2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es vielen Schüler*innen ermöglicht ein Jahr im Ausland zu verbringen.
Das die Leute nicht fair entlöhnt werden.
Praktikanten sollten Praktikant sein dürfen und nicht billige Hilfskraft. Das Team ist chronisch unterbesetzt.
Abhänging von den Mitarbeiter*innen.
Extrem gut.
9-5 Job mit Einsätzen am Abend und am Wochenende.
Wir recyclen Glas, Karton und Papier.
Nicht wirklich, Leute sind jeweils nur kurz da wegen der schlechten Bezahlung.
Es gibt Menschen in jedem Alter im Team.
Man ist Mädchen für alles, nicht nur Marketing.
Das Büro ist in einer zu kleinen Wohnung am Stauffacher.
Kommt auf das Teammitglied an.
Praktikanten werden fair bezahlt, der Rest unterdurchschnittlich.
Mehr Frauen als Männer im Team.
Kommt darauf an.
Wir arbeiten für eine gute Sache: Frieden in der Welt schaffen via Jugendaustausch.
Titel: Tolle Mission, aber Führung mit Luft nach oben
AFS, es ist eine NGO mit einer wirklich guten Sache – das merkt man im Team, denn die meisten sind mit Herz und Leidenschaft dabei. Es gibt viel Idealismus, was schön ist, aber ah, troppo Idealismus kann auch ein Problem sein! Manche haben sehr eigene Haltungen – auch nach aussen – und denken, weil es eine NGO ist, muss man nicht wirtschaftlich handeln. Ma no! Gerade eine NGO muss gut mit Geld und Ressourcen umgehen, sonst gibt es am Ende nur Chaos und Stress für alle.
Es gibt noch viel zu tun, aber man merkt, es bewegt sich langsam etwas. Trotzdem, die Führung muss verstehen: Gute Arbeit braucht gute Bedingungen! Immer wieder hört man „Man muss es sich leisten können, bei AFS zu arbeiten“ – eh no, das ist nicht in Ordnung. Die Mitarbeiter, sie verdienen ein ordentliches Gehalt und einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz. Und Praktikanten? Die sind wunderbar, aber sie können keine richtigen Manager ersetzen.
Ein NGO muss sozial sein, nicht nur für die Welt draussen, sondern auch für die eigenen Leute! Leider sieht es manchmal so aus, als ob man denkt, jeder ist ersetzbar – und das, auch hier in der Schweiz! Ausserdem, die Jobs? Viel zu oft gehen sie an ehemalige AFSer anstatt an Leute mit der richtigen Erfahrung. Und dann, die Kommunikation… ah, die könnte viel besser sein! Zum Beispiel sollte man offener sagen, dass wir – wie andere NGOs – auf die Hilfe von Freiwilligen angewiesen sind, auch im Büro.
Der Vorstand, er sollte mal genauer hinschauen! Wir könnten so viel mehr Schülern helfen, ins Ausland zu gehen, aber das Team, es ist überlastet, agiert oft nicht immer wirtschaftlich und nutzt die Systeme nicht so, wie man sollte. Wenn man diese Probleme löst, dann, allora, könnte AFS nicht nur eine NGO mit einer tollen Mission sein, sondern auch ein wirklich guter Arbeitgeber!
Jeden fair bezahlen und wertschätzen, Management sollte führen lernen
abteilungsabhängig
abteilungsabhängig
wir sprechen mindestens 5 Sprachen im Büro