Super Eintritt in die Arbeitswelt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Was ich sehr schätzte und erst im Nachhinein bemerkte, war, dass man wirklich gelernt hat, zusammenzuarbeiten. Ein Silo-Denken schadet nicht nur kleinen Firmen, sondern kann auch Konzerne in die Knie zwingen. Daher darf man hier einen gut gefüllten Rucksack an „Hands-on“-Mentalität und einen gestärkten Charakter mitnehmen.
Arbeitsatmosphäre
Grundsätzlich war die Stimmung immer gut. Natürlich gab es auch Mitarbeiter, die diese nicht förderten, aber die gibt es überall. Mit den Leuten konnte man aber sehr gut reden, diskutieren und lachen. Selbstverständlich konnte man auch Vollgas geben.
Kommunikation
Wichtige Infos wurden in der Regel zeitnah und transparent weitergegeben.
Kollegenzusammenhalt
Das kommt auf den Einzelnen an. Nicht alle hatten dieses „Wir“-Verständnis, aber die GL und die meisten Mitarbeiter haben diese Werte auf jeden Fall gelebt.
Work-Life-Balance
Zu meiner Zeit arbeiteten etwa 15 Leute dort, es war also eine eher kleine Firma. Das bedeutet, man hilft sich gegenseitig und packt mit an. Daher gab es auch mal die eine oder andere Überstunde. Aber im Grossen und Ganzen war es super.
Vorgesetztenverhalten
War immer anständig und proaktiv.
Interessante Aufgaben
Der Wille, etwas Neues zu entwickeln, war bei der Geschäftsleitung wirklich verankert, daher gab es auch immer wieder neue und spannende Herausforderungen. Natürlich gab es auch mal langweilige oder weniger tolle Arbeiten, wie in jedem Job.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich gehörte meistens zu den Jüngsten und muss sagen, dass die älteren Mitarbeiter immer sehr geschätzt wurden – sowohl von den Jüngeren als auch von uns. Ältere bzw. erfahrene Mitarbeiter sind extrem wertvoll, was das Know-how angeht. Das wurde geschätzt und ich durfte auch davon profitieren.
Gehalt/Benefits
Wie gesagt, es war eine kleinere Firma, aber dem Kanton und Branche angemessen.
Karriere/Weiterbildung
War top, ich durfte meine Weiterbildung beginnen.