56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Dienstplan muss man schnell sein
Homeoffice und Fienst kann gewählt werden
Teils ruppig
Telefonische Beratung
Bis auf einen Punkt eigentlich alles.
Art und Weise der unfairen und einseitigen Kündigung ohne Einbezug des MA
Wertschätzung und menschliche Kompetenz einfliessen lassen
sehr gut bis auf die unfaire Art und Weise der Arbeitsverhältnisbeendigung
Regelmässige Weiterbildung und Unterstützung von Schichtleitern
Schade gibt’s viele Krankheitsausfälle
Supervision Austausch von Fällen ohne Wertung BGM verstärken
Immer bekannter und beliebter
Es gibt Schichtleiter, Ausbildungsverantwortliche und Mitarbeit im Büro
Möglichkeiten von Gehaltserhöhung wurde von GL erklärt
Auch Ältere werden eingestellt
Gute IT Betreuung
Gute Soz. Leistungen, viel Freiraum, immer ein offenes Ohr für Anliegen
Nichts
Besseren Informationsfluss für Alle
Insgesamt gut
Perfekt
Strebe keine Karriere
Könnte besser sein aber für mich passt es da mehrheitlich Homeoffice
Gut
Informationsfluss könnte verbessert werden
Für mich passt es Perfekt
gerade während Corona hatte man die Möglichkeit zu arbeiten
oben die Punkte bereits beschrieben
klarer kommunizieren
keine Vetterliwirtschaft
4 Augen Prinzip bevor Mails versendet werden um Fehler (Datum) auszumerzen
da im Home Office gearbeitet wird ist es schlecht zu beurteilen.
man rief uns wenn Hilfe nötig war, erwartete Einsatz. Als weniger los war, konnten fast keine Stunden mehr gearbeitet werden. Konnten uns selbst einteilen.
sehr undurchsichtig wer gefördert und wer behalten wird. Auch unklar wie manche noch dabei waren und andere gehen mussten. Weiterbildung in dem Sinne nicht vorhanden
Manche fanden sich trotz Homeoffice. Manche boten sich gegenseitig Unterstützung. Manche stachen negativ heraus und waren bekannt als Kollegenschweine. Es waren immer die selben welche man gewähren lies in ihrem unkollegialen Verhalten.
Schwierig, wenn Vorgesetzte inkompetent die Hilfesuchende bedienen. Schwierig auch wenn Vorgesetzte nur Vorgesetzte sind weil sie Vitamin B haben aber die Qualifikation nicht mitbringen und dann noch Qualifikationsgespräche führen.
Home Office ist toll
Wichtige Infos kamen oft zu spät, die Mails waren voll mit Fehlern, die Feedbacks von unqualifiziertem Personal.
Lohn unverändert seit dem Beginn. Keine Rücksicht auf Umweltfaktoren
BVG musste erkämpft werden
ein wunderbarer Job teils mit Sonderaufgaben. Wer den Goodwill hatte, der hatte Spass
Möglichkeit fürs Homeoffice, es ist ein sehr Familienfreundlicher Betrieb, Work Life Balance ist super
Einheitliche und bessere Löhne
Die Homeoffice-Möglichkeit und die Möglichkeit Dienste abzutauschen.
Immer wieder fehlende Kommunikation - Mauscheleien - kein Ohr für Veränderungen von den Mitarbeitenden im Homeoffice - eigenartige Feedback-Kultur. Um das Qualitätsmanagement wird ein enormes "Geheimnis" gemacht, Namen und Funktionen erscheinen nicht mal im Organigramm und die MA im Homeoffice müssen Feedbacksgespräche jederzeit von nicht dafür geschultem Personal entgegen nehmen (ohne, dass ein Austausch dabei stattfindet - es ist eher ein nur ein Monolog und könnte daher grad in schriftlicher Form abgegeben werden).
Mitarbeiter aktiv an Verbesserungsvorschlägen teilhaben lassen und nicht alles was von unten kommt direkt zu unterbinden oder zu ignorieren.
Antworten auf Mails dürfen gerne auch von Vorgesetzten beantwortet werden, mehr Wertschätzung und Empathie wäre schön.
Ist in den verschiedenen Teams sehr unterschiedlich, aber in meinem Team eher verhalten und jeder ist sich oft der Nächste.
Ich höre/lese viel Unterschiedliches
Je nach Slotanzahl, kann kaum von "work" gesprochen werden. (10 Stunden pro Monat).
Da die AVs immer nur für 3 Monate gelten, ist eine vom AG unterstützte oder gewollte Karriere/Weiterbildung nicht gegeben.
Pünktliche Zahlung - seit 2021 keine Stundenlohnerhöhung. Auch wenn die Stromkosten nun höher sind und im Homeoffice vom MA selber getragen werden müssen. Keine Sonn- oder Feiertagszuschläge.
Hier fehlt die Einsichtsmöglichkeit wie sich da im Hauptsitz zeigt, da viele nur im Homeoffice arbeiten.
Die Untergruppierungen die sich gebildet haben, verzeichnen sicher einen guten Zusammenhalt. Das eigene Gärtli zu schützen und fehlende vorgelebte Empathie von oben, erschweren einen Zusammenhalt häufig oder werden bewusst im Keim erstickt.
Hier gibt es alles zu finden: Von freundlich/kompetent und nett bis verschlossen und angenervt.
Da Homeoffice muss die Anschaffung (Hardware) vom MA selber getragen werden. => Einzig ein Headset wurde abgegeben.
Keine weiteren Kostenvergütungen an die Stromkosten etc.
Unregelmässig - machmal zu spät, unvollständig oder auch mit vielen Fehlern. Auf gewisse Informationen wird gebeten, keine Nachfragen zu stellen (sagt viel über die Wertschätzung an die Mitarbeitenden aus).
Wer persönliche Beziehungen zu Vorgesetzten hat (Vitamin-B) ist klar im Vorteil. Ob so von einer durchschnittlichen Gleichberechtigung gesprochen werden kann?
Gehalt, Work-Life-Balance ist fantastisch!
Umgang unter Angestellten, Kommunikation lässt auch zu wünschen übrig.
Man kennt die anderen MA/Geschäftsleitung etc. nicht, daher ist keine Stimmung vorhanden.
Man kann jede Arbeitsstunde frei wählen, daher kann man es zu 100% an sein Alltag anpassen.
Ich sehe keine Karriere/Weiterbildungsmöglichkeiten an der Impfhotline.
Ich habe noch nie so viel Drama/Streitereien an einem Arbeitsplatz erlebt wie hier. Trotzdem sind einige sehr hilfsbereit.
Die Vorgesetzten sind grundsätzlich freundlich. Als MA muss man öfters gewisse Dinge nachfragen/beantragen bei der Schichtleitung, dann kommt es schon mal zu etwas genervten Kommentaren der Schichtleitung. Also die Vorgesetzten sind super, die Schichtleitung weniger.
Es ist 100% HomeOffice Arbeit, daher kann man es sich selbst einrichten.
Die Kommunikation ist immer sehr kurzfristig und auch lückenhaft. Daher muss man sehr spontan reagieren können.
Für diesen Job finde ich das Gehalt angemessen.
Die Aufgaben sind sehr repetitiv. Da es eine Hotline ist, muss man aber damit rechnen, wenn man so einen Job annimmt.
Vertrauen in mich als Arbeitnehmer ist da.
Nicht alle Mitarbeiter sind auf dem selben Infostand was im Betrieb läuft.
Etwas mehr Transparenz/Informationen, was gerade läuft in der Firma. Da man im Homeoffice arbeitet, bekommt man rein gar nichts mit.
Verträge sind immer auf 3 Monate befristet und keine feste Zusage, wie viel man arbeiten kann.
Stundenlohn ok.
So verdient kununu Geld.