78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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CEO austauschen
Aussen hui, innen pfu*
Viele mit burnout
Man verdient das gleiche bei McDonald’s
Wurden als erste gekündigt
Unterirdische Bedingungen
Manager feiert, trinkt, andere müssen arbeiten
Team super
Mitarbeiter schon am burnout
Überall gibt mehr Lohn als da
Beste ist Team
Station Manager feiert mit Kollgen schon Nachmittag mit Bier , Personal muss Doppel Schicht arbeiten
Kein Wasser für Personal, jeder hat das am Flughafen
Schwach, kommt Lohn oder nicht keine Ahnung
Mehr Leute einstellen
An der Station ZRH ist die AAS immer noch ein überschaubarer kleinerer Betrieb, in welchem der Mitarbeiter als Individuum wahrgenommen wird und abwechslungsreiche Aufgaben zugeteilt bekommt.
einige der negativen Beiträge hier beziehen sich nicht auf die AAS als solches, sondern auf Goldair PRM- service, mit welcher bis Ende 2024 ein joint-venture Vertrag bestand. Man sollte die Kommentare daher mit gewisser Vorsicht lesen. Die teilweise harte Kritik am "Management" würde ich daher relativieren.
Für langjährige Mitarbeiter ist es auch bei AAS so, dass die Löhne nicht den teuren Lebenskosten im Wirtschaftsraum Zürich angemessen sind. Dies ist aber ein allgemeines Problem in einer von Globalisierung betroffenen Branche, wie die Fliegerei eine ist.
An den Ausbildungskosten sollte nicht weiter gespart werden, der hohe proportionale Anteil neueintretender und unerfahrener Mitarbeiter lässt sich nur dadurch senken, indem man die Arbeitsbedingungen für erfahrene Mitarbeiter attraktiver macht.
durchschnittlich, wie bei anderen Betrieben
in Ordnung, so weit die branchenspezifisch realisierbar. Schwierige Branche setzt schwierige Rahmenbedingungen.
der Mitarbeiter kann sich weiterentwickeln
harte Branche, zu grosser Konkurrenzdruck
Durchmischung aller Altersklassen.
Deutlich über 65- jährige ehemalige Swissair-Mitarbeiter geben ihr know-how gerne weiter an Studenten im Stundenlohn.
offen für Kommunikation, kaum ein "Hochrangigkeitsgehabe" der Betriebsleitung (zumindest an der Station ZRH) feststellbar, Bestrebung nach horizontal ausgerichtetem Organigramm, sofern Fachkenntnisse und Erfahrungen ausreichend vorhanden sind.
unterschiedlich, je nach Auslastung
interne Tools ermöglichen effiziente Mitteilungen an die Allgemeinheit sowie individuelle Kommuinkation unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte.
Aufgabe und Löhne sind transparent und AAS erfüllt gesetzliche Rahmenbedingungen.
Dass z.B. Väter weniger Elternschaftsurlaub kriegen als der weibliche Elternteil, ist gesetzlicher Natur und beruht nicht auf Verschulden der AAS.
In den meisten Abteilungen sehr abwechslungsreich, gute Gelegenheit um Berufserfahrungen zu sammeln, psychische Belastbarkeit trainieren und man kriegt einen tiefen einblick in die komplexe Organisation und Struktur eines Flughafens. Man übt ein Verantwortungsbewusstsein, welches man auch andersweitig anwenden kann.
Ich empfehle vor allem Studenten, sich bei AAS als Mitarbeiter im Stundenlohn zu bewerben. Die Peaks, in welchen Stundenlöhner am dringendsten gebraucht werden, sind hauptsächlich in den Sommerferien. Eine praktische Berufserfahrung bereichert das CV und ist eine wesentliche Ergänzung zum Studium.
Die Kollegen
Ich finde kaum was positives
Die Organisation der Schichten war eine Katastrophe – ständig Chaos und keine klaren Absprachen. Oft wusste man nicht einmal, wann man arbeiten sollte. Jeden Monat kam der Lohn zu spät – eine absolute Frechheit. Teilweise wurde man erst nach zwei Wochen darüber informiert, was los ist. In all der Zeit kann ich an einer Hand abzählen, wie oft der Lohn mal pünktlich war.
Die Customer Manager sprechen nicht einmal Deutsch, und alles läuft nur nach Sympathie und danach, wer sich beim Chef am besten einschmeichelt. So ein unsympathisches und unehrliches Verhalten habe ich selten erlebt. Zudem gibt es hier absolut keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Förderung, wodurch man keinerlei Chance auf berufliche Weiterentwicklung hat. Für die gebotenen Bedingungen sind 5 CHF mehr als bei McDonald’s absolut nicht gerechtfertigt. Ich kann den Betrieb leider nicht weiterempfehlen.
Keine weiterentwicklungs Möglichkeiten
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Management austauschen.
Nichts! Nicht mal Geld für eine Weihnachtsfeier oder Abschlussfeier hatten Sie!
Alles! Aber vor allem das unfähige Management!
Das Management auswechseln und die Dispo sollte nicht immer die besten Flüge an ihre Lieblinge verteilen und sich verhalten, als wenn Sie der Chef wären!
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist ok, aber das Management hat nix besseres zu tun, als den ganzen Tag Kaffee zu trinken und Mitarbeiter zu mobben.
Alle lachen über die Firma
Am Flughafen praktisch nicht möglich
Jeder unfähige kann ins planning Team wenn man nur schleimt
Mickriger Gehalt für die schwere körperliche Arbeit
Wir halten zusammen
Alle willkommen
Unprofessionell und einfach nur faul
2 Rollstühle gleichzeitig schieben und als eine Frau schwer heben, das ist nicht leicht.
Es wird zu spät informiert und auch erst auf den oberen Rängen!
Es sind alle willkommen
Sehr eintönig aber ok
Einigermaßen offene Kommunikation
Unpünktliche und manchmal nicht nachvollziehbare Gehaltsabrechnung
Das Gehalt muss angepasst werden für diese Stressstunden, die man dort verbringt.
Das ist sogar fast schon gar kein Stern wert
Eher schwierig etwas zu schreiben
Keine Führungserfahrung. Aktiv gelebte Angstkultur
Schwierig, da nicht kritikfähig. Den Arbeitnehmern zurückgeben, was man weggenommen hat. Aufenthaltsbereich in der BA. Einen Kühlschrank für Getränke, den nan uns weggenommen. Man wollte sogar den Wasserspender wegnehmen, weil man anscheinend zuviele Becher braucht.
Misstrauen
Jede Medaille hat 2 Seiten. Die Rückseite sehr matt.
Nicht kritikfähig. Sobald sachlich kritisiert wird, wird mit Kündigung gedroht oder auch umgesetzt. Auch bei langjährigen und pflichtbewussten Mitarbeitern. Die Vorgesetzten hat absolut keine Ahnung, wie man führt. Nur mit Pseudo Hochschulabschlüssen und gegen Aussen den Held spielen, hat noch keine Firma überlebt. Zum Glück nur noch bis am 31.12.24. Mit der Hoffnung, dass die FZAG genau hinschaut
Immer Unterbestand. Die Gesundheit leidet massiv.
Unsere Station wurde von der AAS aufgekauft. Wir haben eine neue sehr unsichere Vorgesetzte bekommen, die u.a. versuchte ihre Unsicherheit durch Arroganz und Mobbing-Attacken auf kompetente Kolleg*innen zu verbergen. Unzulässige Abmahnungen wurden verteilt.. wir haben u.a. die GF in ZRH informiert aber diesbzgl. nie eine Antwort erhalten. Unser Team verkleinerte sich innerhalb weniger Monate um 50%..und trotzdem wurde weiterhin weggeschaut. Eine schlimme Erfahrung! Ich würde diese Firma niemandem empfehlen.
So verdient kununu Geld.