Der Schein trügt! Die Wanze war dabei; sie versteckte sich in der Mauerritze mit hellen Ohren und flinken Augen:
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Niemandem ist zu trauen. Wer kann, schwärzt an. Die Führung ist selbst involviert, hat persönliche Präferenzen, ohne diese auf Wahrhaftigkeit zu testen; Hauptsache, weiblich.
Die wirklich guten Leute gehen, beenden ihre Ausbildung und gehen, halten es noch kurz aus bis zur Pensionierung, werden unter falschen Anschuldigung, ohne Gegengehör, noch eine Gegenüberstellung mit dem Ankläger, gegangen. Wer will da noch pflegen?
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber darf sich nicht von persönlichen Sympathien treiben lassen. Der Chef im Buero verliert den Bodenkontakt und weiss nie wirklich, was an der Arbeit abgeht. So wäre es von Vorteil, wenn dieser in Notlagen einspringen würde, so dass keine Regelmäßigkeit zustande kommt, die das Bild verfälschen würde.
