3 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und der offene Austausch.
Etwas zu viel zu tun aktuell.
Mehr Zeit für Schulungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch Corona natürlich etwas speziell aber wir arbeiten viel in Microsoft Teams und hier gibt es viele Kontaktpunkte untereinander. Es existiert eine sehr offene Fehlerkultur und ein gutes Team-Feeling. Ich fühle mich sehr wohl.
Advellence hat viele langjährige Kunden was für einen gutes Image spricht.
Keine Überstunden und flexible Arbeitszeiten.
Schulungen erfolgen vor allem in den Microsoft Cloud Themen und den Parter Produkten. Die letzten Monate waren wohl sehr voll daher gab es wenig Möglichkeiten. Die Grundhaltung ist aber sehr gut und das Knowhow der Mitarbeiter wird geschätzt und gefördert.
Marktüblich.
Es wird viel Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist auf jeden Fall da. Beispielsweise gibt es spezielle Terminblocker für den Knowledge-Transfer untereinander worüber man immer Unterstützung bekommt falls erforderlich. Jeder hilft Jedem. Top sind natürlich die Team-Events in Bielefeld und auch die zusammen mit unseren Schweizer Kollegen/innen (Ski-Fahren, Sommerfest).
Man hat das Gefühl, ernst genommen zu werden. Für mich bisher ein sehr fairer Umgang miteinander. Es wird viel Wert auf klare Arbeitsweisen, Prozesse und Standards gelegt.
Laptop mit Docking Station und Monitor, höhenverstellbare Schreibtische, Warm und Kaltgetränke.
Durch die Sprint Plannings, Retrospektiven, Dailys, Team-Meetings usw gibt es genügend Kommunikation. Feedback wird auch sehr ernst genommen. Schön wäre mal alle wieder im Büro zu treffen in den Mittagspausen.
Spannende Projekte für große Marken. Viel Cloud Technologien und moderne Softwareentwicklungsstandards. Es wird einem eigentlich nicht langweilig.
Flexibilität in vielerlei Hinsicht: Arbeitsort (Homeoffice), Arbeitszeit (Blockzeiten, aber nicht allzu eng gefasst), verschiedene Lohnmodelle denkbar.
Förderung von ÖV könnte verbessert werden (im Vergleich zum Auto).
Wenig Bürokratie, flexibler Umgang, tolle Teams!
Das Unternehmen geht auf Forderungen ein.
Das Unternehmen ist am Lernen. Und das ist gut so.
Gute Mischung im Team.
Die Geschäftsleitung hat mit mehreren Massnahmen darüf gesorgt, dass die Atmosphäre stimmt und man gerne zur Arbeit kommt. z.B. stehen Getränke, Kaffee, Fruchte den Mitarbeitern gratis zur Verfügung.
Von aussen höre ich immer wieder positives von meiner Firma. Der Ruf ist m.E. sehr gut.
Die Vorgesetzten sind im Bezug auf die Bewilligung von Ferientagen sehr flexibel, insbesondere wenn man die Ferien mit genügendem Vorlauf plant.
Grundsätzlich stehen allen Mitarbeitern diverse Möglichkeiten zur Weiterbildung offen, sofern ein Interesse besteht. Die Firma erlaubt nicht nur Aus- und Weiterbildungen, sondern unterstützt diese durch Arbeitsentlastung und finanzielle Unterstützung aktiv.
Das Lohnniveau liegt im Schweizerischen Durchschnitt. Seitens Pensionskasse und Unfallversicherung bestehen für die Mitarbeiter attraktive Lösungen bereit.
In Sachen Umweltbewusstsein gibt es sicherlich Firmen, die mehr machen. Es wird aber sicherlich auf den Energieaufwand geschaut und PET wird gesammelt.
Es wird darauf geachtet, dass regelmässig soziale Events durchgeführt werden. Dadurch lernt man sich gut kennen und der Zusammenhalt ist entsprechend gut.
Ältere Mitarbeiter werden als Erfahrungsträger geschätzt.
Die Vorgesetzten arbeiten selbst aktiv mit an den Projekten. Sie haben dadurch viel Erfahung und können schnell Einfluss nehmen. Manchmal fehlt ihnen aber auch ein bisschen die Zeit, um Entscheidungen besser zu begründen oder Konfliktfälle zu lösen.
Den Mitarbeitern steht eine moderne IT Infrastruktur zur Verfügung. Es wurde merkbar viel investiert. Wenn bald auch noch die kleinen Kinderkrankheiten wegfallen, lässt sich hier sehr gut arbeiten.
An den regelmässigen Company Meetings werden die allgemeinen Informationen zur Firma durchgegeben, zudem finden Team Meetings im kleineren Rahmen und Individualgespräche in regelmässigem Abstand statt, so dass die Informationen gut fliessen. Der Informationsfluss könnte strukturierter vonstatten gehen.
Leider ist die Frauenquote eher tief, dies liegt aber vermutlich eher daran, dass in der IT grundsätzlich weniger Frauen arbeiten. Aus meiner Sicht ist aber kein Berechtigungsunterschied festzustellen.
Die Arbeitsbelastung ist eher hoch, allerdings gut verteilt auf alle Mitarbeiter und vor allem, weil viele spannende und herausfordernde Projekte durchgeführt werden.