48 von 197 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht das beste
Human Ressources sagt alles
Life?
Bekommst für 1 Tag die Ketten frei bei beförderung
No Name
Am Flughafen Zürich?
Wie Zuckerwatte
Werden vernachlässig
Ignorant
Venus und Mars
Für wen?
Ferieneingabe
Pensionskasse ist sehr gut
Persönliche Abneigungen werden stark gezeigt aber natürlich nie laut ausgesprochen. Sehr viel Kommunikation ist ein bisschen um den heissen Brei reden und die direkt und geradeaus. Keine Förderung intern, keine offenen Kommunikationswege.
Neue Ideen annehmen und umsetzen (!!) Qualifizierte Mitarbeiter in höhere Positionen stufen und die vorhandenen Ausbilden und fördern!
Oft sehr viel künstlich produzierter Stress. Oft Überwachungsgefühl und Finger Pointing.
Kein Homeoffice möglich, nur in Theorie, Arbeitszeit ist fix
Kollegen auf gleicher oder ähnlicher Stufe halten sehr oft zusammen und die Arbeit ist angenehm
Manchmal sehr kritische Bemerkungen und Kommentare der Vorgesetzten. Ausserdem äussern diese oft Wunschvorstellungen, die nicht erreicht werden können. Änderungsvorschläge oder Ideen werden grundsätzlich angenommen aber danach nie ausgeführt. Man merkt, dass diese oft keinen Bezug zu den jeweiligen Standorten und auch den Mitarbeitern haben. Man merkt, dass die Aufstiegsmöglichkeiten und Behandlung auf Symphatie basieren.
Kolleg:innen des anderen Geschlechts wurden bevorzugt
Das Transformationsprogramm, welches ab Ende 2010 aufgesetzt wurde, wäre ein wirklicher Gamechanger gewesen. Seit dem Stop Ende 2015 wurde nicht mehr viel sinnvolles gemacht.
Gut finde ich, dass viele Leute eine Chance erhalten haben, sich als Consultants zu beweisen.
Schlecht ist, dass alles auf harter, "manueller" Büro-Arbeit beruht. Dies ist heute weder nötig noch sinnvoll, aber man hat halt viel zuviel Transformation verpasst bzw. gestoppt...
Der Konzern hat - man würde es kaum glauben - selber noch nicht wirklich verstanden, was er da wirklich für ein Business macht, bzw. welche Aktivitäten dieses Business umfasst und wie man mittels einer Modifikation derselben das Business viel besser machen könnte. Entsprechend wurde viel zu wenig bzw. später völlig falsch in die Digitale Transformation, die Automatisierung und KI investiert, nachdem bereits 2015 ein gut laufendes globales Transformationsprogramm abgeschossen (ja, ohne L!), neue Pet-Projekte gestartet und wieder gestoppt, wertlose Firmen für teures Geld gekauft wurden, etc...
Die Strategie dahinter verstand niemand, erst recht nicht diejenigen, welche sie zu verantworten hatten. Entsprechend entstand ab 2015 ein enormer Brain Drain, welcher die fähigsten Köpfe des Transformationsprogramms umfasste, was die IT orientierungslos machte, was wiederum zu weiteren Abgängen führte.
Jegliche Versuche unsererseits, der Führungscrew ein von uns konzipiertes, automatisiertes und hochinnovatives Matching-System zu präsentieren, scheiterten am Unverständnis der Führung.
Entsprechend hat Adecco Group Ende 2018 "erfolgreich" Platz 2 hinter dem aufstrebenden und deutlich weniger Fehler machenden Mitbewerber Randstad "erobert", nachdem man seit dem Merger von Adia und Ecco zu Adecco im Jahre 1996 die globale Nummer 1 bezüglich Umsatz und Personalverleih gewesen war. Dies kam mit Ansage - wir hatten davor bereits 2016 gewarnt.
Die vielen Führungswechsel seit 2018 haben Adecco Group und Adecco Schweiz wenig Erfolg gebracht; die Firma versteht noch immer nicht, was ihr Corebusiness wirklich ist, und wie dieses mit modernen Tools viel besser gemacht werden könnte... Und so wird es wohl bleiben.
Zu meiner Zeit, zwischen 2011 und 2018, war die Atmosphäre im Firmensitz in Glattbrugg bzw. später in Zürich-Binz grossteils gut.
Adecco hat halt generell immer den Ruf des Temp-Dienstleisters, obwohl der Konzern viel mehr macht. Aber man ist nie wirklich zu einem guten Brand geworden.
Arbeit von 8 bis 5 mit einer Stunde Pause. Wer fertig wurde ging, wer nicht, der blieb. Insgesamt ganz okay.
Viel versprochen, wenig gehalten. Einige MA erhielten Weiterbildungen gegen Verpflichtungen für 2 oder mehr Jahre Verbleib in der Firma bezahlt.
Gehalt war marktüblich, Bonus war interessant aber selten, weitere Leistungen waren sehr gut.
Ganz okay; Firmenautos mit kleinen Motoren, Abfalltrennung usw.
Im Hauptsitz Schweiz damals ganz gut.
Grossteils sehr gut, vor allem zu Beginn. Später dann nicht mehr ideal.
Zu Beginn ganz angenehm, danach gab's Wechsel auf Top-Level in der Group, dann in der Schweiz, und dann ging's bergab. Die Qualität der Führungskräfte nahm stetig ab.
Die IT war zu Beginn in miesem Zustand, dies konnten wir jedoch positiv beeinflussen. Später wurden dann einige schlechte Entscheidungen getroffen, dies rächt sich bis heute.
Die Kommunikation war unter den damaligen CEOs ganz passabel, später, mit neuen CEOs, liess diese dann nach.
Zu Beginn sehr gut. Später dann, als der CEO Schweiz weiblich war, wurden Frauen generell bevorzugt.
Zu Beginn, als das globale Transformationsprogramm lief, war's hervorragend. Als dann Ende 2015 die Wechsel auf Top-Führungsebene stattfanden, ging's bergab.
Unternehmenskultur, Coole Art
Anderer Umgang bei Zahlendruck
Gute Kultur, haben coolen Mitarbeiterevent, jedoch hoher Umsatzdruck, Watchlist usw.
Könnte gut sein. Aber Zahlendruck ist sehr hoch.
Unterstützt nach 2-jähriger Tätigkeit
Sehr gute Pensionskasse. Sehr hoher Anteil. Jedoch tieferer Monatslohn
Eigentlich gut. Jedoch kann sein, dass Berater nur eigenen Garten betreuen.
Sozialleistungen
Arbeitsatmosphäre: Die Atmosphäre ist negativ, da Vorgesetzte oft unkorrekt handeln und das Klima angespannt ist.
Kommunikation: Die Kommunikation ist unzureichend, mit langen Wartezeiten auf Antworten aufgrund vieler Instanzen, was zu Verzögerungen und Missverständnissen führt.
Work-Life-Balance: Es gibt keine ausgewogene Work-Life-Balance; flexible Arbeitszeiten sind nicht möglich und Homeoffice nur an einem Tag im Monat erlaubt.
Vorgesetztenverhalten: Vorgesetzte, insbesondere Area Manager, verhalten sich oft laut und sind nicht offen für Innovationen, was neue Ideen blockiert.
Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind eintönig und bieten wenig Abwechslung, was die Motivation der Mitarbeiter beeinträchtigt.
Arbeitsumgebung: Die Arbeitsumgebung ist enttäuschend, mit nur kostenlosem Kaffee und Tee sowie unzureichenden Parkmöglichkeiten.
Gehälter: Es gibt bessere Gehälter in der Branche, und die ungleiche Bezahlung trotz gleicher Erfahrung und Position führt zu Unzufriedenheit.
Der Arbeitgeber sollte mit der Zeit gehen und offen für Innovationen sein. Es ist wichtig, flexiblere Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Homeoffice zu ermöglichen. Eine Anpassung an moderne Arbeitsweisen würde nicht nur die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen, sondern auch die Effizienz und Motivation im Team steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt negativ. Während die Kollegen gut miteinander auskommen, verhalten sich die Vorgesetzten oft unkorrekt. Dies führt zu einem angespannten Klima und beeinträchtigt die Motivation der Mitarbeiter.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Flexible Arbeitszeiten sind nicht möglich, und Homeoffice ist lediglich an einem Tag im Monat erlaubt, was in unserer Branche definitiv als „Mittelalter-Style“ angesehen werden kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet. Jeder versucht, jeden zu unterstützen, was ein positives und hilfsbereites Arbeitsumfeld schafft.
Das Verhalten des Vorgesetzten, insbesondere Area Manager, ist problematisch. Sie werden schnell laut, sind nicht offen für Innovationen und blockieren neue Ideen. Oft haben sie das Gefühl, mehr wert zu sein, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst.
Die Arbeitsumgebung in einem so großen Unternehmen ist enttäuschend. Es gibt zwar kostenlosen Kaffee und Tee, aber das ist auch schon alles. Parkplätze sind teilweise nicht vorhanden oder nur gegen hohen Aufpreis verfügbar.
Die Kommunikation ist unzureichend. Auf Antworten muss man oft mehrere Tage warten, da Informationen durch viele Instanzen laufen. Dies führt zu Verzögerungen und Missverständnissen.
In der Branche gibt es sicherlich bessere Gehälter. Ein weiteres Problem ist, dass jeder Mitarbeiter unterschiedlich bezahlt wird, selbst wenn er die gleiche Erfahrung und Position hat. Dies führt zu Unzufriedenheit und Ungerechtigkeit im Team. Die Sozialleistungen sind Ausserordentlich hoch.
Die Aufgaben sind sehr eintönig und bieten wenig Abwechslung.
war an Check In uns Gate in Zürich Flughafen tätig, im Sommer kann es hart werden und im Winter langweilig
ich habe durch diese arbeit mein rhythmus verloren, auch schlafstörung ist mitzurechnen
sollten auch wie cgs mit swiss anfangen und dann zu dedication team, arbeite jezzt schon über ein jahr und habe immer noxh kein lufthansa gate skills
cgs verdient man mehr für die gleiche arbeit….
Habe viele nette Leute kennengelernt
sehr lieb, immer weitergeholfen wo sie konnte
Mit Passagieren anstrengend
an sich war diese arbeit sehr gut aber kann auch irgendwann langweilig werden
Die Recruiter die dich durch den Prozess bis zur Einstellung führen.
Das würde das Textfeld sprengen.
Am besten das ganze Konzept am Standort überdenken, Vorgesetzte feuern und kompetentes Personal anstellen das die internen sowieso externen Mitarbeiter nicht vergrault. Modern werden, mit der Zeit gehen und den Mitarbeitern auch etwas bieten.
An guten Tagen der Vorgesetzten einigermaßen auszuhalten
Selbst von internen Mitarbeitern nichts gutes gehört.
Gibt es nicht. Weder Homeoffice noch Entlastung auf irgendeiner Art und Weise.
Einem wird aufgrund eines nicht vorhandenen Vertrauens (1,5 Wochen Betriebszugehörigkeit) eine „Strafe“ aufgebrummt von wegen man müsse 2,5 Stunden hin und 2,5 Stunden zurück an einen anderen Standort fahren für die Einarbeitung, und bekommt nicht einmal die volle Fahrt erstattet.
Interne MA Kündigen aufgrund von mangelndem Zusammenhalt
Unprofessionalität wird hier groß geschrieben. Keinerlei Erfahrung in dem was sie tun (Oben angegebener Standort). Es kommt einem so vor als hätte man einer Person die Führung übergeben, die selbst nicht einmal weiß wie meine seine Mitarbeiter behandelt, fördert, schult oder auf die nächste Stufe bringt. Wenn etwas nicht passt wird darauf hingewiesen das XYZ (Ersatz für eine Konversation) das gleiche auf meiner Sprache (Deutsch) heißt wie auf Schweizer deutsch (was in diesem Moment einen sehr rassistischen Beigeschmack hatte).
Selbst 1 Stern ist zu viel
Miserabel, statt auf die Mitarbeiter einzugehen und auf dem kommunikativen Weg eine Lösung zu finden, wird auf den Mitarbeiter eingeredet und bestraft.
Callcenter ohne Niveau
Schweizer wurden besser entlohnt, ausländisches Personal bekam den Mindestlohn (teilweise 2500 CHF mehr). In mehreren Jahren keine Gehaltserhöhung erhalten, Der Bonus fiel jedes Jahr noch geringer aus, da die Vorgesetzte von uns allen profitierte. Ausbeute!!!
Das Gesamtkonzept überdenken (Arbeitspraktiken waren äusserst fragwürdig) und Kandidaten/Bewerber in den Focus stellen und auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeben sowie Vorgesetzte schulen oder ersetzen.
Schöner und sonniger Standort mitten in Zürich
Keine
Konkurrenzkampf, Leads wurden auf andere umgeschrieben, geklaut
Meine Vorgesetzte zeigte sich unprofessionell und verbreitete schlechte Stimmung, die auch auf andere Mitarbeiter übergriff. Ihre ToDos wurden von uns erledigt und sie sackte die Lorbeeren ein!
Kleine Büros mit zeitgemässer Hardware
Projektarbeit
Wie bereits oben unter den verschiedenen Punkten erwähnt.
Nichts!
Prinzipiell nichts!
In unserer Filiale herrscht ein positives Arbeitsklima. Es ist ein Miteinander. Jeder unsterstützt den Anderen. Zudem werden alle gleich behandelt und alle kriegen dieselbe Wertschätzung.
Es ist sicher eine ausgewogene WLF. Auf jeden Fall wird von Arbeitgeberseite her immer versucht, den Wünschen/Anliegen der Mitarbeitenden zu entsprechen.
Man wird in jeder Hinsicht unterstützt, wenn man gewillt ist, sich weiterbilden zu lassen (auch finanziell)!
Sehr faire Entlohnung inkl. Erfolgsbeteiligung, sowie vorbildliche Sozialleistungen!
Könnte nicht besser sein!
Von meiner Sicht aus sehr positiv. Ich bin der älteste in der Filiale, somit kann ich dies auf jeden Fall auch beurteilen.
Ich bin nun seit über 18 Jahre bei Adecco tätig (bisher in 2 verschiedenen Filialen). Ich meine, dass mein aktueller Branchdirector, der Beste war bisher.
Da gibt es nichts auszusetzen!
Täglichen Austausch (welche Pendenzen sind offen, welche Erfolgsergebnisse gibt es zu berichten).....
In Jeder Hinsicht so wie es sein muss. Zum Beistiel auch Mitarbeiter mit gesundheitlichen Einschränkungen werden hier "normal" behandelt und als vollwertige Personen akzeptiert. Teilzeitarbeit ist nach Absprache auf jeden Fall möglich.
Der Job ist sehr abwechslungsreit und interessant. Zudem kriegt man viel Selbstverantworgun und Entscheidungsfreiheit.
stets gut reflektiert und organisiert
Achtsam und Resepektvoll
teamfähig
hilfsbereit
gute Führung
Wünsche wurden beachtet
freundlich
sehr gut
Im,pfzentrum, Mitwirkung im Pandemiegeschehen
So verdient kununu Geld.