4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Niemand tut etwas
Kultur der Angst
Keine Sozialkompetenz,
Repressiv
Das Heim befindet sich in einer sehr angenehmen Lage mitten in Regensdorf, umgeben von schönen Spazierwegen und viel Grünfläche. Die großzügigen Außenbereiche bieten ausreichend Raum für Erholung und Bewegung. Innen überzeugt das Haus mit einem großen Speisesaal und einer freundlichen Cafeteria, in der die Mitarbeitenden von einem hilfsbereiten Team betreut werden. Insgesamt schafft die Arbeitsumgebung eine Wohlfühlatmosphäre, die zum Verweilen und einer angenehmen Arbeitsgestaltung beiträgt.
Die intransparente und autoritäre Führungskultur, fehlende Offenheit für Kritik, ungerechte Behandlung von Mitarbeitenden sowie die mangelnde Struktur in der Kommunikation. Entscheidungen wirken willkürlich, bevorzugte Mitarbeitende erhalten Sonderbehandlungen, und Mobbing wird teilweise toleriert. Die Betreuung von Schüler*innen ist unprofessionell, und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur begrenzt und wenig anspruchsvoll verfügbar. Ich bin erstaunt, dass der Träger – die Gemeinde, welche die Löhne finanziert – nicht bemerkt, dass viele Mitarbeitende entweder kündigen oder gekündigt werden und ein hoher Personalwechsel stattfindet. Besonders auffällig ist, dass vor allem sehr gut ausgebildete Fachkräfte das Haus verlassen. Dies sollte aus meiner Sicht dringend hinterfragt und adressiert werden.
1. Führungskultur überarbeiten: Einführung einer transparenten, respektvollen und wertschätzenden Führung, die auf Kommunikation, Vertrauen und fachlicher Kompetenz basiert. Vorgesetzte sollten regelmäßig geschult werden – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden, Feedbackkultur und Führungsverantwortung.
2. Kommunikationswege verbessern: Etablierung klarer, nachvollziehbarer Kommunikationsstrukturen – inklusive regelmäßiger, schriftlich dokumentierter Besprechungen und offener Austauschformate mit allen Mitarbeitenden.
3. Mitarbeiterbeteiligung stärken: Entscheidungen sollten nachvollziehbar und unter Einbezug des Teams getroffen werden. Ein offenes Ohr für Rückmeldungen und ein ehrlicher Umgang mit Kritik sind essenziell.
4. Faire Behandlung sicherstellen: Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden – unabhängig von Nähe zur Leitung, Alter, Ausbildung oder persönlichen Beziehungen. Auswahlprozesse für Aufgaben und Weiterbildungen sollten transparent und kompetenzbasiert erfolgen.
5. Schüler*innen besser betreuen: Qualifizierte und engagierte Praxisanleitung sicherstellen – mit klaren Aufgaben, Begleitung beim Lernen und verlässlicher Betreuung. Eine gute Ausbildung ist entscheidend für die Zukunft des Hauses.
6. Strukturierte Weiterbildung fördern: Kontinuierliche Fort- und Weiterbildung für alle Mitarbeitenden ermöglichen, auch über grundlegende Schulungen hinaus – mit individueller Entwicklungsplanung.
7. Mobbing und Angst abbauen: Vertrauenspersonen etablieren, anonyme Beschwerdemöglichkeiten schaffen und ein echtes Interesse an der psychischen Gesundheit und dem Schutz der Mitarbeitenden zeigen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre wird von einem starken Kontrast geprägt: Einerseits herrscht unter den Mitarbeitenden ein hilfsbereiter und kollegialer Umgang. Viele Teammitglieder begegnen einander mit Freundlichkeit und Engagement. Andererseits besteht ein spürbares Klima der Angst und Unsicherheit im Hinblick auf die Leitungsebene.
Nach außen wirkt das Haus gepflegt, freundlich und einladend, was auch dem äußeren Erscheinungsbild und der schönen Lage zu verdanken ist. Intern weicht dieses Bild jedoch deutlich von der gelebten Realität ab: Die Arbeitsatmosphäre ist durch problematische Führungsstrukturen, mangelnde Transparenz und fehlende Offenheit belastet. Das positive äußere Image spiegelt sich daher nur bedingt in den internen Arbeitsbedingungen wider.
Im Bereich der Arbeitszeitgestaltung und der Rahmenbedingungen zeigt sich ein grundsätzlich positives Bild. Die Pausenzeiten können in der Regel eingehalten werden, und der Feierabend erfolgt pünktlich, was eine verlässliche Trennung von Berufs- und Privatleben ermöglicht. Diese zeitliche Planbarkeit trägt zur allgemeinen Work-Life-Balance der Mitarbeitenden bei.
Darüber hinaus stellt der Arbeitgeber kostenlose Getränke zur Verfügung und bietet ein qualitativ hochwertiges Mittagessen zu einem sehr günstigen Preis an. Diese zusätzlichen Angebote werden von den Mitarbeitenden geschätzt und tragen zur allgemeinen Zufriedenheit im Arbeitsalltag bei.
Trotz der positiven Rahmenbedingungen in Bezug auf Pausen, Verpflegung und Arbeitszeiten bleibt jedoch festzuhalten, dass die psychische Belastung durch das schwierige Führungsverhalten und die angespannte Kommunikationskultur das Wohlbefinden vieler Mitarbeitender beeinträchtigt.
Während in der Vergangenheit kaum Weiterbildungen angeboten wurden, hat sich die Situation in letzter Zeit etwas verbessert. Mittlerweile werden vereinzelt Fortbildungen ermöglicht, allerdings meist in sehr einfachem Rahmen und ohne klar strukturierte Entwicklungsplanung. Einzelne Förderung findet nur eingeschränkt statt. Die Betreuung von Schüler*innen auf einer Station wird durch schlecht ausgebildete und fachlich nicht kompetente Person ausgeführt. Die Betreuung ist unzureichend sowie pädagogisch nicht gut aufgestellt. Sie bietet keine verlässliche Anleitung. Neue Lerninhalte müssen oft ohne ausreichende Begleitung selbstständig erarbeitet werden. Eine fundierte Ausbildung ist unter diesen Bedingungen kaum möglich – ausbildungssuchenden Personen kann dieser Ort nicht empfohlen werden.
Die Vergütung ist sehr gut und entspricht in vollem Umfang der geleisteten Arbeit. Dies wird von den Mitarbeitenden positiv wahrgenommen und trägt zur finanziellen Zufriedenheit bei.
Ein strukturiertes Umweltbewusstsein ist im Alltag nur begrenzt erkennbar; Maßnahmen zu Nachhaltigkeit oder Ressourcenschonung werden nicht aktiv kommuniziert oder gefördert. Im sozialen Bereich liegt der Fokus klar auf den Patient*innen, die mit Respekt behandelt werden. Innerhalb des Teams zeigt sich soziales Engagement überwiegend auf kollegialer Ebene, weniger als Teil einer bewusst gelebten Unternehmenskultur.
Trotz der schwierigen strukturellen und kommunikativen Rahmenbedingungen zeichnet sich der Großteil der Mitarbeitenden durch ein hohes Maß an Kollegialität, Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Unterstützung aus. Viele Kolleginnen und Kollegen leisten in ihrem direkten Arbeitsumfeld einen wertvollen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Betriebs und bemühen sich um ein respektvolles und konstruktives Miteinander.
Innerhalb des Teams ist der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen durchweg respektvoll und unterstützend. Sie werden als gleichwertige Teammitglieder geschätzt und nicht aufgrund ihres Alters benachteiligt. Diese Wertschätzung entsteht vor allem im kollegialen Miteinander.
Das Führungsverhalten ist von ausgeprägter Hierarchie, mangelnder Transparenz und einer autoritären Grundhaltung geprägt. Rückmeldungen oder konstruktive Kritik sind kaum möglich, da abweichende Meinungen häufig als Angriff gewertet und teilweise persönlich sanktioniert werden.
Es herrscht eine Kultur des Misstrauens, in der Mitarbeitende sich nicht sicher fühlen können, offen zu sprechen. Statt einer offenen Kommunikationskultur wird häufig über Umwege kommuniziert, teils durch Mitarbeitende, die inoffiziell als verlängerter Arm der Leitung agieren. Diese Strukturen fördern Angst, Unsicherheit und eine starke Belastung im Arbeitsalltag.
Darüber hinaus sind im Verhalten der Führungspersonen wiederholt Tendenzen zu unprofessionellem und respektlosem Umgang sichtbar. Es kommt zu abwertenden Bemerkungen hinter dem Rücken von Mitarbeitenden, zu Ungleichbehandlungen sowie zum gezielten Ausschluss oder zur Demotivation einzelner Teammitglieder. Diese Form der Führung wird nicht nur geduldet, sondern von höheren Ebenen gedeckt, was eine systematische Verbesserung erschwert.
Die Arbeitszeiten sind verlässlich, Pausen können eingehalten werden und der Feierabend erfolgt pünktlich, was eine gute Work-Life-Balance ermöglicht. Es gibt kostenlose Getränke und ein hochwertiges Mittagessen zu einem fairen Preis. Die angenehme Umgebung mit großzügigen Räumen und viel Grün trägt zum körperlichen Wohlbefinden bei – wird jedoch durch die belastende Führungskultur überschattet.
Die Kommunikationskultur innerhalb der Organisation ist geprägt von Intransparenz, mangelnder Offenheit und fehlender Systematik. Offizielle Informationsflüsse sind kaum strukturiert und nicht nachvollziehbar. Besprechungen finden entweder gar nicht oder ohne schriftliche Protokollierung statt, was zu erheblicher Verunsicherung bei den Mitarbeitenden führt. Verlässliche Informationen sind schwer zugänglich, Entscheidungen werden nicht klar kommuniziert oder im Nachhinein verändert, ohne Begründung oder Rücksprache.
Die Kommunikation erfolgt häufig indirekt über informelle Kanäle. Einzelne Mitarbeitende fungieren als inoffizielle Informationsübermittler zur Leitungsebene, wodurch eine Kultur des Misstrauens und der Gerüchte entsteht. Diese informellen Strukturen ersetzen eine transparente und geregelte Kommunikation und fördern stattdessen Angst und Unsicherheit.
Offener Dialog wird nicht aktiv gefördert. Kritik, Rückfragen oder alternative Sichtweisen werden selten zugelassen oder konstruktiv aufgegriffen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass abweichende Meinungen sanktioniert oder gegen die betroffenen Personen verwendet werden.
Gleichbehandlung ist im Arbeitsalltag nicht durchgängig gegeben. Entscheidungen über Aufgaben oder Positionen wirken teils willkürlich und hängen oft vom Verhältnis zur Leitung ab, weniger von fachlicher Qualifikation. Einzelne Mitarbeitende werden bevorzugt, während andere trotz Kompetenz übergangen werden. Dies führt zu Frustration, fehlender Transparenz und einem deutlichen Ungleichgewicht im Team.
Die inhaltliche Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern stellt einen der bereicherndsten Aspekte des Arbeitsalltags dar. Der persönliche Kontakt ist geprägt von Wertschätzung, Vertrauen und Dankbarkeit. Es ist erfüllend, mit den Patient*innen wie auch mit ihren Angehörigen zusammenzuarbeiten und sie in oft sensiblen Lebenssituationen begleiten zu dürfen.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Tatsache, dass jeder Patient ein eigenes Zimmer hat. Dies ermöglicht vertrauliche Gespräche in geschütztem Rahmen und respektiert die individuelle Privatsphäre – ein entscheidender Faktor für den Aufbau eines stabilen Vertrauensverhältnisses.
Die Lage und Verkehrsanbindung.
Unprofessionalität die den Bewohnern schadet.
Wissende und professionelle Profis ins Unternehmen holen und die alten Strukturen und Prozesse anpassen. Ist scho. Seit Jahrzehnten notwendig.
Es wird sehr viel geraucht und die Nichtraucher machen die Arbeit.
Es wird sehr viel geregelt und es gibt sogar Regeln um die Regeln zu verstehen.
Es herrscht ein sehr unprofessionelles Personalmanagement mit schlechten Lohnstrukturen.
Was recht fragwürdig ist.
Recht gut
Ist nicht wirklich gewünscht dass es als unsinnig angesehen wird
Schwache Geschäftsführung und recht unprofessional
Unter den verschiedenen Nationalitäten herrscht ein guter Zusammenhalt aber man handelt nicht im Sinne der Bewohner und der Institution.
Gibt es kaum
Man versucht den Mitarbeitenden mit anderen Nationalitäten wie schweizerisch /deutsch usw das Leben so schwer wie möglich zu machen. Es wird sehr oft mit Lügen und Erpressungen sowie Druck versucht, den Mitarbeitenden zu brechen und zu erniedrigen.
An grundlegenden Materialen wird gespart und sind nicht für jeden Bewohner einsetzbar.
Hauptsprache nicht deutsch. Mit Deutsch kommt man unter den Mitarbeitenden nicht weit, da es nicht gesprochen und verstanden wird. Berichte sind nicht lesbar da deutsch nicht beherrscht wird und Inhalt unverständlich sind!
Es findet viel hinter dem Rücken statt und es werden Versprechen gemacht, die nicht eingehalten werden.
Nicht wirklich gegeben
Aber nicht für jeden mitarbeitenden sondern immer die gleichen.