4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe obige Punkte.
siehe obigen Punkte.
* Mehr Vertrauen in meine fachliche Kompetenz und meine Rolle als Berufsbildungsverantwortliche.
* Eine offene, ehrliche und direkte Kommunikationskultur mit zeitnahen Rückmeldungen.
* Die Einbeziehung der betroffenen Mitarbeitenden in wichtige Entscheidungen, die ihren Aufgabenbereich oder ihre Position betreffen.
* Eine fachliche Führung im Bildungsbereich durch Vorgesetzte mit entsprechender Erfahrung und Expertise.
* Die Betreuung der Social-Media-Kanäle sollte nicht Hauptverantwortung der Bildung sein. Die professionelle Präsentation der Berufe und der Institution sollte durch eine dafür qualifizierte Fachperson erfolgen, da dies zeitintensiv ist und nicht zum Kernauftrag der Bildungsfunktion gehört.
* Eine stärkere Familienfreundlichkeit, beispielsweise durch flexiblere Arbeitsmodelle, wo diese betrieblich möglich sind. Der Gutschein von CHF 50 zur Geburt eines Kindes ist eine nette Geste, ein Geschenk im Wert von CHF 100 würde die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden mit Familienzuwachs noch stärker zum Ausdruck bringen.
* Wie auch, dass jeder Mitarbeitende Anspruch auf Kita-Plätze haben sollte und nicht nur neue Mitarbeitende.
* In der Mitarbeiterkantine für CHF 5 sollten vielfältigere und vegetarische Alternativen angeboten werden. Häufig gab es über mehrere Tage hinweg die gleichen Gerichte, wodurch es wenig Abwechslung in der Menügestaltung gab.
* Während der Probezeit fühlte ich mich im Team wohl und willkommen.
* Nach der Bekanntgabe meiner Schwangerschaft veränderte sich die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht deutlich.
* Ich fühlte mich zunehmend ausgegrenzt, weniger wertgeschätzt und verlor dadurch Motivation und Freude an der Arbeit.
* Wiederholte Nachfragen der Co-Leitung, wenn ich alleine im Büro war, empfand ich als Kontrolle und Ausdruck mangelnden Vertrauens.
* Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass sich meine Schwangerschaft negativ auf meinen Stellenwert im Team auswirkte und das Arbeitsklima dadurch zunehmend belastend wurde.
* Ich war mir bereits vor meinem Stellenantritt bewusst, dass es in der Institution einen erheblichen Personalwechsel gegeben hatte und die Arbeitsabläufe dadurch teilweise nicht optimal waren. Durch meinen vorherigen Einsatz als Temporärmitarbeitende konnte ich mir bereits einen ersten Eindruck von den Gegebenheiten vor Ort verschaffen. Dennoch entschied ich mich bewusst dafür, der Stelle und der Institution eine Chance zu geben.
* Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich passend.
* Belastend war jedoch die psychische Situation am Arbeitsplatz. Nach der Bekanntgabe meiner ungeplanten Schwangerschaft hatte ich den Eindruck, dass diese als Problem wahrgenommen wurde, was mein Wohlbefinden sowie die Balance zwischen Beruf und Privatleben erheblich belastete.
* Die veränderte Arbeitsatmosphäre wirkte sich zunehmend negativ auf meine Motivation und mein persönliches Wohlbefinden aus.
* Weiterbildungen sind genüge vorhanden, was gut ist.
* Gehalt muss gehandelt werden.
* Meine Bürokollegin teilte mir mit, dass wir ihrer Ansicht nach nicht gut zusammenpassen würden. Dadurch fühlte ich mich nicht akzeptiert.
* Die Zusammenarbeit mit den Teamleitungen des Wohnbereichs 4 war aus meiner Sicht schwierig und wurde durch deren enge Abstimmung mit der Co-Leitung Pflege zusätzlich erschwert.
* Nach der Bekanntgabe meiner Schwangerschaft fand bereits ein Treffen zur Betreuung der Lernenden statt, ohne dass ich von meinem Vorgesetzten oder der Co-Leitung Pflege einbezogen oder informiert wurde.
* Im anschliessenden Gespräch wurde mir Verantwortungslosigkeit vorgeworfen, obwohl noch keine Lösung für den Mutterschaftsurlaub feststand. Gleichzeitig wurde mir mitgeteilt, dass das Abschlussverfahren der Lernenden übernommen werde.
* Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass meine fachliche Kompetenz im Bildungsbereich infrage gestellt wurde.
* Mein direkter Vorgesetzter verfügte aus meiner Sicht über begrenzte Erfahrung im Bildungsbereich, weshalb ich nur eingeschränkt fachliche Unterstützung erhielt. Bei bildungsrelevanten Themen erhielt ich häufig Unterstützung durch die andere Co-Leitung.
* Ich hätte erwartet, dass Rückmeldungen und Kritik direkt durch meinen Vorgesetzten erfolgen und nicht über andere Mitarbeitende.
* Mir fehlten Vertrauen in meine fachlichen Kompetenzen sowie die Einbindung in Entscheidungen, beispielsweise bei der Rekrutierung von Lernenden.
* Ich hatte häufig das Gefühl, mich ständig beweisen zu müssen.
* Bedauerlich fand ich zudem, dass mir kein Austrittsgespräch angeboten wurde.
* Insgesamt empfand ich das Arbeitsklima gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses als belastend. Ich hatte den Eindruck, dass meine Schwangerschaft meinen Stellenwert im Team negativ beeinflusste.
* Die Einarbeitung gestaltete sich teilweise schwierig, da ich mit einem reduzierten Pensum startete und sich dadurch Aufgaben anhäuften.
* Wiederholte Anfragen, zusätzlich in der Pflege auszuhelfen, empfand ich als belastend, insbesondere da mein Nein im Probezeitgespräch protokolliert wurde.
* Viele Prozesse im Bildungsbereich (z. B. Lernendenrekrutierung, Standortgespräche, Elterngespräche oder Umstufungen) waren stark abhängig von der Einbindung der Heimleitung oder meines Vorgesetzten und führten zu Verzögerungen.
* Ich hatte häufig den Eindruck, nicht als kompetente Fachperson wahrgenommen zu werden und nur eingeschränkt eigenverantwortlich arbeiten zu können.
*Zudem bestanden aus meiner Sicht Erwartungen im zwischenmenschlichen Bereich (z. B. gemeinsame Pausen, persönliches Vorbeigehen nach Ferien oder private Gespräche), die nicht direkt zur Arbeitsaufgabe gehörten.
* Die Kommunikation war aus meiner Sicht häufig wenig offen, transparent und direkt.
* Rückmeldungen erhielt ich oft über Dritte statt von den betroffenen Personen selbst (z. B. zum Leeren des Postfachs über die Co-Leitung statt direkt vom Sekretariat).
* Entscheidungen und Rückmeldungen wurden teilweise ohne meine Einbeziehung getroffen oder weitergegeben.
* Nach dem Versand meiner Kündigungsunterlagen per Einschreiben erhielt ich zwar rasch die Kündigungsbestätigung, wurde jedoch erst rund drei Monate später über fehlende Schlüssel informiert, obwohl die Schlüsselquittung beigelegt wurde.
* Erst auf meine Nachfrage stellte sich heraus, dass das Einschreiben beschädigt und nicht von der adressierten Person angekommen war. Darüber war ich zuvor nicht informiert worden.
* Ich hätte mir insgesamt eine direkte, transparente und respektvolle Kommunikation gewünscht.
* Nach der Bekanntgabe meiner Schwangerschaft hatte ich den Eindruck, nicht mehr als gleichwertiger Teil des Teams wahrgenommen zu werden.
* Obwohl ich verschiedene Lösungen für die Weiterführung meiner Tätigkeit vorgeschlagen hatte, wurden diese nicht berücksichtigt. Homeoffice wurde für mich ausgeschlossen, obwohl es für andere Funktionen möglich war.
* Meine Nachfolge erhielt schliesslich eine Lösung, die ich zuvor selbst vorgeschlagen hatte.
* Ich wurde erst informiert, nachdem bereits eine Nachfolge gesucht bzw. gefunden worden war. Davon erfuhr ich zunächst indirekt über das Bildungsamt und später offiziell an der Mitarbeiterinformation. Auch meine Bürokollegin wusste bereits vorher davon.
* Die Aufgaben im Bildungsbereich waren abwechslungsreich und entsprachen meinen fachlichen Interessen.
* Die Zusammenarbeit mit den Lernenden bereitete mir grosse Freude und ich erlebte die Begleitung als bereichernd.
* Mit den meisten Teamleitungen und Berufsbildnerinnen bestand ein guter fachlicher Austausch. Die Zusammenarbeit mit den Teamleitungen des Wohnbereichs 4 empfand ich hingegen als wenig kooperativ.
* Die sorgfältige Einarbeitung durch meine Vorgängerin erleichterte mir den Einstieg.
Das Haus, Räumlichkeiten sehr schön modern gehalten
Viele Veranstaltungen und MA Anlässe
Unfaire Behandlung gegenüber MA, Mobbing, Indirekte Kommunikationsart der oberen Leiter
Kommunikationfluss, ehrlichkeit, zusammenhalt
5 Franken Buffet könnte täglich vielfalt vertragen und mehr vegetarische Alternativen.
Ein kommen und gehen in dem Haus
Wird gefördert, aber höheren beträgen muss verhandelt werden mit den obersten
muss gut verhandelt werden, sonst wird man klein gehalten
wenn man als Führungskraft zusammen mit den obersten Zusammenarbeiten soll, muss man oberflächlich erdcheinen um gut da zu stehen
Leider sehr unprofessionell, lassen schnell einen ablehnen, links liegen, denen nicht als Führungskraft gefällt. Da Vitamin B im Hause herrscht sehr gefährlich in der oberen Leitungspositionen zu agieren. So das Personal auszuspielen.
Es wird erwartet präsent zu sein im Haus, unnötige Gründe gesucht um einen zu vergraulen. Überstunden stehen an der Tagesordnung. Burnout garantiert.
Leider schlechten Kommunikationsfluss, indirekte Kommunikationstil, viel wird man übergangen und überrascht im negativen Sinne
Als Führungskraft wird man nicht gleich behandelt wie andere Führungskräfte. Bei einem WB wird sehr viel vertuscht aufgrund zusammenhalt von Leiter und TL. Sehr unfair gegenüber anderen WB.
Es wird gerne kritisiert
Einfach besser mit den Mitarbeitern umgehen
Arbeitszeiten die ein Privates Leben kaum zulassen
Sehr von oben herab.
Defekte Geräte, schlechtes Arbeitsmaterial. Bewohner werden mi alten Duvets positionier
Es redet nur eine