen!!!
Wenigstens wir halten zusammen
Niveaulos
Die Kantine und der Lohn kommt immer Pünktlich
Das egal ob neuer Mitarbeiter oder langjähriger mitarbeiter es sind alle gleichgestellt. Man erfährt keine Wertschätzung mehr und bekommt nur noch kritik anstatt lob. Lob bekommen nur die die uns rumhetzen oder den ganzen Tag eingentlich nicht viel machen, während wir an den Maschienen die ganze Arbeit machen.
Wertschätzung ist das A und O und die Vetternwirtschaft abschaffen.
Stressig, angespannt, es wird immer den Mitarbeitenden die schuld gegeben wenn die Maschienen Störungen haben.
Überhaupt nicht man wird in eine schicht gezwungen und muss jeden zweiten Samstag arbeiten zusätzlich 3 Schicht
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt eher unterer breich für das mann mehr Erfahrung hat als einige die neu sind und mehr verdienen. Pensionskasse könnte besser sein.
Das ist ganz ok
Das einizige gute die Meisten Kollegen sind gut
Ich denke der ist ok
War einmal gut aber jetzt militärisch gestaltet und sehr Hierarchisch. Man kann seine Meinung nicht frei äussern ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Sehr stressig man hat nichts mehr vom Wochenende und und man wird gehetzt durch fehlplanung.
Auf Stehungen begrenzt
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Man kann selbstständig arbeiten
Stressig, unflexibel, teilweise sehr respektlos.
Nicht vorhanden. Lebe für die Firma oder du bist weg vom Fenster.
Für Schicht arbeit einfach zu wenig. Auch für das was erwartet wird und geleistet werden soll.
Es gibt gute und liebe Kollegen. Genauso gibt es die Kehrseite der Medaille, die an Hinterhältigkeit nicht zu übertreffen ist.
Eine Hyrachie wie ich sie noch in keiner anderen Firma erlebt habe. ( Nicht im positiven Sinne)
Schuften, ständig arbeiten unter Druck, sehr kompliziert und umständlich wird gearbeitet. Noch sehr zurück in der Moderne. Schweres heben ganz normal.
Praktisch nicht vorhanden.
Ist ausgeglichen
Monoton, null Chancen auf weiter Entwicklung.
Ich weiss nicht, ob das nochankommt
Sehr angespannt.Es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden.Lob kommt selten.Nur wenn ein Fehler passiert ist, Kritik. Respektloser Umgang von manchen Schichtleitern.. wie im Militär. Ich wurde angeschrien.Zusätzlich, falls man mal krank ist, obwohl man sich mehrfach abgemeldet hat.wurde ich am späten Abend zu Hause angerufen...wieso weshalb warum.in einer respeklosen Art mit einem vorwurfsvoll Ton.
Die meissten sind frustriert
null..seit Anfang des Jahres, gibt es ein spezielles System von Arbeitszeiten.50 % der Mitarbeiter haben alle 2 Wochen nur 35 Std zwischen dem Schichtwechsel für die nächsten 5 Tage. Es wurde versprochen nur 3 Monate dann 6 Monate und jetzt das ganze Jahr. Wir sind kaputt und dementsprechend auch krank vor Erschöpfung.Schichtplan ändert, mehrmals die Woche und es werden zusätzlich um 6 Tage gefragt.Die anderen 50% der Mitarbeiter arbeiten normal und dürfen freiwillig kommen und bekommen Überstunden. dafür gibt es keine spezielle Entlohnung.Mehrere haben pünklich ein halbes Jahr vorher den Urlaub abgegeben. Keine Info, und wird einfach verschoben
Keine Ahnung zum Teil schon
Bei Vetternwirtschaft kannst du aufsteigen
Durch den Druck gibt es auch Konkurrenz.Fast niemand traut sich was zu sagen und landet vorerst im Büro, bevor es selber geklärt wird.Aber es gibt schon liebe Kollegen
Ältere werden nicht mehr eingestellt, aber mittlerweile wird geschaut,dass Ältere Mitarbeiter evtl keine Nachtschicht machen müssen
Vor der speziellen Schichtarbeit gab es eine Umfrage, wer bereit wäre auch Samstag regelmäßig zu arbeiten zumindest alle 2 Wochen.95 % haben nein gesagt. Und trotzdem wurde es beschlossen.Wofür die Umfrage. Und Frage? Ob man ernst genommen wird.
Es ist so einigermaßen alles auf den Altneuen Stand.Belüftung lässt zum Teil zu wünschen übrig. oft wird es zu warm in den Abfüllräumen.PC Programm ist ok , aber es gibt viele Probleme.
Das schon auf Meetings bezogen
Gehalt kommt immer pünktlich.Gehalt ist durchschnittlich. Sozialleistungen könnten besser sein.
Schlechte Stimmung in den einzelnen Abteilungen, zu wenig Personal
Gruppenzwang bei den Arbeitszeiten wer um sechs Uhr anfängt ist fleißig, wer später anfängt gilt als faul. Vorgesetzte zwingen einem zu bestimmten Zeiten anzufangen obwohl Gleitzeit herrscht.
nicht vorhanden
Kollegen rennen hinter dem Rücken zum Vorgesetzten um sie schlecht zu machen
Vorgesetzte erkennen Probleme scheuen sich aber davor das ganze dem HR zu melden
Moderne Einrichtung, Digitalisierung wir d angestrebt, IT versagt.
Unterdurchschnittlich
Routinearbeit
Nun nach langem überlegen und suchen gibt es doch noch positives:
- Arbeitsort ist abgelegen und die Region ist schön
- Gratis Parkplätze (wenn auch überfüllt)
- Nachhauseweg
Ich denke im vorhergehenden Feedback sind genügend Punkte aufgeführt. Leider ist das nur die Spitze des Eisbergs.
Ist erstens nicht mein Job die Firma zu verbessern und zweitens stimmen da so viele Dinge nicht, dass dies eine fast unlösbare Aufgabe ist.
- Man wird angehalten Tätigkeiten zur Zeitersparnis falsch auszuführen oder zu manipulieren - damit das Endergebnis "entspricht"
- Jeder führt seine aufgetragene Arbeit ohne Rücksicht auf Verluste aus
- Es gibt keine personalisierten Arbeitsplätze, die Mitarbeiter "besetzen" Ihre Gebiete einfach.
- Schulungen sind oftmals doch nur eine Zurechtweisung
- Es herrscht Bodyshaming (Man wird aufgrund seines Aussehen beschimpft)
"Mobbing ist Teil unserer Firmenkultur"
- Man wird am Freitagnachmittag gebeten am Wochenende nicht unter Zug zu springen.
- Die Erwartung ist, dass der Arbeitsalltag bereits vor dem Mittag erledigt ist (das würde jedoch einem halben arbeitstagpensum entsprechen).
- Manchmal ergibt sich ein Bild, dass die Mitarbeiter in ein Bore-Out gelangen, obwohl andere nur noch am rennen sind
Keine Weiterbildungen, keine Karriere- oder Aufstiegschancen.
Persönlich kann man sich sehr gut Weiterentwickeln und/oder abhärten, da so viele verschiedene Charakteren und zwischenmenschliche Probleme vorhanden sind.
- Bei diesen Gehältern dürfen keine Fehler passieren ist die Devise - der Lohn (oder in diesem Fall auch Schmerzensgeld genannt) ist jedoch nur durchschnittlich.
- Je nach Datum der Anstellung hat man aufgrund Vorholzeit schon ab dem ersten tag sehr viele Minusstunden.
- Bei einer Fluktuation von über hundert Prozent der Arbeitnehmer sind nur die neuen Mitarbeiter schuld.
- Kollegen rennen wegen jeder Kleinigkeit zum Vorgesetzten und behaupten, ohne diesen Mitarbeiter wäre es schneller und einfacher gegangen.
- Manche Mitarbeiter weigern sich zu einer Zusammenarbeit aufgrund Antipathie.
- Es herrscht ein frostig-giftiges Arbeitsklima mit drohenden Untertönen
- Jeder Kontrolliert jeden, es ist wichtiger die anderen zu beobachten als die eigene Arbeit zu erledigen.
- Mitarbeiter fallen ins Wort, man hat nichts zu melden.
- Eigene Probleme werden delegiert
Ist man länger dort angestellt hat man die Narrenfreiheit und kann sich fast alles erlauben.
- Es werden Alkohol-, Drogenprobleme Unterstellt
- Man wird als Versager dargestellt und in Frage gestellt, wie man es überhaupt soweit geschafft hat
- Man wird bezichtigt dass man Stinke und ein Hygieneproblem hat.
- Es wird behauptet, dass Quereinsteiger und Lehrlinge bessere Leistungen abliefern.
- Die Räumlichkeiten sind oft verschmutzt
- Geräte und Equipment sind oftmals defekt, spinnen oder uralt.
- Arbeiten im Grossraumbüro kann aufgrund hohem Ablenkungspotential sehr anstrengend sein
- Die Parkplatzsituation ist nicht optimal
- Ist man von einem Problem betroffen wird man als letzter darauf aufmerksam gemacht - nachdem mehrere Kollegen und Vorgesetze sowie dessen Vorgesetzte darüber informiert wurden.
- Arbeitsrelevante Informationen werden nicht weitergeben
- Auf fachliche Fragestellung werden die eigenen Kompetenzen in Frage gestellt
- Der Allgemeine Umgang ist verbittert und ablehnend, es wird nicht miteinander sondern übereinander geredet
Kann so nicht beurteilt werden, da Jeder gegen Jeden versucht zu wirken.
Es gibt Möglichkeiten in einem Bereich zu rotieren, jedoch ist die Tätigkeit dort jeweils immer wiederkehrend monoton.
So verdient kununu Geld.